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		<title>BRIGITTE Community - Reine Familiensache</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
		<description>Austausch über Beziehungen innerhalb der Familie (mit den Kindern oder Eltern).</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 13:29:14 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Reine Familiensache</title>
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		<item>
			<title>Rauswurf des Sohnes</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/403921-rauswurf-des-sohnes.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:11:13 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Es ist soweit, mein Sohn (fast 19) muss ausziehen. Es geht einfach nicht mehr.
Mein Exmann und ich haben uns getrennt, als er fast 15 war. Er blieb aus verschiedenen pragmatischen Gründen und nach mehreren Besprechungen bei meinem Exmann. Ich blieb in der gleichen Stadt wohnen und sah ihn oft. 
In der Zeit sah es für mich so aus, als ob es eine gute und pragmatische Lösung sei. Mit meinem Exmann habe ich keinerlei Kontakt mehr und auf Nachfragen sagte mir mein Sohn immer Dinge, die sich für mich nach "grüner Bereich" anhörten.
Mein Exmann lernte vor ca. Zwei Jahren eine deutlich jüngere Frau kennen, die er in diesem Sommer heiraten wird. Seitdem ging in diesem Dreierhaushalt nicht mehr gut und endete mit einem Rausschmiss meines Sohnes bei meinem EXmann.
Am Anfang war ich gewillt, meinem Sohn alles zu glauben. Dass SIE die Schuldige ist usw usf.
Mein Sohn lebt nun seit vier Monaten bei mir und es klappt nichts. Alles an Rechten nehmen was geht, keinerlei Verantwortung für sich, keinerlei Pflichten (außer auf nachdrückliches Bitten). Ich kann nun also meinen Ex durchaus verstehen ;-)
Schulisch will er eben das letzte Jahr nochmal machen (Abi) und tut absolut nichts für die Schule.
Außer PC (online), Freundin und Disko hat er nichts im Kopf. Abends bis früh morgens chatten und sehr oft verschlafen etc.
Mich macht das wahnsinnig. Nicht nur, dass ich mich beengt fühle (was aber sicher auszuhalten wäre) sondern auch die Verantwortungslosigkeit für sein Leben macht mir schwerst zu schaffen. 
Ich halte es nicht mehr aus, immer in eine unordentliche Wohnung zu kommen und immer hinterherräumen zu müssen.
Zeige ich ihm die Grenzen, gibt es Krach.
Nun habe auch ich ihn gebeten auszuziehen, was er tun will.
Unterhalt bekommt er vom Vater 500,-€ plus Kindergeld. Er sucht jetzt schin raus, ob er nich mehr kriegen kann.
Sein Egoismus macht mich fertig und sein opportunistisches Verhalten kotzt mich an.

Aber da ist auf der anderen Seite immer das schlechte Gewissen und die Sache, dass ich mir die Schuld gebe.
Kennt das jemand und wie seid ihr mit solchen Gefühlen umgegangen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es ist soweit, mein Sohn (fast 19) muss ausziehen. Es geht einfach nicht mehr.<br />
Mein Exmann und ich haben uns getrennt, als er fast 15 war. Er blieb aus verschiedenen pragmatischen Gründen und nach mehreren Besprechungen bei meinem Exmann. Ich blieb in der gleichen Stadt wohnen und sah ihn oft. <br />
In der Zeit sah es für mich so aus, als ob es eine gute und pragmatische Lösung sei. Mit meinem Exmann habe ich keinerlei Kontakt mehr und auf Nachfragen sagte mir mein Sohn immer Dinge, die sich für mich nach &quot;grüner Bereich&quot; anhörten.<br />
Mein Exmann lernte vor ca. Zwei Jahren eine deutlich jüngere Frau kennen, die er in diesem Sommer heiraten wird. Seitdem ging in diesem Dreierhaushalt nicht mehr gut und endete mit einem Rausschmiss meines Sohnes bei meinem EXmann.<br />
Am Anfang war ich gewillt, meinem Sohn alles zu glauben. Dass SIE die Schuldige ist usw usf.<br />
Mein Sohn lebt nun seit vier Monaten bei mir und es klappt nichts. Alles an Rechten nehmen was geht, keinerlei Verantwortung für sich, keinerlei Pflichten (außer auf nachdrückliches Bitten). Ich kann nun also meinen Ex durchaus verstehen ;-)<br />
Schulisch will er eben das letzte Jahr nochmal machen (Abi) und tut absolut nichts für die Schule.<br />
Außer PC (online), Freundin und Disko hat er nichts im Kopf. Abends bis früh morgens chatten und sehr oft verschlafen etc.<br />
Mich macht das wahnsinnig. Nicht nur, dass ich mich beengt fühle (was aber sicher auszuhalten wäre) sondern auch die Verantwortungslosigkeit für sein Leben macht mir schwerst zu schaffen. <br />
Ich halte es nicht mehr aus, immer in eine unordentliche Wohnung zu kommen und immer hinterherräumen zu müssen.<br />
Zeige ich ihm die Grenzen, gibt es Krach.<br />
Nun habe auch ich ihn gebeten auszuziehen, was er tun will.<br />
Unterhalt bekommt er vom Vater 500,-€ plus Kindergeld. Er sucht jetzt schin raus, ob er nich mehr kriegen kann.<br />
Sein Egoismus macht mich fertig und sein opportunistisches Verhalten kotzt mich an.<br />
<br />
Aber da ist auf der anderen Seite immer das schlechte Gewissen und die Sache, dass ich mir die Schuld gebe.<br />
Kennt das jemand und wie seid ihr mit solchen Gefühlen umgegangen?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>Roesenbeet</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>wie gestalte ich ENDLICH Wendepunkt mit Mutter</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/403671-wie-gestalte-ich-endlich-wendepunkt-mit-mutter.html</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:04:21 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[liebes forum,

seit wochen möchte ich hier schreiben. heute mache ich es, weil mein leidensdruck wieder da ist.

ich habe soviel wut im bauch. so viel, dass ich das gefühl habe mich fast übergeben zu müssen. ich will am liebsten in den wald und alles rausschreien.

es geht um mich und meine sogennante "schwierige" mutter. 
ich bin selbst mutter in 2011 geworden. leider ist ein zwilling vor der geburt verstorben.
die tatsache an sich war schon schlimm. aber ich wurde in meiner trauer noch bildlich gesprochen eher getreten, bekam keinen trost. leider war ich zu schwach mich zu wehren:
- meine mutter gab mir die schuld an dem drama
- sie sagte damals jedem familienmitglied man habe mit mir nicht über das thema/ trauer zu sprechen
- im krankenhaus hat sie sich so sehr daneben benommen, dass der chefarzt hausverbot anordnete (Bsp.während ich stillte: sie prahlte über ihre tollen brustwarzen und wie schlecht meine wären, wohlgemerkt- direkt nach meiner zweiten Not-Op, ich war vorher auf Intensiv, Tochter tot!!! )
- nach meiner entlassung hat sie mich im wochenbett auch mal um mitternacht angerufen und mich mit ihren eheproblemen genervt; meine probleme wurden grundsätzlich als nichtig erklärt

die liste könnte ich noch weiter ausführen. grundsätzlich ist unser verhältnis schon immer schwierig gewesen. ich hatte dann irgendwann nicht mehr das telefon abgehoben. seitdem habe ich mich etwas gefangen, aber dieses einschneidende ereignis hat mich geprägt.
um den kontakt mit meinem vater aufrecht erhalten zu können muss ich mit ihr in kontakt bleiben. aber langsam frag ich mich ob es das wert ist.

mir dreht sich grad der magen rum...weil ich prägnante dinge nicht aufgezählt habe...sonst wäre der tag für mich heute gelaufen.
die letzte szene vor 2 Monaten war, dass sie die letzten erinnerungsstücke und das erinnerungsfoto meiner tochter entwenden wollte.
zwischendurch hat sie momente in denen sie normal wirkt. sie ist schon irgendwie gestört.

wie kann ich mich emotional besser distanzieren? und vor allem loslasssen oder gar verzeihen ?
die grundsitzungen der traumatherapie habe ich schon hinter mich gebracht.

freu mich auf anregungen.


elfenherz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>liebes forum,<br />
<br />
seit wochen möchte ich hier schreiben. heute mache ich es, weil mein leidensdruck wieder da ist.<br />
<br />
ich habe soviel wut im bauch. so viel, dass ich das gefühl habe mich fast übergeben zu müssen. ich will am liebsten in den wald und alles rausschreien.<br />
<br />
es geht um mich und meine sogennante &quot;schwierige&quot; mutter. <br />
ich bin selbst mutter in 2011 geworden. leider ist ein zwilling vor der geburt verstorben.<br />
die tatsache an sich war schon schlimm. aber ich wurde in meiner trauer noch bildlich gesprochen eher getreten, bekam keinen trost. leider war ich zu schwach mich zu wehren:<br />
- meine mutter gab mir die schuld an dem drama<br />
- sie sagte damals jedem familienmitglied man habe mit mir nicht über das thema/ trauer zu sprechen<br />
- im krankenhaus hat sie sich so sehr daneben benommen, dass der chefarzt hausverbot anordnete (Bsp.während ich stillte: sie prahlte über ihre tollen brustwarzen und wie schlecht meine wären, wohlgemerkt- direkt nach meiner zweiten Not-Op, ich war vorher auf Intensiv, Tochter tot!!! )<br />
- nach meiner entlassung hat sie mich im wochenbett auch mal um mitternacht angerufen und mich mit ihren eheproblemen genervt; meine probleme wurden grundsätzlich als nichtig erklärt<br />
<br />
die liste könnte ich noch weiter ausführen. grundsätzlich ist unser verhältnis schon immer schwierig gewesen. ich hatte dann irgendwann nicht mehr das telefon abgehoben. seitdem habe ich mich etwas gefangen, aber dieses einschneidende ereignis hat mich geprägt.<br />
um den kontakt mit meinem vater aufrecht erhalten zu können muss ich mit ihr in kontakt bleiben. aber langsam frag ich mich ob es das wert ist.<br />
<br />
mir dreht sich grad der magen rum...weil ich prägnante dinge nicht aufgezählt habe...sonst wäre der tag für mich heute gelaufen.<br />
die letzte szene vor 2 Monaten war, dass sie die letzten erinnerungsstücke und das erinnerungsfoto meiner tochter entwenden wollte.<br />
zwischendurch hat sie momente in denen sie normal wirkt. sie ist schon irgendwie gestört.<br />
<br />
wie kann ich mich emotional besser distanzieren? und vor allem loslasssen oder gar verzeihen ?<br />
die grundsitzungen der traumatherapie habe ich schon hinter mich gebracht.<br />
<br />
freu mich auf anregungen.<br />
<br />
<br />
elfenherz</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>elfenherz</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Reagiere ich überempfindlich??</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/403441-reagiere-ich-ueberempfindlich.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:07:19 GMT</pubDate>
			<description>Hallo 

Ich habe mich früher sehr gut mit meiner älteren  Schwester verstanden, wir waren wie Freundinnen.
Seit einiger Zeit gibt es aber immer wieder Situationen, in denen ich mich nicht ernst genommen fühle.

Ich frag mich nun ob ich übertreibe?

