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		<title>BRIGITTE Community - Rund um den Job</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
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		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 09:17:06 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Rund um den Job</title>
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		<item>
			<title>Umgang mit Kollegen, die (eigene) Kompetenzen niedermachen</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/404156-umgang-mit-kollegen-die-eigene-kompetenzen-niedermachen.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:28:46 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,

bin mir nicht sicher, ob mein Beitrag ins "Probleme am Arbeitsplatz" gehört.

Ich bin gerade etwas irritiert von einer Kollegin, die jeden, aber wirklich jeden Tag meine Kompetenzen herunterspielt bzw. mir etwas Negatives an den Kopf wirft.

- "Dein Schreibtisch sieht aus wie ..." 
(Jip, ich muss bei Telefonanfragen blitzschnell Listen zur Hand haben, elektronisch hängt sich jedesmal der Computer auf. Isso. Ich brauche die. Und am Schreibtisch haben wir übrigens keinen direkten Kundenkontakt. Wie wäre es, wenn du deine dreckige Kaffeetasse an ein Bio-Labor schickst?)

- "Warum hast du diese Email geschrieben? Steht dir gar nicht zu! Ist MEIN Bereich!!!" 
(Gut und schön - aber - Weil der Kunde MICH um die Info gebeten und angeschrieben hatte, die du ihm schon vor 2 Tagen versprochen hattest, und du nicht erreichbar warst. Ich schreibe grundsätzlich Arbeitsemails nicht zum Spaß.)

- "Bei euren Schnatterinchen-Meetings kann ja nix rauskommen." 
(??? Kannst gerne mitschnattern. Und die Arbeit für uns machen.)

Ich mag keinen Kleinkrieg anfangen (wir haben unglücklicherweise auch noch ein Großraumbüro, also würde das jeder mitbekommen). 

Wir sind beide überarbeitet, unsere Verträge sind übrigens beide befristet, schon klar. Aber ich mag nicht mehr Blitzableiter sein. 

Kar: Am einfachsten wäre es, sich auf ein Wortgefecht einzulassen. Bücher zum Thema "Schlagfertigkeit" zu wälzen.
Aber das würde mich doch irgendwie auf ihr Stänker-Niveau herunterziehen.

Wie also elegant kontern, ohne dass ich - und das ist mir wichtig! - mein Gesicht verliere?

PS: Den befristeten Vertrag sehe ich als Chance. Es beim nächsten Mal besser zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
bin mir nicht sicher, ob mein Beitrag ins &quot;Probleme am Arbeitsplatz&quot; gehört.<br />
<br />
Ich bin gerade etwas irritiert von einer Kollegin, die jeden, aber wirklich jeden Tag meine Kompetenzen herunterspielt bzw. mir etwas Negatives an den Kopf wirft.<br />
<br />
- &quot;Dein Schreibtisch sieht aus wie ...&quot; <br />
(Jip, ich muss bei Telefonanfragen blitzschnell Listen zur Hand haben, elektronisch hängt sich jedesmal der Computer auf. Isso. Ich brauche die. Und am Schreibtisch haben wir übrigens keinen direkten Kundenkontakt. Wie wäre es, wenn du deine dreckige Kaffeetasse an ein Bio-Labor schickst?)<br />
<br />
- &quot;Warum hast du diese Email geschrieben? Steht dir gar nicht zu! Ist MEIN Bereich!!!&quot; <br />
(Gut und schön - aber - Weil der Kunde MICH um die Info gebeten und angeschrieben hatte, die du ihm schon vor 2 Tagen versprochen hattest, und du nicht erreichbar warst. Ich schreibe grundsätzlich Arbeitsemails nicht zum Spaß.)<br />
<br />
- &quot;Bei euren Schnatterinchen-Meetings kann ja nix rauskommen.&quot; <br />
(??? Kannst gerne mitschnattern. Und die Arbeit für uns machen.)<br />
<br />
Ich mag keinen Kleinkrieg anfangen (wir haben unglücklicherweise auch noch ein Großraumbüro, also würde das jeder mitbekommen). <br />
<br />
Wir sind beide überarbeitet, unsere Verträge sind übrigens beide befristet, schon klar. Aber ich mag nicht mehr Blitzableiter sein. <br />
<br />
Kar: Am einfachsten wäre es, sich auf ein Wortgefecht einzulassen. Bücher zum Thema &quot;Schlagfertigkeit&quot; zu wälzen.<br />
Aber das würde mich doch irgendwie auf ihr Stänker-Niveau herunterziehen.<br />
<br />
Wie also elegant kontern, ohne dass ich - und das ist mir wichtig! - mein Gesicht verliere?<br />
<br />
PS: Den befristeten Vertrag sehe ich als Chance. Es beim nächsten Mal besser zu machen.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>Sugarnova</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Weiterbildung Öffentlichkeitsarbeit?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/404011-weiterbildung-offentlichkeitsarbeit.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:16:09 GMT</pubDate>
			<description>Hallo Ihr Lieben, 

