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  1. #41
    Avatar von Bisasam
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Iris73 Beitrag anzeigen
    und bin beim googeln auf den hinweis gestossen, dass deichmann günstige trekking-schuhe haben soll von guter qualität - dafür, dass ich selten wandere ev. eine gute möglichkeit ?
    Warum nicht? Ich würde danach gehen, ob sie gut passen. Trekkingstiefel kann man auch gut im Winter tragen, so dass du sie auch übers Wandern hinaus gebrauchen kannst.
    Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.

  2. #42
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Im Urlaub wandere (oder kraxel) ich auch gerne.

    Vor einiger Zeit haben wir zwei Wandernstoecke geschenkt bekommen
    Die sehen ja ulkig aus, wusste gar nicht, dass es auch Holzwanderstöcke zum auseinander bauen gibt An deiner Stelle tät ich nun einfach daheim Probegehen mit dem Stock und wenn du merkst, es ist ganz nett mit dem Stock zu gehen, dann nimm ihn mit, wenn es dir nicht zu viel Balast ist.

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Wir wollten schon längst mal wieder durch den Rabenauer Grund entlang der Roten Weißeritz wandern. .... ich mag solche nostalgischen Bahnstrecken sehr gern. .... Ohne Einlagen in den Schuhen wäre ich noch sehr eingeschränkt, aber so konnte ich mich gut draußen bewegen und auch einen halbwegs ordentlichen Wanderschritt halten.
    Hui, das sieht ja wirklich fein aus dort im Rabenauer Grund Muss ich mir glatt vormerken, falls ich mal dort in der Gegend sein sollte.
    Alte Bahnstrecken sind was Feines, ich fahre auch gerne mit solchen Zügen. Die spannendste Strecke war in Südindien ein alter Zug hinauf auf die höchste Bergstation, die es dort im Süden gibt. Ansonsten ist meine Lieblingsstrecke in der Schweiz mit der Rhätischen Bahn von Filisur nach St. Moritz. Hier im Schwarzwald gibt es auch eine historische Bahnstrecke - die Sauschwänzle Bahn (heißt so, weil sich die Strecke kringelt wie ein Schweineschwänzle), aber ich habe dem Zug bisher beim Wandern nur zugeschaut, bin noch nicht mit gefahren.
    Freut mich, wenn du ohne Stock gehen konntest - das ist ja schon ein Fortschritt Meine Füße zicken auch gerade wieder herum, zur Abwechslung an anderer Stelle als sonst und ich habe das dumme Gefühl, ohne Einlagen geht es gerade besser. Aber darin liegt die Tücke: wenn ich zu lange ohne Einlagen laufen, dann fängt es ja wieder an alter Stelle an zu zwicken Seufz, ich muss wohl mal wieder konsequenter Fußgymnastik machen

    Zitat Zitat von Iris73 Beitrag anzeigen
    .... dass deichmann günstige trekking-schuhe haben soll von guter qualität - dafür, dass ich selten wandere ev. eine gute möglichkeit ?
    Ich kenne Leute, die durchaus mit den Sporschuhen oder auch Wanderschuhen von Deichmann bei günstigem Preis sehr gute Erfahrungen gemacht haben, von daher solltest du sie wirklich anprobieren, vielleicht passen sie dir ja. Für meine Problemfüße sind leider alle günstigen Deichmann Schuhe nicht geeignet, ich schaue da schon gar nicht mehr.
    Wichtig ist, dass du die Schuhe auch im Laden eine Weile anhast, hin und her läufst, vielleicht auch die Treppen rauf etc. Gut ist, wenn es eine schiefe Ebene gibt, wo man ausprobieren kann , wie weit man im Schuh nach vorne rutscht beim Bergabgehen. Es ist nämlich gar nicht fein, wenn die Schuhe zu klein sind und man bergab später immer vorne anstößt, das tut dann irgendwann höllisch weh. An den Zehen sollte vorne noch ausreichend Platz sein, aber hinten die Ferse sollte fest im Schuh stecken, so dass du beim Abrollen nicht hochschlupfst mit der Ferse.

