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		<title>BRIGITTE Community - Forum: 40 plus</title>
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			<title>BRIGITTE Community - Forum: 40 plus</title>
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			<title>Das Internet als Zeitfalle, wie geht ihr damit um?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/408231-das-internet-als-zeitfalle-wie-geht-ihr-damit-um.html</link>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:29:28 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Mein Problem ist, dass ich soviele faszinierende Dinge um Netz finde und auch furchtbar gern in Foren schreibe, und mittlerweile auch ein paar email Freundschaften pflege.

Aber alles das frisst soviel Zeit! Allein schon in meinen zwei Lieblingsforen (die Bri-Com und ein anderes) könnte ich ganze Tage in den diversen Unterforen zubringen. Dann gibt's noch zwei, drei andere (Musik- und Literatur-bezogen) von denen ich mich fernhalte weil ich sonst gar nichts mehr gebacken kriegen würde. Und dann eben die email-Bekanntschaften. :ooooh:

Ich sehe hier viele Mitglieder, die unglaublich produktiv sind und nur so durch die Foren brausen - wie MACHT ihr das? Habt ihr das Gefühl, dass die Forenaktivität euer Leben bereichert oder euch eher vom Leben abhält? Meine Antwort wäre, sowohl als auch... ich würde z.b. an meinem freien Tagen mehr gebacken kriegen wenn ich nicht morgens erst mal Stunden im Intenet abhängen würde. Andererseits bin ich ein kommunikativer Typ und liebe den Austausch mit sovielen Menschen! Und dann gibt es soviele interessante Themen, zu denen ich unbedingt meinen Senf dazugeben muss! :peinlich:

Eure Meinung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mein Problem ist, dass ich soviele faszinierende Dinge um Netz finde und auch furchtbar gern in Foren schreibe, und mittlerweile auch ein paar email Freundschaften pflege.<br />
<br />
Aber alles das frisst soviel Zeit! Allein schon in meinen zwei Lieblingsforen (die Bri-Com und ein anderes) könnte ich ganze Tage in den diversen Unterforen zubringen. Dann gibt's noch zwei, drei andere (Musik- und Literatur-bezogen) von denen ich mich fernhalte weil ich sonst gar nichts mehr gebacken kriegen würde. Und dann eben die email-Bekanntschaften. :ooooh:<br />
<br />
Ich sehe hier viele Mitglieder, die unglaublich produktiv sind und nur so durch die Foren brausen - wie MACHT ihr das? Habt ihr das Gefühl, dass die Forenaktivität euer Leben bereichert oder euch eher vom Leben abhält? Meine Antwort wäre, sowohl als auch... ich würde z.b. an meinem freien Tagen mehr gebacken kriegen wenn ich nicht morgens erst mal Stunden im Intenet abhängen würde. Andererseits bin ich ein kommunikativer Typ und liebe den Austausch mit sovielen Menschen! Und dann gibt es soviele interessante Themen, zu denen ich unbedingt meinen Senf dazugeben muss! :peinlich:<br />
<br />
Eure Meinung?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>moonbeam10</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Schwabbelige Beine durch Hormonumstellung Richtung Wechseljahre?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/408046-schwabbelige-beine-durch-hormonumstellung-richtung-wechseljahre.html</link>
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:18:22 GMT</pubDate>
			<description>Hallo,

ich bin 42, habe vor 5 Jahren ein letztes Kind bekommen und seit ca. 2 Jahren (nachdem ich Cimicifuga regelmäßig nahm) richtig schwabbelige Beine bekommen, das Gewebe ist so unstraff, zum Heulen. Ich mache nicht dolle Sport aber jeden Tag bewege ich mich ordentlich, ess nicht zu viel und trinke gut, das merke ich am Rest der Figur (recht schlank) und ich fühle mich sehr gesund. Aber die Beine, man, das ging fast innerhalb von 4 Wochen auf den Schlag und ich krieg das nicht weg. :grmpf:  Alles voller wasser, hab ich das Gefühl. Beim Arzt war ich schon, die meinte, das könnte der Beginn der Wechseljahre sein. Meine Mutter begann auch recht früh. Entwässerung mit Kapseln hab ich schon gemacht, fühlte sich entspannter an in den Beinen, sah aber genauso aus wie vorher..........

Also, wenns die Hormone sind, kann ich doch auch nur da was machen oder? Hat jemand einen guten Hinweis, wie man seinen Hormonhaushalt ausgeglichner hinbekommt?

