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  1. #181
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von wasnunwasnoch Beitrag anzeigen
    Was ist denn der fünfte Punkt?

    Ich bin zurzeit nur bei Gesundheit zufrieden; allerdings verstehe ich nicht, was mit "Werte" gemeint ist.
    Sorry, ich bin noch nicht dazu gekommen, ich hole es nach
    Summertime Summertime Summertime Summertime


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  2. #182
    Avatar von twix25
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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    agathe, ich hab couchsurfen gegoogelt-komme nicht auf deren Seite zum Stöbern oder soll das auch nicht ?

    Und ich hab einen Bericht gefunden, dder sehr negativ ist :-(

    https://www.welt.de/finanzen/verbrau...Haken-hat.html


    Rest dann aber per PN, um hier nicht OT zu werden :-)
    ************************************************** **************************************

    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

    Ich wieder: "Och bitte"

    Mein Leben so : "Naaaa guut"

  3. #183

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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    agathe, ich hab couchsurfen gegoogelt-komme nicht auf deren Seite zum Stöbern oder soll das auch nicht ?
    In den Profilen stöbern kannst du nur, wenn du eingeloggt bist, das stimmt.

    Und ich hab einen Bericht gefunden, dder sehr negativ ist :-(
    Nur ganz kurz: Haken gibt es überall, auch dort - aber von den genannten kann ich nur einen wirklich nachvollziehen. Und das ist Geschmackssache. Ich bin nach wie vor dort und nutze es.
    Du kannst mich gerne mit Fragen per PN anschreiben.

  4. #184

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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von frangipani Beitrag anzeigen
    Hast du ihn mal gefragt, was er so von dir haelt?
    Nein, dafür ist die Zeit nicht reif.

    Über meine Person hinaus weiß ich aber, dass er große Familien toll findet.
    Geändert von wasnunwasnoch (20.04.2017 um 21:03 Uhr)

  5. #185
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Sorry, ich bin noch nicht dazu gekommen, ich hole es nach
    So, jetzt habe ich meine Hausaufgaben gemacht.
    Und entdeckt, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, die einen sprechen von fünf, die anderen von sechs Säulen, die die Zufriedenheit eines Menschen ausmachen. Googelt mal nach "5 Säulen Zufriedenheit". Aber was gemeinhein dazu zählt sind
    1. Gesundheit
    2. Familie/Partner
    3. Soziale Neztwerke/Freunde
    4. Arbeit/Beruf
    5. Werte
    (6. Materielle Sicherheit).

    Eine Coaching-Seite beschreibt z.B. Werte folgendermaßen:
    Unsere Werte sind unsere oberste Orientierungsinstanz im Leben. Wenn Sie gemäß Ihrer Werte leben, sind Sie mit sich im Einklang. Treffen unterschiedliche Werte aufeinander, entsteht ein Konflikt: in Ihnen selbst oder im Äußeren mit Ihrer Umwelt. Unser persönliches Wertesystem stärkt und erhält unsere Identität und das selbst dann noch, wenn alle anderen Säulen bröckeln. In einer Struktur aus Regeln (Erlaubtes und auch Verbotenes), Ritualen und Formeln zu leben gibt uns Sicherheit und stützt so unsere Identität. Die eigenen Werte zu kennen, hilft das eigene Leben daran auszurichten und stimmige Entscheidungen zu treffen (...).
    (Mareike Zimmer - Coaching)

    Eine andere:
    Welche Werte sind mir in meinem Leben wichtig? Wofür lebe ich? Habe ich eine innere geistige Orientierung? Erlebe ich durch mein Werte- und Glaubenssystem Sicherheit in einer unsicheren Welt? Wie sehen meine Lebensziele aus?
    (My Monk).
    Das sind zwei Zufallsbeispiele, aber ich fand, sie treffen die Begriffe ganz gut.

    Nun ja, man kann dann eben den einzelnen Säulen Zufriedenheitspunkte geben (1-10) oder man überlegt, wie viele Säulen aufrecht stehen und welche wanken ...

    suzie
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  6. #186

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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    So, jetzt habe ich meine Hausaufgaben gemacht.
    Danke schön ;-)

    Insgesamt nicht gerade aufbauen für mich, diese Säulen bzw. ihr Zustand in meinem Leben. Denn bei mir sind nur Gesundheit und Arbeit ok.
    Aber die Sache mit den Werten, das ist interessant, da muss ich mal drüber nachdenken, wo ich da stehe.