Vor gut sechs Jahren litt ich an einer Depression, ich war so zwei Jahre in Therapie und hab da auch viel gelernt. Seit dem geht es mir wieder besser. Ich bin natürlich sehr dankbar, dass ich damals die Unterstützung meiner Schwester hatte. Ich habe sie auch schon unterstütz. Es war ein geben und nehmen.
Als sie dann ihren zukünftigen Mann kennen lernte hab ich mich gefreut, auch als sie zusammenzogen und später geheiratet haben natürlich auch. Und sicher auch aufs Baby. Obwohl ich für mein Leben andere Pläne habe, verstanden wir uns gut.
Es gab hin und wieder Situationen in denen ich mich verletzt gefühlt habe Wenn ich sie darauf anspreche sagt sie mir Dinge wie: mir gehe es psychisch schlecht, könne das deshalb nicht beurteilen; es stimme nicht was ich sage, das sei so nie passiert ; oder ich hätte eine verzehrte Wahrnehmung. 
Ich find es einfach traurig und es tut mir weh, dass sie so von mir denkt. Wenn ich ihr das sage meint sie ich sei zu empfindlich. Ich arbeite ja auch und mach ein berufsbegleitendes Studium. Das wär doch nicht möglich wenn stimmen würde was sie sagt. Und ich bin halt eher ruhig, das ist doch aber keine psychische Störung? Sie war schon immer die extrovertierte und ich eher introvertiert. Aber ich bin zufrieden mit meinem Leben
Wie würdet ihr euch verhalten? 

Liebe Grüsse, 
Hanna</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo <br />
<br />
Ich habe mich früher sehr gut mit meiner älteren  Schwester verstanden, wir waren wie Freundinnen.<br />
Seit einiger Zeit gibt es aber immer wieder Situationen, in denen ich mich nicht ernst genommen fühle.<br />
<br />
Ich frag mich nun ob ich übertreibe?<br />
<br />
Vor gut sechs Jahren litt ich an einer Depression, ich war so zwei Jahre in Therapie und hab da auch viel gelernt. Seit dem geht es mir wieder besser. Ich bin natürlich sehr dankbar, dass ich damals die Unterstützung meiner Schwester hatte. Ich habe sie auch schon unterstütz. Es war ein geben und nehmen.<br />
Als sie dann ihren zukünftigen Mann kennen lernte hab ich mich gefreut, auch als sie zusammenzogen und später geheiratet haben natürlich auch. Und sicher auch aufs Baby. Obwohl ich für mein Leben andere Pläne habe, verstanden wir uns gut.<br />
Es gab hin und wieder Situationen in denen ich mich verletzt gefühlt habe Wenn ich sie darauf anspreche sagt sie mir Dinge wie: mir gehe es psychisch schlecht, könne das deshalb nicht beurteilen; es stimme nicht was ich sage, das sei so nie passiert ; oder ich hätte eine verzehrte Wahrnehmung. <br />
Ich find es einfach traurig und es tut mir weh, dass sie so von mir denkt. Wenn ich ihr das sage meint sie ich sei zu empfindlich. Ich arbeite ja auch und mach ein berufsbegleitendes Studium. Das wär doch nicht möglich wenn stimmen würde was sie sagt. Und ich bin halt eher ruhig, das ist doch aber keine psychische Störung? Sie war schon immer die extrovertierte und ich eher introvertiert. Aber ich bin zufrieden mit meinem Leben<br />
Wie würdet ihr euch verhalten? <br />
<br />
Liebe Grüsse, <br />
Hanna</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>hanna77</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Schlechte Mutter oder etwa doch nicht?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/402906-schlechte-mutter-oder-etwa-doch-nicht.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:30:31 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,

in zwei Monaten werde ich heiraten. Und ich bin richtig glücklich, da ich meinen zukünftigen Mann liebe.
Nun gehören zu meiner "Alt"Familie noch zwei Jungs im Alter von 20 und 17 Jahren, die bei uns leben.
Der 17 jährige versteht sich mit meinem Partner richtig gut, nur der 20jährige hat Probleme. Mit ihm habe ich auch als kleines Kind schon oft Probleme gehabt, da er sehr schwierig war. In der Pubertät ging es dann hier so richtig rund, er hat gemacht, was er wollte und mich oft beleidigt und gekränkt. 

Nun haben wir in den vergangenen Monaten mein Haus zu unserem neuen gemeinsamen Heim umgebaut und mein Freund, der sehr viel bei den Renovierungsarbeiten selber gemacht hat, hat sich die Hilfe meiner Söhne erhofft. Vom jüngeren hat er die auch bekommen, nicht aber von dem älteren. Der hatte meistens anderes zu tun, was viel wichtiger war.
Und so ist es in den letzten Wochen hier immer wieder zum Streit gekommen zwischen meinem Freund und meinem Sohn. Mein Sohn bringt es dann fertig zu sagen: "der hat mir gar nichts zu sagen" und zehn Minuten später fragt er meinen Freund nach einem Defekt seines Laptops und erhofft sich wohl bereitwillige Unterstützung bei der Fehleranalyse. Anfangs hat mein Freund ihm viel verziehen doch mittlerweile ist die Geduld am Ende und er begegnet meinem Sohn mit eisernem Schweigen. Und darunter leide ich wie ein Hund. 

Nun hat mir mein Sohn vor einigen Tagen erklärt, dass er ausziehen möchte. Er ist im letzten Ausbildungsjahr und eigentlich war mir klar, dass er nächstes Jahr auszieht. Auf der einen Seite bin ich erleichtert, auf der anderen Seite quälen mich die Gewissensbisse, ob ich meinen Sohn im Stich lasse. Mein Freund ist jedoch bald soweit, dass er wieder in seine alte Wohnung zurück ziehen möchte, um mich nicht weiter dem Streß hier auszusetzen. Aber das will ich ja auch auf keinen Fall, denn ich liebe ihn doch. Und meinen Sohn liebe ich aber auch. 

Bin ich nun eine schlechte Mutter, wenn ich mich für meinen Freund entscheide? Denn irgendwo tue ich das ja, wenn ich meinem Sohn ziehen lasse. Ich erhoffe mir aber eine bessere Beziehung zu meinem Sohn, wenn wir etwas Abstand haben, denn er wird auf jeden Fall hier in der Nähe bleiben wollen. Ich bin total hin und her gerissen. 

Wie ist Eure Meinung dazu?

Sunny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
in zwei Monaten werde ich heiraten. Und ich bin richtig glücklich, da ich meinen zukünftigen Mann liebe.<br />
Nun gehören zu meiner &quot;Alt&quot;Familie noch zwei Jungs im Alter von 20 und 17 Jahren, die bei uns leben.<br />
Der 17 jährige versteht sich mit meinem Partner richtig gut, nur der 20jährige hat Probleme. Mit ihm habe ich auch als kleines Kind schon oft Probleme gehabt, da er sehr schwierig war. In der Pubertät ging es dann hier so richtig rund, er hat gemacht, was er wollte und mich oft beleidigt und gekränkt. <br />
<br />
Nun haben wir in den vergangenen Monaten mein Haus zu unserem neuen gemeinsamen Heim umgebaut und mein Freund, der sehr viel bei den Renovierungsarbeiten selber gemacht hat, hat sich die Hilfe meiner Söhne erhofft. Vom jüngeren hat er die auch bekommen, nicht aber von dem älteren. Der hatte meistens anderes zu tun, was viel wichtiger war.<br />
Und so ist es in den letzten Wochen hier immer wieder zum Streit gekommen zwischen meinem Freund und meinem Sohn. Mein Sohn bringt es dann fertig zu sagen: &quot;der hat mir gar nichts zu sagen&quot; und zehn Minuten später fragt er meinen Freund nach einem Defekt seines Laptops und erhofft sich wohl bereitwillige Unterstützung bei der Fehleranalyse. Anfangs hat mein Freund ihm viel verziehen doch mittlerweile ist die Geduld am Ende und er begegnet meinem Sohn mit eisernem Schweigen. Und darunter leide ich wie ein Hund. <br />
<br />
Nun hat mir mein Sohn vor einigen Tagen erklärt, dass er ausziehen möchte. Er ist im letzten Ausbildungsjahr und eigentlich war mir klar, dass er nächstes Jahr auszieht. Auf der einen Seite bin ich erleichtert, auf der anderen Seite quälen mich die Gewissensbisse, ob ich meinen Sohn im Stich lasse. Mein Freund ist jedoch bald soweit, dass er wieder in seine alte Wohnung zurück ziehen möchte, um mich nicht weiter dem Streß hier auszusetzen. Aber das will ich ja auch auf keinen Fall, denn ich liebe ihn doch. Und meinen Sohn liebe ich aber auch. <br />
<br />
Bin ich nun eine schlechte Mutter, wenn ich mich für meinen Freund entscheide? Denn irgendwo tue ich das ja, wenn ich meinem Sohn ziehen lasse. Ich erhoffe mir aber eine bessere Beziehung zu meinem Sohn, wenn wir etwas Abstand haben, denn er wird auf jeden Fall hier in der Nähe bleiben wollen. Ich bin total hin und her gerissen. <br />
<br />
Wie ist Eure Meinung dazu?<br />
<br />
Sunny</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>sunny166</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/402906-schlechte-mutter-oder-etwa-doch-nicht.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>wie geht ES ÜBERHAUPT? Frage einer Mutter an die Töchter?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/402901-wie-geht-es-uberhaupt-frage-einer-mutter-an-die-toechter.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:17:50 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Als Mutter von 5 Kindern -2 Töchtern und 3 Söhnen, muss ich ebenfalls damit zurecht kommen, dass meine jüngere Tochter (27) den Kontakt zu mir abgebrochen hat. Aus diesem Grunde möchte ich in die Runde die Frage stellen, wie "frau" sich denn zu verhalten hat, damit man nicht in diese Situation gerät?
Es gibt so viele Töchter, die so unversöhnlich sind. Was sollten Mütter denn tun, wenn auch aus denunterschiedlichsten Gründen, die Situation zwischen Müttern und Töchtern so ins AUS geraten ist?

Wie die allermeisten Mütter, so glaube ich zumindest,  habe und hatte ich alle meine 5 Kinder lieb und wollte sie immer gut behandeln, habe mich immer wieder in Frage gestellt,wenn es nicht ganz rund lief, habe mich für Fehler entschuldigt, wenn sie mal passiert sind, habe mir etwas sagen lassen, habe den Ausgleich, wenn etwas ín Schieflage geraten war, gesucht ..., war Kameradin und Zuhörerin, Unterstützung und und und ..)

Zu vier meiner Kinder zwischen 24 und 34 Jahren habe ich einen guten Kontakt und wir hören und sehen uns in guten Abständen. Auch wenn es bei den anderen einmal zu Schwierigkeiten, Ablösungsprozessen und Meinungsverschiedenheiten kam, haben wir immer wieder zueinander gefunden. Sie führen alle ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben.
Meine jüngere Tochter jedoch meidet mich und auch ihre Geschwister und lehnt uns ab. 

Ich - als Mutter habe sie zu wenig geliebt, war nicht unterstützend genug, war egoistisch, habe lauter "blinde Flecken" in der Vergangenheit und das obwohl wir uns sehr lange Zeit sehr gut verstanden haben. 
Meine Tochter war von allen meinen Kindern die Begabteste, hat Schule und Studium mit "links" gemeistert, war extrem früh selbständig, eine echte Macherin, die sich sehr früh nichts mehr sagen ließ. 
Da ich selbst eher sehr übergriffige Eltern hatte, die sich bis zu ihrem Tode immer in meine ureigensten Angelegenheiten gemischt haben, habe ich meine eigenen Kinder eher immer so lange allein machen lassen bis sie um Hilfe gebeten haben. Einige taten das regelmäßig, andere nur in Notfällen, die besagte Tochter NIE!  Außer wenn sie Geld brauchte, darüber haben wir dann vernünftig verhandelt und "gut war s"!.

