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  1. #1
    Avatar von Bisasam
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    Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    WhiteTara hatte die gute Idee, ein Wanderthema zu eröffnen. Heute hatte ich selbst Lust, etwas zum Thema zu verfassen - ich hoffe, es ist o.k. so. Der Titel, scheint es, widerspricht ein wenig der Rubrik „fit und sportlich“, und doch ist Wandern eine Sportart. Ich musste selbst erst einmal googeln, ob dem so ist. Zeitweise zählte ich Wanderungen nicht zu meinen sportlichen Aktivitäten, sondern rechnete Tage, an denen ich wandern ging, zu den Erholungstagen. Von derartiger Arroganz musste ich erst einmal geheilt werden. Spätestens dann, wenn man nur langsam, vorsichtig und mit Hilfe von Stöcken spazieren gehen kann, lernt man Umdenken. Momentan sind (kürzere) Wanderungen mein einziger Wochenend-Ausdauersport. Ich hoffe, in einigen Wochen wieder joggen zu können, werde aber immer auch gern wandern gehen.

    Neben dem Trainingseffekt sind Wanderungen aber auch gut für die Seele. Wandern ist eine besonders entschleunigende Art, sich zu bewegen.

    Die vergangene Woche war sehr durchorganisiert, und ich habe mir immer wieder gewünscht, mehr Pausen zu haben, alles etwas langsamer angehen zu können. Gut, dass wir uns für das Wochenende eine Wanderung vorgenommen hatten! In der Umgebung von Dresden lassen sich schöne Touren unternehmen. Das Erzgebirge liebe ich wegen seiner sanften, bewaldeten Bergketten; es ist eine beruhigend wirkende, reizarme Landschaft mit vielen Aussichtspunkten, von wo aus man weit über das Land schauen kann. Ich mag es aber auch, durch Dörfer zu gehen, mir die alten Häuschen und typischen Grundstücke anzuschauen: beim Wandern sieht man einfach mehr als beim Laufen oder Radfahren. Die Vorfreude auf solche Unternehmungen ist oft so groß, dass ich in der Nacht zuvor nicht richtig schlafen kann: ich liege dann wach und würde am liebsten sofort aufbrechen. Meist siegt die Vernunft und ich drehe mich doch noch einmal um. Vorfreude und die Notwendigkeit, auszuschlafen, passen oft nicht zusammen. Gestern waren wir am Rande des Osterzgebirges unterwegs: wir wanderten von Dippoldiswalde zum Wilisch, von dort aus nach Hirschbach und nach Kreischa, von wo aus es mit dem Bus zurück nach Dresden ging. Der Wilisch ist ein richtiges Gipfelchen; die letzten Meter zur Kuppe hinauf sind recht steil. Ohne Stöcke hätte ich das noch nicht geschafft. Im Unterschied zum vergangenen Wochenende konnte ich aber schon eine gute Strecke ohne Stöcke gehen, und im Wald kam ich richtig zügig voran. Unterwegs kamen wir am Vorwerk Reinberg vorbei, einem alten, verfallenen Gutshaus, dessen Schönheit man trotz des Verfalls noch gut erkennen kann. Wenn ich so schöne alte Gebäude sehe, wünsche ich mir manchmal einen Millionengewinn, um ihren Wiederaufbau bezahlen zu können. Denke ich genauer darüber nach, komme ich aber zu dem Schluss, dass ich im Falle eines solchen Gewinnes doch nicht so idealistisch wäre.

    Für den kommenden Sonnabend sind hier leider Regenschauer angesagt, aber vielleicht zögert es sich mit dem Regen noch ein bisschen hin. Wir haben nämlich schon eine Idee, wohin wir gern wandern würden.

    Über einen Austausch über Wanderungen hier würde ich mich freuen!
    Superfrauen gibt es nicht - und Supermänner gleichfalls nicht.

  2. #2
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Ich finde, jetzt ist auch die schönste Zeit zum wandern. Schon lange Tage, aber noch nicht heiß, im Wald ist es noch hell und auf den Wiesen schon warm...

    Am liebsten ist es mir, wenn die Strecke keine besonderen Ansprüche an Orientierung oder Koordination stellt, so daß ich wirklich den Kopf von allem freikriege. Deswegen bin ich gar nicht so der Fan von gewundenen Pfaden und Bergen. Und im Flachland kann man auch bei Regen wandern.