  7. #187

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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von wasnunwasnoch Beitrag anzeigen
    Danke schön ;-)

    Insgesamt nicht gerade aufbauen für mich, diese Säulen bzw. ihr Zustand in meinem Leben. Denn bei mir sind nur Gesundheit und Arbeit ok.
    Aber die Sache mit den Werten, das ist interessant, da muss ich mal drüber nachdenken, wo ich da stehe.
    ja, das ist schon ein uralter Hut mit den Säulen- aber unumstritten wahr!

    naja, wenn Gesundheit und Arbeit schon mal ok sind, dann ist das viel, finde ich!


    bei mir ist das leider nicht so......

  8. #188
    Moderation Avatar von frangipani
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    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Zitat Zitat von wasnunwasnoch Beitrag anzeigen
    Nein, dafür ist die Zeit nicht reif.

    Über meine Person hinaus weiß ich aber, dass er große Familien toll findet.


    Vielleicht ergibt sich ja bald mal eine Gelegenheit zu einem Gespräch. Und er mag das in einigen Jahren auch ganz anders sehen, wenn ihm die Vorteile, die er in eurer Familie gehabt hat, bewusst werden.

    Man findet ja oft das toll, was man selbst nicht hat. Gerade, wenn man jung ist. Manchmal findet man dann das, was einem fehlt, woanders, zB bei Freunden mit grossen Familien. Oder - wer weiss - er heiratet mal eine Frau mit vielen Geschwistern.
    "Peace is not unity in similarity but unity in diversity, in the comparison and conciliation of differences." Mikhail Gorbachev

    "Others have seen what is and asked why. I have seen what could be and asked why not." Pablo Picasso


    Moderatorin beim Gebrauchten Mann und Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  9. #189

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    128

    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Liebe TE,

    Der Strang berührt ein neuralgisches Thema und ich möchte mich dazu einbringen, hoffe, meine Kommentare bringen Dich weiter.
    Situation bei mir:
    single, lange keine feste Beziehung mehr, keine Kinder, an einem Wohnort, wo ich mich mit den Menschen nicht wohlfühle (Kulturelle Differenzen, Sprache/starker Dialekt, Mentalität), seit einigen Monaten grosse Distanz zu meiner Herkunftsfamilie, die ich selbst aber wollte.
    Ich kann schlecht smalltalken oder mich mit Leuten nur über Familie, Garten, Kochrezepte unterhalten (so ähnlich wie Du) Wenn ich allerdings ein Gespräch führe mit einer Person, die mir wichtig ist, höre ich gern „auch“ (aber nicht: „nur“) über diese Aspekte ihr zu! Das finde ich ganz normal. Schön aber, wenn es noch andere Themen gibt.

    Wollte ich ein Fest feiern, würdest Du genau zehn Leute mehr einladen als ich (Du:10, ich:0).
    Wie ist es dazu gekommen?
    Ich habe, wie Du, sicherlich ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Freiheit und Unabhängigkeit.
    Familie ist für mich aber auch so eine Art Quelle allen Unheils (Erfahrungen in Ursprungsfamilie) und vielleicht wollte ich auch deshalb nie eine eigene, habe aber früher ganz gerne mal in Wgs gelebt.
    Bei der Arbeit bin ich mit Team und fremden Menschen auf kleinem Raum zusammen und der einzige Raum zum Rückzug ist die Toilette. Das stresst bei ohnehin Wunsch nach hoher Individualdistanz und erhöht noch mein Bedürfnis nach ungestört sein. Vielleicht kennst Du das auch.
    Beim Tip, doch mal in einen Verein zu gehen oder ein Ehrenamt zu übernehmen, verdrehe ich die Augen. Bin (wie Du, glaube ich) nicht der Vereinstyp. Ehrenamt? Ja, würd ich machen. Sofort, in meiner rheinländischen Heimat. Hier? Ist die Unlust so hoch wie der Mount Everest.

    (Obwohl neulich hier ein „Unverpackt-Laden“ aufgemacht hat und den finde ich cool...die suchen Leute...)

