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		<title>BRIGITTE Community - Erziehung</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
		<description>Fragen, Probleme und Erfahrungen rund um das Thema Erziehung.</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 16:22:04 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Erziehung</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
		</image>
		<item>
			<title>Kindergeburtstag-blöde Situation</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/404886-kindergeburtstag-bloede-situation.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 21:44:43 GMT</pubDate>
			<description>Mir heute passiert:
Eine Freundin ruft an und erzählt mir, ihre Tochter wäre morgen auf dem Geburtstag einer Schulfreundin eingeladen, und meine Tochter wäre dort doch auch...Ich weiß von nichts, aber ihre Tochter und dann auf Anfrage auch meine Tochter sind fest davon überzeugt, sie wäre dort eingeladen. Eine Einladung hätte auch verteilt werden sollen, das wäre dann aber vergessen worden. 

Ich besorge mir die Nummer der Eltern, um dort nachzufragen und dann entsprechend zu planen. Dabei erfahre ich von andren Eltern, ihre Tochter sei dort auch eingeladen gewesen, dann wieder ausgeladen worden, dann auf ihre Beschwerde hin wieder eingeladen...jetzt geht sie nicht hin, weil die Mutter es ihr nicht zumuten will und sich mit der Mutter des GebKindes überworfen hat. Hm, es stellt sich raus auf Nachfrage beim Gebkind, meine Tochter ist nicht eingeladen. Ich lasse es dabei bewenden, spreche mit meiner Tochter, die ziemlich sauer ist, denn sie fühlte sich deutlich eingeladen. Nichtsdestotrotz finde ich es so ok, weil ich denke, das Gebkind muss entscheiden. So ein Hin und Her ist nicht schön, aber ist ja nicht meine Aufgabe, da zu intervenieren. 10 Minuten später ruft mich die Mutter nochmal an und bittet inständig drum, dass meine Tochter doch kommen soll, es sei ihr superpeinlich und sie würde sich total freuen, es sei ja schon das 2. Mal, dass das jetzt passiert sei und sie schon mit einer Mutter verkracht, ihre Tochter muss lernen, dass das so nicht geht...Ich habe versucht, das abzuwiegeln, wollte eigentlich nicht, dass das KInd meine Tochter jetzt einladen muss, das find ich ja schrecklich. Aber wollte auch die Mutter nicht vor den Kopf stoßen, also spreche mit meiner Tochter, die  will unbedingt, ihre Freundin ist ja auch eingeladen, also...geht sie jetzt hin, aber wirklich befriedigend finde ich das nicht. Meine Tochter ist einfach noch klein und pragmatisch genug, dass sie nur die positive Seite sieht, sie ist da relativ unbekümmert.

Was ein Drama. Habt Ihr auch schonmal sowas oder so ähnlich erlebt?

VG
Juliette</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mir heute passiert:<br />
Eine Freundin ruft an und erzählt mir, ihre Tochter wäre morgen auf dem Geburtstag einer Schulfreundin eingeladen, und meine Tochter wäre dort doch auch...Ich weiß von nichts, aber ihre Tochter und dann auf Anfrage auch meine Tochter sind fest davon überzeugt, sie wäre dort eingeladen. Eine Einladung hätte auch verteilt werden sollen, das wäre dann aber vergessen worden. <br />
<br />
Ich besorge mir die Nummer der Eltern, um dort nachzufragen und dann entsprechend zu planen. Dabei erfahre ich von andren Eltern, ihre Tochter sei dort auch eingeladen gewesen, dann wieder ausgeladen worden, dann auf ihre Beschwerde hin wieder eingeladen...jetzt geht sie nicht hin, weil die Mutter es ihr nicht zumuten will und sich mit der Mutter des GebKindes überworfen hat. Hm, es stellt sich raus auf Nachfrage beim Gebkind, meine Tochter ist nicht eingeladen. Ich lasse es dabei bewenden, spreche mit meiner Tochter, die ziemlich sauer ist, denn sie fühlte sich deutlich eingeladen. Nichtsdestotrotz finde ich es so ok, weil ich denke, das Gebkind muss entscheiden. So ein Hin und Her ist nicht schön, aber ist ja nicht meine Aufgabe, da zu intervenieren. 10 Minuten später ruft mich die Mutter nochmal an und bittet inständig drum, dass meine Tochter doch kommen soll, es sei ihr superpeinlich und sie würde sich total freuen, es sei ja schon das 2. Mal, dass das jetzt passiert sei und sie schon mit einer Mutter verkracht, ihre Tochter muss lernen, dass das so nicht geht...Ich habe versucht, das abzuwiegeln, wollte eigentlich nicht, dass das KInd meine Tochter jetzt einladen muss, das find ich ja schrecklich. Aber wollte auch die Mutter nicht vor den Kopf stoßen, also spreche mit meiner Tochter, die  will unbedingt, ihre Freundin ist ja auch eingeladen, also...geht sie jetzt hin, aber wirklich befriedigend finde ich das nicht. Meine Tochter ist einfach noch klein und pragmatisch genug, dass sie nur die positive Seite sieht, sie ist da relativ unbekümmert.<br />
<br />
Was ein Drama. Habt Ihr auch schonmal sowas oder so ähnlich erlebt?<br />
<br />
VG<br />
Juliette</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>juliette030</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tochter mit 17 zum 2. Mal schwanger-verlässt sich mal wieder auf mich</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/404376-tochter-mit-17-zum-2-mal-schwanger-verlaesst-sich-mal-wieder-auf-mich.html</link>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:10:06 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo, ich weiß momentan echt nicht was ich noch denken soll.

Ich bin eine Frau von 41 Jahren und habe eine 17-jährige Tochter. Ich habe mich von ihrem Vater getrennt als sie 3 Jahre alt war. Irgendwie hatte ich deshalb immer ein etwas schlechtes Gewissen wodurch ich sie ehrlich gesagt wahrscheinlich zu sehr verwöhnt und verzogen habe. Jedenfalls verlässt sie sich bei all ihren Problemen ständig auf mich und dass ich ihr helfe ohne dass sie viel dazu tun muss.