  3. #3
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Ooooh, da bin ich mal ein paar Tage nicht da und schwupps gibt es einen wunderbaren neuen Thread hier - vielen Dank Bisasam, dass du einfach schon mal angefangen hast mit einer deiner aktuellen Wanderungen


    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Wandern ist eine besonders entschleunigende Art, sich zu bewegen.
    Da sagst du was....beim Wandern macht man eher langsam, obwohl es auch solche Speed-Hiker gibt, die wie die Irren möglichst schnell irgendwo ankommen wollen. Ich mag gerade das langsame Tempo, dann habe ich viel mehr Muße, die Natur um mich herum zu beobachten und entdecke viel eher die kleinen Dingen am Wegesrand und kann sie mit der Kamera festhalten. Und manches mal genieße ich einfach die Stille sehr, das ist dann wie Meditation - das geht sogar, wenn ich mit meiner besten Freundin zusammen unterwegs bin: einfach schweigend nebeneinander gehen Schritt für Schritt.

    Ich glaube tolle Touren kann man überall unternehmen, dazu muss es keine besondere spektakuläre Landschaft geben. Wandern ist möglich da, wo man gerade ist! Und jede Gegen kann ihre reizvollen Seiten haben.

    Das klingt interessant, wo du gerade unterwegs warst. Ich kenne diese Ecke leider noch gar nicht. Allerdings würde ich dir in der Tat vorschlagen, den Millionengewinn vielleicht in ein etwas weniger baufälliges Objekt zu stecken
    Allerdings kann ich diese spinnerte Idee durchaus nachvollziehen, ich liebe solche alten Gemäuer sehr...allerdings sind sie wenig komfortabel, wenn sie denn stilecht ohne die heutige Technik instand gesetzt werden. Das Leben in alten feuchten, kalten Mauern stelle ich mir nicht sehr idyllisch vor. Was mich aber nicht davon abhält, begeistert Ruinen und Burgen zu bestaunen.

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Am liebsten ist es mir, wenn die Strecke keine besonderen Ansprüche an Orientierung oder Koordination stellt, so daß ich wirklich den Kopf von allem freikriege.
    Dann bist du ganz klar ein Kandidat für die immer mehr entstehenden gut beschilderten Qualitätswanderwege. Ich kann mich zwar auch fürs Abenteuer mit Karte und Kompass begeistern, aber gerade wenn man einfach nur so zur Entspannung marschieren möchte, dann sind gut gekennzeichnete Wege durchaus von Vorteil und ich merke dann immer, wie super die regionalen Wege hier bei mit im Südschwarzwald beschildert sind - da findet man auch ohne Karte immer zum nächsten Gasthof oder Bahn-/Busstation.
    LG WhiteTara

  4. #4
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen
    Dann bist du ganz klar ein Kandidat für die immer mehr entstehenden gut beschilderten Qualitätswanderwege.
    Tatsächlich merk ich mir am liebsten, wo ungefähr welcher Ort ist, dann lauf ich mehr oder weniger einfach drauflos, und wenn ich mir denke, "jetzt ist 2/3-Punkt" pack ich die Karte aus und mache mich auf den Rückweg.

    Der South West Coast Path in Cornwall hat mir viel Spaß gemacht, immer am Meer lang, da kann nicht viel schiefgehen. Habe aber erst 1/7 der Strecke...

  5. #5
    Avatar von Bisasam
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Am liebsten ist es mir, wenn die Strecke keine besonderen Ansprüche an Orientierung oder Koordination stellt, so daß ich wirklich den Kopf von allem freikriege. Deswegen bin ich gar nicht so der Fan von gewundenen Pfaden und Bergen. Und im Flachland kann man auch bei Regen wandern.
    Ich finde es auch sehr schön, wenn man den Weg ein gutes Stück vor sich sieht. Aber ich mag beides: beruhigende Landschaften und solche, deren Anblick mich fesselt. Berge gehören dazu. In all den Jahren, wo ich nicht im Hochgebirge war, ahnte ich, was mir fehlte, und habe es gar nicht so richtig an mich rangelassen. Bergwandern ist für mich sehr an- und aufregend im positiven Sinne.
    Aber ich halte mich auch gern an markierte Wege. Einmal sind wir im letzten Jahr in den Bergen auch querfeldein gegangen, und ich hoffe, in diesem Jahr auch den einen oder anderen unmarkierten Weg gehen zu können.