    Meine schwere Eigenbrötlerei und mich-Verkrümeln ist suboptimal. Ich vermisse natürlich Vertrautheit und Nähe in meinem Leben, Menschen, die ich lange kenne und mit denen ich ein langes Stück des Wegs gehen könnte.
    Aber ich hadere nicht, wie Du. Vielleicht kommt auch bei mir mal so eine Phase, ich fürchte mich davor. Das ist bestimmt sehr unerfreulich und hoffentlich bald Geschichte!

    Hier ist, was ich mache, um meine Situation zu verbessern:

    Bewusst üben, auch das Positive zu sehen, d.h. Menschen mit positiver, interessanter Ausstrahlung. Genau hinschauen, meinen Wunsch nach Kontakt wahrnehmen und geniessen.
    Ich gebe zu, das gibt es nicht oft.

    „Handlungsspielräume erweitern:“
    Für mich heisst das, nur soviel arbeiten, dass ich nicht total erschöpft bin und nur noch allein sein will.

    Zweitens den so entstehenden Raum mit genügend Ruhe und meinen Lieblings-Antidepressiva bereichern. Das sind Sport, Musik und in der Natur sein. Da bin ich noch lange nicht zufrieden mit mir (ok mit Sport reicht es, aber lieber mal Yoga statt immer fitness!) aber ich unternehme immer wieder mal Anläufe. Wenn ich genügend power und Motivation habe.

    So jetzt noch zu Deinen Texten:
    Mir fällt auf, dass Du Dich in Frage stellst und Dich kritisierst...“bin ich vielleicht zu kritisch?“
    Was glaubst Du, wie viele Jahre ich mich selbst in Frage gestellt habe und von Anderen gehört habe, ich sei zu kritisch, intolerant, anspruchsvoll, ungeduldig, neurotisch, soziopathisch etc....?

    M.E. bringt dieser approach garnichts.
    Wir sind alt genug, zu wissen, was wir mögen und was nicht. Das ist in Ordnung so und wir sind o.k. Punkt.

    Frage ist nur, wie kannst Du Dir von dem, was Du magst, mehr organisieren?

    Ich würde das Thema Erschöpfung/Energiehaushalt nicht unterschätzen und da nochmal hinschauen, auch das Thema Hormone nicht vergessen. Wenn der Oestrogenspiegel noch gut ist, kann Progesteron schon lange zu wenig sein und das kann depro machen oder gereizt/aggressiv.

    Und: denkst Du, Personen mit „normaleren Biographien“, also solche mit Kind, Haus, Auto, Ehemann, haben nicht solche Sinnkrisen? Was ich weiss, sind die sehr wohl da, aber heftig.

    Und: gibt es irgendeine dieser Frauen, mit denen Du tauschen wolltest? Ich kenne keine, mit der ich tauschen wollte, ebenso kaum eine, die auch nur zufrieden wäre in ihrer Beziehung. Eine meiner liebsten Kolleginnen ist mit einem Südosteuropäer verheiratet, ihr Leben besteht zu 24 Stunden aus Verpflichtungen und Arbeit, ihre Ferien aus Besuchen der Schwiegermutter, und das seit mehr als 20 Jahren. Sie verzehrt sich nach nicht vorhandener Aufmerksamkeit von ihrem Mann und hat Wutattacken auf ihre Tochter, weil diese mehr Aufmerksamkeit bekommt als sie selbst. Warum tun Frauen sich das an?
    Frauen, die 10, 20 Jahre jünger sind als ich argumentieren in Gesprächen „Mein Mann will, dass ich jedes Wochenende zuhause bin, also kann ich nicht soviel arbeiten...“ „ mein Mann möchte nicht, wenn ich vor/nach ihm ins Bett gehe...“etcpp. Da greife ich mir nur ans Hirn und fass`es nicht.
    Eine gute Gesprächspartnerin von mir sagte mal: „In Beziehungen ist wohl die gegenseitige Behinderung grösser als die gegenseitige Förderung“. So kommt es mir auch vor, vor Allem in diesem von weiblicher Emanzipation wohl niemals heimgesuchten Landstrich hier.

    Meine Erfahrung: so einsam, wie ich mich fühlte mit dem falschen Partner habe ich mich noch nie gefühlt, wenn ich wahrlich alleine auf weiter Flur war.
    (Das heisst nicht, dass ich Beziehungen grundsätzlich ablehne, ich durfte unter vielem Anderen auch eine grosse Liebe erleben und darüber bin ich froh.)
    Was ist mit Deiner Langzeitbeziehung? Warum musst Du Feiertage alleine verbringen? Ist er verheiratet?