Vor fünf Jahren, da war meine Tochter 22 hatte sie sich von ihrem langjährigen Freund getrennt, der mehr oder weniger als weiterer Sohn in meinem Haus lebte, warum das auseinander ging, habe ich zumindest über sie nie erfahren. Ich habe sie auch nicht ausgefragt, nachdem bei einem freundlichen "Anstubsen warum" von ihrer Seite nichts kam.

Nach der Trennung wurde sie depressiv, hatte eine Essstörung, nahm regelmäßig (von uns unbemerkt )  Schlafmittel und war aus dem Gleichgewicht. Sie war damals auch extrem aggressiv und anschuldigend. Wir waren nicht empathisch genug (wenn wir sie und ihr Problem nicht in jedem Moment in den Mittelpunkt stellten, waren zu fordernd, wenn ich sie bat einmal ihr Zimmer aufzuräumen..usw.)

Ich habe sie dann, nachdem ich -um mich richtig ihr gegenüber zu verhalten, zu einer Psychologin gegangen war, um einen Therapieplatz für sie bemüht, den sie auch bekommen hat, der aber wenig Erfolg bachte. Die Bulimie wurde stärker, ihre Stimmungsschwankungen wirklich für alle, vor allem für sie selbst schwer zu ertragen. Trotzdem half die ganze Familie zusammen, um ihr zu zeigen, "wir sind für dich da".

In der Zwischenzeit habe ich wieder  (nach 10-jährigem Alleinleben) geheiratet und bin aus dem Heimatort meiner Kinder weg gezogen, aber immer mit der Einladung und der Möglichkeit jederzeit zu mir kommen zu können. Meine Neuverheiratung war für die Tochter "blanker Egoismus", mein jetziger Mann für sie ein rotes Tuch, obwohl auch er sich sehr um sie bemüht hat..

Nach und nach wurde es für sie immer schlimmer und sie ging in eine Klinik mit der Diagnose "Borderline", so hat sie es mir zumindest berichtet. Wieder entlassen, zog sie mit einem neuen Freund in einen anderen Ort und nahm sich eine neue Therapeutin, die ihr bezüglich der Essstörung sehr geholfen hat, die aber offensichtlich herausgearbeitet hat, dass die gesamte Familie ein "Sch...haufen" gewesen wäre (O-Ton meiner Tochter) und dass  meine Tochter von ALLEN, aber am meisten von mir, misshandelt, gedemütigt, beschuldigt usw. worden wäre.

Ich weiß davon nichts, abgesehen von einer Ohrfeige, die sie mit sechs einmal bekam, weil sie ihrem kleineren Bruder das Ersparte aus dem Sparschwein geklaut hatte, kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern 
Für diese Ohrfeige, habe ich mich damals aber auch sofort danach entschuldigt, ansonsten war die Familie (trotz Trennung vom Vater als sie 15 war) normal. Außer Streitereien unter den Geschwistern, manche normalen Verbote wegen heimlichen Rauchens und Alkohol und andere kleinere Ärgernisse, die überall vorkommen, gab es nichts.
Ich habe meine anderen Kinder gefragt, was denn passiert sein könnte, aber sie wissen es auch nicht, auch sie haben mich als Mutter erlebt...

Ich habe meiner Tochter immer wieder geschrieben, dass ich sie vermisse (Antwort: Ich Dich aber nicht!), dass ich gerne wüsste, wie es ihr ginge (seit wann interessiert Dich das ?) usw. Ich wollte gemeinsam mit ihr zu ihrer Psychologin, das wollte sie auch nicht, "weil  du ´s eh nicht checkst!"

Ich nabele mich als Mutter nun auch allmählich ab, aber es tut sehr weh.
Gibt es einen Neuanfang, wenn sie sich plötzlich eines anderen besinnen würde? Wo stehe ich dann als Mutter?

Was sagen denn die Töchter dazu? 

Ich halte mich nun seit über einem Jahr an ihre NIchtmelde-Bitte!

Wird sie mir nicht irgendwann vorwerfen, dass ich gerade deswegen wieder einmal mehr gezeigt habe, dass sie mir angeblich egal ist? Gestern habe ich mit allen anderen Kindern, Schwiegerkindern und mittlerweile Enkelchen Mutterag gefeiert. Meine Tochter fehlt!

Entschuldigt meinen Nach-Muttertags-Erguss, aber ich glaube, dass es vielen Müttern so oder sehr ähnlich ergeht wie mir. Ich galube nicht, dass irgendeine Mutter BÖSE sein wollte!!


