Da ist was dran.
Da ist was dran.
Some cause happiness wherever they go, some whenever they go.
Hallo missherz,
als erstes würde ich dir raten, mach weniger Pläne und definiere weniger Ausschlußkriterien.
Für eine stabile Freundschaft brauchst du jemanden, der dir sympathisch ist, Zeit, die ihr miteinander mit Sachen verbringt, die euch beiden Spaß machen, eine stabil schwingende Wippe aus geben und nehmen, und viel Zeit. Für den Anfang würde ich versuchen, mit jedem, der mir sympathisch ist und mit dem ich gemeinsame Interessen habe, besser kennenzulernen.
Es hilft nach meiner Erfahrung nicht, nur Dinge zu tun, an denen man teilnimmt und dann weggeht, bzw. man braucht eine irrwitzige Beständigkeit ehe so etwas zu Freundschaften führt. Ich beobachte das in meinem Chor. So nach fünf bis zehn Jahren bilden sich da im "harten Kern" die ersten Proto-Freundschaften. Sachen zu finden, die man selber organisiert, wo Beteiligung gefragt ist, bringen einen in viel fruchtbareren Kontakt mit Leuten. Was immer du mir der Clique, die du dir vorstellst, gerne unternehmen würdest: Leier es an.
Ich würde auch versuchen, die Reste der alten Freundschaften wieder anzufachen. Wenn's Leute sind, die gute Freunde abgeben, verzeihen sie dir auch, daß du sie abserviert hast, solange du es nicht wieder tust. (Und selbst dann verzeihen dir manche noch, aber dann spotten sie auch.)
** Moderatorin im Sparforum und im Freundschaftsforum **
** ansonsten niemand besonderes **
Hallo wildwusel,
vielen Dank für Deinen Ratschlag.
Irgendwie vergisst man (ich) schnell, dass Freundschaften länger aufgebaut werden. "Früher" in der Schule und vielleicht in der Ausbildung oder im Studium war das irgendwie einfacher. Ich glaube, Deine Meinung hilft mir, es nicht so verbissen zu sehen und zu akzeptieren was ist.
Intuitiv habe ich schon ein bisschen davon gemacht. Vielleicht habe ich mich von anderen blenden lassen, die bereits ihre Freundschaftsstrukturen haben. Das hat mir sehr imponiert und gefallen weil ich merkte, dass mir das selbst im Leben auch fehlt.
Vielen Dank nochmal an alle für die wertvollen Beiträge und Ratschläge. Ich weiß nun wie ich besser daran arbeiten kann (und muss).
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Some cause happiness wherever they go, some whenever they go.
...und je mehr man gibt (anstatt eher zu nehmen), umso mehr ist man mit sich im Reinen.
Probier es aus!
Ich freue mich, dass du meine Gedanken nachvollziehbar findest.![]()
Achtung! Affe beißt und wirft mit Schmutz!
( Schild im Zoo)
Man kann sich das wohl schlecht vornehmen.
Vor kurzem hab ich eine von mir selbst gegründete Gruppe verlassen.
Ich hätte auch denken können, da hat mir Eine das Wasser abgegraben.
Denk ich aber nicht. Ich freu mich sogar, dass die Anderen weiter machen.
Und statt zu denken denen was groß gegeben zu haben ist mir bewusst was ich alles in der Zeit erlebt habe.
Und, dass es ein Baustein für das Neue ist was ich jetzt mache.
Nicht im Zorn zurück zu blicken ist wirklich viel schöner.
Dazu habe ich aber lange gebraucht....
Für dich und deine Beiträge![]()
Achtung! Affe beißt und wirft mit Schmutz!
( Schild im Zoo)
Ist zwar schon ein bisschen her, damals fiel mir aber nix dazu ein außer darüber nachzudenken.
Ich bin nicht die so "Bemühte".
Und werde demnach auch nicht so durch die Lande ziehen.
Mein Eindruck wird immer mehr, je verspielter Frau durchs Leben läuft je mehr zieht sie die Menschen an.
Bei mir ist es durchaus so, dass ich auf Menschen treffe, die das zu schätzen wissen, was ich kann: Geben und nehmen. Mit nicht verspielt sein oder verspielt sein - was immer du damit meinst - hat das nichts zu tun. Lediglich mit einer Entscheidung, dem Planeten etwas gutes zu tun. Deshalb kann man nach wie vor albern und blödelnd sein, Mädchen oder sonstwas... das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun, finde ich.
Es ist keine "Mühe" etwas zu geben.
Sondern meistens ein Wunsch, eine Freude.
Wenn es das nicht ist, ist es natürlich Krampf.
Achtung! Affe beißt und wirft mit Schmutz!
( Schild im Zoo)
Dieses Geben-und Nehmen ist für mich nicht der ausschlagebende Punkt einer Freundschaft.
Interessant aber, wie jeder sich wahrnimmt oder Feedback bekommt.
Am meisten wird bei mir bzw. an mir geschätzt zuhören zu können, Ideen zu haben und gute Laune zu versprühen.
Es ist weder das was ich mir vornehme noch vorhabe.
Es ist wohl eher mein Los - lach.
Für mich haben Freundschaften heute eher eine seelische Qualität als eine praktische.
Gutes tun ist aber wirklich was Schönes.
Mir macht es zum Beispiel große Freude Freundinnen zu verwöhnen.
Aber, damit tue ich mir selber auch was Gutes.....