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen
    Da sagst du was....beim Wandern macht man eher langsam, obwohl es auch solche Speed-Hiker gibt, die wie die Irren möglichst schnell irgendwo ankommen wollen. Ich mag gerade das langsame Tempo, dann habe ich viel mehr Muße, die Natur um mich herum zu beobachten und entdecke viel eher die kleinen Dingen am Wegesrand und kann sie mit der Kamera festhalten.
    Ja, deine schönen Fotos konnten wir schon mehrmals bestaunen. Ich nehme die Kamera meist mit, aber vermutlich mache ich was falsch bei der Motivauswahl. Ich möchte immer die Weite festhalten, aber diese Bilder gelingen oft nicht besonders. Sich auf Details zu konzentrieren, ist wahrscheinlich besser.
    Speed-Hiker, davon habe ich auch schon gelesen. Ich stelle mir das irgendwie halsbrecherisch vor. Aber ich muss gestehen, wenn es unterwegs so richtig gut läuft - konditionsmäßig - sind wir auch mal im Walking-Tempo unterwegs.
    Ach ja... einen Wanderurlaub würde ich jetzt gern machen. Da könnte ich jeden Tag unterwegs sein... aber das wäre für die Füße eh nicht so gut und außerdem sind erstmal die Kollegen dran mit Urlaub machen.

    Für das nächste Wochenende soll es ja kälter werden, Regen und evtl. Schneeschauer geben , das macht nicht so richtig Lust aufs Wandern. Mal sehen... inzwischen bin ich ja mit Outdoorklamotten gut ausgerüstet, aber so richtig Spaß macht es bei schlechtem Wetter nicht. Im Moment ist man ja soo sonnenhungrig, möchte Wärme und blauen Himmel.
    Superfrauen gibt es nicht - und Supermänner gleichfalls nicht.

  6. #6
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Guten Abend liebe Wanderfreunde,

    meine freien Tage am Stück sind immer rar gesät, also muss ich sie nutzen wie sie kommen: Ich werde morgen in aller Frühe mit dem Zug aufbrechen und an die Sieg fahren. Dort treffe ich mich mit einem netten User von hier und wir werden 2 Tage auf dem Natursteig Sieg marschieren....und haben uns vorgenommen trotz nächtlicher Kälte eine Outdoorübernachtung zu machen Zumindest sagt der Wetterbericht es soll weitgehend trocken bleiben
    Ich freue mich wahnsinnig darauf, 2 Tage draußen unterwegs zu sein...allerdings graust mir etwas vor dem doch schwer gewordenen Rucksack, denn für kaltes Wetter muss man einfach ein paar Sachen mehr mitschleppen, damit man abends nicht friert.

    Werde dann natürlich berichten, wo genau wir gewandert sind und bringe vermutlich auch wieder ein paar schöne Fotos mit.

    Was habt ihr Ostern vor ?
    LG WhiteTara

  7. #7
    Avatar von Bisasam
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Oh, das liest sich spannend! Da bin ich neugierig, was du so berichtest, denn von dieser Wandergegend habe ich noch nie etwas gehört oder gelesen.

    Outdoorübernachtung? Ich weiß nicht, ob ich das jetzt haben wollte ... im Zelt? Kann ich mir vorstellen, dass du da viel tragen musst - ich hoffe, du kannst die Strecke trotzdem genießen. Das Wetter ist ja nicht so toll. Ob wir wandern gehen, weiß ich noch nicht. Am Sonntag mache ich hier einen Brunch für die Familie und deswegen bin ich am Sonnabend beschäftigt. Ich freue mich schon sehr darauf!
    Morgen... mal sehen.
    Superfrauen gibt es nicht - und Supermänner gleichfalls nicht.

  8. #8
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Für Ostern ist ganz gräßliches Wetter vorausgesagt, so von der Sorte, daß ich nicht gerne im Hügelland unterwegs sein möchte.