ich schreibe hier sonst unter einem anderen Pseudonym, habe mich für diese Frage aber neu angemeldet.

Ich habe vor 5 Jahren ein geisteswissenschaftliches Studium abgeschlossen, war dann einige Jahre in der Wissenschaft und bin nun seit kurzem über einen Quereinstieg in der Öffentlichkeitsarbeit eines kleineren gemeinnützigen Vereins gelandet. Momentan bin ich v.a. für den Außenauftritt im Web (Blog, Facebook etc), Überarbeitung der Selbstdarstellung des Vereins, Presseanfragen und z.T. interne Kommunikation zuständig. 

Die Arbeit an sich macht mir sehr großen Spaß. Allerdings ist bei uns learning by doing angesagt und ich mache mir mittlerweile Sorgen, ob ich in diesem Bereich wirklich richtig bin bzw. wie ich mich nachträglich so qualifiziere, dass ich auch in anderen Unternehmen/Vereinen eine Chance hätte.

Meine Hauptsorge ist: ich bin keine gute Networkerin und bin eher unsicher im geschäftlichen Smalltalk. Mein Eindruck ist aber, dass im Bereich PR/ÖA v.a. gute Kontakte gefragt sind, die von einem neuen Arbeitgeber mit eingekauft werden. Wie schätzt ihr das ein? Hat man in der ÖA auch ohne diese Stärke eine Chance? Und wenn ja, kann man sich dann auf bestimmte Bereiche spezialisieren, in denen Networking nicht im Zentrum steht? 

Damit ich den Fuß etwas besser in die Tür bekomme, würde ich mich gern neben dem Job weiterbilden, um mich nicht weiter als Dilettantin zu fühlen. Jetzt bringen VHS Weiterbildungen zwar sicher inhaltlich auch was, machen aber im Lebenslauf wahrscheinlich keinen großen Eindruck. Welche Anbieter könnt ihr denn für diesen Bereich empfehlen? 

Lieben Dank!
elodie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Ihr Lieben, <br />
<br />
ich schreibe hier sonst unter einem anderen Pseudonym, habe mich für diese Frage aber neu angemeldet.<br />
<br />
Ich habe vor 5 Jahren ein geisteswissenschaftliches Studium abgeschlossen, war dann einige Jahre in der Wissenschaft und bin nun seit kurzem über einen Quereinstieg in der Öffentlichkeitsarbeit eines kleineren gemeinnützigen Vereins gelandet. Momentan bin ich v.a. für den Außenauftritt im Web (Blog, Facebook etc), Überarbeitung der Selbstdarstellung des Vereins, Presseanfragen und z.T. interne Kommunikation zuständig. <br />
<br />
Die Arbeit an sich macht mir sehr großen Spaß. Allerdings ist bei uns learning by doing angesagt und ich mache mir mittlerweile Sorgen, ob ich in diesem Bereich wirklich richtig bin bzw. wie ich mich nachträglich so qualifiziere, dass ich auch in anderen Unternehmen/Vereinen eine Chance hätte.<br />
<br />
Meine Hauptsorge ist: ich bin keine gute Networkerin und bin eher unsicher im geschäftlichen Smalltalk. Mein Eindruck ist aber, dass im Bereich PR/ÖA v.a. gute Kontakte gefragt sind, die von einem neuen Arbeitgeber mit eingekauft werden. Wie schätzt ihr das ein? Hat man in der ÖA auch ohne diese Stärke eine Chance? Und wenn ja, kann man sich dann auf bestimmte Bereiche spezialisieren, in denen Networking nicht im Zentrum steht? <br />
<br />
Damit ich den Fuß etwas besser in die Tür bekomme, würde ich mich gern neben dem Job weiterbilden, um mich nicht weiter als Dilettantin zu fühlen. Jetzt bringen VHS Weiterbildungen zwar sicher inhaltlich auch was, machen aber im Lebenslauf wahrscheinlich keinen großen Eindruck. Welche Anbieter könnt ihr denn für diesen Bereich empfehlen? <br />
<br />
Lieben Dank!<br />
elodie</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>elodie</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Personaldienstleister</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/403821-personaldienstleister.html</link>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:54:05 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, 