    Wie weit wollt ihr denn überhaupt laufen? Mehrere Tage oder nur eine kurze Tagestour?
    LG WhiteTara

  3. #43

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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit


    Wie weit wollt ihr denn überhaupt laufen? Mehrere Tage oder nur eine kurze Tagestour?
    Vielen Dank für die guten Tipps !
    Also: wir wollen "nur" 5 Tage Wandern, mit Pausen dazwischen, also weniger verbissen, aber mein Reisepartner hat Erfahrung mit Wandern und ich eben gar keine. Er versprach aber natürlich, Rücksicht zu nehmen.....

  4. #44
    Avatar von Carolly
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Madeira ist bestimmt sehr schön zum Wandern!
    Die Stöcke auf dem Foto sehen etwas sperrig aus, aber evtl. täuscht das. Teleskopstöcke finde ich mitunter schon sehr praktisch, und die kann man auch gut verstauen, so dass es wenig ausmacht, wenn sie am Rucksack bleiben.
    Für mich waren sie in den Alpen sehr nützlich, weil ich noch nicht so geübt und trittsicher bin.
    Es sind zumindest keine duennen, leichten Teleskopstoeckchen. Aber ich bin eh gewoehnt irgendwelche Aeste vom Wegerand mitzuschleppen Aber der Stock sitzt perfekt in der Hand und fuehlt sich toll an. Einerseits sind 567gr schon recht schwer, andererseits wiegt ein x-beliebiger Wanderstock auf Globetrotter auch nicht weniger, und ich mag unflexible Stoecke. Somit ist der fuer mich schon ziemlich perfekt. Aber ob der fuer das bergige Madeira brauchtbar ist weiss ich echt nicht.

  5. #45
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Die neumodischen Trekkingstöcke sind schon um einiges leichter - da wiegt manchmal ein Paar sogar noch weniger als dein einer Holzstock.
    Aber das würde ich nun nicht als Maßstab nehmen: wenn du meinst, der liegt gut in der Hand und du kannst mit dem marschieren, dann nimm ihn mit! Schlimmstenfalls merkst du unterwegs, dass es nicht so toll geht, dann schraubst du ihn auseinander und steckst ihn in den Rucksack und lässt ihn den nächsten Tag halt in der Unterkunft liegen.

    @Iris
    Wie meinst du das mit Pausen dazwischen ?
    Gehpausen macht man doch in der Regel immer mal beim Wandern oder Vesperpause oder meinst du Pausentage zwischen den Wandertagen?
    Wollt ihr die 5 Tage von einem Ort zum nächsten gehen, so dass du auch für 5 Tage Wechselkleidung mitnehmen musst oder gar Zelt und Kocher ? Oder bist du dann abends wieder in deiner Unterkunft, wo du morgens losmarschiert bist?

    Ich würde vermutlich andere Wanderschuhe tragen, wenn ich weiß ich muss auch mehr Gepäck schleppen, denn meine Füße sind schnell beleidigt. Sobald ich mehr als nur Regenjacke, Wasserflasche und Vesperdose mitnehmen muss, gehe ich nur Wanderschuhen, die bis über den Knöchel hinaus gehen, weil ich in denen mehr Halt habe. "Spaziere" ich nur eine Tagestour auf den Forstwegen des Schwarzwaldes, marschiere ich auch mal in meinen Traillaufschuhen los.

    Ich muss mir demnächst noch mal die Teleskopstöcke der Freundin ausleihen und länger testwandern damit. Bisher bin ich so überhaupt gar kein Stockgeher, probierte das schon mehrfach mit Nordic-Walking aus und auch beim Wandern mal eine halbe Stunde die Stöcke von anderen....aber ich komme mir immer vor als staksele ich dämlich mit den Dingern in der Gegend herum Das ist, als könnte nicht mehr vernünftig gehen, ein völlig abgehackter Rhythmus. Aber: meinen Gelenken täte es sicher gut, gerade bergab etwas Unterstützung zu haben durch die Stöcke. Ulkiger Weise ist das im Schnee kein Problem: beim Skilanglauf täte ich mir komisch vorkommen ohne Stöcke
    LG WhiteTara