Liebe Grüße. Vallandine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Als Mutter von 5 Kindern -2 Töchtern und 3 Söhnen, muss ich ebenfalls damit zurecht kommen, dass meine jüngere Tochter (27) den Kontakt zu mir abgebrochen hat. Aus diesem Grunde möchte ich in die Runde die Frage stellen, wie &quot;frau&quot; sich denn zu verhalten hat, damit man nicht in diese Situation gerät?<br />
Es gibt so viele Töchter, die so unversöhnlich sind. Was sollten Mütter denn tun, wenn auch aus denunterschiedlichsten Gründen, die Situation zwischen Müttern und Töchtern so ins AUS geraten ist?<br />
<br />
Wie die allermeisten Mütter, so glaube ich zumindest,  habe und hatte ich alle meine 5 Kinder lieb und wollte sie immer gut behandeln, habe mich immer wieder in Frage gestellt,wenn es nicht ganz rund lief, habe mich für Fehler entschuldigt, wenn sie mal passiert sind, habe mir etwas sagen lassen, habe den Ausgleich, wenn etwas ín Schieflage geraten war, gesucht ..., war Kameradin und Zuhörerin, Unterstützung und und und ..)<br />
<br />
Zu vier meiner Kinder zwischen 24 und 34 Jahren habe ich einen guten Kontakt und wir hören und sehen uns in guten Abständen. Auch wenn es bei den anderen einmal zu Schwierigkeiten, Ablösungsprozessen und Meinungsverschiedenheiten kam, haben wir immer wieder zueinander gefunden. Sie führen alle ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben.<br />
Meine jüngere Tochter jedoch meidet mich und auch ihre Geschwister und lehnt uns ab. <br />
<br />
Ich - als Mutter habe sie zu wenig geliebt, war nicht unterstützend genug, war egoistisch, habe lauter &quot;blinde Flecken&quot; in der Vergangenheit und das obwohl wir uns sehr lange Zeit sehr gut verstanden haben. <br />
Meine Tochter war von allen meinen Kindern die Begabteste, hat Schule und Studium mit &quot;links&quot; gemeistert, war extrem früh selbständig, eine echte Macherin, die sich sehr früh nichts mehr sagen ließ. <br />
Da ich selbst eher sehr übergriffige Eltern hatte, die sich bis zu ihrem Tode immer in meine ureigensten Angelegenheiten gemischt haben, habe ich meine eigenen Kinder eher immer so lange allein machen lassen bis sie um Hilfe gebeten haben. Einige taten das regelmäßig, andere nur in Notfällen, die besagte Tochter NIE!  Außer wenn sie Geld brauchte, darüber haben wir dann vernünftig verhandelt und &quot;gut war s&quot;!.<br />
<br />
Vor fünf Jahren, da war meine Tochter 22 hatte sie sich von ihrem langjährigen Freund getrennt, der mehr oder weniger als weiterer Sohn in meinem Haus lebte, warum das auseinander ging, habe ich zumindest über sie nie erfahren. Ich habe sie auch nicht ausgefragt, nachdem bei einem freundlichen &quot;Anstubsen warum&quot; von ihrer Seite nichts kam.<br />
<br />
Nach der Trennung wurde sie depressiv, hatte eine Essstörung, nahm regelmäßig (von uns unbemerkt )  Schlafmittel und war aus dem Gleichgewicht. Sie war damals auch extrem aggressiv und anschuldigend. Wir waren nicht empathisch genug (wenn wir sie und ihr Problem nicht in jedem Moment in den Mittelpunkt stellten, waren zu fordernd, wenn ich sie bat einmal ihr Zimmer aufzuräumen..usw.)<br />
<br />
Ich habe sie dann, nachdem ich -um mich richtig ihr gegenüber zu verhalten, zu einer Psychologin gegangen war, um einen Therapieplatz für sie bemüht, den sie auch bekommen hat, der aber wenig Erfolg bachte. Die Bulimie wurde stärker, ihre Stimmungsschwankungen wirklich für alle, vor allem für sie selbst schwer zu ertragen. Trotzdem half die ganze Familie zusammen, um ihr zu zeigen, &quot;wir sind für dich da&quot;.<br />
<br />
In der Zwischenzeit habe ich wieder  (nach 10-jährigem Alleinleben) geheiratet und bin aus dem Heimatort meiner Kinder weg gezogen, aber immer mit der Einladung und der Möglichkeit jederzeit zu mir kommen zu können. Meine Neuverheiratung war für die Tochter &quot;blanker Egoismus&quot;, mein jetziger Mann für sie ein rotes Tuch, obwohl auch er sich sehr um sie bemüht hat..<br />
<br />
Nach und nach wurde es für sie immer schlimmer und sie ging in eine Klinik mit der Diagnose &quot;Borderline&quot;, so hat sie es mir zumindest berichtet. Wieder entlassen, zog sie mit einem neuen Freund in einen anderen Ort und nahm sich eine neue Therapeutin, die ihr bezüglich der Essstörung sehr geholfen hat, die aber offensichtlich herausgearbeitet hat, dass die gesamte Familie ein &quot;Sch...haufen&quot; gewesen wäre (O-Ton meiner Tochter) und dass  meine Tochter von ALLEN, aber am meisten von mir, misshandelt, gedemütigt, beschuldigt usw. worden wäre.<br />
<br />
Ich weiß davon nichts, abgesehen von einer Ohrfeige, die sie mit sechs einmal bekam, weil sie ihrem kleineren Bruder das Ersparte aus dem Sparschwein geklaut hatte, kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern <br />
Für diese Ohrfeige, habe ich mich damals aber auch sofort danach entschuldigt, ansonsten war die Familie (trotz Trennung vom Vater als sie 15 war) normal. Außer Streitereien unter den Geschwistern, manche normalen Verbote wegen heimlichen Rauchens und Alkohol und andere kleinere Ärgernisse, die überall vorkommen, gab es nichts.<br />
Ich habe meine anderen Kinder gefragt, was denn passiert sein könnte, aber sie wissen es auch nicht, auch sie haben mich als Mutter erlebt...<br />
<br />
Ich habe meiner Tochter immer wieder geschrieben, dass ich sie vermisse (Antwort: Ich Dich aber nicht!), dass ich gerne wüsste, wie es ihr ginge (seit wann interessiert Dich das ?) usw. Ich wollte gemeinsam mit ihr zu ihrer Psychologin, das wollte sie auch nicht, &quot;weil  du ´s eh nicht checkst!&quot;<br />
<br />
Ich nabele mich als Mutter nun auch allmählich ab, aber es tut sehr weh.<br />
Gibt es einen Neuanfang, wenn sie sich plötzlich eines anderen besinnen würde? Wo stehe ich dann als Mutter?<br />
<br />
Was sagen denn die Töchter dazu? <br />
<br />
Ich halte mich nun seit über einem Jahr an ihre NIchtmelde-Bitte!<br />
<br />
Wird sie mir nicht irgendwann vorwerfen, dass ich gerade deswegen wieder einmal mehr gezeigt habe, dass sie mir angeblich egal ist? Gestern habe ich mit allen anderen Kindern, Schwiegerkindern und mittlerweile Enkelchen Mutterag gefeiert. Meine Tochter fehlt!<br />
<br />
Entschuldigt meinen Nach-Muttertags-Erguss, aber ich glaube, dass es vielen Müttern so oder sehr ähnlich ergeht wie mir. Ich galube nicht, dass irgendeine Mutter BÖSE sein wollte!!<br />
<br />
<br />
Liebe Grüße. Vallandine</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>Vallandine</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/402901-wie-geht-es-uberhaupt-frage-einer-mutter-an-die-toechter.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist mit meiner Mutter los?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/402051-was-ist-mit-meiner-mutter-los.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:11:45 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen! 
Folgendes Problem besteht gerade bei mir. Ich bin Anfang 20, fange jetzt meine Ausbildung an und will zu meinem Freund ziehen. Meinen Führerschein mache ich derzeit nach, da ich aus diversen Gründen bis dato nicht dazu gekommen bin. 
Aber irgendwie kann man meiner Mutter im Moment nichts recht machen. Sie war, im Gegensatz zu meinem Vater, immer jemand der mich unterstützt hat, sich viel gekümmert hat und mit der ich über alles reden konnte. Doch in letzter Zeit regt sie sich über alles auf : ich bin zu unsportlich, ich bin nicht erwachsen genug bzw. zu schüchtern (ich bin sehr vernünftig und selbstständig), ich bin frech, ich solle meine Verlustangst doch mal in den Griff kriegen, ich bin ständig erkältet (nicht mehr als jeder andere Mensch), ich verstehe nichts von Finanzen,ich tue dies falsch und mache das nicht richtig. Ich fühle mich wie der letzte Depp. Wenn es richtig schlimm ist, ignoriert sie mich auch. Dann setzt sie mich damit sehr unter Druck, weil ich nicht weiß was ich (wieder) falsch gemacht habe. Ich rede dann häufig mit ihr oder sage ihr dass ich sie liebe. Doch ich fühle mich trotzdem nicht wohl. 
Ich frage mich, warum sie das tut.
Habt ihr eine Idee?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen! <br />
Folgendes Problem besteht gerade bei mir. Ich bin Anfang 20, fange jetzt meine Ausbildung an und will zu meinem Freund ziehen. Meinen Führerschein mache ich derzeit nach, da ich aus diversen Gründen bis dato nicht dazu gekommen bin. <br />
Aber irgendwie kann man meiner Mutter im Moment nichts recht machen. Sie war, im Gegensatz zu meinem Vater, immer jemand der mich unterstützt hat, sich viel gekümmert hat und mit der ich über alles reden konnte. Doch in letzter Zeit regt sie sich über alles auf : ich bin zu unsportlich, ich bin nicht erwachsen genug bzw. zu schüchtern (ich bin sehr vernünftig und selbstständig), ich bin frech, ich solle meine Verlustangst doch mal in den Griff kriegen, ich bin ständig erkältet (nicht mehr als jeder andere Mensch), ich verstehe nichts von Finanzen,ich tue dies falsch und mache das nicht richtig. Ich fühle mich wie der letzte Depp. Wenn es richtig schlimm ist, ignoriert sie mich auch. Dann setzt sie mich damit sehr unter Druck, weil ich nicht weiß was ich (wieder) falsch gemacht habe. Ich rede dann häufig mit ihr oder sage ihr dass ich sie liebe. Doch ich fühle mich trotzdem nicht wohl. <br />
Ich frage mich, warum sie das tut.<br />
Habt ihr eine Idee?</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>familyportrait</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>lästernde Schwiegermutter</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401936-laesternde-schwiegermutter.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:07:55 GMT</pubDate>
			<description>Ich muss mich hier auch mal auskotzen , ich komm so langsam an meine Grenzen .Vielleicht geht es irgendwem hier ähnlich  , oder ihr habt ein paar aufbauende Worte....
Ich fang mal grob von vorne an  , damit ihr euch evtl ein besseres Bild machen könnt.
Hab vor 6 Jahren meinen jetzigen Mann kennengelernt und bin dann zu ihm in den Norden gezogen. Er hatte noch daheim gewohnt . Wurde fein von Mami kontrolliert und unselbsständig gehalten.Sie hatte sogar noch Vollmacht von seinem Konto .
Also da komm ich dann daher ,12 Jahre älter , 2 grosse Jungs , geschieden. Aber Mami war so lieb und nett....fast schon zu nett ! 
Mein Mann hatte gut Geld gespart da ja noch zuhause , und so haben wir nach einem kleinen Häuschen gesucht...leider , ist dieses Haus 5 Häuser von seinen Eltern weg.Der grösste Fehler überhaupt , aber wer ahnt denn sowas ...ja ich weiss ich hätte es wissen müssen....denken nun viele..richtig ??
Mami hat meinem Mann dann noch Restgeld zum Haus geliehen ,den wir nun fleissig abzahlen. Dann fing sie an hier Gardinen zu nähen...im Garten rumzugraben...war ja alles ihrs ich nur Gast sozusagen. Zumindest hab ich mich so gefühlt und wurde immer unglücklicher .Heimweh kam noch dazu. 
Haben dann vor 2 Jahren geheiratet  , mein Mann mich mit ins Grundbuch genommen , seitdem ist der Kontakt schon abgeebt...sie erzählte mir dann von irgendeinem Paar dessen Frau sich mit ihrem dicken Allerwertestens in sein Haus gesetzt hat. Hab sofort sofort gewusst wen sie meint ,lol. das war ihr ja ein Dorn im Auge. Am besten ich hätte hier alles gemacht und getan und reingesteckt , aber alles ohne Rechte. 
Darauf weiter einzugehen , bringt nun erstmal nichts...auf jeden Fall war Mami es gewöhnt..das Sohn springt wenn sie pfeift  und zwar sofort !  Die erste Zeit hab ich alles hingenommen , weil ich war neu da...kannte niemanden ,litt unter Heimweh , hab lange gebraucht anzukommen und mich zuhause zu fühlen.
In der Zeit rief sie dauernd an , was für Glühbirnen sie kaufen soll , was für ne Tastatur , welche Maus und so weiter..und dann sollte mein Mann das auch noch bestellen. selbt meine Söhne sind in der Lage sich eigenständig Sachen zu bestellen..die werte Dame nicht. Mein Mann hat sich dann auch irgendwann angefangen zu weigern und siehe da es klappt ! 
Dann rannten die hier alle Nase im Garten rum , man schaut Tv und plötzlich guckt jemand zur Terrassentür rein....ej Hammer. Kein Anstand diese Leute. Damals hatten die auch noch nen Schlüssel und Werkzeug und so..wurde einfach so weggeholt..war alles deren. 

