Hallo zusammen!
Hat jemand diesen wirklich gruseligen Film gestern gesehen? Es war ja alles klar, dass da in der Siedlung "etwas nicht stimmt" und dass Laura zu frech war und ruhiggestellt werden soll.
Dann: die Schwester ist da, der Mann macht mit ihr einen "Ausflug" und sie gehen in diese Klinik, da wird irgendwas (aber WAS) mit der Schwester angestellt und sie kommt zurück, apathisch, ruhig, auf das Kind ihrer Schwester bezogen.
Die Ausstellung: was war mit den Bildern, die dort gezeigt wurden. Die Gesichter der Menschen aus Sechzehneichen waren nicht gerade vorteilhaft dargestellt, waren das nicht die Bilder, die Laura eigentlich zeigen wollte? Und was hatte es mit dem Geschenk auf sich, dass sie bekam, das Bild eines alten Mannes, woraufhin sie in Ohnmacht fiel?
Was ist passiert, als Laura dann bei der Polizei war? Angeblich sollte ihr Mann aus dem Gefängnis nicht mehr rauskommen, aber dann stellte sich raus, dass der Mann offensichtlich doch kein Polizist war? In der Tiefgarage wartete dann ihr einer Nachbar auf sie und sie stieg - obwohl sie ja eigentlich umgebracht werden sollte - in das Auto zu ihrer Tochter und ließ sich von dem Mann wegbringen.
Ganz am Schluss verließen sie, ihr Mann (der sie eigentlich hatte umbringen wollen) und die Tochter das "Reservat" und waren sehr fröhlich.
Also WAS GENAU ist passiert und warum verstehe ich diesen Film nicht so recht?
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand den erklären könnte, da er mir gut gefallen hat und ich die Heike Makatsch als Schauspielerin sehr gern mag. Nur am Ende wurde es irgendwie undurchsichtig,
Vielen Dank!
Sevi











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