Hallo,
jedes Jahr am Aschermittwoch beginnen für mich die 40 Fastentage, die dann traditionell an Ostern zu Ende gehen.
Ich trinke keinen Alkohol, esse keine Süßigkeiten und vor allem meide ich Fleisch.
Es geht dabei nicht ums Hungern oder Gewichtsverlust, sondern darum, dass Angewohnheiten durchbrochen und neu hinterfragt werden. Der Zucker im Tee, der Nachtisch, die Frikadelle am Mittag oder die Wurst auf dem Brot zu Abend - das alles gibt es vorerst nicht mehr.
Da geschehen wirklich interessante Dinge im Kopf, wenn man plötzlich wahrnimmt, dass man auf seine Nahrung achtet. Vielleicht mag sich ja jemand hier anschließen?
Schlaflos![]()











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