Mittlerweile ist der  Kontakt zu ihr ist auch auf ein Minimum zurückgegangen , da mein Mann auch weiss wie sie tickt , und mir immer sagt ich soll sie ignorieren...wenn aber jedes Wochenende das Telefon klingelt weil sie , oder der Vater oder der Bruder was wollen ,kann ich das nicht ignorieren! Es stresst !! Es nervt !!!
Nun hat der jüngere Bruder meines Mannes auch eine Freundin...und mittlerweile ein Baby . Mit den beiden haben wir engen Kontakt und somit habe ich erfahren  ,was diese Mami für Lügereien in die Welt setzt , hat über meine Söhne Blödsinn erzählt . Lästert über die Freundinnen der Brüder  , also auch über mich. Macht damit die ganze Familie kaputt. 
Nun ist sie das Opfer weil keiner mehr zu ihr hin will , ihre Enkelin hat sie Weihnachten das letzte mal gesehen.
Ich würde da am liebsten auch nicht mehr hingehen , aber wir wohnen so dicht. Und ich weiss nicht ob ich das meinem Mann antun kann , es sind immerhin seine Eltern . Aber da ist viel Familie , und da wir nun wissen was sie lästert ( wir Frauen sind alle so faul ihre Söhne schmeissen den gesamten Haushalt ) mag man auch gar nicht mehr zu der Verwandtschaft , weil man nun weiss wieso die einen so angucken.  
Ich kanns schlecht erklären....ich möchte am liebsten nur noch weg hier. Werde immer unglücklicher....hab Angst um unsere Ehe...iwie gehen die Aggressionen schon auf die Männer über , die ja meist rennen wenn Mami pfeifft .wobei der jüngere Bruder nun aussen vor ist , die sind weiter weggezogen!!  
Ich bin mittlerweile soweit das ich hier am Wochenende nur noch weg will...weil wieer pünktlich freitags das Telefon klingelt. Ich stell es schon aus ! 
Klar nun müsste mein Mann das mal regeln...wobei , dies bei dieser Frau nix bringt..die wird dann hysterisch , und nimmt nix an !  Und eben mal Haus verkaufen und umziehen ,ist auch nicht so einfach machbar. 
Ich habe auf diese Frau keine Lust mehr und weiss nicht weiter. Weil ich meinen Mann nicht in die Lage bringen will sich entscheiden zu müssen..ich weiss iwie zur Zeit gar nichts mehr.
Vielleicht habt ihr ein paar Gedanken sortierende Worte !!??</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich muss mich hier auch mal auskotzen , ich komm so langsam an meine Grenzen .Vielleicht geht es irgendwem hier ähnlich  , oder ihr habt ein paar aufbauende Worte....<br />
Ich fang mal grob von vorne an  , damit ihr euch evtl ein besseres Bild machen könnt.<br />
Hab vor 6 Jahren meinen jetzigen Mann kennengelernt und bin dann zu ihm in den Norden gezogen. Er hatte noch daheim gewohnt . Wurde fein von Mami kontrolliert und unselbsständig gehalten.Sie hatte sogar noch Vollmacht von seinem Konto .<br />
Also da komm ich dann daher ,12 Jahre älter , 2 grosse Jungs , geschieden. Aber Mami war so lieb und nett....fast schon zu nett ! <br />
Mein Mann hatte gut Geld gespart da ja noch zuhause , und so haben wir nach einem kleinen Häuschen gesucht...leider , ist dieses Haus 5 Häuser von seinen Eltern weg.Der grösste Fehler überhaupt , aber wer ahnt denn sowas ...ja ich weiss ich hätte es wissen müssen....denken nun viele..richtig ??<br />
Mami hat meinem Mann dann noch Restgeld zum Haus geliehen ,den wir nun fleissig abzahlen. Dann fing sie an hier Gardinen zu nähen...im Garten rumzugraben...war ja alles ihrs ich nur Gast sozusagen. Zumindest hab ich mich so gefühlt und wurde immer unglücklicher .Heimweh kam noch dazu. <br />
Haben dann vor 2 Jahren geheiratet  , mein Mann mich mit ins Grundbuch genommen , seitdem ist der Kontakt schon abgeebt...sie erzählte mir dann von irgendeinem Paar dessen Frau sich mit ihrem dicken Allerwertestens in sein Haus gesetzt hat. Hab sofort sofort gewusst wen sie meint ,lol. das war ihr ja ein Dorn im Auge. Am besten ich hätte hier alles gemacht und getan und reingesteckt , aber alles ohne Rechte. <br />
Darauf weiter einzugehen , bringt nun erstmal nichts...auf jeden Fall war Mami es gewöhnt..das Sohn springt wenn sie pfeift  und zwar sofort !  Die erste Zeit hab ich alles hingenommen , weil ich war neu da...kannte niemanden ,litt unter Heimweh , hab lange gebraucht anzukommen und mich zuhause zu fühlen.<br />
In der Zeit rief sie dauernd an , was für Glühbirnen sie kaufen soll , was für ne Tastatur , welche Maus und so weiter..und dann sollte mein Mann das auch noch bestellen. selbt meine Söhne sind in der Lage sich eigenständig Sachen zu bestellen..die werte Dame nicht. Mein Mann hat sich dann auch irgendwann angefangen zu weigern und siehe da es klappt ! <br />
Dann rannten die hier alle Nase im Garten rum , man schaut Tv und plötzlich guckt jemand zur Terrassentür rein....ej Hammer. Kein Anstand diese Leute. Damals hatten die auch noch nen Schlüssel und Werkzeug und so..wurde einfach so weggeholt..war alles deren. <br />
<br />
Mittlerweile ist der  Kontakt zu ihr ist auch auf ein Minimum zurückgegangen , da mein Mann auch weiss wie sie tickt , und mir immer sagt ich soll sie ignorieren...wenn aber jedes Wochenende das Telefon klingelt weil sie , oder der Vater oder der Bruder was wollen ,kann ich das nicht ignorieren! Es stresst !! Es nervt !!!<br />
Nun hat der jüngere Bruder meines Mannes auch eine Freundin...und mittlerweile ein Baby . Mit den beiden haben wir engen Kontakt und somit habe ich erfahren  ,was diese Mami für Lügereien in die Welt setzt , hat über meine Söhne Blödsinn erzählt . Lästert über die Freundinnen der Brüder  , also auch über mich. Macht damit die ganze Familie kaputt. <br />
Nun ist sie das Opfer weil keiner mehr zu ihr hin will , ihre Enkelin hat sie Weihnachten das letzte mal gesehen.<br />
Ich würde da am liebsten auch nicht mehr hingehen , aber wir wohnen so dicht. Und ich weiss nicht ob ich das meinem Mann antun kann , es sind immerhin seine Eltern . Aber da ist viel Familie , und da wir nun wissen was sie lästert ( wir Frauen sind alle so faul ihre Söhne schmeissen den gesamten Haushalt ) mag man auch gar nicht mehr zu der Verwandtschaft , weil man nun weiss wieso die einen so angucken.  <br />
Ich kanns schlecht erklären....ich möchte am liebsten nur noch weg hier. Werde immer unglücklicher....hab Angst um unsere Ehe...iwie gehen die Aggressionen schon auf die Männer über , die ja meist rennen wenn Mami pfeifft .wobei der jüngere Bruder nun aussen vor ist , die sind weiter weggezogen!!  <br />
Ich bin mittlerweile soweit das ich hier am Wochenende nur noch weg will...weil wieer pünktlich freitags das Telefon klingelt. Ich stell es schon aus ! <br />
Klar nun müsste mein Mann das mal regeln...wobei , dies bei dieser Frau nix bringt..die wird dann hysterisch , und nimmt nix an !  Und eben mal Haus verkaufen und umziehen ,ist auch nicht so einfach machbar. <br />
Ich habe auf diese Frau keine Lust mehr und weiss nicht weiter. Weil ich meinen Mann nicht in die Lage bringen will sich entscheiden zu müssen..ich weiss iwie zur Zeit gar nichts mehr.<br />
Vielleicht habt ihr ein paar Gedanken sortierende Worte !!??</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>sabbeltussi</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>meine Mama oder mein Mann</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401821-meine-mama-oder-mein-mann.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:45:39 GMT</pubDate>
			<description>ich bin wirklich verzweifelt :niedergeschmettert:
Vor einem Jahr ist mein Dad gestorben. Die letzte Wochen habe ich mich um ihm gekümmert, zwischen ist auch meine Mama krank geworden und war ca. 6 Monaten nur im Bett. Weil sie schon ‘ne weile bisschen gehbehindert ist ( durch schwere Schlaganfall ) hat  mein Dad für sie gesorgt. Nach seinem Tod haben wir  sie zu uns geholt. Sie ist jetzt ca. 1 Jahr bei meine Schwester.
Wir haben darüber gesprochen, dass wir uns abwechselnd um sie kümmern. Ich wollte sie jetzt für ein paar Monate zu uns holen, aber mein Mann ist dagegen. Ich arbeite manche Wochen bis abends und er meint was wird er  mit ihr allein machen, dass er seine Ruhe verliert. Sie können nicht miteinander sprechen, weil meine Mama nicht richtig Deutsch versteht. Er hat mir vorgeschlagen, dass sie bei uns bleibt die Zeit wenn ich Frühschicht habe, und  wenn ich länger arbeiten muss, soll ich sie wieder zu  Schwester fahren.  Mama möchte zu uns kommen, aber sie hat das Gefühl, dass mein Mann sie bei uns nicht will. 
Das traurige daran ist, dass wenn mein Schwiegerpapa gestorben ist, ist mein Mann bei seine Mama 4 Jahre lang geblieben, fast 2000 km weg. Wir haben uns nur 2 mal gesehen, aber ich hatte Verständnis dafür. Und jetzt bin ich in ähnliche Situation und habe von ihm keine Unterstützung. Er meint, es war etwas anderes, ich war nicht direkt betroffen. Von eine Seite kann ich ihn verstehen. Die Situation ist nicht leicht, für niemandem, und unsere Mama leidet sehr, dass Papa nicht mehr da ist, und sie musste ihre Heim verlassen. 
Ich habe mit meinem Mann schon früher darüber gesprochen, aber er hat dazu nie richtig was gesagt. Erst jetzt sagte er mir, er hat darüber nachgedacht und wenn ich das mache, wird er ausziehen. 
Ich bin wirklich am Ende und mein Herz ist gebrochen. Weiß nicht weiter. Jetzt muss ich mich entscheiden, mein Mann oder meine Mama. Es ist so schrecklich:niedergeschmettert:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>ich bin wirklich verzweifelt :niedergeschmettert:<br />
Vor einem Jahr ist mein Dad gestorben. Die letzte Wochen habe ich mich um ihm gekümmert, zwischen ist auch meine Mama krank geworden und war ca. 6 Monaten nur im Bett. Weil sie schon ‘ne weile bisschen gehbehindert ist ( durch schwere Schlaganfall ) hat  mein Dad für sie gesorgt. Nach seinem Tod haben wir  sie zu uns geholt. Sie ist jetzt ca. 1 Jahr bei meine Schwester.<br />
Wir haben darüber gesprochen, dass wir uns abwechselnd um sie kümmern. Ich wollte sie jetzt für ein paar Monate zu uns holen, aber mein Mann ist dagegen. Ich arbeite manche Wochen bis abends und er meint was wird er  mit ihr allein machen, dass er seine Ruhe verliert. Sie können nicht miteinander sprechen, weil meine Mama nicht richtig Deutsch versteht. Er hat mir vorgeschlagen, dass sie bei uns bleibt die Zeit wenn ich Frühschicht habe, und  wenn ich länger arbeiten muss, soll ich sie wieder zu  Schwester fahren.  Mama möchte zu uns kommen, aber sie hat das Gefühl, dass mein Mann sie bei uns nicht will. <br />
Das traurige daran ist, dass wenn mein Schwiegerpapa gestorben ist, ist mein Mann bei seine Mama 4 Jahre lang geblieben, fast 2000 km weg. Wir haben uns nur 2 mal gesehen, aber ich hatte Verständnis dafür. Und jetzt bin ich in ähnliche Situation und habe von ihm keine Unterstützung. Er meint, es war etwas anderes, ich war nicht direkt betroffen. Von eine Seite kann ich ihn verstehen. Die Situation ist nicht leicht, für niemandem, und unsere Mama leidet sehr, dass Papa nicht mehr da ist, und sie musste ihre Heim verlassen. <br />
Ich habe mit meinem Mann schon früher darüber gesprochen, aber er hat dazu nie richtig was gesagt. Erst jetzt sagte er mir, er hat darüber nachgedacht und wenn ich das mache, wird er ausziehen. <br />
Ich bin wirklich am Ende und mein Herz ist gebrochen. Weiß nicht weiter. Jetzt muss ich mich entscheiden, mein Mann oder meine Mama. Es ist so schrecklich:niedergeschmettert:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>Clara777</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mit unseren Kindern reden?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401451-mit-unseren-kindern-reden.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 08:03:42 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo, ich weiß jetzt nicht genau, ob mein Beitrag hierher gehört oder ob überhaupt jemand mein "Problem" versteht. Ich versuch's mal einfach.

Wir haben 5 Kinder, alle verheiratet, vier davon haben uns auch schon zu Großeltern gemacht. Ich liebe meine Enkel heiß und innig. Nur im Moment schlag ich mich mit einem Problem rum. Und das ist unsere Freizeit am Wochenende. Ich bin 90% berufstätig und arbeite in einer größeren Firma im Vorstandssekretariat. Mein Mann ist beruflich ebenso eingespannt. Die Woche über bleibt uns fast keine Zeit um einmal etwas gemeinsam zu unternehmen. Wir beide sind abends einfach erledigt um noch groß auszugehen bzw. irgendwelche Veranstaltungen etc. pp. zu besuchen. Bleiben die Wochenende. Aber die sind immer durch unsere Kinder belegt. Seit Jahren jeden Samstag und Sonntag sind unsere Kinder, manches Mal alle zusammen, manches Mal nur zwei oder drei mit ihrem Familien bei uns zu Besuch. Nicht nur ein oder zwei Stunden, nein es hat sich eingebürgert, dass sie schon zum Frühstück kommen und nach dem Abendessen mit Sack und Pack verschwinden (bitte verzeiht mir den Ausdruck, aber im Moment bin ich total am Ende). Für uns heißt das, am Wochenende immer für mind. 10 Personen einkaufen, kochen, präsent sein. Jetzt, nach bestimmt 6 Jahren, bin ich total fertig. Ich bräuchte auch mal ein Wochenende für mich, einfach mal abhängen, evlt. mal in die Therme gehen, mal ein Buch lesen oder etwas mit meinem Mann unternehmen.
Wir hatten einen guten Bekanntenkreis, wir sind öfter's mit denen zum Wandern gegangen, mal zum Tanzen. Aber durch den ständigen Besuch unserer Kinder hat sich dies alles zerschlagen. Ich weiß gar nicht, wann ich zum letzten Mal meine Wanderschuhe anhatte. Dabei wohnen wir in einem supertollen Wandergebiet.
Ich habe mit meiner Kollegin mal darüber gesprochen, sie meinte nur: Sei doch froh, dass ihr so ein tolles Verhältnis zu euren Kindern habt". Bin ich ja auch. Aber etwas Freizeit würde mir im Moment guttun. Urlaub ist auch nicht, da -wie könnte es anders sein- alle zusammen fahren. Oma, Opa, Kinder, Schwiegerkinder, Enkel. Ist ja schön, aber.......!
Irgendwie hab ich auch Angst mit meinen Kindern darüber zu sprechen. Ich will sie ja nicht vergraulen. Und wenn sie gar nicht mehr zu uns kommen würden, wäre dies auch ganz schlimm. Ich hätte nur zu gerne ab und zu ein Wochenende zur freien Verfügung.