aktuell schaue ich mich nach einem neuen Job um. Auf der Seite der Agentur für Arbeit ist mir in meiner Branche aufgefallen, dass beinahe jeder Job über einen Personaldienstleister läuft.

Nun habe ich heute mal nachgeduckt, wie es in anderen Branchen aussieht. Ergebnis: Personaldienstleister sind in zig Branchen. Ich bin nicht jedem Stichwort nachgegangen, habe aber überall dort, wo ich guckte, auch eine Menge gefunden. Meine erste innere Reaktion darauf: "Der ganze Arbeitsmarkt ist infiziert! Wie kann das wieder rückgängig gemacht werden? Es muss doch möglich sein, ohne diese 'Hilfen' an einen Job ranzukommen!" 

Wie seht ihr das? Sind Personaldienstleister der "Filz der Agenda 2010" oder kann man ihnen aus Arbeitnehmerperspektive - mir geht es um einen guten, sicheren Job - auch was Positives abgewinnen?

Eine erkenntnisreiche Diskussion wünscht sich
Marla_ :smile:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen, <br />
<br />
aktuell schaue ich mich nach einem neuen Job um. Auf der Seite der Agentur für Arbeit ist mir in meiner Branche aufgefallen, dass beinahe jeder Job über einen Personaldienstleister läuft.<br />
<br />
Nun habe ich heute mal nachgeduckt, wie es in anderen Branchen aussieht. Ergebnis: Personaldienstleister sind in zig Branchen. Ich bin nicht jedem Stichwort nachgegangen, habe aber überall dort, wo ich guckte, auch eine Menge gefunden. Meine erste innere Reaktion darauf: &quot;Der ganze Arbeitsmarkt ist infiziert! Wie kann das wieder rückgängig gemacht werden? Es muss doch möglich sein, ohne diese 'Hilfen' an einen Job ranzukommen!&quot; <br />
<br />
Wie seht ihr das? Sind Personaldienstleister der &quot;Filz der Agenda 2010&quot; oder kann man ihnen aus Arbeitnehmerperspektive - mir geht es um einen guten, sicheren Job - auch was Positives abgewinnen?<br />
<br />
Eine erkenntnisreiche Diskussion wünscht sich<br />
Marla_ :smile:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>Marla_</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Einladung mit Erzfeind</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/403511-einladung-mit-erzfeind.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:29:50 GMT</pubDate>
			<description>Hallo,

ich bin als Freiberufler zu einer Veranstaltung eingeladen worden. Dieser runde Geburtstag findet in einem privaten Rahmen, im kleinen Kreis, allerdings in  öffentlichen Räumlichkeiten statt. Zu dieser Veranstaltung wird auch jemand eingeladen sein, der mich nicht nur um Geld und Ansehen gebracht hat, sondern auch mit geschickten Manövern dafür gesorgt hat, dass ich meine Selbständigkeit und somit meine berufliche Perspektive aufgeben musste und mir diese erst wieder neu mühsam aufbauen musste. Ich möchte nicht auf diese Person treffen und daher dem Event fern bleiben. Ich befinde mich nicht in einer beruflichen Abhängigkeit, fände eine Teilnahme aber unter anderen Umständen sehr angemessen.

Wie beurteilt ihr die Situation ? 

Vielen Dank für eure Einschätzung ! 

