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  1. #1

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    Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Ihr Lieben,

    seit Jahren schon lebe ich mit den Kindern alleine, bin vom Vater inzwischen geschieden.
    Ich würde gerne abschließen und mit ihm "meinen Frieden" machen, aber es geht nicht.

    Trennungsgrund war seine Verantwortungslosigkeit. Er hat sich nie so gut wie nie (sage niemals nie! ...) um die Familie gekümmert.
    Er nannte keine Gründe und verweigert schon lange Aussprachen mit mir. Es gibt so gut wie keine (niemals nie sagen...) verbale Konversation zwischen uns Eltern. Auch nonverbal ist es Kommunikation, aber ungeheuer unbefriedigend.

    Würde er gar nicht auftauchen und keine Rolle spielen, wäre das einfach für mich. Aber er taucht unregelmäßig auf und verlangt Umgang mit "seinen" Kindern. Auf eine Umgangsregelung will er sich nicht einlassen, und das braucht er lt. Gesetz auch nicht. JA etc. zucken die Schultern, denn man kann einen unwilligen Vater nicht dazu zwingen.
    Andersrum ist es: Er hat sogar das Recht auf Umgang mit ihnen, das darf ich ihm nicht verweigern, - und den Kindern mag ich es nicht verweigern-. Im Endeffekt, wann er will.
    Grundsätzlich will er Umgang haben. Nur nicht anhand eines Plans, sondern ausschließlich nach seinem Gusto. Alle ein, zwei Monate hat mal Zeit.
    Über die Motive, warum er Umgang haben will, schweige ich mich besser aus. Es ist allerdings nicht das herzliche Interesse an den Kindern.
    Er behauptet allerdings, er hätte unermessliches Interesse an den Kindern. Mit mir hat er so gut wie noch nie (niemals nie sagen ...) über sie gesprochen, mit den Kindern selbst spricht er nur alle paar Monate, beim Umgang. Kontakt über andere Verwandte oder Bekannte gibt es auch nicht, so dass er dort alles relevante erfahren würde.

    Unterhalt zahlt er auch nicht. Noch nie (jetzt mal wirklich "nie"). Bislang war unser "Familieneinkommen" durch UHV ausreichend, aber der läuft aus. Mit meiner Arbeit, die ich nicht mehr ausweiten kann, verdiene ich kein befriedigendes Einkommen.
    Das ist ein Parameter, an dem ich selbst arbeiten muss, und ich hoffe, dass sich in den nächsten Jahren etwas tut.
    Aber es schmerzt mich wirklich sehr, dass es ihm so leicht gemacht wird, sich nicht beteiligen zu müssen. Er wird trotz bester Ausbildung immer am Selbstbehalt verdienen und leiderleiderleider für seine Kinder nicht mehr leisten können, als ca. 150 €. Ab und an. Das ist natüüüüürlich keine Berechnung, es passiert einfach so. Wie alles in seinem Leben. Huch!


    Also:
    Ich könnte immer wieder laut schreien, weil immer wieder irgendwelche Themen auftauchen, die die Rückmeldung des Vaters erfordern. Und er antwortet nicht. Reagiert nicht. Ist nicht da. Schweigt sich aus.
    Mit diesem Schweigen kann ich nicht gut umgehen.

    (Ich könnte auch den Sachverhalt gehässiger darstellen, aber die dann zu erwartenden Meinungen wären zu einseitig.)

    Natürlich weiß ich, dass er sich nie ändern wird, das Muster fährt er ja seit Jahren. Er würde doch so gerne etwas tun, doch die Umstände lassen ihn einfach nicht. ...

    Mich piekst dieses vollkommene Kümmern, das ich für die Kinder übernehme. Er tut ja wirklich nichts. Alle Dinge muss ich regeln und mache das auch. Er spielt aber den Überpapa.
    Er kennt seine Rechte. Und er hat nur Rechte. (OMG, was tut er immer naiv ...)
    Aber keine Pflicht hat er, keine einzige.

