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  1. #2531

    Registriert seit
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    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Hallo, Mara11,

    Wenn deine Blutungen also nicht zu stoppen waren, kann es auch an Myomen liegen, da die GM sich eigentlich zusmmenzieht um Dauerblutungen zu vermeiden.
    Mir wurde gesagt, daß die Ursache in hormonellen Schwankungen läge, meine Werte seien ansonsten alle in Ordnung. Meine Ärztin bekommt den ausführlichen Bericht darüber noch.

    Ich bin jetzt 47 und ich habe seit 3 Monaten beide Hormone ganz weggelassen und jetzt wieder ganz normale schmerzfreie Blutungen und sogar genau pünktlich nach 28 Tagen
    Das überlege ich ehrlich gesagt auch schon. Ich habe das Gefühl, daß speziell dieses Gynokardin gar nicht gut für mich ist.
    Das Progesteron allerdings schon.

    Das Problem liegt darin, daß ich keine Ärztin bekommen kann, die da flexibel ist. Meine Ärztin wollte mich bisher unbedingt "klassisch" behandeln, also Gynokardin/Uterogest im "Zyclus", wie von mir beschrieben. Individuell an meine Werte angepasst war die Dosis nach meinem eigenen Empfinden nicht, sondern an dem "Klassischen" halt.

    Aber ich denke, die hätten bei der Ausschabung bei dir doch etwaige Myome erkannt ???
    Ja, wie gesagt, ausserhalb der Schwankungen ist alles in Ordnung.

    Das Thema Östrogendominanz ist auch eine Sache für sich, ich habe mir jetzt mal eine Meinung von einem anderen Gyn angehört und der meinte, daß die Kombibehandlung Gynokadin Gel/ Utrogest ohnehin eine 08/15 Behandlung wäre, die in der Regel ohne genauen Hormonstatus gemacht wird, da ja die KK den Hormonstatus nicht bezahlen, d.h. man kann die Hormonwerte unter dieser Einnahme ohnehin nicht ständig im Auge behalten.
    Das deckt sich schon mit meinem eigenen Gefühl, dass ich oben beschrieben habe.
    Im Grunde sind wir also mit dem Einnahmeproblem "allein gestellt", wenn man ehrlich ist.


    P.S.
    Was ich auch nicht verstehe, warum sollst du die Hormone zyklisch einnehmen, du hattest doch praktisch schon (fast) keinen Zyklus mehr.

    Auch dein hohes FSH und sehr niedriges E 2 spricht ja schon für postmenopausale Werte.
    Ja, das verstehe ich selbst ja auch nicht ! Meine Ärztin meinte sogleich, sie wolle mich jetzt "ganz klassisch behandeln, mit Gynokardin und Uterogest..... ".

    In dem Fall ergäbe es meines Erachtens mehr Sinn das Utrogest durchgehend zu nehmen - dann würden sich die Östrogenrezeptoren nach und nach umwandeln und du bekämst nach und nach eine Atrophie der Schleimhaut und die Blutungen würden aufhören, bzw. nachlassen.....

    Kannst du ja mal deine Gyn frage...
    Ja, das werde ich. Ich hoffe, daß sie aufnahmebereit ist und sich wirklich damit befaßt.

    Wenn du die Hormone zyklisch nimmst, kann es u.a. aufgrund der möglichen Östrogenspitzen immer mal wieder zu starken Blutungen kommen....

    Meine Mutter hatte im Wechsel auch mehrere Ausschabungen...
    [/QUOTE]

    Und genau das würde, so denke ich, auf mich zukommen. Ich wehre mich dagegen, das mit mir machen zu lassen.


    Vielen Dank auch Dir, Mara für Deine Antwort.

    Und viele Grüße

    Forum


    PS. Ich nehme übrigens z.Zt. das "Iron Piccolate" ein. Ende September hatte ich (nach ca. einer Packung) einen Ferritin-Wert von 19 (alt: 15) .
    Geändert von forum (15.12.2012 um 19:19 Uhr)

  2. #2532

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    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Hallo Ihr Beiden,

    und alle anderen,


    ..... ich bin es nochmal kurz...,

    zur Zeit ist mein Kreislauf immer noch ziemlich weit unten; ich fühle mich sehr schwach und habe noch stärkere Nachblutungen.

    Ich hoffe, meine Ärztin nimmt sich der Sache an.

    Bis dahin wollte ich jetzt erstmal aussetzen mit dem Gynokardin, ehrlichgesagt, aus dem oben geschilderten Grund. Und 1 x tgl. das Progesteron nehmen. Vielleicht noch das Oekolp, das ich ja auch noch habe.

    Was meint Ihr dazu ?