Danke und viele Grüße</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich bin 42, habe vor 5 Jahren ein letztes Kind bekommen und seit ca. 2 Jahren (nachdem ich Cimicifuga regelmäßig nahm) richtig schwabbelige Beine bekommen, das Gewebe ist so unstraff, zum Heulen. Ich mache nicht dolle Sport aber jeden Tag bewege ich mich ordentlich, ess nicht zu viel und trinke gut, das merke ich am Rest der Figur (recht schlank) und ich fühle mich sehr gesund. Aber die Beine, man, das ging fast innerhalb von 4 Wochen auf den Schlag und ich krieg das nicht weg. :grmpf:  Alles voller wasser, hab ich das Gefühl. Beim Arzt war ich schon, die meinte, das könnte der Beginn der Wechseljahre sein. Meine Mutter begann auch recht früh. Entwässerung mit Kapseln hab ich schon gemacht, fühlte sich entspannter an in den Beinen, sah aber genauso aus wie vorher..........<br />
<br />
Also, wenns die Hormone sind, kann ich doch auch nur da was machen oder? Hat jemand einen guten Hinweis, wie man seinen Hormonhaushalt ausgeglichner hinbekommt?<br />
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Danke und viele Grüße</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>Mauerseglerin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>wie startet ihr in den Tag?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/407591-wie-startet-ihr-in-den-tag.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 05:39:45 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo und......guten Morgen- es ist noch früh:smirksmile:

Was mich mal interessieren würde- wie beginnt ihr denn den Tag?
Habt ihr Rituale am Morgen, die gut in den Tag "hineinführen" sollen?

Übungen wie Yoga- eine Meditation-oder sonstwas ?

Denke immer wieder mal, man müsste doch irgendwas yogi-mässiges mal machen um gut beweglich in den Tag zu gehen....aber mache gar kein Yoga und kenn mich damit somit gar nicht aus.
Naja...und so beginnt mein Tag damit, daß ich vor allen anderen aufstehe und zuerst einmal in Ruhe und Stille meinen Kaffee trinke.....am liebsten dann draussen.
Aber etwas zum "zentrieren" für -in-den-Tag....wäre ja vielleicht auch mal eine Idee.....??

Also- wie macht ihr das??

LG kenzia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo und......guten Morgen- es ist noch früh:smirksmile:<br />
<br />
Was mich mal interessieren würde- wie beginnt ihr denn den Tag?<br />
Habt ihr Rituale am Morgen, die gut in den Tag &quot;hineinführen&quot; sollen?<br />
<br />
Übungen wie Yoga- eine Meditation-oder sonstwas ?<br />
<br />
Denke immer wieder mal, man müsste doch irgendwas yogi-mässiges mal machen um gut beweglich in den Tag zu gehen....aber mache gar kein Yoga und kenn mich damit somit gar nicht aus.<br />
Naja...und so beginnt mein Tag damit, daß ich vor allen anderen aufstehe und zuerst einmal in Ruhe und Stille meinen Kaffee trinke.....am liebsten dann draussen.<br />
Aber etwas zum &quot;zentrieren&quot; für -in-den-Tag....wäre ja vielleicht auch mal eine Idee.....??<br />
<br />
Also- wie macht ihr das??<br />
<br />
LG kenzia</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>kenzia</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>nonnenleben als ehefrau - was tun?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/405681-nonnenleben-als-ehefrau-was-tun.html</link>
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 13:38:29 GMT</pubDate>
			<description>ich habe meinen beitrag hier gelöscht, weil leider niemand darüber reden wollte mit mir. das ist sehr schade, ich hätte sehr gern gewusst, was frauen im gleichen alter darüber denken. aber da kann man nichts machen.
ich habe den beitrag jetzt in einem anderen teil des forums gepostet, falls jemand doch noch möchte. :ahoi:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>ich habe meinen beitrag hier gelöscht, weil leider niemand darüber reden wollte mit mir. das ist sehr schade, ich hätte sehr gern gewusst, was frauen im gleichen alter darüber denken. aber da kann man nichts machen.<br />
ich habe den beitrag jetzt in einem anderen teil des forums gepostet, falls jemand doch noch möchte. :ahoi:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>honigfee</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ich werde immer ängstlicher...</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/405521-ich-werde-immer-aengstlicher.html</link>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:40:17 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Liebe BriCom,

seit ein paar Jahren bemerke ich an mir, dass ich zunehmend ängstlicher und entscheidungsunfreudiger werde.

Früher war ich beim Autofahren eher offensiv, jetzt fast schon defensiv. 
Früher habe ich, hat mich ein Job gefrustet, schneller nach Alternativen gesucht. Jetzt harre ich aus. 
Früher war ich auf alles neugierig. Umzüge waren kein Problem - Neu Stadt...?? "HALLO! Ich komme...!"
Jetzt harre ich lieber da aus, wo es mir eigentlich gar nicht so gut gefällt, einfach nur, weil ich es kenne.

Ich habe Angst vor Veränderungen und das widerum macht mir Angst. Eigentlich bin ich gar nicht der Typ dazu :unterwerf: Und viel zu jung, um meinem Leben nicht doch noch die eine oder andere Wendung zu geben, bin ich auch.