    Was will ich? Was will ich auch mit diesem Beitrag sagen?
    Ich will, dass er einfach mal reagiert! Und zwar nicht mit: "Das muss ich erstmal überdenken!"
    Sonst, da bin ich ehrlich: Ich wollte ihn am liebsten aus unserem Leben komplett raus haben! Ja!!!

    Achtung, der Duktus ändert sich jetzt ein wenig: Die Situation geht mir tierisch auf den Sack!
    Am liebsten würde ich ihm alle Rechte entziehen lassen. Oder ihm wenigstens seine Pflichten "staatlich verordnen" lassen.
    Ich will, dass er Unterhalt zahlt und (!!!) dass er Umgang wahrnimmt. Oder gar keinen Umgang hat.
    Dass er auf Behördenschreiben reagiert und nicht "zufälligerweise" immer wieder einen Dreh findet, wie er sich drücken kann.
    Es kotzt mich an!

    Es ist nicht gut für die Kinder, die ICH ja nun immerhin immer wieder auffangen muss und ihnen vorleben muss, was ein sinnvoll und stabil geführtes Leben ist. Was echte Elternliebe ist. Dass es überhaupt zuverlässige Menschen gibt. Usw. Noch klappt das, es sind wunderbare kleine Menschen, die nach einem Gruppenhänger vor einiger Zeit wieder stabil sind und die überwiegend als "Vorzeigekinder" gelten.
    Noch lieben sie ihren Papa, auch wenn es langsam in Verwunderung umschlägt, wie er sich verhält.

    Aber mich kostet es ungeheuer viel Kraft, dass ich immer wieder auf ihn "angewiesen" bin, auf seine Reaktion.

    Kennt ihr das denn nicht?

    Es gibt leider keine Möglichkeit, ihn aus unserem Leben zu entfernen. Noch nicht mal die Möglichkeit, ihm das Sorgerecht zu entziehen. Was de facto, ehrlich gesagt, nicht viel ändern würde.

    Ich will mich nicht immer wieder, immer wieder mit einem Menschen gedanklich auseinandersetzen müssen, wo nichts weitergeht.

    Soiftzzzzzzz, Regbri
    Geändert von Regbri (08.02.2013 um 10:12 Uhr)

  2. #2

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Liebe Regbri,
    es tut mir sehr leid, was du beschreibst.

    Zu allererst muss aber mal gesagt werden: sei froh, dass du von dem Typen geschieden bist!

    Auch ich bin genervt vom Verhalten meines Exmannes, aber es ist bei weitem nicht so wie bei dir. Bist du dir sicher, dass du rechtlich gesehen alles ausgereizt hast?
    Wieso kommt er damit durch? Wenn er alle paar Monate "mal Bock" hat, kann man es doch gleich bleiben lassen. Was passiert, wenn du ihn blockst? Ihr seid grad "zufällig" nicht da?

    Meine Kinder sind 14 und fast 17 und sind selbst in der Lage, "schräges" Verhalten ihres Vaters zu erkennen und auch ihm gegenüber zu benennen. Das erleichtert die Sache ein wenig, denn ich bin dann raus.

    Ansonsten stimme ich dir zu: unser System erleichtert es Männern, sich der Verantwortung zu entziehen und der Mutter alles aufzuborden ohne Ausgleich und Akzeptanz in irgendeiner Richtung. (Für alle Gender-Freundinnen: mag sein, dass es vereinzelt auch Mütter gibt, die abhauen, ich kenne aber keine).

    Hast du einen Ausgleich zu diesem Dauer-Ärger? Hobbys? Freunde?