    Liebe Grüße,

    Forum
    Geändert von forum (15.12.2012 um 19:21 Uhr)

  3. #2533
    Avatar von Maxine_Klee
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    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Liebe forum,

    ich wünsche Dir, dass es ganz bald wieder bergauf für Dich geht

    Was mich wundert, ist dass man Dir zwar hormonelle Schwankungen attestiert hat, aber gar kein Hormonstatus gemacht wurde. Zwar bildet dieser auch "nur" einen gewissen Moment ab - aber in besondern Fällen (und dazu zähle ich starke Blutungen unter HET), wäre das m.E. durchaus sinnvoll.

    Ich persönlich kann überhaut nicht bestätigen, dass ich die Hormone "nach Schema F" verordnet bekommen habe. Im Gegenteil, wir (Ärztin und ich) überlegen sorgfältig, welche Dosis und welches Einnahmeschema das ideale für mich ist. Zusätzlich mit möglichen Alternativen als Option.
    Sollten meine Beschwerden sich nicht bessern oder gar Probleme auftreten, wird das ganze selbstverständlich hinterfragt und entsprechend angepaßt. Da Östrogen und PG getrennt eingenommen werden, somit in der Einzelmenge auch variierbar sind und es ja auch unterschiedliche Einnahme-Schemata gibt, sehe ich da allgemein schon einigen Spielraum, um eine individuell hilfreiche HET hinzubekommen.

    Ein Hormonstatus wird selbstverständlich gemacht - alle 6 Monate, bei gesundheitlichen Problemen bedarfsgerecht auch öfter. Dies ist bei Wechseljahresbeschwerden und HET eine Kassenleistung -bei mir jedenfalls.

    Forum, es ist schwer "aus der Ferne" etwas zu raten.
    ICH würde auf jeden Fall das Utrogest weiternehmen.
    Ob mit Einnahmepause oder ohne kann ich nicht einschätzen.
    Es ist halt so, dass durch die Einn.pause auch eine Abblutung initiert wird.
    Eine durchgängige Einnahme würde eine Abbruchblutung verhindern, was in Deinem Fall ja ev. zu begrüßen wäre.Deine Ärztin müsste allerdings regelmäßig kontrollieren, dass sich die GB-Schleimhaut nicht zu hoch aufbaut und man in gewissen Abständen dann doch eine Blutung herbeiführt.

    Wenn Du bei dem Ö-Gel ein ungutes Gefühl hast - lasse es weg.
    So wie ich es verstanden hab, hast Du die Dosis ohnehin sehr reduziert, so dass der Hormonabfall durch das Weglassen nicht zu hoch wäre.

    Wenn Du mit Oekolpzäpfchen klarkommst, dann nehme sie.

    Was Dir in Deiner blöden Siutation (Ärztin kann HET nur nach Schema F, macht keinen Hormonstatus, sieht keinen Hnadlungsbedarf trotz starker Blutungen und hat auch nicht ausreichend Zeit für Dich) noch machen kannst: im Internet gibt es ja Ärzte, die man bei Problemen anschreiben kann.
    Eine weitere Meinung kann da hilfreich sein.
    Viele liebe Grüße
    Maxine


    Dieses Gewese um Schönheit wird immer unerträglicher. Die Menschen sollten sich mehr anstrengen, weniger dumm zu sein, denn das würde sie am besten kleiden. Das empfehlenswerteste Accessoire ist ein Buch. Vivienne Westwood

  4. #2534
    Mara11
    gelöscht

    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Zitat Zitat von forum Beitrag anzeigen




    PS. Ich nehme übrigens z.Zt. das "Iron Piccolate" ein. Ende September hatte ich (nach ca. einer Packung) einen Ferritin-Wert von 19 (alt: 15) .[/QUOTE]




    Hallo Forum,

    Damit sich der Blutverlust wieder erneuern kann, sollte man die Eisentabletten auch noch mit B 12 und Folsäure und ggf. auch noch mit B 6 kombinieren.

    Ich nehme nach starken Blutungen auch immer Folsäure und B 12 jeweils in Tropfenforum auch von der Klösterl. Apoth. selber hergestellt.

    Als Alternative gibt es auch noch die Eisen Chelattabletten der Dr. Doris Ehrenberger (kannst du ergoogeln) - diese enthalten Vitamin C, Calcium und 2 Aminosäuren, die Eisen enthalten und sollen ca. 4 mal besser aufnehmbar sein, da es organische Substanzen sind, die der Körper sehr gut aufnehmen kann.

    LG, Mara

    P.S.

    dein Ferritin ist übrigens sehr schlecht, ich hatte mit einem Ferritin von 26 eine Anämie !!! - zuletzt war ich bei 32, da war die Anämie schon ausgeheilt.