Schönen Sonntag von einer -undankbaren?- Bosa
(die grad im Schlafzimmer sitzt und schreibt, weil die Enkel im Wohnzimmer toben):-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, ich weiß jetzt nicht genau, ob mein Beitrag hierher gehört oder ob überhaupt jemand mein &quot;Problem&quot; versteht. Ich versuch's mal einfach.<br />
<br />
Wir haben 5 Kinder, alle verheiratet, vier davon haben uns auch schon zu Großeltern gemacht. Ich liebe meine Enkel heiß und innig. Nur im Moment schlag ich mich mit einem Problem rum. Und das ist unsere Freizeit am Wochenende. Ich bin 90% berufstätig und arbeite in einer größeren Firma im Vorstandssekretariat. Mein Mann ist beruflich ebenso eingespannt. Die Woche über bleibt uns fast keine Zeit um einmal etwas gemeinsam zu unternehmen. Wir beide sind abends einfach erledigt um noch groß auszugehen bzw. irgendwelche Veranstaltungen etc. pp. zu besuchen. Bleiben die Wochenende. Aber die sind immer durch unsere Kinder belegt. Seit Jahren jeden Samstag und Sonntag sind unsere Kinder, manches Mal alle zusammen, manches Mal nur zwei oder drei mit ihrem Familien bei uns zu Besuch. Nicht nur ein oder zwei Stunden, nein es hat sich eingebürgert, dass sie schon zum Frühstück kommen und nach dem Abendessen mit Sack und Pack verschwinden (bitte verzeiht mir den Ausdruck, aber im Moment bin ich total am Ende). Für uns heißt das, am Wochenende immer für mind. 10 Personen einkaufen, kochen, präsent sein. Jetzt, nach bestimmt 6 Jahren, bin ich total fertig. Ich bräuchte auch mal ein Wochenende für mich, einfach mal abhängen, evlt. mal in die Therme gehen, mal ein Buch lesen oder etwas mit meinem Mann unternehmen.<br />
Wir hatten einen guten Bekanntenkreis, wir sind öfter's mit denen zum Wandern gegangen, mal zum Tanzen. Aber durch den ständigen Besuch unserer Kinder hat sich dies alles zerschlagen. Ich weiß gar nicht, wann ich zum letzten Mal meine Wanderschuhe anhatte. Dabei wohnen wir in einem supertollen Wandergebiet.<br />
Ich habe mit meiner Kollegin mal darüber gesprochen, sie meinte nur: Sei doch froh, dass ihr so ein tolles Verhältnis zu euren Kindern habt&quot;. Bin ich ja auch. Aber etwas Freizeit würde mir im Moment guttun. Urlaub ist auch nicht, da -wie könnte es anders sein- alle zusammen fahren. Oma, Opa, Kinder, Schwiegerkinder, Enkel. Ist ja schön, aber.......!<br />
Irgendwie hab ich auch Angst mit meinen Kindern darüber zu sprechen. Ich will sie ja nicht vergraulen. Und wenn sie gar nicht mehr zu uns kommen würden, wäre dies auch ganz schlimm. Ich hätte nur zu gerne ab und zu ein Wochenende zur freien Verfügung.<br />
<br />
Schönen Sonntag von einer -undankbaren?- Bosa<br />
(die grad im Schlafzimmer sitzt und schreibt, weil die Enkel im Wohnzimmer toben):-)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>Bosa2012</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Sprachlos</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401426-sprachlos.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 21:00:58 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Meine 50jährige (!!!) Schwester schreibt mir

„ich will keine kräftezehrenden treffen, aus denen ich heulend heim gehe und mich wochenlang mies fühle“


Wir hatten jahrelang keinen Kontakt, weil sie das nicht wollte, wir wohnen ziemlich weit auseinander 

Ich hatte ihr kürzlich per e-mail ein Kaffeetrinken auf neutralem Boden in ihrer Nähe  vorgeschlagen und Folgendes geschrieben:

"Ich würde gerne einen S c h l u s s s t r i c h ziehen unter das Vergangene und ganz von vorne anfangen.

Es ist soo viel Zeit vergangen, sooo viele Jahre- wir sind ganz andere Menschen geworden-
b e h u t s a m  sich NEU   k e n n e n l e r n e n- zumindest auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.......???"


Ich werde keine Details zur Vorgeschichte preisgeben, weil das meines Erachtens nicht hierher gehört.
(Es ist nichts "vorgefallen" und ich habe sie trotzdem - vor Jahren schon-ausdrücklich um Verzeihung gebeten, ohne zu wissen, wofür genau und was überhaupt los ist, weil sie nichts mit mir redet- seit  Jahren)

Was denkt ihr darüber- ich meine über ihre Antwort???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Meine 50jährige (!!!) Schwester schreibt mir<br />
<br />
„ich will keine kräftezehrenden treffen, aus denen ich heulend heim gehe und mich wochenlang mies fühle“<br />
<br />
<br />
Wir hatten jahrelang keinen Kontakt, weil sie das nicht wollte, wir wohnen ziemlich weit auseinander <br />
<br />
Ich hatte ihr kürzlich per e-mail ein Kaffeetrinken auf neutralem Boden in ihrer Nähe  vorgeschlagen und Folgendes geschrieben:<br />
<br />
&quot;Ich würde gerne einen S c h l u s s s t r i c h ziehen unter das Vergangene und ganz von vorne anfangen.<br />
<br />
Es ist soo viel Zeit vergangen, sooo viele Jahre- wir sind ganz andere Menschen geworden-<br />
b e h u t s a m  sich NEU   k e n n e n l e r n e n- zumindest auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.......???&quot;<br />
<br />
<br />
Ich werde keine Details zur Vorgeschichte preisgeben, weil das meines Erachtens nicht hierher gehört.<br />
(Es ist nichts &quot;vorgefallen&quot; und ich habe sie trotzdem - vor Jahren schon-ausdrücklich um Verzeihung gebeten, ohne zu wissen, wofür genau und was überhaupt los ist, weil sie nichts mit mir redet- seit  Jahren)<br />
<br />
Was denkt ihr darüber- ich meine über ihre Antwort???</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>monika_1024</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401426-sprachlos.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Den Kontakt zu den Eltern ganz abbrechen....</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401376-den-kontakt-zu-den-eltern-ganz-abbrechen.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 11:53:32 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[hat damit hier jemand Erfahrung?Falls ja wie zieht man das konsequent durch ?

Ich stehe jetzt vor der Entscheidung, bzw. habe sie bereits getroffen,da meine
Eltern, mit denen ich mich noch nie wirklich verstanden habe,den "Vogel abgeschossen"
haben.Ich kann und WILL nicht mehr! 
Ein Zurück gibt es nun für mich nicht,aber mein Gewissen wird mir zu schaffen machen,
meine Kinder sowieso,mein Partner steht "zwischen den Stühlen"......:knatsch:
Meine Eltern sind alt,knapp 82 und 79 Jahre,aber das rechtfertigt ihr Verhalten nicht,
sie sind weder dement,noch erheblich krank,auch recht gut situiert.
Erschwerend ist das wir nur ein paar Autominuten auseinander wohnen.
Ab Montag habe ich Urlaub,wir fliegen auch weiter weg,habe mir bereits eine
Prepaidkarte fürs Ausland gekauft und bin dann 2 Wochen nicht ereichbar,will nichts
hören.Mein jüngster Sohn und ich haben nächste Woche beide Geburtstag,ich soll noch
die Geschenke abholen,aber das werde ich diesmal nicht tun,muss versuchen es meinem
fast 5jährigen zu vermitteln-nicht einfach.:niedergeschmettert:
Im Fall der Fälle,wenn wirklich was sein sollte, muss mein Bruder ran.Er wohnt zwar weiter
weg,aber darauf kann ich keine Rücksicht mehr nehmen,er meint ich solle erst mal abschalten,
zur Ruhe kommen,aber ich will das alles nicht mehr; AUCH NACH DEM URLAUB NICHT.
Wie zieht man sowas WIRKLICH  durch ???
Danke für jeden Rat!:blume:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>hat damit hier jemand Erfahrung?Falls ja wie zieht man das konsequent durch ?<br />
<br />
Ich stehe jetzt vor der Entscheidung, bzw. habe sie bereits getroffen,da meine<br />
Eltern, mit denen ich mich noch nie wirklich verstanden habe,den &quot;Vogel abgeschossen&quot;<br />
haben.Ich kann und WILL nicht mehr! <br />
Ein Zurück gibt es nun für mich nicht,aber mein Gewissen wird mir zu schaffen machen,<br />
meine Kinder sowieso,mein Partner steht &quot;zwischen den Stühlen&quot;......:knatsch:<br />
Meine Eltern sind alt,knapp 82 und 79 Jahre,aber das rechtfertigt ihr Verhalten nicht,<br />
sie sind weder dement,noch erheblich krank,auch recht gut situiert.<br />
Erschwerend ist das wir nur ein paar Autominuten auseinander wohnen.<br />
Ab Montag habe ich Urlaub,wir fliegen auch weiter weg,habe mir bereits eine<br />
Prepaidkarte fürs Ausland gekauft und bin dann 2 Wochen nicht ereichbar,will nichts<br />
hören.Mein jüngster Sohn und ich haben nächste Woche beide Geburtstag,ich soll noch<br />
die Geschenke abholen,aber das werde ich diesmal nicht tun,muss versuchen es meinem<br />
fast 5jährigen zu vermitteln-nicht einfach.:niedergeschmettert:<br />
Im Fall der Fälle,wenn wirklich was sein sollte, muss mein Bruder ran.Er wohnt zwar weiter<br />
weg,aber darauf kann ich keine Rücksicht mehr nehmen,er meint ich solle erst mal abschalten,<br />
zur Ruhe kommen,aber ich will das alles nicht mehr; AUCH NACH DEM URLAUB NICHT.<br />
Wie zieht man sowas WIRKLICH  durch ???<br />
Danke für jeden Rat!:blume:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>gezeitenfrau</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401376-den-kontakt-zu-den-eltern-ganz-abbrechen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eltern im Seniorenalter Zusammenleben problematisch</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401271-eltern-im-seniorenalter-zusammenleben-problematisch.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 20:52:41 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo, 

meine Eltern sind beide Mitte 70. Seit ca 2 Jahren klappt das Zusammenleben der beiden immer weniger. Der eine schimpft staendig darueber, wie unertraeglich der andere ist. Es geht ueber normale "Zankereien im Alltag" deutlich hinaus. Die Stimmung bei den beiden ist wirklich mies und belastet beide sehr.

Sie haben beide keinen richtigen Freundeskreis, wir sind in der Vergangenheit mehrfach umgezogen, wodurch sich laengjaehrige Freundschaften nicht so sehr etabliert haben. Dadurch sind sie stark aufeinander fixiert, was der Situation nicht gut tut. Mittlerweile zeigen beide depressive Zuege, wobei meinem Vater das mehr zu schaffen macht. 

Ich versuche den Hausfrieden so gut wie es geht aufrecht zu erhalten, stosse aber auch stark an meine Grenzen. Kennt jemand eine aehnliche Situation? 