    Liebe Grüße
    Capbreton

  3. #3
    Avatar von brighid
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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    liebe regbri, du möchtest so gerne mit dem thema durchsein- kannst es aber nicht- weil ja der "tägliche kleinkrieg" ist.

    ich befürchte deinen frieden wirst du erst damit finden, wirklich abschliessen wenn die kinder volljährig sind und du eben keine unterschriften und ähnliches mehr von ihm brauchst, er eben nicht mehr zum besuch vorbei huscht bzw. sich ansagen kann.


    und bis dahin bleibt, nach meinem dafürhalten, dass du dir deine zeit so angenehm wie halt machbar ist, gestaltest. versuchst es nicht so nah an dich heranzu lassen. mit jedem aufregen gibst du ihm macht über dein leben. du ihm!

    ist einfach geschrieben, bitter gelebt- aber machbar.

    liebe grüsse
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

    jeder denkt daran, die welt zu verändern. aber niemand denkt daran sich selbst zu verändern. tolstoi

    es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist. nelson mandela

    auf grosser kaperfahrt für kleine piraten
    Geändert von brighid (08.02.2013 um 11:39 Uhr) Grund: ergänzung

  4. #4

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Liebe Capbreton,

    zum Glück habe ich Freunde und Hobbies. Wieder! Nach Umzug, sehr viel Arbeit plus schrecklich mangelhafter Betreuungssituation konnte ich dafür inzwischen einiges tun. Das hilft mir sehr!!!

    Der Vater meldet sich direkt bei den Kindern, wenn er sie sehen will. Und sie wollen ihn dann auch sehen, weil er ein sog. Bonbon-Papi ist. Er schmeißt mit Action und Süßkram nur so um sich. Reden tut er ja nicht mit ihnen, aber nach seinen Möglichkeiten einen ausgeben. Welches Grundschulkind ist für so eine Abwechslung nicht zu haben?!
    Negative Dinge erzählt er ihnen übrigens nie direkt. Das muss ich immer übernehmen.

    Wie doof auch, dass man eigentlich nirgends p.c. drüber schimpfen kann. Man muss ja gute Miene machen, damit man den Kindern nicht frühzeitig die eigene, subjeketive Meinung aufobstruiert. Stöhn ...
    Deswegen mal hier:
    Man möge mir verzeihen!

  5. #5

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    ich befürchte deinen frieden wirst du erst damit finden, wirklich abschliessen wenn die kinder volljährig sind und du eben keine unterschriften und ähnliches mehr von ihm brauchst, er eben nicht mehr zum besuch vorbei huscht bzw. sich ansagen kann.
    Und ich befürchte, du hast Recht, lach!
    Was für eine schrecklich, schrecklich, schreckliche Vorstellung. Das Drama nahm so richtig an Fahrt auf, als der jüngste geboren wurde, somit habe ich noch zwölf Jahre. Die beste Zeit meines Lebens!!

    Deine Signatur ist übrigens so etwas wie mein Lebensmotto: Jeden Tag gebührlich feiern!
    Trotzdem muss die Wut ja auch mal raus ...

    Danke!

  6. #6
    Avatar von brighid
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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    es liegt auch an dir- wie du diese jahre verbringen möchtest?

    vorschlag: deinen frust, deine wut, deinen zorn und deine tränen- schreib sie für dich auf. ein schulheft reicht. es müssen keine wohlfeilen worte sein- satzfetzen reichen- für dich um das adrenalin abzubauen. auch um dinge festzuhalten wie vielleicht mal in verdrehter form wieder zurückgegeben w3erden könnten.

    und wenn es dazu kommen möchte- kannst du in jahren deinen kindern vielleicht deine aufgezeichnete seele zeigen.

    und ansonsten:





    gönne doch diesem xxxxx-wxxxxx nicht die genugtuung dich am boden oder an der zimmerdecke zu sehen.



    und vertraue auf die zeit.

    deine kinder werden grösser und werden dann auch sein gegebenes wort einfordern. und dann werden sie von alleine wach.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

    jeder denkt daran, die welt zu verändern. aber niemand denkt daran sich selbst zu verändern. tolstoi

    es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist. nelson mandela

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  7. #7
    Moderation Avatar von schlaflos68
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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Deinen Frust kann ich gut verstehen. Letzten Endes weißt du aber selbst, dass es so nicht weitergehen kann. Das ist unfair, sagst du. Stimmt. Das ist es. Und doch...