    Lt. Eisenzentrum, u.a. der Uniklinik Münster soll man ein Ferritin von 100 anstreben, da unter 100 bereits die typischen Eisenmangelsymptome anfangen...
    Geändert von Mara11 (16.12.2012 um 10:25 Uhr)

  5. #2535
    Mara11
    gelöscht

    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Korrektur

  6. #2536
    Mara11
    gelöscht

    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Zitat Zitat von Maxine_Klee Beitrag anzeigen

    Ein Hormonstatus wird selbstverständlich gemacht - alle 6 Monate, bei gesundheitlichen Problemen bedarfsgerecht auch öfter. Dies ist bei Wechseljahresbeschwerden und HET eine Kassenleistung -bei mir jedenfalls.

    Was Dir in Deiner blöden Siutation (Ärztin kann HET nur nach Schema F, macht keinen Hormonstatus, sieht keinen Hnadlungsbedarf trotz starker Blutungen und hat auch nicht ausreichend Zeit für Dich) noch machen kannst: im Internet gibt es ja Ärzte, die man bei Problemen anschreiben kann.
    Eine weitere Meinung kann da hilfreich sein.


    Hallo Maxine,

    Ein Hormonstatus in den WJ ist in der Regel keine Kassenleistung - das hat mir jetzt auch ein anderer Gyn bestätigt, einige, wenige !!! Frauenärzte machen dies aber aus Kulanz und rechnen dies über die KK ab...

    Das Problem ist ja nicht nur der fehlende Hormonstatus, sondern auch daß viele Gyns im Falle von Eisenmangel keinen Handlungsbedarf sehen etc....- unser System "hakt" ja praktisch an allen Ecken und Enden und mir persönlich bringt es auch nichts, mich jetzt ständig mit meiner Gyn herumzustreiten, ich mach das dann halt auf eigene Faust und bezahle es privat, auch die Eisentabletten etc...

    Ich frage mich nur, was mit den Leuten ist, die es sich nicht leisten können, all dies privat zu zahlen, die fallen dann wahrscheinlich irgendwann tot auf der Straße um oder landen irgendwann als Akutfall im Krankenhaus und brauchen Bluttransfusionen.... armes (reiches ???) Deutschland...

    Das absurde daran ist, daß einem die dringend notwendige Behandlung - angeblich aus Kostengründen, bzw. aus Dummheit oder Ignoranz ? einzelner Ärzte (meine Gyn hat trotz schlechtem Ferritin und trotz schlechtem MCHC noch nicht mal die Anämie erkannt !!!!) - verweigert wird, während im Widerspruch dazu aber das Geld der KK durch oftmals sinnlose ärztliche Überdiagnostik zum Fenster rausgeschmissen wird, ohne daß die betreffenden Ärzte oder Kliniken Konsequenzen befürchten müssen... verstehst du das ??? - also mir fehlen da die Worte.


    LG, Mara
    Geändert von Mara11 (16.12.2012 um 11:06 Uhr)

  7. #2537

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    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Hallo, Maxine-Klee,
    hallo Mara,


    Maxine,

    danke nochmal für Deine Antwort.

    Du scheinst wirklich Glück zu haben mit Deiner Frauenärztin. Das ist wirklich viel wert.
    Meine eigenen Erfahrungen gehen leider bisher in die Richtung, die Mara beschreibt.... .

    Ich werde aber, sollte ich nicht individuell beraten werden, mir anderweitig Hilfe holen. Wünschen würde ich mir auch sehr, ärztlich endlich mal gut aufgehoben zu sein und entspannen zu können...



    Hallo Mara,

    danke für die Empfehlung der Eisentabletten. Ich habe mir schon gedacht, daß mein Ferritinwert nicht gut ist. (Meine letzte Ärztin hat mich aber angelächelt und gesagt: "Ihr Ferritinwert ist völlig o.k., es ist alles in Ordnung").

    Ich fühle mich wirklich sehr, sehr schwach. Aber was nützt es ? Genau wie Du, muß auch ich selber schauen, wie ich mich wieder aufbauen kann. Das kostet alles sehr viel Kraft.... .


    Einen kleinen Erfolg habe ich aber: Zumindest heute habe ich keine starke Blutung mehr, nachdem ich gestern abend Uterogest genommen habe, nicht aber Gynokardin. Wenigstens das.


    Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit !

    Viele liebe Grüße

    Forum

  8. #2538
    Mara11
    gelöscht

    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    [QUOTE=forum;19850526]


    Hallo Mara,

    danke für die Empfehlung der Eisentabletten. Ich habe mir schon gedacht, daß mein Ferritinwert nicht gut ist. (Meine letzte Ärztin hat mich aber angelächelt und gesagt: "Ihr Ferritinwert ist völlig o.k., es ist alles in Ordnung").



    Hallo forum,

    ....mein Ferritin ist jetzt innerhalb von 6 Wochen auch wieder von 32 auf 24 abgefallen.