Mit 16 Jahren wurde sie dann das 1. Mal schwanger (und ja, ich habe sie aufgeklärt). Ihren Freund (damals 17) kannte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange und die Beziehung war während der gesamten Schwangerschaft ein einziges Auf- und Ab. Natürlich stand ich ihr zu dieser Zeit bei. Im September brachte sie ihre Tochter zur Welt. Mit dem Vater des Kindes war zu diesem Zeitpunkt wieder einmal Schluss. Sie blieb weiter bei mir wohnen und mein Wäschezimmer wurde zum Kinderzimmer umfunktioniert. Plötzlich hatte ich 2 Kinder. Meine Tochter liebt ihre Kleine abgöttisch, keine Frage. Aber wieder einmal habe ich ihr alles abgenommen. Ich habe meine Schichten auf Spät- und Nachtschicht getauscht, damit ich Vormittags für das Baby da sein kann, denn meine Tochter sollte sobald wie möglich wieder zur Schule gehen. Wenn sie nach Hause kam, hatte ich zusätzlich noch eingekauft, gekocht, gewaschen und mich nebenbei um ein temperamentvolles Baby gekümmert. Der Vater der Kleinen schaute immer mal wieder vorbei aber mit angepackt hat er nicht.

Um Silvester herum verkündete meine Tochter, sie sei wieder mit ihrem Ex zusammen. Das freute mich, denn ich hoffte auf ein wenig Entlastung. Weit gefehlt. Am Wochenende beichtete sie mir, sie wäre in der 9. Woche schwanger. Ich traute meinen Ohren nicht. Sie wirkte nicht einmal besonders entsetzt darüber sondern streichelte über ihren Bauch und meinte ich solle mich nicht aufregen, es wäre jetzt eh schon passiert. Unter größter Beherrschung fragte ich sie, wie sie sich das alles vorstellt. Von ihr kam ein Schulterzucken. Ob sie die Pille nicht nähme fragte ich. Wieder Schulterzucken. Ich schrie sie an. "Naja, manchmal vergessen" war die Antwort. Und wohnen will sie auch mit dem 2. Kind bei mir. Zusammenziehen mit ihrem Freund will sie nicht, weil sie ja gar nichts verdient und er nur ein Ausbildungs-Gehalt hat. Außerdem streiten sie sich so oft sagt sie.

Ich bin momentan mit den Nerven am Ende. Meine Tochter erwartet mit 17 Jahren das 2. Kind und nimmt es mit einem Schulterzucken hin. Mama wird ja wieder helfen. Wenn ich mit ihr reden möchte, will sie in Ruhe gelassen werden und schließt sich in ihrem Zimmer ein. Es wird wieder alles an mir hängen bleiben. Denn natürlich möchte ich, dass sie wenigstens einen Schulabschluss macht. Von den Eltern ihres Freundes brauche ich mir nichts erwarten. Sie sind ebenfalls getrennt und der Junge lebt bei seinem Vater der vermutlich zu viel trinkt.

Ich wünsche mir so sehr, dass sie endlich ihr Leben in die Hand nimmt und lernt, mal ohne Mamas Hilfe klar zu kommen. Ich kann doch nicht Nachmittags/Nachts arbeiten, mich vormittags um 2 kleine Kinder kümmern, den Haushalt schmeißen und mir dann noch die Sorgen meiner Tochter anhören. Das schlimme daran ist, es wird aber so hinauslaufen, weil ich wieder viel zu gutmütig sein werde....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, ich weiß momentan echt nicht was ich noch denken soll.<br />
<br />
Ich bin eine Frau von 41 Jahren und habe eine 17-jährige Tochter. Ich habe mich von ihrem Vater getrennt als sie 3 Jahre alt war. Irgendwie hatte ich deshalb immer ein etwas schlechtes Gewissen wodurch ich sie ehrlich gesagt wahrscheinlich zu sehr verwöhnt und verzogen habe. Jedenfalls verlässt sie sich bei all ihren Problemen ständig auf mich und dass ich ihr helfe ohne dass sie viel dazu tun muss.<br />
<br />
Mit 16 Jahren wurde sie dann das 1. Mal schwanger (und ja, ich habe sie aufgeklärt). Ihren Freund (damals 17) kannte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange und die Beziehung war während der gesamten Schwangerschaft ein einziges Auf- und Ab. Natürlich stand ich ihr zu dieser Zeit bei. Im September brachte sie ihre Tochter zur Welt. Mit dem Vater des Kindes war zu diesem Zeitpunkt wieder einmal Schluss. Sie blieb weiter bei mir wohnen und mein Wäschezimmer wurde zum Kinderzimmer umfunktioniert. Plötzlich hatte ich 2 Kinder. Meine Tochter liebt ihre Kleine abgöttisch, keine Frage. Aber wieder einmal habe ich ihr alles abgenommen. Ich habe meine Schichten auf Spät- und Nachtschicht getauscht, damit ich Vormittags für das Baby da sein kann, denn meine Tochter sollte sobald wie möglich wieder zur Schule gehen. Wenn sie nach Hause kam, hatte ich zusätzlich noch eingekauft, gekocht, gewaschen und mich nebenbei um ein temperamentvolles Baby gekümmert. Der Vater der Kleinen schaute immer mal wieder vorbei aber mit angepackt hat er nicht.<br />
<br />
Um Silvester herum verkündete meine Tochter, sie sei wieder mit ihrem Ex zusammen. Das freute mich, denn ich hoffte auf ein wenig Entlastung. Weit gefehlt. Am Wochenende beichtete sie mir, sie wäre in der 9. Woche schwanger. Ich traute meinen Ohren nicht. Sie wirkte nicht einmal besonders entsetzt darüber sondern streichelte über ihren Bauch und meinte ich solle mich nicht aufregen, es wäre jetzt eh schon passiert. Unter größter Beherrschung fragte ich sie, wie sie sich das alles vorstellt. Von ihr kam ein Schulterzucken. Ob sie die Pille nicht nähme fragte ich. Wieder Schulterzucken. Ich schrie sie an. &quot;Naja, manchmal vergessen&quot; war die Antwort. Und wohnen will sie auch mit dem 2. Kind bei mir. Zusammenziehen mit ihrem Freund will sie nicht, weil sie ja gar nichts verdient und er nur ein Ausbildungs-Gehalt hat. Außerdem streiten sie sich so oft sagt sie.<br />
<br />
Ich bin momentan mit den Nerven am Ende. Meine Tochter erwartet mit 17 Jahren das 2. Kind und nimmt es mit einem Schulterzucken hin. Mama wird ja wieder helfen. Wenn ich mit ihr reden möchte, will sie in Ruhe gelassen werden und schließt sich in ihrem Zimmer ein. Es wird wieder alles an mir hängen bleiben. Denn natürlich möchte ich, dass sie wenigstens einen Schulabschluss macht. Von den Eltern ihres Freundes brauche ich mir nichts erwarten. Sie sind ebenfalls getrennt und der Junge lebt bei seinem Vater der vermutlich zu viel trinkt.<br />
<br />
Ich wünsche mir so sehr, dass sie endlich ihr Leben in die Hand nimmt und lernt, mal ohne Mamas Hilfe klar zu kommen. Ich kann doch nicht Nachmittags/Nachts arbeiten, mich vormittags um 2 kleine Kinder kümmern, den Haushalt schmeißen und mir dann noch die Sorgen meiner Tochter anhören. Das schlimme daran ist, es wird aber so hinauslaufen, weil ich wieder viel zu gutmütig sein werde....</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>Sonnenblume138</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>reagiere ich über? Aktivitäten der Großeltern...</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/404091-reagiere-ich-ueber-aktivitaeten-der-grosseltern.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 14:27:36 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[ich bin nicht sicher, ob das Thema eher"Erziehung" oder "Schwiegereltern" trifft...:

wie reagiert ihr, wenn Großeltern Unternehmungen mit eurem Kind machen, welche ihr eigentlich machen wolltet?