    Loslassen musst du. Das geht aber nur, wenn du es schaffst zu akzeptieren, dass er als Vater Rechte hat. Die Pflichten kannst du nur insofern einfordern, wie du rechtliche Handhabe hast. Das Jugendamt hat doch sicher die Beistandschaft übernommen und lässt sich das Einkommen offenlegen? Der Umgang muss gewährt werden unabhängig von den Unterhaltszahlungen.

    Wenn deine Kids im Grundschulalter sind, verstehe ich nicht, wie er sich direkt an sie wenden und so mit ihnen verabreden kann? Aber ab davon, bist immernoch du die letzte Instanz, wenn es um Treffen geht. Wenn die Gründe deinerseits triftig sind, verstehen das auch die Kinder. Dann liegt es am Vater, ob er den Kompromiss mitgehen will oder nicht. Was wiederum auch die Kinder erkennen werden (Stichwort: Unzuverlässigkeit).

    Dass er ein so genannter "Super"-Vater ist, muss dich natürlich ärgern. Gerade weil du selbst nun eben nicht im Luxus schwimmst. Aber Kinder sind käuflich nicht zu erwerben Lass ihn doch machen, deshalb wird deine Leistung nicht geschmälert.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall mehr Ruhe und Gelassenheit. Das ist niemand wert, dass du dich so quälst. Es wird dir besser gehen, wenn du diesen Mann auch emotional seiner Wege ziehen lässt. Festhalten kannst du ihn sowieso nicht, und es geht jetzt vor allem mal um dich
    What are you going to do now?
    Going back to Ibsen, I hope...
    Some guys have all the luck. I wish I was dead and Norvegian.





    Moderatorin im Forum "Über Treue und Lügen in der Liebe"
    sowie im "Miet-Forum" und "Rund um Versicherungen"

    ansonsten ganz normale Userin

  8. #8

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Hallo schlaflos68,
    Zitat Zitat von schlaflos68 Beitrag anzeigen
    Loslassen musst du. Das geht aber nur, wenn du es schaffst zu akzeptieren, dass er als Vater Rechte hat. Die Pflichten kannst du nur insofern einfordern, wie du rechtliche Handhabe hast. Das Jugendamt hat doch sicher die Beistandschaft übernommen und lässt sich das Einkommen offenlegen? Der Umgang muss gewährt werden unabhängig von den Unterhaltszahlungen.
    Umgang und Unterhalt haben nichts miteinander zu tun. Es belegt nur sein Desinteresse.
    Noch mal der proletarische Duktus: Ich find´s zum K*****, dass er kommen und gehen kann, wie er will. Selbst wenn er einen Terminwunsch äußert, sehr kurzfristig selbstverständlich - zwei Tage sind eine lange Vorlaufzeit!-, kann er ihn noch kurzfristiger wieder umschmeißen. I.d.R. in Form von: Wir bemerken dann ja, dass er verhindert sein muss, denn sonst wäre er zur abgemachten Zeit erschienen. Absagen?! Hat jemand wie er nicht nötig ...

    Kannst du dir vorstellen, wie unsäglich ich das finde???
    Das ist sein Recht, das muss ich ihm gewähren. Und wehe nicht!
    *aufdenTischmitdemKopfhämmer*

    Er kann direkt mit den Kindern sprechen, weil die Kinder Handys haben. Eigentlich nur für den Notfall, aber auch zur Kommunikation mit dem Vater gedacht. Auf dass er nicht über meinen Apparat (das Gerät einer Hexe ...) gehen muss, sondern sie unbeobachtet von mir Vater-Kind-Gespräche führen können. Wann immer sie wollen. Insgesamt leisten die Dinger einen hervorragenden Dienst. Außer in Bezug auf den Vater.
    Er weiß, dass er nicht über die Kinder zu mir sprechen soll, Termine etc. Macht es aber ausschließlich!
    Gipfelt gelegentlich darin, dass er plötzlich in der Tür steht, weil: War doch abgemacht. Die Kinder es mir nicht sagen wollten, weil sie wissen, dass er mit mir sprechen muss, und die gesamte Situation einfach schrecklich ist.
    Nein, er hat nichts daraus gelernt und wiederholt diese Situation immer wieder.
    Mal zieht er alleine von dannen, mal können die Kinder mit, weil es keine anderweitigen Termine gibt.