    Noch was zum Thema Östrogendominanz - ich hatte ja nach Utrogest manchmal das Gefühl einer Überdosierung und entsprechende Unterleibsbeschwerden und jetzt habe ich es schwarz auf weiß, ich habe eher eine relative Progesterondominanz und keine Östrogendominanz, also sehr gute Werte an Progesteron und Östrogen im unteren Normbereich, mein FSH ist normal und liegt bei 8, was im Alter von 47 ein guter Wert ist.

    Bei DHEA S und SHBG habe ich Bestwerte.

    Ich denke, daß meine vor einigen Jahren diagnostizierte Insulinresistenz damit ausgeheilt ist, da im Falle von Übergewicht, PCO und Insulinresistenz oder Diabetes das SHBG erniedrigt ist.


    Obwohl ich im letzten Zyklus nur 2 Tabletten Utrogest genommen habe, hatte ich das Gefühl einer Überdosierung und ich hatte nicht ganz unrecht.

    Da bei mir ja nie ein Hormonstatus gemacht wurde, habe ich mich immer gewundert, warum ich auf das Utrogest manchmal so empfindlich reagiere und manchmal das Gefühl einer Überdosierung hatte.

    Ich habe am 21. Zyklustag einen Hormonstatus auf Privatrezept machen lassen, da ja die KK die Kosten nicht übernimmt.

    LG, Mara

    P.S.
    Hoffentlich bist du die Feiertage wieder fit und auch dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

    Nachtrag:

    Ich habe mich übrigens jetzt doch zu Eiseninfusionen durchgerungen und habe noch diese Woche einen Termin im Eisenzentrum der Uni Münster, weil ich es so nicht in den Griff bekomme und auch am Ende meiner Kraft bin mittlerweile.
    Geändert von Mara11 (18.12.2012 um 12:57 Uhr)

  9. #2539

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    verwirrt AW: 40 - und Periode ist anders ...

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe nun meinen Termin bei der Frauenärztin hinter mir.

    Nachdem ich geschildert habe, wie es mir ergangen ist und warum ich da bin,
    erklärte sie mir nochmals eindringlich, Gynokardin müsse man immer zusammen mit Progesteron nehmen.
    Worauf ich dezent einwendete, daß sie mir ja selbst verordnet hatte, Gyn. 2 Wochen ohne Prog. zu nehmen, und danach erst mit .
    Das überging sie und fuhr fort, mir weiter zu erklären.

    Naja, diplomatischerweise überging ich das dann wiederum auch... , denn wichtig ist ja eigentlich nur das Ergebnis.

    Meine Ärztin konnte sich Gott sei Dank auf meine gewünschte Lösung einlassen.
    Ich kehre jetzt zurück zu "Oekolp", das ich 2 x wöchentlich anwende, und Uterogest ab der 2. Zycluswoche zusätzlich. Damit dürfte es mir eigentlich besser gehen.

    Eine Frage zu Oekolp (oder auch Ovestin) habe ich; vielleicht wißt Ihr das ja - aus persönlicher Erfahrung - : Ist die Wirkung, auf der Haut aufgetragen, wirklich so viel anders als vaginal ?



    Mara,

    viel Erfolg bei Deiner Eiseninfusion ! Ich kann nachvollziehen, daß Du den Wunsch nach einer schnelleren Besserung hast.

    Ich selbst feiere Ende Dezember noch meinen 50. Geburtstag. Eigentlich wollte ich - allein für mich - bewußt an diesem Tag einen wunderbaren Wellnessurlaub oder ähnliches verleben.
    Doch ich fühle mich einfach zu geschwächt durch diese ganze Aktion. Tja, so ist es manchmal im Leben. Ich werde das beste daraus machen.

    Wenn es in Ordnung ist, wäre ich sehr an einem Bericht über die Infusion interessiert, da ich ja wirklich das gleiche Problem habe. Ich fürchte, meine Präperate werden auch nicht ausreichen und lange halte ich diese Schwäche auch nicht mehr durch.


    Viele liebe Grüße

    an Euch alle,

    forum

  10. #2540
    jane46
    gelöscht

    AW: 40 - und Periode ist anders ...

    hi
    die hormonstatus problematik ist glaube ich das schlimmste. im notdienst hat mir ein arzt ein buch empfohlen es heisst: die hormonrevulotion. das buch ist der hammer.
    ich mache jetzt am 21. des zyklus selber einen hormon speicheltest . der kostet ca 40 euro das ist es wert. ich habe ja schon 4 monate am anfang vom jahr das naturidentische progesteron genommen war extra bei einem speziellen arzt. aber irgendwie war da nicht gut für mich. und da ich seit diesem monat die pille wieder nehme möchte ich erst mal den status haben. mein progesteron war ja viel zu niedrig.
    ich denke bei dir ist das wichtigste dass du einen arzt findest der dich echt mal ordentlich behandelt das muss so nicht laufen. du brauchst einen status der hormone.

    lg jane

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