z.B. haben wir hier in der GEgend einen Kletterpark, der auch ein Klettergelände für kleine Kinder beinhaltet. Dort sind wir (Mann, Sohn, ich) vor einigen Wochen in der Nähe gewesen und hatten dann mal einen Blick drauf geworfen, um die Reaktion unseres Nasenbären (knapp 4JAhre) zu testen. 
Da er ganz begeistert von den Kletternden Kinder war, wollten wir als FAmilienausflug mal hin - wir hatten uns generell vorgenommen, mehr solche Dinge als FAmilie zu unternehmen.

jetzt war ich das WE nicht da, mein Mann hatte seine Eltern hier - und diese (nur die Großeltern) waren nun mit dem Nasenbären in diesem Kletterpark! 

das nervt mich nun wieder kollosal - denn von nun an wird es immer der Kletterpark sein "wo ich auch schon mit Oma und Opa war" - und das "erste MAl" ist mal wieder futsch für mich/uns. ist nicht das erste Mal, das so etwas passiert... 

ich gehe davon aus, dass mein Mann ihnen davon erzählt haben muss, denn sonst hätten sie den Park nicht gefunden (wohnen nicht hier) - für ihn ist es also offenbar okay.

ihc bin genervt.

wie würdet ihr reagieren? wäre das okay für euch oder eher nicht? 

mir geht es hier konkret um diese "ersten Male" - z.B. erste Mal Zoo, erstes Mal Kletterpark etc...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>ich bin nicht sicher, ob das Thema eher&quot;Erziehung&quot; oder &quot;Schwiegereltern&quot; trifft...:<br />
<br />
wie reagiert ihr, wenn Großeltern Unternehmungen mit eurem Kind machen, welche ihr eigentlich machen wolltet?<br />
<br />
z.B. haben wir hier in der GEgend einen Kletterpark, der auch ein Klettergelände für kleine Kinder beinhaltet. Dort sind wir (Mann, Sohn, ich) vor einigen Wochen in der Nähe gewesen und hatten dann mal einen Blick drauf geworfen, um die Reaktion unseres Nasenbären (knapp 4JAhre) zu testen. <br />
Da er ganz begeistert von den Kletternden Kinder war, wollten wir als FAmilienausflug mal hin - wir hatten uns generell vorgenommen, mehr solche Dinge als FAmilie zu unternehmen.<br />
<br />
jetzt war ich das WE nicht da, mein Mann hatte seine Eltern hier - und diese (nur die Großeltern) waren nun mit dem Nasenbären in diesem Kletterpark! <br />
<br />
das nervt mich nun wieder kollosal - denn von nun an wird es immer der Kletterpark sein &quot;wo ich auch schon mit Oma und Opa war&quot; - und das &quot;erste MAl&quot; ist mal wieder futsch für mich/uns. ist nicht das erste Mal, das so etwas passiert... <br />
<br />
ich gehe davon aus, dass mein Mann ihnen davon erzählt haben muss, denn sonst hätten sie den Park nicht gefunden (wohnen nicht hier) - für ihn ist es also offenbar okay.<br />
<br />
ihc bin genervt.<br />
<br />
wie würdet ihr reagieren? wäre das okay für euch oder eher nicht? <br />
<br />
mir geht es hier konkret um diese &quot;ersten Male&quot; - z.B. erste Mal Zoo, erstes Mal Kletterpark etc...</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>Miriam78</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Kein Kita Platz. Klagen oder andere Optionen?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/403661-kein-kita-platz-klagen-oder-andere-optionen.html</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:39:33 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen,

um mal direkt mit der Tür ins Haus zu fallen: Hat jemand von euch Erfahrungen, wie man vorgehen sollte, wenn man keinen Kita Platz bekommt? Ich bin aus dem Thema schon raus, aber ein befreundetes Ehepaar hat dreijährigen Nachwuchs und möchte ihn jetzt unbedingt in eine Kita geben, damit sie wieder beide arbeiten können. Aber das gestaltet sich ja alles andere als einfach. Obwohl die beiden schon frühzeitig zig Anmeldungen in verschiedenen Kitas gemacht haben, kriegen sie nur Absagen. Jetzt haben sie total Angst, dass das nix wird mit dem Kita Platz.

Ich habe mich jetzt schonmal informiert und dann stößt man ja auf Ratgeber, dass man gegen die Ablehnung eine Klage einreichen kann, etc. Hat sowas schonmal jemand von euch gemacht? Oder kennt jemanden? Oder was schlagt ihr für Optionen vor, damit die beiden recht zügig wissen, ob ihr Kind nun einen Kita Platz hat oder nicht... :knatsch:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
um mal direkt mit der Tür ins Haus zu fallen: Hat jemand von euch Erfahrungen, wie man vorgehen sollte, wenn man keinen Kita Platz bekommt? Ich bin aus dem Thema schon raus, aber ein befreundetes Ehepaar hat dreijährigen Nachwuchs und möchte ihn jetzt unbedingt in eine Kita geben, damit sie wieder beide arbeiten können. Aber das gestaltet sich ja alles andere als einfach. Obwohl die beiden schon frühzeitig zig Anmeldungen in verschiedenen Kitas gemacht haben, kriegen sie nur Absagen. Jetzt haben sie total Angst, dass das nix wird mit dem Kita Platz.<br />
<br />
Ich habe mich jetzt schonmal informiert und dann stößt man ja auf Ratgeber, dass man gegen die Ablehnung eine Klage einreichen kann, etc. Hat sowas schonmal jemand von euch gemacht? Oder kennt jemanden? Oder was schlagt ihr für Optionen vor, damit die beiden recht zügig wissen, ob ihr Kind nun einen Kita Platz hat oder nicht... :knatsch:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>mandrina</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mein Sohn ist schwul - wie gehe ich selbst damit um?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/403561-mein-sohn-ist-schwul-wie-gehe-ich-selbst-damit-um.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:32:43 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Mitglieder,

vor knapp einem Jahr eröffnete mir mein 17-jähriger Sohn, dass er schwul sei.
Obwohl es mich nicht hätte überraschen sollen, die leise Vermutung hatte ich bereits schon einige Jahre zuvor, traf mich sein Outing dennoch sehr.

