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		<title>BRIGITTE Community - Sucht, Gewalt und Missbrauch</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:33:23 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Sucht, Gewalt und Missbrauch</title>
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			<title>Resigniert....</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/sucht-gewalt-und-missbrauch/401616-resigniert.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:23:45 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallöchen Ihr Lieben,

komme mal aus dem BK-Bereich rüber, wenn es mich auch traurig macht, hierhin zu kommen!

Nie hätte ich gedacht, einmal aus meiner Beziehung zu gehn und Alkohol als Grund zu nennen!

Mein Freund trinkt, ca. 6-8 Flaschen Bier - täglich - zu Anlässen sicher mehr! Harte Sachen nur äußert selten und dann "nur" ein Schnäpsen!

Wir sind elf Jahre zusammen, haben uns über die Arbeit kennengelernt, er ist mein Chef, was die Angelegenheit nicht schöner macht!

Er hat sich von seiner Frau getrennt - damals - und auch sein geliebtes Kind zurückgelassen! Das hat ihn sehr getroffen, so ist oder wäre er sicher ein Vorzeigevater gewesen, hätte er die Möglichkeiten gehabt! Heute beschränkt sich die Vater-Sohn-Zeit auf die 14-tägigen Wochenenden! Da macht er allerdings alles für und mit dem Kind!

Seine Frau ist aus dem elterlichen Haus (Eltern unten, die 3 drüber) ausgezogen, hat sicher 20 kg in kurzer Zeit abgenommen, bekam daraufhin einen Schlaganfall mit anschließender Reha und musste auch noch an der HWS operiert werden! 

Die Mutter mit Herzkrankheiten, Diabetes, etc. hält uns, insbesondere mich, für schuld! 

Mag mich nicht und sieht es nicht gerne, wenn ich in ihrem Haus in Holland bin oder in diesem Haus hier!

Während der Chemozeit gab es auch kein Interesse, keine Hühnersuppe, nicht mal ein "wie geht's"!

Ich bin Jahre ausgegrenzt, darf an We's wo der Kleine da ist nicht da bei sein, darf nur mit in Urlaub wenn ich es thematisiere, plane oder erzwinge!

Hatte nie wirklich das Gefühl einen Platz zu haben - hätte ich aber gerne gehabt - innerhalb der Familie! Hatte selbst immer desinteressierte Mutter, alleinerziehend und häufig überfordert!

Vater - wenn - alle 2 Wochen am WE!

Jetzt muss ich nach dem BK-Paket loslassen, diese Oberflächlichkeit macht mich kaputt und ich will auch nicht wieder krank werden!

Dennoch denk ich ihn heilen oder bekehren zu können, den Alk wegzulassen! Er ist schon bisschen schwammig geworden, dicklich, ich seh den Alk - macht mir alles Sorge - ich seh mich als Retter????

Oh, man - bin ich traurig! Warum ist loslassen so schwer? 