  6. #46

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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    @Iris
    Wie meinst du das mit Pausen dazwischen ?
    Gehpausen macht man doch in der Regel immer mal beim Wandern oder Vesperpause oder meinst du Pausentage zwischen den Wandertagen?
    Wollt ihr die 5 Tage von einem Ort zum nächsten gehen, so dass du auch für 5 Tage Wechselkleidung mitnehmen musst oder gar Zelt und Kocher ? Oder bist du dann abends wieder in deiner Unterkunft, wo du morgens losmarschiert bist?
    ja,ja, also wir werden keineswegs durchmarschieren o.ä. sondern "mal" ein bisschen wandern, maximal 1 x den ganzen Tag unterwegs sein, aber dann wieder zurückkehren zu unserem Hotel, es ist eine Mischung aus Wander- und Sonnenrelaxurlaub sozusagen. Ich merke schon, ihr seid da wesentlich erfahrener.
    Ich merke aber: ich freue mich total aufs wandern, es hat für mich was meditiatives konzentriertes, einen Fuss vor den anderen zu setzen, zu schweigen und mit der Natur im Einklang zu sein, so stelle ich es mir vor ;-)

  7. #47
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Iris73 Beitrag anzeigen
    ja,ja, also wir werden keineswegs durchmarschieren o.ä. sondern "mal" ein bisschen wandern, maximal 1 x den ganzen Tag unterwegs sein, aber dann wieder zurückkehren zu unserem Hotel, es ist eine Mischung aus Wander- und Sonnenrelaxurlaub sozusagen.
    Ok, das heißt dann ja du bist nur tagsüber unterwegs und benötigst entsprechend auch nur einen kleineren Rucksack, weil du nicht so viel mitschleppen musst. Da müssten 20-25l locker reichen von der Größe. Ich nehme für Tagestouren immer meinen nun schon uralten Bikerucksack mit 25l, da passt alles rein von Regenjacke, Regenhose, 1-2 l Getränke (je nach dem ob man unterwegs Trinkwasser auffüllen kann) und etwas zu essen+ noch Knabberriegel oder Studentenfutter + Obst; auch ist genug Platz für Fotoapparat, Sonnenhut, Sonnencreme oder auch noch ein Handtuch oder Bikini, wenn man unterwegs baden oder Füße ins Wasser halten kann und die dünne Fleecejacke gegen Kälte lässt sich auch noch verstauen.

    Ich denke, das ist eine gute Mischung was ihr da vorhabt mit einzelnen Wandertagen, gerade wenn du noch nicht so geübt bist. Und vor allem: ihr habt Urlaub und müsst ja nicht auf Teufel komm raus dann 30km am Tag marschieren, sondern könnt gemütlich machen nach Lust und Laune.
    Das mache ich auch oft so im Urlaub: irgend wo hin fahren, wandern, tags drauf vielleicht in die nächste Stadt fahren und dort Sightseeing, dann wieder einen Tag wandern - herrlich zum Seele baumeln lassen
    Allerdings liebe ich es auch, mehrere Tage am Stück zu wandern mit outdoor Übernachtung oder Hüttentour

    Wer weiß, vielleicht kommst du ja auf den Wandergeschmack, dann lesen wir uns hier noch öfter
    LG WhiteTara

  8. #48
    Avatar von Carolly
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen
    Ok, das heißt dann ja du bist nur tagsüber unterwegs und benötigst entsprechend auch nur einen kleineren Rucksack, weil du nicht so viel mitschleppen musst. Da müssten 20-25l locker reichen von der Größe. Ich nehme für Tagestouren immer meinen nun schon uralten Bikerucksack mit 25l, da passt alles rein von Regenjacke, Regenhose, 1-2 l Getränke (je nach dem ob man unterwegs Trinkwasser auffüllen kann) und etwas zu essen+ noch Knabberriegel oder Studentenfutter + Obst; auch ist genug Platz für Fotoapparat, Sonnenhut, Sonnencreme oder auch noch ein Handtuch oder Bikini, wenn man unterwegs baden oder Füße ins Wasser halten kann und die dünne Fleecejacke gegen Kälte lässt sich auch noch verstauen.