Gruesse,
Lara]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, <br />
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meine Eltern sind beide Mitte 70. Seit ca 2 Jahren klappt das Zusammenleben der beiden immer weniger. Der eine schimpft staendig darueber, wie unertraeglich der andere ist. Es geht ueber normale &quot;Zankereien im Alltag&quot; deutlich hinaus. Die Stimmung bei den beiden ist wirklich mies und belastet beide sehr.<br />
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Sie haben beide keinen richtigen Freundeskreis, wir sind in der Vergangenheit mehrfach umgezogen, wodurch sich laengjaehrige Freundschaften nicht so sehr etabliert haben. Dadurch sind sie stark aufeinander fixiert, was der Situation nicht gut tut. Mittlerweile zeigen beide depressive Zuege, wobei meinem Vater das mehr zu schaffen macht. <br />
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Ich versuche den Hausfrieden so gut wie es geht aufrecht zu erhalten, stosse aber auch stark an meine Grenzen. Kennt jemand eine aehnliche Situation? <br />
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Gruesse,<br />
Lara</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>Lara782</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401271-eltern-im-seniorenalter-zusammenleben-problematisch.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mein Schwiegervater der Patriarch!</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/401221-mein-schwiegervater-der-patriarch.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:24:23 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,

Ich hab ein großes Problem mit meinem Schwiegervater und hätte gern von euch einen Rat wie ich mit ihm besser umgehen und die Probleme lösen kann. 

Ich (27) bin Mutter eines 10 Monate alten Sohnes, ledig und lebe mit meinem Freund (26) bei seinem Vater auf einem Bauernhof 70 km von meinem Elternhaus entfernt. Wir haben lediglich das Kinder-/Schlafzimmer meines Freundes , Größe ca. 3,5m x  3,5m. In dem Zimmer steht auch das Kinderbett und es ist ziemlich zugestellt mit meinen und seinen Möbeln. Der Vater ist seit 8 Jahren geschieden und macht seitdem den ganzen Haushalt, Garten und arbeitet im Stall mit. 

Ich lebe nun seit 1 1/2 Jahren mit im Haus, bot ihm an mitzuhelfen aber er will das nicht und gibt mir keine Antwort wenn ich ihm meine Mithilfe anbiete. Er macht seinen gewohnten Trott weiter. Wenn ich mal koche und/oder backe dann rührt er nichts davon an. Er sagt nichts Böses zu mir und eigentlich kommuniziert er so gut wie gar nicht mit mir, das läuft mehr od. weniger über meinen Freund.

Wenn meine Mutter mich besuchen kommt ist er sehr gastfreundlich, es gibt immer Kaffee u.Kuchen oder auch mal Mittagessen. Das ist sehr nett. Daran gibt es auch nichts auszusetzten. Das Problem fängt damit an dass man sich nicht über eine Aufteilung der Arbeiten absprechen kann. ER kocht, ER putzt (wie halt) und wenn ich z.b putze (ich putze sauber) dann putzt er hinterher weil das sein Putztag ist. Will ich Gardinen waschen dann brauch es das nicht. Ich würde z.B. gerne die Wäsche übernehmen, da er monatelang im gleichen Shirt/Pulli herumläuft. Er badet zwar täglich nach dem Stall aber zieht nichts frisches an. Es ist widerlich.

Ich habe das Gefühl dass er nichts aus der Hand geben will. Inzwischen koch ich nur noch für mich und sorge für mein Baby. Ich komme mir vor wie das 5. Rad am Wagen und fühle mich sehr unglücklich. 

Das andere Problem ist dass auf meine Privatsphäre überhaupt keine Rücksicht genommen wird. Es gibt keine Schlüssel weder zu unserem privaten Schlafzimmer, Bad, Klo und es wird auch in jedes Zimmer hinein gelatscht egal ob sich Jemand dort aufhält oder nicht. Z.B stand ich nach dem duschen nackt im Badezimmer und mein Schwiegervater rauschte einfach hinein ohne anzuklopfen. Er spaziert untertags in unser Schlafzimmer um seine Blumenkästen mit Gemüseanzucht aufzustellen. Diese muss er natürlich fast täglich gießen und beobachten.  Es gibt zwar Schlüssel aber die bewahrt er in seinem Büro auf zu welchem niemand  Zutritt hat.

Mittlerweile hört er Telefonate ab und inzwischen hat er die Festnetz-Nr. meiner Mutter gesperrt. Der Grund ist, er hat unsere Telefongespräche abgehört u. mitbekommen, dass meine Mutter Kontakt zu seiner Exfrau aufgenommen hat und er ist deswegen sehr erzürnt.  Er sagte zu meiner Mutter, wenn sie den Kontakt nicht abbrechen würde, dann bekäme sie Hausverbot. Meine Mutter ist der Meinung, dass seine Ex schließlich auch Oma ist u. ihr Enkelchen sehen dürfen sollte.

Er mischt sich in die Erziehung meines Kindes ein und füttert ihm Dinge (Bratwurst, Frikadellen, Leberkäs, Lyoner, Kuchen etc)die für ein Kind ab einem halben Jahr ganz sicher noch nicht nötig, eher sogar gefährlich sind. Um mich auszutricksen fing er an diese zu pürieren mit Salzkartoffeln (viel Salz) damit ich es nicht merke. Ich mach mir Sorgen um mein Kind u. kann ihm nicht mehr vertrauen.

Mein Freund findet das alles nur halb so schlimm und ich soll nicht so sensibel sein u. Rücksicht auf seinen Vater nehmen…..wir haben es ja so schön und bequem.  Er findet es auch normal dass er keinen Lohn für seine Arbeit erhält, denn Papa zahlt ja alles und kauft auch alles ein, inkl.  der Windeln und wir müssten ja keine Miete bezahlen.

Nach vielen Streitgesprächen mit meinem Freund wohne ich nun seit ca. 10 Tagen, bei meiner Mutter.  Sie ist nun der Sündenbock.

Demnächst haben wir einen Termin bei einer Paarpsychologin u. ich hoffe, dass sie ihm die Augen öffnet, ich kann es anschein. nicht.
Ich bin kurz davor die Beziehung zu beenden, da ich das Gefühl habe mein Freund steht nicht hinter mir.
Ich habe ihm ein Ultimatum gesetzt, dass ich erst wieder zurückkomme wenn wir eine gemeinsame, eigene Wohnung haben außerhalb des Hofes. Die Frage ist, wer sie dann bezahlt.

Ich glaube ich weiss schon gar nicht mehr was richtig od. falsch ist, helft mir mal auf die Sprünge.

Danke für's zuhören, liebe Grüße -Biene (Tochter v. Pummel)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Zusammen,<br />
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Ich hab ein großes Problem mit meinem Schwiegervater und hätte gern von euch einen Rat wie ich mit ihm besser umgehen und die Probleme lösen kann. <br />
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Ich (27) bin Mutter eines 10 Monate alten Sohnes, ledig und lebe mit meinem Freund (26) bei seinem Vater auf einem Bauernhof 70 km von meinem Elternhaus entfernt. Wir haben lediglich das Kinder-/Schlafzimmer meines Freundes , Größe ca. 3,5m x  3,5m. In dem Zimmer steht auch das Kinderbett und es ist ziemlich zugestellt mit meinen und seinen Möbeln. Der Vater ist seit 8 Jahren geschieden und macht seitdem den ganzen Haushalt, Garten und arbeitet im Stall mit. <br />
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Ich lebe nun seit 1 1/2 Jahren mit im Haus, bot ihm an mitzuhelfen aber er will das nicht und gibt mir keine Antwort wenn ich ihm meine Mithilfe anbiete. Er macht seinen gewohnten Trott weiter. Wenn ich mal koche und/oder backe dann rührt er nichts davon an. Er sagt nichts Böses zu mir und eigentlich kommuniziert er so gut wie gar nicht mit mir, das läuft mehr od. weniger über meinen Freund.<br />
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Wenn meine Mutter mich besuchen kommt ist er sehr gastfreundlich, es gibt immer Kaffee u.Kuchen oder auch mal Mittagessen. Das ist sehr nett. Daran gibt es auch nichts auszusetzten. Das Problem fängt damit an dass man sich nicht über eine Aufteilung der Arbeiten absprechen kann. ER kocht, ER putzt (wie halt) und wenn ich z.b putze (ich putze sauber) dann putzt er hinterher weil das sein Putztag ist. Will ich Gardinen waschen dann brauch es das nicht. Ich würde z.B. gerne die Wäsche übernehmen, da er monatelang im gleichen Shirt/Pulli herumläuft. Er badet zwar täglich nach dem Stall aber zieht nichts frisches an. Es ist widerlich.<br />
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Ich habe das Gefühl dass er nichts aus der Hand geben will. Inzwischen koch ich nur noch für mich und sorge für mein Baby. Ich komme mir vor wie das 5. Rad am Wagen und fühle mich sehr unglücklich. <br />
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Das andere Problem ist dass auf meine Privatsphäre überhaupt keine Rücksicht genommen wird. Es gibt keine Schlüssel weder zu unserem privaten Schlafzimmer, Bad, Klo und es wird auch in jedes Zimmer hinein gelatscht egal ob sich Jemand dort aufhält oder nicht. Z.B stand ich nach dem duschen nackt im Badezimmer und mein Schwiegervater rauschte einfach hinein ohne anzuklopfen. Er spaziert untertags in unser Schlafzimmer um seine Blumenkästen mit Gemüseanzucht aufzustellen. Diese muss er natürlich fast täglich gießen und beobachten.  Es gibt zwar Schlüssel aber die bewahrt er in seinem Büro auf zu welchem niemand  Zutritt hat.<br />
<br />
Mittlerweile hört er Telefonate ab und inzwischen hat er die Festnetz-Nr. meiner Mutter gesperrt. Der Grund ist, er hat unsere Telefongespräche abgehört u. mitbekommen, dass meine Mutter Kontakt zu seiner Exfrau aufgenommen hat und er ist deswegen sehr erzürnt.  Er sagte zu meiner Mutter, wenn sie den Kontakt nicht abbrechen würde, dann bekäme sie Hausverbot. Meine Mutter ist der Meinung, dass seine Ex schließlich auch Oma ist u. ihr Enkelchen sehen dürfen sollte.<br />
<br />
Er mischt sich in die Erziehung meines Kindes ein und füttert ihm Dinge (Bratwurst, Frikadellen, Leberkäs, Lyoner, Kuchen etc)die für ein Kind ab einem halben Jahr ganz sicher noch nicht nötig, eher sogar gefährlich sind. Um mich auszutricksen fing er an diese zu pürieren mit Salzkartoffeln (viel Salz) damit ich es nicht merke. Ich mach mir Sorgen um mein Kind u. kann ihm nicht mehr vertrauen.<br />
<br />
Mein Freund findet das alles nur halb so schlimm und ich soll nicht so sensibel sein u. Rücksicht auf seinen Vater nehmen…..wir haben es ja so schön und bequem.  Er findet es auch normal dass er keinen Lohn für seine Arbeit erhält, denn Papa zahlt ja alles und kauft auch alles ein, inkl.  der Windeln und wir müssten ja keine Miete bezahlen.<br />
<br />
Nach vielen Streitgesprächen mit meinem Freund wohne ich nun seit ca. 10 Tagen, bei meiner Mutter.  Sie ist nun der Sündenbock.<br />
<br />
Demnächst haben wir einen Termin bei einer Paarpsychologin u. ich hoffe, dass sie ihm die Augen öffnet, ich kann es anschein. nicht.<br />
Ich bin kurz davor die Beziehung zu beenden, da ich das Gefühl habe mein Freund steht nicht hinter mir.<br />
Ich habe ihm ein Ultimatum gesetzt, dass ich erst wieder zurückkomme wenn wir eine gemeinsame, eigene Wohnung haben außerhalb des Hofes. Die Frage ist, wer sie dann bezahlt.<br />
<br />
Ich glaube ich weiss schon gar nicht mehr was richtig od. falsch ist, helft mir mal auf die Sprünge.<br />
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Danke für's zuhören, liebe Grüße -Biene (Tochter v. Pummel)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>Pummel</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ich möchte am liebsten den Kontakt zu meiner Mutter abbrechen</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/400791-ich-moechte-am-liebsten-den-kontakt-zu-meiner-mutter-abbrechen.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:11:50 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an Alle,

leider kann ich über meine Mutter wenig positives sagen. Als Kind habe ich sehr unter ihrer Lieblosigkeit und Strenge gelitten. Meine Mutter mußte sehr früh heiraten (wie das in den 60-iger Jahren üblich war), mit 21 Jahren hatte sie schon 2 Kinder an der Backe. Das hat sie vor allem mich spüren lassen. Mein Bruder ist 2 Jahre älter. Vom Typ her ist sie sehr herrisch, dominant, was sie sagt ist Gesetz. In alles mischt sie sich ein, in jeder Runde ist sie wortführend. Sie fährt anderen über den Mund und drängt ihnen ihre Meinung auf.

