Hallo an alle Ü 20 Mädels,
bin erst seit kurzem hier aktiv geworden, hab aber schon längere Zeit still mitgelesen.
Wahrscheinlich befinde ich mich derzeit in einer Art Quarterlife-crisis, in der man so ein bißchen eine Bilanz aus dem bisher Erreichten zieht, und noch genau weiß, dass man vor 5 bis 10 Jahren irgendwie ganz andere Vorstellungen darüber hatte, wo man mit 25 mal angekommen sein würde.
Mir ist aufgefallen, dass Themen wie Beziehung, Familiengründung und Kinderwunsch fast nur von ü 30ern diskutiert werden. Das find ich umso verwunderlicher, wenn ich bedenke, dass mich diese Themen schon seit einigen Monaten extrem beschäftigen.
Es ist irgendwie komisch, wenn ich mir bewusst mache, dass meine Mutter mit 25 bereits verheiratet war und 2 Kinder hatte.
Und außerdem häufen sich seit einiger Zeit auch ständig diese Meldungen aus dem Bekanntenkreis, dass irgendwer (den man vielleicht auch nur von früher kennt, alte Schulkameraden) geheiratet hat, schwanger ist, etc. Bringt einen das dazu, vermehrt über das eigene Leben nachzudenken oder nimmt man das nur alles so extrem wahr, gerade WEIL man selbst über sein Leben nachdenkt? Wisst ihr, was ich meine?
Man hat soviel zu tun zwischen 20 und 30: Studium abschließen, Beziehung, eigene Wohnung, usw.
Und die Zeitspanne, die uns die Natur zum Kinderkrigen gegeben hat, ist auch recht klein....
Wo sind die Ü 20er, die sich solche oder ähnliche Gedanken machen und sich gerne austauschen würden?
Liebe Grüße, KT84












, eigene Wohnung, usw.
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Ich bin heute auf jeden Fall glücklicher als als Teenie oder mit Anfang 20. Heute weiß ich schon ein wenig genauer wer ich bin, wie ich ticke und warum.....Früher hab ich mich durch viele Situationen ablenken lassen, war unsicher und oft etwas überfordert wenn ich mich mit mir selbst beschäftigen sollte.....
" biedere hausmütterchen"