Zarte 48 :zwinker:

Aktuell geht es darum, dass mein Mann in die Stadt ziehen will. Im Moment leben wir ländlich.
Eigentlich will ich das auch. Wir hatten sogar schon eine Wohnung reserviert. Ich habe mich gefreut auf die neuen Perspektiven, neue Menschen, neue Sicht der Dinge...

Bis ich - mal wieder - einen Rückzieher machte :unterwerf: 

Ich habe langsam das Gefühl, ich stehe mir selbst im Weg. Ich war früher einfach offener, spontaner.
Kennt ihr das? Wie habt ihr eure "Ängste" überwunden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe BriCom,<br />
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seit ein paar Jahren bemerke ich an mir, dass ich zunehmend ängstlicher und entscheidungsunfreudiger werde.<br />
<br />
Früher war ich beim Autofahren eher offensiv, jetzt fast schon defensiv. <br />
Früher habe ich, hat mich ein Job gefrustet, schneller nach Alternativen gesucht. Jetzt harre ich aus. <br />
Früher war ich auf alles neugierig. Umzüge waren kein Problem - Neu Stadt...?? &quot;HALLO! Ich komme...!&quot;<br />
Jetzt harre ich lieber da aus, wo es mir eigentlich gar nicht so gut gefällt, einfach nur, weil ich es kenne.<br />
<br />
Ich habe Angst vor Veränderungen und das widerum macht mir Angst. Eigentlich bin ich gar nicht der Typ dazu :unterwerf: Und viel zu jung, um meinem Leben nicht doch noch die eine oder andere Wendung zu geben, bin ich auch.<br />
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Zarte 48 :zwinker:<br />
<br />
Aktuell geht es darum, dass mein Mann in die Stadt ziehen will. Im Moment leben wir ländlich.<br />
Eigentlich will ich das auch. Wir hatten sogar schon eine Wohnung reserviert. Ich habe mich gefreut auf die neuen Perspektiven, neue Menschen, neue Sicht der Dinge...<br />
<br />
Bis ich - mal wieder - einen Rückzieher machte :unterwerf: <br />
<br />
Ich habe langsam das Gefühl, ich stehe mir selbst im Weg. Ich war früher einfach offener, spontaner.<br />
Kennt ihr das? Wie habt ihr eure &quot;Ängste&quot; überwunden?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>MareMia</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Angst vor der Einsamkeit</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/405371-angst-vor-der-einsamkeit.html</link>
			<pubDate>Sun, 26 May 2013 15:28:56 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo, ich bin neu hier und habe die Beiträge mit Interesse gelesen und finde mich in vielem wieder.. schon das hilft :-)
ICh bin 44 Jahre alt und seit 4 Jahren geschieden, hatte danach zwei Beziehungen, von denen vor allem die letzte sehr schmerzhaft und langwierig endet...zwei halberwachsene Jungs, die zur Hälfte beim Vater leben und an und für sich ihr Leben leben... ich bin Lehrerin, das sehr gerne, habe zusätzlich einige Ämter, singe in mehreren Bands... klingt toll, ist es eigentlich auch..
Und trotzdem komme ich nicht mehr zurecht... immer wenn ich alleine bin, muss ich all meine Kraft aufwenden, nicht ins Loch zu fallen. Hinzu kommt allmählich die Panik beim Gedanken an die ersten drei Sommerferienwochen, in denen ich der "Arbeit beraubt" bin und die Jungs bei ihrem Vater sind (ja, ich weiß, wieviele mich um diese langen Ferien beneiden.....) leider ist mal wieder die Kohle zu knapp, als dass ich wegfahren könnte...
Ich weiß einfach nicht mehr, was ich dagegen tun soll, ich probiere es alleine auszuhalten, gehe spazieren, probe für mich, lese... oder ich organisiere die freie Zeit (auch die WEs werden immer schwerer) mit Freunden, aber das Grundgefühl bleibt: Ich bin gescheitert und werde es nie hinbekommen...ja auch Therapie habe ich schon hinter mir...
Ist das normal, dass es 4 Jahre nachdem die Grundfesten des Lebens erschüttert wurden, noch viel schwerer ist als in der Trennungszeit? Ist es, weil die Aufbruchsstimmung vorbei ist und die Realität mich eingeholt hat? Ich weiß, dass man viele diese Gefühle auch in einer Beziehung haben kann, es geht mir gar nicht darum jetzt zwingend wieder in Bezeihung zu gehen...
Ich möchte so gerne wissen... wie lernt man es, mit sich alleine zufrieden zu sein und was macht man an diesen endlosen Tagen, an denen die dunklen Wolken überhand nehmen? Bücher dazu habe ich gelesen, vielleich thelfen mir Tipps von Frauen, denen es genauso ergangen ist?
Ich danke euch, liebe Grüße