LG FS</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich bin als Freiberufler zu einer Veranstaltung eingeladen worden. Dieser runde Geburtstag findet in einem privaten Rahmen, im kleinen Kreis, allerdings in  öffentlichen Räumlichkeiten statt. Zu dieser Veranstaltung wird auch jemand eingeladen sein, der mich nicht nur um Geld und Ansehen gebracht hat, sondern auch mit geschickten Manövern dafür gesorgt hat, dass ich meine Selbständigkeit und somit meine berufliche Perspektive aufgeben musste und mir diese erst wieder neu mühsam aufbauen musste. Ich möchte nicht auf diese Person treffen und daher dem Event fern bleiben. Ich befinde mich nicht in einer beruflichen Abhängigkeit, fände eine Teilnahme aber unter anderen Umständen sehr angemessen.<br />
<br />
Wie beurteilt ihr die Situation ? <br />
<br />
Vielen Dank für eure Einschätzung ! <br />
<br />
LG FS</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>freischwimmerin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>wie geht es heutzutage beim arbeitsamt zu?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/403471-wie-geht-es-heutzutage-beim-arbeitsamt-zu.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:14:35 GMT</pubDate>
			<description>hallo!

mein befristeter vertrag läuft zum 1.10 aus ohne weiterbeschäftigung und ich hab gehört, daß das arbeitsamt inzwischen ziemlich gnadenlos ist.

ich hab seit februar eine mündliche zusage bei einer behörde, da läuft aber immer noch das x-te widerspruchsverfahren und ich hab immer noch nichts schriftliches. behörden haben ja bekanntlich zeit (bewerbung war im oktober nur so nebenbei).

im juli muß ich mich beim AA melden. was mir da blüht, erzählte mir ein freund, der grad im januar seinen alten job (absichtlich) gekündigt hat um nach berlin umzuziehen und noch etwas urlaub zu machen (hat finanzielles polster) und dann in ruhe nach was neuem zu gucken. 3 monate sperre hatte er natürlich.

von wegen in ruhe. von anfang an viel druck, dauernd zum rapport antanzen, auch gern 3x die woche. auf jedem schrieb steht, daß einem beim kleinsten fehlverhalten sofort das ALG gekürzt wird und es gibt direkt beim ersten termin einen stapel stellenanzeigen mit, auf die man sich schriftlich bewerben muß. per email verboten, auch nicht bei it-jobs wie bei meinem kumpel. daher immer mit teurem paßbild und per briefpost. bewerbungskosten werden nicht ersetzt. er mußte sich auf jeden sinnlosen job bewerben, auch wenn dort klar hochschulabschluß gefordert war und er hat nur realschule. zudem ist er 80% schwerbehindert, hat auch keinen interessiert.

ich fürchte, daß die mich  auf biegen und brechen in den erstbesten leiharbeiterladen zwingen werden für 5€/h (bin selbst it-fachkraft) und dann bin ich für die raus aus der statistik. ob die stelle adäquat ist, scheint nicht relevant zu sein. aus der schublade komme ich ja nie wieder raus. und wie soll ich zu neuen vorstellungsgesprächen, wenn ich irgendwo anfangen mußte? 

vor ein paar jahren war ich schonmal ein paar monate arbeitslos, aber da gab es so ein theater nicht.
wie sind so eure erfahrungen? 