Ich liebe meinen Sohn über alles und obwohl ich meine "Überraschung" nicht ganz verbergen konnte, ließ ich ihn dennoch wissen, dass sich nichts an meiner Liebe zu ihm ändern wird und dass ich jederzeit hinter ihm stehe.

Nach wie vor haben wir das gleiche gute Verhältnis zueinander und im Alltag arrangieren wir uns bestens.
Mittlerweile hat er einen netten Freund, den ich auch sofort ins Herz geschlossen habe.

Alles super könnte man nun meinen.

Ist es aber nicht.
Ich habe irgendwo ganz tief in mir ein verdammtes Problem damit.
Obwohl ich mich für einigermaßen weltoffen und tolerant halte, belastet mich dennoch die Tatsache, dass mein Sohn homosexuell ist, sehr.
Ich kann nicht einmal rationale Gründe hierfür benennen. Heimlich wünsche ich mir einfach, dass er nicht schwul sei. Kann das jemand verstehen?
Ich bin irgendwie so traurig über diese Tatsache. Ich kann es schwer beschreiben.... vielleicht weil ich mir ein anderes Leben für meinen Sohn vorgestellt habe?

Meine Gefühle hierzu lasse ich mir ihm gegenüber natürlich nicht anmerken. Ich will ihn nicht verunsichern, insbesondere, da er nach seinem Outing so erleichtert und happy war.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen??

Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo liebe Mitglieder,<br />
<br />
vor knapp einem Jahr eröffnete mir mein 17-jähriger Sohn, dass er schwul sei.<br />
Obwohl es mich nicht hätte überraschen sollen, die leise Vermutung hatte ich bereits schon einige Jahre zuvor, traf mich sein Outing dennoch sehr.<br />
<br />
Ich liebe meinen Sohn über alles und obwohl ich meine &quot;Überraschung&quot; nicht ganz verbergen konnte, ließ ich ihn dennoch wissen, dass sich nichts an meiner Liebe zu ihm ändern wird und dass ich jederzeit hinter ihm stehe.<br />
<br />
Nach wie vor haben wir das gleiche gute Verhältnis zueinander und im Alltag arrangieren wir uns bestens.<br />
Mittlerweile hat er einen netten Freund, den ich auch sofort ins Herz geschlossen habe.<br />
<br />
Alles super könnte man nun meinen.<br />
<br />
Ist es aber nicht.<br />
Ich habe irgendwo ganz tief in mir ein verdammtes Problem damit.<br />
Obwohl ich mich für einigermaßen weltoffen und tolerant halte, belastet mich dennoch die Tatsache, dass mein Sohn homosexuell ist, sehr.<br />
Ich kann nicht einmal rationale Gründe hierfür benennen. Heimlich wünsche ich mir einfach, dass er nicht schwul sei. Kann das jemand verstehen?<br />
Ich bin irgendwie so traurig über diese Tatsache. Ich kann es schwer beschreiben.... vielleicht weil ich mir ein anderes Leben für meinen Sohn vorgestellt habe?<br />
<br />
Meine Gefühle hierzu lasse ich mir ihm gegenüber natürlich nicht anmerken. Ich will ihn nicht verunsichern, insbesondere, da er nach seinem Outing so erleichtert und happy war.<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen??<br />
<br />
Vielen Dank!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>annamara</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wann ist für eure Kinder abends "Schluss" ?]]></title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/402746-wann-ist-fuer-eure-kinder-abends-schluss.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:31:01 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallihallo!

Ich würde gern wissen, wann ihr abends mit euren Kindern nach Hause geht, bzw. Besucherkinder nach Hause gehen.
Mein Kind ist 6 Jahre und ich habe für uns rausgefunden, daß 18 Uhr, zumindest während den Schultagen eine gute Zeit ist. Dann wird Kind evtl. noch geduscht, Abendessen, Phasenweise "muss" das 19 Uhr KIKA Programm geguckt werden oder wir soielen noch ein Spiel. Bettgehzeit ist so zwischen 19.30 und 19.50 Uhr. Meist gibt es noch eine kleine Geschichte und dann ist Mamazeit / Elternzeit, falls der Mann schon zu Hause ist. Ich merke um diese Zeit auch häufig, daß ich müde und ungeduldig werde.
Am Wochenede kann dieser Zeitplan ganz anders aussehen, je nach Unternehmungen und Laune, aber es kann auch genau so ablaufen, wenn Mann und ich einen ruhigen Abend verbringen möchten. Fürs Kind ist diese Regelung absolut normal.

Probleme gibt es in letzter Zeit mit einem Freund meines Kindes, bzw. der Mutter. Sie haben einen ganz anderen Zeitplan als wir. Das Kind ist auch 2 Jahre älter, also 8,  und muss erst um 9 Uhr in der Schule sein. Anfangs habe ich da immer noch mit gemacht, weenn sie uns um 17.30 besuchen kamen, die Kinder spielten, wir haben geklönt, vielleicht einen Wein getrunken... Das ist auch mal schön, aber geht nicht immer, denn diese Frau geht von allein nicht nach Hause. :grmpf: Vorher besprochenen Zeiten werden nicht eingehalten ("ach, die Kinder spilen doch noch so schön, lassen wir sie noch ein halbest Stündchen"). Dann wurde noch regelmässig bei uns gegessen. Jedanfalls geriet alles irgendwie immer öfter aus dem Ruder,  und ich habe dann diese klare 18 Uhr Grenze gezogen.
Dafür drängen sie nun am Wochenende. "Aber am Wochenende muss man ja nicht um 18 Uhr essen..." Kommt das der Freund zu uns, kann er bleiben, solange er will und ich muss ihn dann nach Hause schicken. 
Ich finde das soo anstrengend, daß immer ich die Grenzen stecken und verteidigen muss! Auch vor den Kidern, die natürlich immer noch länger wollen.... 
Wir wohnen in der Großstadt, und hier ist es nicht so, daß die Kinder in dem Alter sich draußen allein treffen. 
Eigentlich bestehe ich gar nicht so sehr auf feste Zeiten, halte mich für eher flexibel, finde es auch schön, die Feste zu feiern, wie sie fallen oder wenn jemand noch spontan zum Abendessen bleibt. Im Urlaub ist unser Kind Abends immer so lange auf, wie wir und wir genießen das alle sehr.
Aber diese Mutter könnte das IMMER so machen, da komme ich nicht mit und halte es auch für die Kids nicht
 für richtig. Mein Kind ist morgens dann müde, und das muss ja nicht sein.
Der Freund hat übrigens ADHS und die Lehrer haben auch schon gesagt, daß das Kind in der Schule müde ist. Die Eltern können sich nicht erklären, warum :grmpf:

Ich fühle mich schon richtig zwanghaft im Vergleich zu diesen Leuten.
Also, sagt doch mal wie ihr das macht. 