    Letzten Sonntag habe ich für den Firmenwandertag eine Brauereienwanderung abgelaufen. Wenn's morgen nicht allzuschlimm ist, laufe ich noch eine längere, falls die Herrn Kollegen sicht mir 14 Kilometern und vier Bier unterfordert fühlen.

    Ich war nicht unterfordert, weil ich am Anfang auf den falschen Weg geraten bin und so nochmal acht Kilometer draufgelegt habe. Es ist irre wie langsam ich werde, wenn ich weiß, daß ich in die falsche Richtung gehe, für die acht Kilometer habe ich drei Stunden gebraucht. Für die vierzehn dann etwas weniger.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  9. #9
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Letzten Sonntag habe ich für den Firmenwandertag eine Brauereienwanderung abgelaufen. Wenn's morgen nicht allzuschlimm ist, laufe ich noch eine längere, falls die Herrn Kollegen sicht mir 14 Kilometern und vier Bier unterfordert fühlen.
    Na das klingt ja auch spannend - von Brauerei zu Brauerei wandern. Gibt es dann in einer der Brauereien auch eine Führung oder nur Einkehr bei einem Bier?
    LG WhiteTara

  10. #10
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Bin wohlbehalten von meiner Tour zurück und hatte 2 wunderschöne Tage

    Infos über den Natursteig Sieg gibt es im Internet bei .ich-geh-wandern.de/natursteig-sieg
    und .siegtal.com/index.php?id=56 (mit Download von Karten der Etappen, die wir dabei hatten - allerdings war die regionale Wanderkarte mit noch genaueren Wegen manchmal sehr hilfreich)

    Ich kannte die Gegend an der Sieg bisher auch nicht, weshalb ich sehr gespannt war.

    Wir starteten in Herchen mit der Etappe 6, die sozusagen rund um den Ort führt. Es ging abwechslungsreich durch Wiesen und Wald, auf halber Strecke ein schöner Rastpunkt an einer Heilquelle. Wir kamen an historischen Ringwällen vorbei, die früher zur Verteidigung gebaut wurden und immer mal wieder kleine Orte.

    Leider erwartete uns am Abend eine böse Überraschung: die Schutzhütte, die wir uns für die Übernachtung am Ende des ersten Tages ausgesucht hatten, war leider niedergebrannt und wir standen nur noch vor den Resten der Asche. Also mussten wir nach einer Alternative suchen und noch weiter marschieren. Leider erfuhren wir dann im Ort, dass es auch die nächste Hütte nicht mehr gäbe und wir überlegten schon, mit der S-Bahn zum Mitwanderer zu fahren und dort zu nächtigen. Aber nette Menschen vom Kurpark Cafe in Herchen hatten dann einen tollen Tip und nahmen uns sogar mit dem Auto mit, direkt bis zur Hütte Somit konnten wir doch noch eine leckere asiatische Suppe kochen und die Outdoornacht genießen. Ich fand es erstaunlicher Weise gar nicht so kalt wie befürchtet, es war zum Glück windstill und auch trocken. Jedenfalls hat mein Schlafsack gut warmgehalten; nur morgens im eiskalten Bachwasser sich waschen müssen, das war schon ungewohnt, aber es gab ja warmen Tee zum Frühstück.

    Wir waren wegen der abweichenden Übernachtung dann nördlich der Sieg und fernab vom Natursteig. Aber das machte nichts: wir marschierten schnurstracks in Richtung Ruine Windeck und erkundeten die Burg. Von dort ging es dann wieder auf dem Natursteig weiter zurück nach Dattenfeld. Das letzte Stück weg kurz vor dem Ort lief parallel zum Flussufer aber oberhalb am Hang, immer lustig rauf und runter auf einem sehr schmalen Weg. Besser man ist schwindelfrei. Die Ausblicke über den Fluss und den Ort am anderen Ufer waren herrlich. Dort gönnten wir uns eine lange Pause am Siegufer bei leckeren frischen Waffeln mit Eis im Ufercafé.

    Zum Abschluss ging es dann mit der S-Bahn nach Blankenberg: eine mittelalterliche Stadt samt einer Burganlage hoch oben auf einer Bergkuppe. Das war nochmal so richtig ein Bonbon der Tour.

    Fotos sind schon auf dem PC, aber ich muss sie noch sortieren und werde einige dann in mein online Album laden.
    LG WhiteTara

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