    Das Zurückbringen ist noch viel chaotischer! Sobald die Kinder mein Heim verlassen haben, muss ich mit allem rechnen. Von spontaner Rückkehr nach einer Stunde ("die nerven...") bis zu unerwarteten und nicht kommunizierten mehrtägigen Übernachtungen.
    Interessanterweise geht es immer nicht, dass er mir das schnell vorher am Handy mitteilt. Auch da schickt er die Kinder vor ... und ist für mich grundsätzlich (zufällig selbstverständlich ..., bsp. gerade aufm Klo, beim Kochen, im Keller, anderweitig beschäftigt ...) nicht zu sprechen.

    Entschuldigung, dass meine Erläuterungen so ausufern. Das war nicht meine Absicht. Ich versuche nur zu zeigen, wie der Mann sich rauswindet.

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    gönne doch diesem xxxxx-wxxxxx nicht die genugtuung dich am boden oder an der zimmerdecke zu sehen.
    Keine Sorge, das interessiert ihn glaube ich nicht. Er weiß es auch nicht. Was seine Ex macht, außer sich leiderleider nicht mehr um ihn zu kümmern wie eine Mami, ist nicht wichtig für ihn. Er steht selbst im Licht seiner eigenen Sonne.
    Geändert von Regbri (08.02.2013 um 15:10 Uhr)

  9. #9

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Beistandschaft: Er versteht es bislang ausgezeichnet darzulegen, warum er leiderleider nicht in der Lage ist, Unterhalt zu zahlen. Es gibt da eine Menge Möglichkeiten für Unterhaltspflichtige ... Vor allem, wenn die Grundbehauptung ist, für eine rosige Zukunft der Kinder xy zu unternehmen. Das zieht relativ lang.

  10. #10
    Avatar von Rachel4
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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Hallo Regbri,

    kennst denn Du Deine Rechte? Ich glaube nicht.
    Denn er kann nicht machen was er will so wie Du das erzählst.
    Die Kinder einfach nach seinem Dünken sehen wann es ihm passt und sich nicht an Vereinbarungen halten?
    Nur mit den Kindern die Absprachen machen? Einfach wieder zurückbringen? Nein dazu hat er nicht das recht.

    Ich würde an Deiner Stelle zur Kinder und Jugendberatung gehen und mich beraten lassen, gegebenen Falls sogar von einem Anwalt vertreten und beraten lassen.. Dass er regelmäßig zu Zahlen hat und es regelmäßige Papawochenenden gibt.

    Das was da bei Euch passiert ist nicht zum Kindeswohl.
    Dass die Besuche nur über das Kinderhandy laufen ist unzumutbar für Dich, noch Mal: Du hast auch Rechte!
    Man kann auch mailen, dann muss man nicht mit der "Hexe" am Telefon sein.
    Den Kindern sagen: ja ich weiß er nennt mich so...er ist leider so...(und drüber stehen.)

    Oder bist Du in einem anderen Land als Deutschland? Dann kenne ich die Rechte nicht.

    Ich kenne das gerangel , da hilft ein klare Ansage von außen (Anwalt, Jugendamt, Gericht)

    Du bist ihm egal...sag deinen Kindern ,dass Du sie liebst und viel für sie machst und kläre faktisch, was dein Ex mit ihnen macht , wenn er sie verletzt durch wieder zurückbringen, nicht erscheinen etc.

    Nicht auf ihn schimpfen sondern: ja tut mir Leid er ist nicht gekommen, ich kann ihn nicht ändern er ist wie er ist...kommt wir backen Kekse gehen schwimmen....lesen ein Buch...

    Die Kinder werden auch schlauer ... und merken was da dann läuft...nur Du musst zur Ruhe kommen und dazu brauchst Du Hilfe . Hol sie Dir sie steht Dir zu.

    Lg Rachel

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