Liebe Grüße, Bio]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallihallo!<br />
<br />
Ich würde gern wissen, wann ihr abends mit euren Kindern nach Hause geht, bzw. Besucherkinder nach Hause gehen.<br />
Mein Kind ist 6 Jahre und ich habe für uns rausgefunden, daß 18 Uhr, zumindest während den Schultagen eine gute Zeit ist. Dann wird Kind evtl. noch geduscht, Abendessen, Phasenweise &quot;muss&quot; das 19 Uhr KIKA Programm geguckt werden oder wir soielen noch ein Spiel. Bettgehzeit ist so zwischen 19.30 und 19.50 Uhr. Meist gibt es noch eine kleine Geschichte und dann ist Mamazeit / Elternzeit, falls der Mann schon zu Hause ist. Ich merke um diese Zeit auch häufig, daß ich müde und ungeduldig werde.<br />
Am Wochenede kann dieser Zeitplan ganz anders aussehen, je nach Unternehmungen und Laune, aber es kann auch genau so ablaufen, wenn Mann und ich einen ruhigen Abend verbringen möchten. Fürs Kind ist diese Regelung absolut normal.<br />
<br />
Probleme gibt es in letzter Zeit mit einem Freund meines Kindes, bzw. der Mutter. Sie haben einen ganz anderen Zeitplan als wir. Das Kind ist auch 2 Jahre älter, also 8,  und muss erst um 9 Uhr in der Schule sein. Anfangs habe ich da immer noch mit gemacht, weenn sie uns um 17.30 besuchen kamen, die Kinder spielten, wir haben geklönt, vielleicht einen Wein getrunken... Das ist auch mal schön, aber geht nicht immer, denn diese Frau geht von allein nicht nach Hause. :grmpf: Vorher besprochenen Zeiten werden nicht eingehalten (&quot;ach, die Kinder spilen doch noch so schön, lassen wir sie noch ein halbest Stündchen&quot;). Dann wurde noch regelmässig bei uns gegessen. Jedanfalls geriet alles irgendwie immer öfter aus dem Ruder,  und ich habe dann diese klare 18 Uhr Grenze gezogen.<br />
Dafür drängen sie nun am Wochenende. &quot;Aber am Wochenende muss man ja nicht um 18 Uhr essen...&quot; Kommt das der Freund zu uns, kann er bleiben, solange er will und ich muss ihn dann nach Hause schicken. <br />
Ich finde das soo anstrengend, daß immer ich die Grenzen stecken und verteidigen muss! Auch vor den Kidern, die natürlich immer noch länger wollen.... <br />
Wir wohnen in der Großstadt, und hier ist es nicht so, daß die Kinder in dem Alter sich draußen allein treffen. <br />
Eigentlich bestehe ich gar nicht so sehr auf feste Zeiten, halte mich für eher flexibel, finde es auch schön, die Feste zu feiern, wie sie fallen oder wenn jemand noch spontan zum Abendessen bleibt. Im Urlaub ist unser Kind Abends immer so lange auf, wie wir und wir genießen das alle sehr.<br />
Aber diese Mutter könnte das IMMER so machen, da komme ich nicht mit und halte es auch für die Kids nicht<br />
 für richtig. Mein Kind ist morgens dann müde, und das muss ja nicht sein.<br />
Der Freund hat übrigens ADHS und die Lehrer haben auch schon gesagt, daß das Kind in der Schule müde ist. Die Eltern können sich nicht erklären, warum :grmpf:<br />
<br />
Ich fühle mich schon richtig zwanghaft im Vergleich zu diesen Leuten.<br />
Also, sagt doch mal wie ihr das macht. <br />
<br />
Liebe Grüße, Bio</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>bioladen</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Skiurlaub mit Kind</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/402581-skiurlaub-mit-kind.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 05:10:40 GMT</pubDate>
			<description>Guten Morgen,

es ist keine Erziehungsfrage, aber da sich hier viele Mütter tummeln.

Ich habe im Februar 2014 Skiurlaub gebucht. 

Eigentlich mit Freunden ohne meine 3 Männer. Da ich aber meinen Kindern die Gelegenheit geben möchte, Skifahren zu lernen, frag ich mich, ob das vielleicht dann schon was für meinen knapp vierjährigen sein könnte.

Wer hat da Erfahrungen mit Bambinikurs vormittags etc.?

Meint ihr ich kann das vorab in der Skihalle testen ?

Blöd wäre, wir fahren und er bestreikt den Kurs, weil ers technisch nicht hinkriegt.

Ein sportlicher Draufgänger ist er ;-)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Guten Morgen,<br />
<br />
es ist keine Erziehungsfrage, aber da sich hier viele Mütter tummeln.<br />
<br />
Ich habe im Februar 2014 Skiurlaub gebucht. <br />
<br />
Eigentlich mit Freunden ohne meine 3 Männer. Da ich aber meinen Kindern die Gelegenheit geben möchte, Skifahren zu lernen, frag ich mich, ob das vielleicht dann schon was für meinen knapp vierjährigen sein könnte.<br />
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Wer hat da Erfahrungen mit Bambinikurs vormittags etc.?<br />
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Meint ihr ich kann das vorab in der Skihalle testen ?<br />
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Blöd wäre, wir fahren und er bestreikt den Kurs, weil ers technisch nicht hinkriegt.<br />
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Ein sportlicher Draufgänger ist er ;-)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>Peppis</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/402581-skiurlaub-mit-kind.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mädchenzickereien-wie soll ich damit umgehen</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/401881-maedchenzickereien-wie-soll-ich-damit-umgehen.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:04:35 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo!