    Ich denke, das ist eine gute Mischung was ihr da vorhabt mit einzelnen Wandertagen, gerade wenn du noch nicht so geübt bist. Und vor allem: ihr habt Urlaub und müsst ja nicht auf Teufel komm raus dann 30km am Tag marschieren, sondern könnt gemütlich machen nach Lust und Laune.
    Das mache ich auch oft so im Urlaub: irgend wo hin fahren, wandern, tags drauf vielleicht in die nächste Stadt fahren und dort Sightseeing, dann wieder einen Tag wandern - herrlich zum Seele baumeln lassen
    Allerdings liebe ich es auch, mehrere Tage am Stück zu wandern mit outdoor Übernachtung oder Hüttentour

    Wer weiß, vielleicht kommst du ja auf den Wandergeschmack, dann lesen wir uns hier noch öfter
    Wir machen auch nur Tagestouren und kommen zu zweit im Allgemeinen mit 3-4L Wasser aus, Weissbrot (Baguette oder aehnliches passt gut zwischen die zwei Wasserflaschen), eine grobe Salami, eventuell trockenen Ziegenkaese oder aehnliches, und manchmal noch eine Dose Thunfisch auf Wasser. Ich schleppe die Nahrungsmittel, Herr Carolly hat einen Kamerarucksack dabei wo noch zusaetzliche Kleidung rein kann (wir wandern eh meistens im Sueden, da faellt nicht so viel an). Dann haben wir noch ein paar lose Medikamente dabei die eh immer in der Kameratasche sind: Antiallergietabletten falls wir doch mal auf einen Insektenstich reagieren sollten, Ibuprofen, Imodium... und wir sollten auch mal endlich Salztabletten anschaffen. Dann Handy und GPS und wir sind fertig.

  9. #49
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen
    Da müssten 20-25l locker reichen von der Größe. Ich nehme für Tagestouren immer meinen nun schon uralten Bikerucksack mit 25l, da passt alles rein
    Tipp zu kleinen Rucksäcken: Hüftgurt lohnt eigentlich *immer*. Ich war im Winter mit offenem Hüftgurt unterwegs, weil ich ja nur die Landkarte, Handy, Kälteschutzcreme, und (nachdem mir doch etwas warm wurde) einen Pulli drin hatte, und am Abend dachte ich mir fällt der Arm ab. (Ist drangeblieben. Ich liebe Massagen ) Von da an habe ich den Hüftgurt trotz "wiegt doch nichts" brav zugemacht.

    Auf Tagestour nehme ich (in den Klimazonen, in denen ich unterwegs bin) 1 Liter Wasser mit,und eine Brotbox mit einem Käsebrot, 'nem Appel und 'nem Ei. Bei strengem Frost statt dessen Nußschokolade und Müsliriegel. Bei nicht-Frost kann ich kann immer noch ganz gut den Tag auf leeren Magen durchlaufen, aber Brotzeit macht Spaß.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  10. #50
    Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Bei nicht-Frost kann ich kann immer noch ganz gut den Tag auf leeren Magen durchlaufen
    *grusel* das ginge bei mir gar nicht: auf leeren Magen irgend etwas zu machen! Ich käme vermutlich nicht mal von der Wohnung bis zum Wanderweg ohne vorher etwas zu essen
    Manchmal bin ich auch auf "Schlemmertour" - bin durchaus schon mit warmer Suppe, gut eingepacktem und dann noch warmen Frühstücksei samt Salzstreuer, Tomate-Mozzarella-Salat; Landbrot, Ziegenfrischkäse, Appenzeller und Schwarzwaldschinken; O-Saft + Tee; Banane, Apfel, Mango und noch Gurken+Karottensticks losmarschiert, um dann nach beobachtetem Sonnenaufgang oben auf dem Berg zu speisen.

    Oder Freundin und ich schleppten bei einer Tour von Gasthof zu Gasthof tatsächlich den Campingkocher mit, weil mir morgens im Ort noch flugs frisches Grünzeug kauften, um dann bei der Mittagsrast zu kochen. Richtig klasse war der eine Mittagsstopp in einer Burgruine, wo wir kurzer Hand die alte Küche zu neuem Leben erweckten, in dem wir dort unsere mobil-Küche ausbreiteten. Gespeist wurde dann mit über die Burgmauer baumelnden Beinen und herrlichem Ausblick - es gab vorweg Wildkräutersalat, Pasta mit Tomatensauce, samt Paprika-Karottengemüse, Nachspeise frisch geschnippelter Obstsalat mit Vanillejogurthaube. Als Spaziergänger aus dem Ort mittags zur Ruine aufstiegen, mussten die herzhaft lachen über unser Burgfräulein Menü und wollten erst nicht glauben, dass wir auf mehrtägiger Tour sind.
    LG WhiteTara

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