    Oft denke ich, ich bin wahnsinnig gut dran, dass ich in Europa leben darf. In all den Kulturen, die als Flüchtlinge zu uns kommen, wäre ich als Frau nichts wert, und ohne Kinder erst recht ein absoluter Niemand. Was für ein Glück haben wir, dass wir uns entscheiden durften, wie wir es machen!

    Und: jetzt in unseren Alter, sind wir erst recht frei (so fühle ich mich jedenfalls), ich brauche keine gesellschaftlichen Ansprüche (mehr) zu erfüllen bzw. muss mich nicht schlecht fühlen, weil ich keine Lust habe, sie zu erfüllen ;-)

    Ok im Dezember die Feiertage sind doof. Da heisst es Augen zu und durch. An Weihnachten kann ich oft arbeiten, an Silvester/Neujahr bin ich letztes Mal einfach in eine schöne grosse Stadt gefahren und hab mich am Neujahrsmorgen in angeregter politischer Diskussion mit den anderen Pensionsgästen in der Küche wiedergefunden! Ach, der Tag hätte gerne noch viel länger dauern dürfen!
    Ja, ich bin oft auch intellektuell unterfordert, muss ich zugeben. Das fühlt sich nicht gut an und ich befürchte, durch den nicht stattfindenden Austausch werde ich irgendwann noch dement. Schreckliche Aussichten.

    Meinen Geburtstag vor zwei Tagen habe ich bestritten, indem ich meiner Familie, mit der ich derzeit im clinch bin, implizit mitgeteilt hatte, dass ich nicht erreichbar sei und einfach nur wahnsinnige Erleichterung empfand, dass ich in Ruhe gelassen wurde und mich mit meinen Träumen und Gedanken beschäftigen durfte. Nur eine wunderbare Kollegin hat mir gesimst. Unerwartet und hab mich riesig gefreut.
    Letztes Jahr wars ein runder Geburtstag und da bin ich auf den Berg, damit ich keinen Empfang hatte ;-)
    Ok ein solches Leben ist schon leichter, wenn man innerlich ziemlich unabhängig ist. Das glaube ich, von mir behaupten zu können, aber das ist bei Dir bestimmt auch so!

    Zum Glück, sonst würden wirs ja garnicht aushalten.
    In meinen übermütigsten Momenten denke ich immer noch an alternative Lebensentwürfe, am Liebsten in Richtung autarke Versorgung, mehr-Generationenhaus etc. Auch eine Hausgemeinschaft familienbefreiter Frauen könnte ich mir vorstellen. Kinder, Hunde, Klaviere, Hausfreunde nicht ausgeschlossen.
    Wenns soweit ist, such ich in der Bri...;-)

  10. #190
    Genofefa
    gelöscht

    AW: Bin ich gescheitert? Oder ist das Leben eben so?

    Hallo.

    Das ist wirklich ein großes Thema, was ihr hier am Wickel habt und es trifft auch mich. Ich bin zwar von der 50 noch weiter entfernt, aber quäle mich seit einiger Zeit auch sehr bei der Betrachtung dessen, was ich so zusammengelebt habe. Und weiß nicht, wie weiter. Mir ist klar geworden, dass Dinge, die ich in meiner Kindheit erlebt habe, mir eine gewisse Rolle im Leben und in der Welt zugewiesen haben, die keine gute war, die aber sehr tief sitzt. Ich sehe eigentlich vor allem auf viele Verluste zurück und habe das Gefühl, nicht verwurzelt zu sein und viel zu viel vergeigt zu haben. Gerade hier in der Bri gibt es so viele Frauen, die es vermögen, ihr Leben in der Hand zu haben und es sich gutgehen zu lassen – hier habe ich enorme Probleme mit. "Leisten, ausgleichen, aushalten!" waren meine Antreiber, gegen die ich mich gleichzeitig auch immer wehrte – nicht gut. Ich versuche, neue zu finden, aber zwischen Verstehen und Handeln scheint bei mir eine riesige Lücke zu klaffen. Eher vergrabe ich mich.

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