Meine Tochter ist fast 5 und im Kindergarten eigentlich sehr beliebt.
Sie trifft sich abwechselnd mit verschiedenen Mädchen und das klappt ganz gut. Ihre "beste" Freundin ist ein Mädchen dass ich eigentlich ganz gerne mag, aber... ich habe noch nie ein Mädchen erlebt das soviel zickt... 
Wenn meine Tochter sich mit anderen Mädchen trifft ist zwar auch mal streit, aber überwiegend laufen solche Treffen harmonisch ab. Aber mit dem Mädchen ist es manchmal echter Terror. Es fängt damit an wer aus welchem Becher trinkt, wer wieviele Gummibärchen hat (und welche Farbe). Möchte meine Tochter etwas haben dann will das Mädchen genau das auch, sprich hat sie einen Keks bekommen, dann will sie genau diesen Keks auch haben und keinen anderen. Das sind nur Kleinigkeiten, aber die summieren sich. Wenn dann gar nichts mehr geht kommen die Erpressungsversuche: "Dann lade ich Dich nicht mehr ein", "Dann bin ich nicht mehr Deine Freundin", etc. Das ist wirklich anstrengend. Auf der anderen Seite können die beiden auch zuckersüß sein. Sie gehen zusammen schwimmen und selbst da ist es nur Kampf. Sitzt meine Tochter da, dann will sie auch da sitzen, wer ist zuerst angezogen, wer zuerst duschen, etc. 
Ich bin ein eher ruhiger Mensch und versuche die Situation ruhig zu klären, aber stoße da auf taube Ohren. Inwischen bin ich zumindest soweit, dass ich das Gefühl habe ich werde Ernst genommen von dem anderen Mädchen und wenn ich etwas sage dann bleibt es auch dabei. Sprich ich reagiere auch nicht auf Erpressungsversuche.
Ehrlich gesagt tut mir das andere Mädchen auch ein bisschen leid. Ihre Mutter ist sehr laut und schreit viel mir ihr rum. Einmal als die Kleine so ausgerastet ist in einem Trotzanfall hat die Mutter das Auto gestopt und das Mädchen rausgesetzt unter dem Motto sie kann dann zu Fuß nach Hause gehen. Das fand ich dann schon grenzwertig. Der Vater erlaubt ihr quasi alles und lässt Ihr auch alles durchgehen. 

Ich weiß nun nicht wie ich mich verhalten soll. Den Kontakt einschränken, oder darauf hoffen, dass es sich gibt? 
Habt Ihr Mädchen die Zicken und was habt Ihr gemacht?
Vielen Dank!
Neddie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo!<br />
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Meine Tochter ist fast 5 und im Kindergarten eigentlich sehr beliebt.<br />
Sie trifft sich abwechselnd mit verschiedenen Mädchen und das klappt ganz gut. Ihre &quot;beste&quot; Freundin ist ein Mädchen dass ich eigentlich ganz gerne mag, aber... ich habe noch nie ein Mädchen erlebt das soviel zickt... <br />
Wenn meine Tochter sich mit anderen Mädchen trifft ist zwar auch mal streit, aber überwiegend laufen solche Treffen harmonisch ab. Aber mit dem Mädchen ist es manchmal echter Terror. Es fängt damit an wer aus welchem Becher trinkt, wer wieviele Gummibärchen hat (und welche Farbe). Möchte meine Tochter etwas haben dann will das Mädchen genau das auch, sprich hat sie einen Keks bekommen, dann will sie genau diesen Keks auch haben und keinen anderen. Das sind nur Kleinigkeiten, aber die summieren sich. Wenn dann gar nichts mehr geht kommen die Erpressungsversuche: &quot;Dann lade ich Dich nicht mehr ein&quot;, &quot;Dann bin ich nicht mehr Deine Freundin&quot;, etc. Das ist wirklich anstrengend. Auf der anderen Seite können die beiden auch zuckersüß sein. Sie gehen zusammen schwimmen und selbst da ist es nur Kampf. Sitzt meine Tochter da, dann will sie auch da sitzen, wer ist zuerst angezogen, wer zuerst duschen, etc. <br />
Ich bin ein eher ruhiger Mensch und versuche die Situation ruhig zu klären, aber stoße da auf taube Ohren. Inwischen bin ich zumindest soweit, dass ich das Gefühl habe ich werde Ernst genommen von dem anderen Mädchen und wenn ich etwas sage dann bleibt es auch dabei. Sprich ich reagiere auch nicht auf Erpressungsversuche.<br />
Ehrlich gesagt tut mir das andere Mädchen auch ein bisschen leid. Ihre Mutter ist sehr laut und schreit viel mir ihr rum. Einmal als die Kleine so ausgerastet ist in einem Trotzanfall hat die Mutter das Auto gestopt und das Mädchen rausgesetzt unter dem Motto sie kann dann zu Fuß nach Hause gehen. Das fand ich dann schon grenzwertig. Der Vater erlaubt ihr quasi alles und lässt Ihr auch alles durchgehen. <br />
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Ich weiß nun nicht wie ich mich verhalten soll. Den Kontakt einschränken, oder darauf hoffen, dass es sich gibt? <br />
Habt Ihr Mädchen die Zicken und was habt Ihr gemacht?<br />
Vielen Dank!<br />
Neddie</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>Neddie</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Kitaschließzeiten und Berufstätigkeit- Wie überbrückt man am besten?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/401281-kitaschliesszeiten-und-berufstaetigkeit-wie-ueberbrueckt-man-am-besten.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 06:01:03 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Guten Morgen, meine Frage richtet sich an die berufstätigen Eltern unter euch und zwar geht es um Abholung vom Kindergarten/Kita bzw. Schließzeiten eurer Kita.

(Eine Bitte: Ich braucht Erfahrungswerte und Tipps, keine Diskussion über das Thema "Warum bekommt man Kinder, wenn man sie in die Kita "abschiebt". Das ist nicht mein Thema und hilft mir nicht weiter. Daher richte ich mich explizit an Eltern, die zu der Problematik etwas Konstruktives sagen können. :blumengabe:)

Da meiner Erfahrung nach -so auch in unserer Kita- die nachmittäglichen Schließzeiten für manche berufstätige Eltern etwas knapp werden können (da etwas unrealistisch kalkuliert), würde mich interessieren, wie ihr mit dieser Problematik umgeht.
Ich habe sogar das Glück "nur" von Zeit zu Zeit an wenigen Tagen in die Bredouille zu kommen, aber es passiert.

Habt ihr Absprachen mit Eltern aus der Nachbarschaft, eure Kleinen mitzunehmen und die 30 Minuten, bis ihr da sein könnt, zu überbrücken?

Habt ihr ansonsten Erfahrungen mit Tagesmüttern, Babysittern etc. die ausschließlich Abholen?


