Mein Mann und ich werden nächste Woche zu einem Wanderurlaub aufbrechen. Geplant sind mehrer Tagestouren von eher geringem Schwierigkeitsgrad (also keine Gletscherquerungen u.ä.). Einen ähnlichen Urlaub haben wir vor zwei Jahren gemacht.
Jetzt überlegen wir, ob die Anschaffung von Wanderstöcken Sinn macht. Ich habe ein bißchen recherchiert und muß sagen, dass die Vorteile für mich nicht unbedingt die Nachteile überwiegen.
Ich stelle mir das nervig vor, ständig mit Stöckern in der Hand zu laufen. Zudem gibt es ja Stellen, wo man eigentlich gerne die Hände frei hätte (zum Klettern, zum Abstützen...).
Außerdem habe ich Bedenken, dass die Stöcke bei mangelnder Technik (bin noch nie mit Stöcken gelaufen) der Nutzen eh nicht besonders hoch ist.
Wandert hier jemand und kann mir einen Rat zum Thema Stöcke geben?
Danke,
bootsfrau







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Zum einen fand ich es sehr belastend für meine Ellenbogen- und Schultergelenke (liegt sicher am Ungewohnten und vermutlich einer nicht ökonomischen Bewegung mangels Übung) und ich kam mir immer vor, als würde ich da was mitschleppen, was ich nicht wirklich brauche. Die Erfahrung von Horus, dass man sich mit den Stöcken auch schnell irgendwo verheddert und hängen bleibt, habe ich auch gemacht. Meine Stand- und Trittsicherheit finde ich ohne Stöcke wesentlich besser