Mein Bruder und ich sind größtenteils von unseren Omas erzogen worden, mein Bruder von der Oma mütterlicherseits, ich von der Oma väterlicherseits. Meine Mutter hat immer ihr Ding durchgezogen. Sie ist Vollzeit arbeiten gegangen, an den Abenden und Wochenenden ist sie mit ihren Kegelschwestern unterwegs gewesen. Feiern war ihr immer sehr wichtig, wir Kinder standen ewig hintenan.

Mein Vater ist ein ganz ruhiger, der Gegenpol. Er hat viele Kränkungen und Bevormundungen über sich ergehen lassen müssen. Vor versammelter Mannschaft ist sie ihm über den Mund gefahren, bei mir war oft fremdschämen angesagt.

Ich habe mich irgendwie mit ihr arrangiert all die Jahre, wie man das so macht als Kind bzw. Teenager, man sucht den für sich leichtesten Weg. Ich bin eigentlich immer sehr angepasst gewesen in diesen Jahren, damit bin ich am besten gefahren.

Dann wurde ich selbst Mutter und alles hat sich verschlimmert. Meine Mutter hat vom ersten Tag an meinen Sohn an sich gerissen. Sie war vernarrt in dieses Kind. Mittlerweile ist der Gute 20 Jahre als und nichts hat sich geändert. Meine Mutter hat mich die letzten 20 Jahre nur kritisiert was meinen Sohn angeht. Meinen Zweitgeborenen (der leider mit einem Herzfehler zur Welt kam) hat sie mehr oder weniger ignoriert, er zählt nur am Rande. Was habe ich in den vergangenen 20 Jahren gelitten. Alles drehte sich nur um meinen Sohn. Sie hat ihn maßlos verwöhnt, er mußte wegen verschiedener Krankenhausaufenthalte meines Jüngsten oft zu meiner Mutter.

Ich möchte das gar nicht alles erzählen was die letzten Jahre gelaufen ist. Heute sieht es so aus, dass ich dieser Frau so gut es geht aus dem Weg gehe. Sind wir zusammen bei Familienfeiern oder so, kritisiert sie mich andauernd. Meinen Bruder hebt sie in den Himmel, obwohl dieser zu seiner Tochter nie Kontakt hatte und wollte. Er hat noch nie ein Wort mit seiner Tochter gesprochen.

Meine Mutter macht mich krank seit ich denken kann. Ich würde wie am liebsten aus meinem Leben verbannen, aber - mein geliebter Vater ist an Krebs erkrankt. Das heißt ich muß öfter anrufen, bzw. ihn besuchen und möchte das auch. Leider führt der Weg zu ihm nur über meine Mutter. Sie hat das Zepter in der Hand.

Letzte Woche sind mein Mann und ich für ein paar Tage zum Ausspannen in den Urlaub gefahren. Es waren wirklich nur 5 Tage, aber meine Mutter hat es mir gründlich versaut. Sie hat mir böse SMS auf`s Handy geschrieben, ich habe sie am Schluss gar nicht mehr gelesen. Es ging mal wieder um meinen Sohn. Wie immer. Sie hat sich wieder eingemischt, weil ich nicht so reagiert habe wie sie es von mir verlangte bzw. wünschte.

Ich habe einfach nur noch Hass auf diese Frau, gleichzeitig hat sie mich das ganze Leben lang so im Griff gehabt, dass ich aus der Nummer nicht so einfach rauskomme. Ich grüble und grüble, ich weiß sie macht mich krank und habe trotzdem Angst vor den Konsequenzen eines Kontaktabbruchs, auch im Hinblick auf meinen Vater.

Ich danke Euch für das Lesen und hoffe auf Ratschläge.

Gruß Mary</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an Alle,<br />
<br />
leider kann ich über meine Mutter wenig positives sagen. Als Kind habe ich sehr unter ihrer Lieblosigkeit und Strenge gelitten. Meine Mutter mußte sehr früh heiraten (wie das in den 60-iger Jahren üblich war), mit 21 Jahren hatte sie schon 2 Kinder an der Backe. Das hat sie vor allem mich spüren lassen. Mein Bruder ist 2 Jahre älter. Vom Typ her ist sie sehr herrisch, dominant, was sie sagt ist Gesetz. In alles mischt sie sich ein, in jeder Runde ist sie wortführend. Sie fährt anderen über den Mund und drängt ihnen ihre Meinung auf.<br />
<br />
Mein Bruder und ich sind größtenteils von unseren Omas erzogen worden, mein Bruder von der Oma mütterlicherseits, ich von der Oma väterlicherseits. Meine Mutter hat immer ihr Ding durchgezogen. Sie ist Vollzeit arbeiten gegangen, an den Abenden und Wochenenden ist sie mit ihren Kegelschwestern unterwegs gewesen. Feiern war ihr immer sehr wichtig, wir Kinder standen ewig hintenan.<br />
<br />
Mein Vater ist ein ganz ruhiger, der Gegenpol. Er hat viele Kränkungen und Bevormundungen über sich ergehen lassen müssen. Vor versammelter Mannschaft ist sie ihm über den Mund gefahren, bei mir war oft fremdschämen angesagt.<br />
<br />
Ich habe mich irgendwie mit ihr arrangiert all die Jahre, wie man das so macht als Kind bzw. Teenager, man sucht den für sich leichtesten Weg. Ich bin eigentlich immer sehr angepasst gewesen in diesen Jahren, damit bin ich am besten gefahren.<br />
<br />
Dann wurde ich selbst Mutter und alles hat sich verschlimmert. Meine Mutter hat vom ersten Tag an meinen Sohn an sich gerissen. Sie war vernarrt in dieses Kind. Mittlerweile ist der Gute 20 Jahre als und nichts hat sich geändert. Meine Mutter hat mich die letzten 20 Jahre nur kritisiert was meinen Sohn angeht. Meinen Zweitgeborenen (der leider mit einem Herzfehler zur Welt kam) hat sie mehr oder weniger ignoriert, er zählt nur am Rande. Was habe ich in den vergangenen 20 Jahren gelitten. Alles drehte sich nur um meinen Sohn. Sie hat ihn maßlos verwöhnt, er mußte wegen verschiedener Krankenhausaufenthalte meines Jüngsten oft zu meiner Mutter.<br />
<br />
Ich möchte das gar nicht alles erzählen was die letzten Jahre gelaufen ist. Heute sieht es so aus, dass ich dieser Frau so gut es geht aus dem Weg gehe. Sind wir zusammen bei Familienfeiern oder so, kritisiert sie mich andauernd. Meinen Bruder hebt sie in den Himmel, obwohl dieser zu seiner Tochter nie Kontakt hatte und wollte. Er hat noch nie ein Wort mit seiner Tochter gesprochen.<br />
<br />
Meine Mutter macht mich krank seit ich denken kann. Ich würde wie am liebsten aus meinem Leben verbannen, aber - mein geliebter Vater ist an Krebs erkrankt. Das heißt ich muß öfter anrufen, bzw. ihn besuchen und möchte das auch. Leider führt der Weg zu ihm nur über meine Mutter. Sie hat das Zepter in der Hand.<br />
<br />
Letzte Woche sind mein Mann und ich für ein paar Tage zum Ausspannen in den Urlaub gefahren. Es waren wirklich nur 5 Tage, aber meine Mutter hat es mir gründlich versaut. Sie hat mir böse SMS auf`s Handy geschrieben, ich habe sie am Schluss gar nicht mehr gelesen. Es ging mal wieder um meinen Sohn. Wie immer. Sie hat sich wieder eingemischt, weil ich nicht so reagiert habe wie sie es von mir verlangte bzw. wünschte.<br />
<br />
Ich habe einfach nur noch Hass auf diese Frau, gleichzeitig hat sie mich das ganze Leben lang so im Griff gehabt, dass ich aus der Nummer nicht so einfach rauskomme. Ich grüble und grüble, ich weiß sie macht mich krank und habe trotzdem Angst vor den Konsequenzen eines Kontaktabbruchs, auch im Hinblick auf meinen Vater.<br />
<br />
Ich danke Euch für das Lesen und hoffe auf Ratschläge.<br />
<br />
Gruß Mary</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>MaryB</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/400791-ich-moechte-am-liebsten-den-kontakt-zu-meiner-mutter-abbrechen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Abnabeln - was bedeutet das für euch?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/400696-abnabeln-was-bedeutet-das-fuer-euch.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 15:44:51 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,

ich lese hier so oft "Du musst dich von deinen Eltern abnabeln", "Ich habe mich noch nicht abgenabelt" usw. Sicher hat jeder eine etwas andere Vorstellung davon, was dieses "Abnabeln" eigentlich bedeutet. Vielleicht mögt ihr mir eure Definitionen schildern? Was es für euch bedeutet, (nicht) abgenabelt zu sein, wann ihr gemerkt habt, dass ihr es "geschafft" habt (oder eben noch nicht)? Hintergrund ist, dass ich glaube, mich selbst jetzt erst in diesem Prozess zu befinden (bin 28), daher interessiert mich, wie andere das für sich und die Allgemeinheit sehen. Vielen Dank für Antworten! :blume:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich lese hier so oft &quot;Du musst dich von deinen Eltern abnabeln&quot;, &quot;Ich habe mich noch nicht abgenabelt&quot; usw. Sicher hat jeder eine etwas andere Vorstellung davon, was dieses &quot;Abnabeln&quot; eigentlich bedeutet. Vielleicht mögt ihr mir eure Definitionen schildern? Was es für euch bedeutet, (nicht) abgenabelt zu sein, wann ihr gemerkt habt, dass ihr es &quot;geschafft&quot; habt (oder eben noch nicht)? Hintergrund ist, dass ich glaube, mich selbst jetzt erst in diesem Prozess zu befinden (bin 28), daher interessiert mich, wie andere das für sich und die Allgemeinheit sehen. Vielen Dank für Antworten! :blume:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/">Reine Familiensache</category>
			<dc:creator>shirley1307</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/reine-familiensache/400696-abnabeln-was-bedeutet-das-fuer-euch.html</guid>
		</item>
	</channel>
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