danke!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>hallo!<br />
<br />
mein befristeter vertrag läuft zum 1.10 aus ohne weiterbeschäftigung und ich hab gehört, daß das arbeitsamt inzwischen ziemlich gnadenlos ist.<br />
<br />
ich hab seit februar eine mündliche zusage bei einer behörde, da läuft aber immer noch das x-te widerspruchsverfahren und ich hab immer noch nichts schriftliches. behörden haben ja bekanntlich zeit (bewerbung war im oktober nur so nebenbei).<br />
<br />
im juli muß ich mich beim AA melden. was mir da blüht, erzählte mir ein freund, der grad im januar seinen alten job (absichtlich) gekündigt hat um nach berlin umzuziehen und noch etwas urlaub zu machen (hat finanzielles polster) und dann in ruhe nach was neuem zu gucken. 3 monate sperre hatte er natürlich.<br />
<br />
von wegen in ruhe. von anfang an viel druck, dauernd zum rapport antanzen, auch gern 3x die woche. auf jedem schrieb steht, daß einem beim kleinsten fehlverhalten sofort das ALG gekürzt wird und es gibt direkt beim ersten termin einen stapel stellenanzeigen mit, auf die man sich schriftlich bewerben muß. per email verboten, auch nicht bei it-jobs wie bei meinem kumpel. daher immer mit teurem paßbild und per briefpost. bewerbungskosten werden nicht ersetzt. er mußte sich auf jeden sinnlosen job bewerben, auch wenn dort klar hochschulabschluß gefordert war und er hat nur realschule. zudem ist er 80% schwerbehindert, hat auch keinen interessiert.<br />
<br />
ich fürchte, daß die mich  auf biegen und brechen in den erstbesten leiharbeiterladen zwingen werden für 5€/h (bin selbst it-fachkraft) und dann bin ich für die raus aus der statistik. ob die stelle adäquat ist, scheint nicht relevant zu sein. aus der schublade komme ich ja nie wieder raus. und wie soll ich zu neuen vorstellungsgesprächen, wenn ich irgendwo anfangen mußte? <br />
<br />
vor ein paar jahren war ich schonmal ein paar monate arbeitslos, aber da gab es so ein theater nicht.<br />
wie sind so eure erfahrungen? <br />
<br />
danke!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>colognia</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Völlige Überforderung</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/403136-voellige-uberforderung.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:50:46 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich arbeite als "Legal Assistant" in einer kleineren Kanzlei, die momentan versucht sich zu vergrößern. Es handelt sich hier auf keinen Fall um meinen Traumarbeitgeber und zum Ende des Monats habe ich auch gekündigt.

Während meiner Tätigkeit dort war ich eigentlich konstant überfordert - ich habe grundsätzlich das doppelte von dem gearbeitet, was in meinem Arbeitsvertrag steht, und trotzdem nur vielleicht 10 % von dem was mir aufgehäuft wurde bewältigt. Aber in 20 Stunden in der Woche (eigentlich ja nur 10...) kann man eben nicht ein Inkassomandat mit über 800 Schuldnern einzeln, ohne entsprechende Software (also per Hand) und allein anlegen und bearbeiten und dann noch nebenbei das Tagesgeschäft mitbetreuen, Bänder schreiben und noch dieses und jenes am Rande erledigen. Es ist absurd. Ich halte mich für eine gute und kompetente Kraft, aber die schiere Masse lässt mich verzweifeln.

Das Gespräch mit "meinem" Anwalt habe ich deswegen schon oft gesucht, aber ohne die Spur eines Erfolges. Und jetzt da ich gekündigt habe, scheint er zu erwarten, dass bis zum Ende meiner Kündigungsfrist alles komplett erledigt ist. Ich hab ihm gesagt, wie lange ich realistisch für die Inkassosachen brauche, wenn ich ausschließlich nur noch Inkassosachen mache. Am nächsten Tag lag mein Fach wieder voll mit allem möglichen anderen. Und das obwohl es außer mir noch eine Vollzeitkraft gibt! Wenn irgendetwas zusätzlich anfällt oder im entferntesten mit Zwangsvollstreckung zu tun hat, landet es bei der Aushilfe, die kann es ja. Ich hab am Anfang sicher überdurchschnittlich Einsatz gezeigt, aber irgendwann ist auch mal gut! Vor allem wenn er will, dass seine Inkassogeschichten mal fertig werden.

Am liebsten würd ich mich für die restliche Zeit krankschreiben lassen. Ich arbeite mich kaputt und am Ende hagelt es doch nur Undank, weil ich die völlig realitätsfremden Anforderungen nicht erfüllt hab. Nur für meine Kollegin würde mir das leid tun. Und ich was noch viel schlimmer ist, trotz allem fühle ich mich schuldig. Ich kann es nicht leisten, und das ist nicht meine Schuld, aber trotzdem fühle ich mich wie eine Versagerin. Vor dem Berg der vor mir liegt wird mir einfach nur schlecht und manchmal bin ich wie gelähmt. Was soll ich machen? :(