joluc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, ich bin neu hier und habe die Beiträge mit Interesse gelesen und finde mich in vielem wieder.. schon das hilft :-)<br />
ICh bin 44 Jahre alt und seit 4 Jahren geschieden, hatte danach zwei Beziehungen, von denen vor allem die letzte sehr schmerzhaft und langwierig endet...zwei halberwachsene Jungs, die zur Hälfte beim Vater leben und an und für sich ihr Leben leben... ich bin Lehrerin, das sehr gerne, habe zusätzlich einige Ämter, singe in mehreren Bands... klingt toll, ist es eigentlich auch..<br />
Und trotzdem komme ich nicht mehr zurecht... immer wenn ich alleine bin, muss ich all meine Kraft aufwenden, nicht ins Loch zu fallen. Hinzu kommt allmählich die Panik beim Gedanken an die ersten drei Sommerferienwochen, in denen ich der &quot;Arbeit beraubt&quot; bin und die Jungs bei ihrem Vater sind (ja, ich weiß, wieviele mich um diese langen Ferien beneiden.....) leider ist mal wieder die Kohle zu knapp, als dass ich wegfahren könnte...<br />
Ich weiß einfach nicht mehr, was ich dagegen tun soll, ich probiere es alleine auszuhalten, gehe spazieren, probe für mich, lese... oder ich organisiere die freie Zeit (auch die WEs werden immer schwerer) mit Freunden, aber das Grundgefühl bleibt: Ich bin gescheitert und werde es nie hinbekommen...ja auch Therapie habe ich schon hinter mir...<br />
Ist das normal, dass es 4 Jahre nachdem die Grundfesten des Lebens erschüttert wurden, noch viel schwerer ist als in der Trennungszeit? Ist es, weil die Aufbruchsstimmung vorbei ist und die Realität mich eingeholt hat? Ich weiß, dass man viele diese Gefühle auch in einer Beziehung haben kann, es geht mir gar nicht darum jetzt zwingend wieder in Bezeihung zu gehen...<br />
Ich möchte so gerne wissen... wie lernt man es, mit sich alleine zufrieden zu sein und was macht man an diesen endlosen Tagen, an denen die dunklen Wolken überhand nehmen? Bücher dazu habe ich gelesen, vielleich thelfen mir Tipps von Frauen, denen es genauso ergangen ist?<br />
Ich danke euch, liebe Grüße<br />
joluc</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>joluc</dc:creator>
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		<item>
			<title>Probleme mit Schüchternheit</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/404186-probleme-mit-schuechternheit.html</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:32:50 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an alle,
bin im Moment ziemlich frustriert. Bin ja nun im März 44 geworden.
Habe im Moment das Gefühl ich bin wieder in meine Teenager-Zeit zurückgerutscht.
Bin im Moment dabei meinen Freundeskreis ein wenig zu erweitern. War noch nie besonders
extrovertiert. In meiner Jugend extrem schüchtern. Aber das hat sich eigentlich ganz gut 
eingespielt. Bei Leuten die ich kenne, ist es auch kein Problem. Aber ich merke immer wieder,
wenn ich in eine ganz neue Runde komme, wie schwer es mir fällt normalen Smalltalk zu führen.
Weiß nicht woran das liegt. Fühle mich dann auch beobachtet und unwohl. Soll ich einfach mein
Gefühl ignorieren? Augen zu und durch? Habe dann auch gar keine Idee was ich reden soll und 
eigentlich auch gar keine Lust dazu. Hoffe das ihr ein paar Tipps für mich habt. 
lg von Tinti</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an alle,<br />
bin im Moment ziemlich frustriert. Bin ja nun im März 44 geworden.<br />
Habe im Moment das Gefühl ich bin wieder in meine Teenager-Zeit zurückgerutscht.<br />
Bin im Moment dabei meinen Freundeskreis ein wenig zu erweitern. War noch nie besonders<br />
extrovertiert. In meiner Jugend extrem schüchtern. Aber das hat sich eigentlich ganz gut <br />
eingespielt. Bei Leuten die ich kenne, ist es auch kein Problem. Aber ich merke immer wieder,<br />
wenn ich in eine ganz neue Runde komme, wie schwer es mir fällt normalen Smalltalk zu führen.<br />
Weiß nicht woran das liegt. Fühle mich dann auch beobachtet und unwohl. Soll ich einfach mein<br />
Gefühl ignorieren? Augen zu und durch? Habe dann auch gar keine Idee was ich reden soll und <br />
eigentlich auch gar keine Lust dazu. Hoffe das ihr ein paar Tipps für mich habt. <br />
lg von Tinti</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/forum-40-plus/">Forum: 40 plus</category>
			<dc:creator>tinti</dc:creator>
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