Meist geht es ja nur um ein paar Minuten, maximal 30, aber das Problem taucht in Abständen auf.:niedergeschmettert:

Wie löst ihr das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Guten Morgen, meine Frage richtet sich an die berufstätigen Eltern unter euch und zwar geht es um Abholung vom Kindergarten/Kita bzw. Schließzeiten eurer Kita.<br />
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(Eine Bitte: Ich braucht Erfahrungswerte und Tipps, keine Diskussion über das Thema &quot;Warum bekommt man Kinder, wenn man sie in die Kita &quot;abschiebt&quot;. Das ist nicht mein Thema und hilft mir nicht weiter. Daher richte ich mich explizit an Eltern, die zu der Problematik etwas Konstruktives sagen können. :blumengabe:)<br />
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Da meiner Erfahrung nach -so auch in unserer Kita- die nachmittäglichen Schließzeiten für manche berufstätige Eltern etwas knapp werden können (da etwas unrealistisch kalkuliert), würde mich interessieren, wie ihr mit dieser Problematik umgeht.<br />
Ich habe sogar das Glück &quot;nur&quot; von Zeit zu Zeit an wenigen Tagen in die Bredouille zu kommen, aber es passiert.<br />
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Habt ihr Absprachen mit Eltern aus der Nachbarschaft, eure Kleinen mitzunehmen und die 30 Minuten, bis ihr da sein könnt, zu überbrücken?<br />
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Habt ihr ansonsten Erfahrungen mit Tagesmüttern, Babysittern etc. die ausschließlich Abholen?<br />
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Meist geht es ja nur um ein paar Minuten, maximal 30, aber das Problem taucht in Abständen auf.:niedergeschmettert:<br />
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Wie löst ihr das?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>Primrose_Hill</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Vom Lehrer mal eben plattgemacht</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/400766-vom-lehrer-mal-eben-plattgemacht.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 20:21:05 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Community,

mein Sohn geht in die 6. Klasse Gesamtschule (NRW) und es läuft insgesamt gut. Im Fach „Naturwissenschaften“ (vereint Biologie, Chemie, Physik) wird regelmäßig der Arbeitshefter vom Lehrer eingesammelt und benotet. War bei meinem Sohn bisher immer 2 bis 2-.

Plötzlich beim letzten Mal  4-. Aber zum Glück hatten wir auch gleichzeitig in dieser Woche Elternsprechtag. Da habe ich das natürlich angesprochen, weil mir einige Punkte der letzten Beurteilung dieses Arbeitshefters unklar waren und unberechtigt vorkamen. Es gibt immer das gleiche Beurteilungsblatt, zum Ankreuzen durch den Lehrer. Z. B. Unterlagen vollständig, wie sauber wurde gearbeitet, usw. insgesamt vielleicht 15 Kriterien, nach dem Motto schlecht, mittel, gut.

Ich versichere euch, ich war absolut nett und freundlich, weil ich richtige Streitgespräche mit Lehrern gar nicht kenne, habe ich noch nie gehabt. Es war eine reine Verständnisfrage.

Der Lehrer hat mich bei diesem Thema mal eben ganz glatt abgebügelt und ich hatte das Gefühl, er redet sich mit sehr fadenscheinigen Argumenten, warum seine Beurteilung so ausgefallen ist, mal eben raus. Er hat mich schon fast so dargestellt, als wenn ich ihm unverschämterweise irgendwas Böses wollte, was überhaupt nicht Sache war. 
Z. B. Er: „Auf dem Blatt sehe ich doch wohl ganz klar dieses oder jenes, na dann bin ich ja wohl doch nicht so doof.“
Ich (innerlich: Na Nu, was ist los?): „Das hat doch auch niemand behauptet…"

Ich hatte das Gefühl, wenn ich jetzt noch mehr nachbohre, wäre das eher zum Nachteil meines Sohnes. Als wir aus dem Klassenraum rausgingen und die Tür zumachten, sagte mein Sohn auch noch: "Der lügt doch nur und hat sich ganz fein rausgeredet". Und ganz ehrlich: Den Eindruck hatte ich auch, und so was ist mir in der Schule noch nie passiert. 

Ist euch so etwas auch schon passiert? Ich war völlig erstaunt. Was habt ihr in dem Fall getan?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Community,<br />
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mein Sohn geht in die 6. Klasse Gesamtschule (NRW) und es läuft insgesamt gut. Im Fach „Naturwissenschaften“ (vereint Biologie, Chemie, Physik) wird regelmäßig der Arbeitshefter vom Lehrer eingesammelt und benotet. War bei meinem Sohn bisher immer 2 bis 2-.<br />
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Plötzlich beim letzten Mal  4-. Aber zum Glück hatten wir auch gleichzeitig in dieser Woche Elternsprechtag. Da habe ich das natürlich angesprochen, weil mir einige Punkte der letzten Beurteilung dieses Arbeitshefters unklar waren und unberechtigt vorkamen. Es gibt immer das gleiche Beurteilungsblatt, zum Ankreuzen durch den Lehrer. Z. B. Unterlagen vollständig, wie sauber wurde gearbeitet, usw. insgesamt vielleicht 15 Kriterien, nach dem Motto schlecht, mittel, gut.<br />
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Ich versichere euch, ich war absolut nett und freundlich, weil ich richtige Streitgespräche mit Lehrern gar nicht kenne, habe ich noch nie gehabt. Es war eine reine Verständnisfrage.<br />
<br />
Der Lehrer hat mich bei diesem Thema mal eben ganz glatt abgebügelt und ich hatte das Gefühl, er redet sich mit sehr fadenscheinigen Argumenten, warum seine Beurteilung so ausgefallen ist, mal eben raus. Er hat mich schon fast so dargestellt, als wenn ich ihm unverschämterweise irgendwas Böses wollte, was überhaupt nicht Sache war. <br />
Z. B. Er: „Auf dem Blatt sehe ich doch wohl ganz klar <i>dieses oder jenes</i>, na dann bin ich ja wohl doch nicht so doof.“<br />
Ich (innerlich: Na Nu, was ist los?): „Das hat doch auch niemand behauptet…&quot;<br />
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Ich hatte das Gefühl, wenn ich jetzt noch mehr nachbohre, wäre das eher zum Nachteil meines Sohnes. Als wir aus dem Klassenraum rausgingen und die Tür zumachten, sagte mein Sohn auch noch: &quot;Der lügt doch nur und hat sich ganz fein rausgeredet&quot;. Und ganz ehrlich: Den Eindruck hatte ich auch, und so was ist mir in der Schule noch nie passiert. <br />
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Ist euch so etwas auch schon passiert? Ich war völlig erstaunt. Was habt ihr in dem Fall getan?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>powerwoman123</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/400766-vom-lehrer-mal-eben-plattgemacht.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lehrerin redet in Abwesenheit meines Sohnes vor der Klasse schlecht über ihn</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/400646-lehrerin-redet-in-abwesenheit-meines-sohnes-vor-der-klasse-schlecht-ueber-ihn.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 06:46:56 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum!