Aber diese Herzlosigkeit, da ist nicht mehr viel Emotion seinerseits, sehr abgeklärt alles.... :-((]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallöchen Ihr Lieben,<br />
<br />
komme mal aus dem BK-Bereich rüber, wenn es mich auch traurig macht, hierhin zu kommen!<br />
<br />
Nie hätte ich gedacht, einmal aus meiner Beziehung zu gehn und Alkohol als Grund zu nennen!<br />
<br />
Mein Freund trinkt, ca. 6-8 Flaschen Bier - täglich - zu Anlässen sicher mehr! Harte Sachen nur äußert selten und dann &quot;nur&quot; ein Schnäpsen!<br />
<br />
Wir sind elf Jahre zusammen, haben uns über die Arbeit kennengelernt, er ist mein Chef, was die Angelegenheit nicht schöner macht!<br />
<br />
Er hat sich von seiner Frau getrennt - damals - und auch sein geliebtes Kind zurückgelassen! Das hat ihn sehr getroffen, so ist oder wäre er sicher ein Vorzeigevater gewesen, hätte er die Möglichkeiten gehabt! Heute beschränkt sich die Vater-Sohn-Zeit auf die 14-tägigen Wochenenden! Da macht er allerdings alles für und mit dem Kind!<br />
<br />
Seine Frau ist aus dem elterlichen Haus (Eltern unten, die 3 drüber) ausgezogen, hat sicher 20 kg in kurzer Zeit abgenommen, bekam daraufhin einen Schlaganfall mit anschließender Reha und musste auch noch an der HWS operiert werden! <br />
<br />
Die Mutter mit Herzkrankheiten, Diabetes, etc. hält uns, insbesondere mich, für schuld! <br />
<br />
Mag mich nicht und sieht es nicht gerne, wenn ich in ihrem Haus in Holland bin oder in diesem Haus hier!<br />
<br />
Während der Chemozeit gab es auch kein Interesse, keine Hühnersuppe, nicht mal ein &quot;wie geht's&quot;!<br />
<br />
Ich bin Jahre ausgegrenzt, darf an We's wo der Kleine da ist nicht da bei sein, darf nur mit in Urlaub wenn ich es thematisiere, plane oder erzwinge!<br />
<br />
Hatte nie wirklich das Gefühl einen Platz zu haben - hätte ich aber gerne gehabt - innerhalb der Familie! Hatte selbst immer desinteressierte Mutter, alleinerziehend und häufig überfordert!<br />
<br />
Vater - wenn - alle 2 Wochen am WE!<br />
<br />
Jetzt muss ich nach dem BK-Paket loslassen, diese Oberflächlichkeit macht mich kaputt und ich will auch nicht wieder krank werden!<br />
<br />
Dennoch denk ich ihn heilen oder bekehren zu können, den Alk wegzulassen! Er ist schon bisschen schwammig geworden, dicklich, ich seh den Alk - macht mir alles Sorge - ich seh mich als Retter????<br />
<br />
Oh, man - bin ich traurig! Warum ist loslassen so schwer? <br />
<br />
Aber diese Herzlosigkeit, da ist nicht mehr viel Emotion seinerseits, sehr abgeklärt alles.... :-((</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/sucht-gewalt-und-missbrauch/">Sucht, Gewalt und Missbrauch</category>
			<dc:creator>momolino</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Meine Tochter (18) raucht Cannabis, was kann ich tun ?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/sucht-gewalt-und-missbrauch/400901-meine-tochter-18-raucht-cannabis-was-kann-ich-tun.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:29:52 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo,
ich mußte vor einem halben Jahr erfahren das meine jüngste Tochter die noch im Hause lebt unter die
"Kiffer" geraten ist. Ich bin gleich mit ihr zur Beratungsstelle gegangen da Sie da noch nicht volljährig war.
Man riet mir von einer Überreaktion ab sie in eine Klinik zu bringen. Nun ist sie 18 und kifft noch immer. 5 Monate hat sie eine Betreuungsstelle besucht, alleine, die ihr helfen sollte davon zu kommen. 
Bis heute sehe ich keinen Erfolg. Sie wird immer dünner und läßt alles, wirklich alles schludern. Ob Körperhygiene, Zimmerordnung, Schule, Fahrschule oder sonst etwas. Sie lügt mich ständig an. 
Jetzt da sie volljährig ist bleibt sie manchmal Tage weg.
In der Ausbildung läuft es laut Meister auch nicht gut.
Über eines ärgere ich mich besonders, sie damals als sie noch nicht volljährig war nicht in eine Entziehung gesteckt zu haben. Jetzt stehe ich hilflos daneben und drehe bald durch.

Ich habe alle meine KInder in einem vernünftigen Umfeld groß gezogen, aber das hat wohl nicht gereicht.
Habt ihr Erfahrungen und Tipps für mich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
ich mußte vor einem halben Jahr erfahren das meine jüngste Tochter die noch im Hause lebt unter die<br />
&quot;Kiffer&quot; geraten ist. Ich bin gleich mit ihr zur Beratungsstelle gegangen da Sie da noch nicht volljährig war.<br />
Man riet mir von einer Überreaktion ab sie in eine Klinik zu bringen. Nun ist sie 18 und kifft noch immer. 5 Monate hat sie eine Betreuungsstelle besucht, alleine, die ihr helfen sollte davon zu kommen. <br />
Bis heute sehe ich keinen Erfolg. Sie wird immer dünner und läßt alles, wirklich alles schludern. Ob Körperhygiene, Zimmerordnung, Schule, Fahrschule oder sonst etwas. Sie lügt mich ständig an. <br />
Jetzt da sie volljährig ist bleibt sie manchmal Tage weg.<br />
In der Ausbildung läuft es laut Meister auch nicht gut.<br />
Über eines ärgere ich mich besonders, sie damals als sie noch nicht volljährig war nicht in eine Entziehung gesteckt zu haben. Jetzt stehe ich hilflos daneben und drehe bald durch.<br />
<br />
Ich habe alle meine KInder in einem vernünftigen Umfeld groß gezogen, aber das hat wohl nicht gereicht.<br />
Habt ihr Erfahrungen und Tipps für mich?</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/sucht-gewalt-und-missbrauch/">Sucht, Gewalt und Missbrauch</category>
			<dc:creator>cestlavie64</dc:creator>
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		</item>
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