Mein Sohn war gestern nicht in der Schule, da er krank war. Er hatte sich am Morgen mehrfach übergeben, deshalb habe ich entschieden, dass er einen Tag zu Hause bleibt.

Da das Schulsekretariat seit Wochen und auf unabsehbare Zeit wegen Krankheit der Sekretärin unbesetzt ist (finde ich eigentlich ein Unding, aber das steht auf einem anderen Blatt) habe ich die beiden Jungs, die ihn morgens abholen informiert, dass er krank ist, dass sie ihn bitte entschuldigen mögen, und dass er Donnerstag nach dem Feiertag wiederkommt. Gleichzeitig habe ich seine Klassenlehrerin per email informiert.

Am Nachmittag brachten die beiden Freunde die Hausaufgaben udn erzählten bei der Gelegenheit, eine Lehrerin (nicht die Klassenlehrerin) hätte  auf sehr laute und unschöne Weise über meinen Sohn hergezogen. Dass aus dem Jungen ja nichts Gescheites werden kann, wenn er andauernd fehlt. Dass sein Chef ihn später rausschmeißen wird, wenn er bei der Arbeit auch krank ist.

 Mein Sohn fehlt nicht "andauernd". Er ist hin und wieder mal krank, aber immer nur 1-2 Tage, und nicht öfter als andere Kinder. Ich lasse ihn nur zu Hause, wenn es ihm wirklich nicht gut geht.

Diese Lehrerin ist gleichzeitig stellvertretende Direktorin und extrem streng - die meisten Kinder haben Angst vor ihr. Mein Sohn ist mal regelrecht in Panik geraten, weil er sein MAtheheft verlegt hatte. Als ich meinte, nutzt ja nichts, Du musst jetzt trotzdem los, das Heft findet sich schon wieder, guck nachher in Ruhe und sag, Du hast es verlegt. Er wurde geradezu hysterisch und weigerte sich, ohne das Heft den Unterricht bei dieser Frau zu besuchen. Meine Güte, dass ein Kind SO EINE ANGST hat wegen eines verlegten Heftes!!

Na jedenfalls, was die GEschichte von gestern betrifft: Zuerst dachte ich, ist die Frau bescheuert und musste fast drüber lachen.

Aber je länger ich darüber nachdenke, umso wütender werde ich. Wie kommt diese Frau dazu, in Abwesenheit meines Sohnes so über ihn zu reden?? Dass nichts aus ihm wird, dass er seine Arbeit verlieren wird....Geht es noch? So was nennt sich PÄDAGOGIN.

Eigentlich will ich das nciht einfach so hinnehmen. Würdet Ihr was machen? Ich werde morgen beim Abholen die Jungs nochmal genau fragen, was gesagt wurde, und dann evtl einen Brief schreiben und mir solche Aktionen verbitte.

gott sei Dank geht die Grundschulzeit in wenigen Wochen zu Ende. Ich zähle die Tage, bis diese Frau aus dem Leben meines Kindes verschwindet. Und nein, ich bin keine hysterische Mutter, andere Mütter in dieser Klasse sehen das ganz genauso.

Was meint Ihr?

LG; KAtharina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo liebes Forum!<br />
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Mein Sohn war gestern nicht in der Schule, da er krank war. Er hatte sich am Morgen mehrfach übergeben, deshalb habe ich entschieden, dass er einen Tag zu Hause bleibt.<br />
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Da das Schulsekretariat seit Wochen und auf unabsehbare Zeit wegen Krankheit der Sekretärin unbesetzt ist (finde ich eigentlich ein Unding, aber das steht auf einem anderen Blatt) habe ich die beiden Jungs, die ihn morgens abholen informiert, dass er krank ist, dass sie ihn bitte entschuldigen mögen, und dass er Donnerstag nach dem Feiertag wiederkommt. Gleichzeitig habe ich seine Klassenlehrerin per email informiert.<br />
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Am Nachmittag brachten die beiden Freunde die Hausaufgaben udn erzählten bei der Gelegenheit, eine Lehrerin (nicht die Klassenlehrerin) hätte  auf sehr laute und unschöne Weise über meinen Sohn hergezogen. Dass aus dem Jungen ja nichts Gescheites werden kann, wenn er andauernd fehlt. Dass sein Chef ihn später rausschmeißen wird, wenn er bei der Arbeit auch krank ist.<br />
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 Mein Sohn fehlt nicht &quot;andauernd&quot;. Er ist hin und wieder mal krank, aber immer nur 1-2 Tage, und nicht öfter als andere Kinder. Ich lasse ihn nur zu Hause, wenn es ihm wirklich nicht gut geht.<br />
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Diese Lehrerin ist gleichzeitig stellvertretende Direktorin und extrem streng - die meisten Kinder haben Angst vor ihr. Mein Sohn ist mal regelrecht in Panik geraten, weil er sein MAtheheft verlegt hatte. Als ich meinte, nutzt ja nichts, Du musst jetzt trotzdem los, das Heft findet sich schon wieder, guck nachher in Ruhe und sag, Du hast es verlegt. Er wurde geradezu hysterisch und weigerte sich, ohne das Heft den Unterricht bei dieser Frau zu besuchen. Meine Güte, dass ein Kind SO EINE ANGST hat wegen eines verlegten Heftes!!<br />
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Na jedenfalls, was die GEschichte von gestern betrifft: Zuerst dachte ich, ist die Frau bescheuert und musste fast drüber lachen.<br />
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Aber je länger ich darüber nachdenke, umso wütender werde ich. Wie kommt diese Frau dazu, in Abwesenheit meines Sohnes so über ihn zu reden?? Dass nichts aus ihm wird, dass er seine Arbeit verlieren wird....Geht es noch? So was nennt sich PÄDAGOGIN.<br />
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Eigentlich will ich das nciht einfach so hinnehmen. Würdet Ihr was machen? Ich werde morgen beim Abholen die Jungs nochmal genau fragen, was gesagt wurde, und dann evtl einen Brief schreiben und mir solche Aktionen verbitte.<br />
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gott sei Dank geht die Grundschulzeit in wenigen Wochen zu Ende. Ich zähle die Tage, bis diese Frau aus dem Leben meines Kindes verschwindet. Und nein, ich bin keine hysterische Mutter, andere Mütter in dieser Klasse sehen das ganz genauso.<br />
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Was meint Ihr?<br />
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LG; KAtharina</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/">Erziehung</category>
			<dc:creator>Katharina69</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/erziehung/400646-lehrerin-redet-in-abwesenheit-meines-sohnes-vor-der-klasse-schlecht-ueber-ihn.html</guid>
		</item>
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