Danke fürs Lesen
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich arbeite als &quot;Legal Assistant&quot; in einer kleineren Kanzlei, die momentan versucht sich zu vergrößern. Es handelt sich hier auf keinen Fall um meinen Traumarbeitgeber und zum Ende des Monats habe ich auch gekündigt.<br />
<br />
Während meiner Tätigkeit dort war ich eigentlich konstant überfordert - ich habe grundsätzlich das doppelte von dem gearbeitet, was in meinem Arbeitsvertrag steht, und trotzdem nur vielleicht 10 % von dem was mir aufgehäuft wurde bewältigt. Aber in 20 Stunden in der Woche (eigentlich ja nur 10...) kann man eben nicht ein Inkassomandat mit über 800 Schuldnern einzeln, ohne entsprechende Software (also per Hand) und allein anlegen und bearbeiten und dann noch nebenbei das Tagesgeschäft mitbetreuen, Bänder schreiben und noch dieses und jenes am Rande erledigen. Es ist absurd. Ich halte mich für eine gute und kompetente Kraft, aber die schiere Masse lässt mich verzweifeln.<br />
<br />
Das Gespräch mit &quot;meinem&quot; Anwalt habe ich deswegen schon oft gesucht, aber ohne die Spur eines Erfolges. Und jetzt da ich gekündigt habe, scheint er zu erwarten, dass bis zum Ende meiner Kündigungsfrist alles komplett erledigt ist. Ich hab ihm gesagt, wie lange ich realistisch für die Inkassosachen brauche, wenn ich ausschließlich nur noch Inkassosachen mache. Am nächsten Tag lag mein Fach wieder voll mit allem möglichen anderen. Und das obwohl es außer mir noch eine Vollzeitkraft gibt! Wenn irgendetwas zusätzlich anfällt oder im entferntesten mit Zwangsvollstreckung zu tun hat, landet es bei der Aushilfe, die kann es ja. Ich hab am Anfang sicher überdurchschnittlich Einsatz gezeigt, aber irgendwann ist auch mal gut! Vor allem wenn er will, dass seine Inkassogeschichten mal fertig werden.<br />
<br />
Am liebsten würd ich mich für die restliche Zeit krankschreiben lassen. Ich arbeite mich kaputt und am Ende hagelt es doch nur Undank, weil ich die völlig realitätsfremden Anforderungen nicht erfüllt hab. Nur für meine Kollegin würde mir das leid tun. Und ich was noch viel schlimmer ist, trotz allem fühle ich mich schuldig. Ich kann es nicht leisten, und das ist nicht meine Schuld, aber trotzdem fühle ich mich wie eine Versagerin. Vor dem Berg der vor mir liegt wird mir einfach nur schlecht und manchmal bin ich wie gelähmt. Was soll ich machen? :(<br />
<br />
Danke fürs Lesen<br />
LG</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>girlinblack</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>darf fachlicher VG Stellenbeschreibung und AV einsehen?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/402896-darf-fachlicher-vg-stellenbeschreibung-und-av-einsehen.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:59:09 GMT</pubDate>
			<description>Hallo,

der Big Boss verfügt über 3 Mitarbeiter ganz nach Gusto. Sie müssen ständig für andere Unternehmensbereiche arbeiten, schaffen ihre eigentliche Arbeit nicht. Aus inoffiziellen Quellen weiß ich, dass mindestens 1 MA gar keinen Vertrag mehr mit unserem Unternehmen sondern einer Tochterfirma hat. Beschwere ich mich über unklare Aufgaben und Überarbeitung heißt es, das sei Personalentwicklung und es gäbe dafür eine mit dem Aufsichtsrat abgestimmte Strategie. 

Nun habe ich Einsicht in die Arbeitsverträge verlangt, die meine Abteilung betreffen sowie Arbeitsplatzbeschreibungen.Diese werden mir von oben verweigert. Begründung: Datenschutz, keine Einstimmung der MA, keine Rechtsgrundlage. Wer hat dazu eine Idee? Meine MA werden übrigens von oben eingeschüchert, mir zuviel zu erzählen. Ich möchte endlich Klarheit in die Arbeit meines Teams bringen. Ach ja, gemauschelt wird auch bei der Buchung der Gehälter ... Ach und das Konzept einer strategischen Personalentwicklung wird mir auch nicht vorgelegt .....

Ich danke Euch sehr für Input!
LG
Halle Luja</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
der Big Boss verfügt über 3 Mitarbeiter ganz nach Gusto. Sie müssen ständig für andere Unternehmensbereiche arbeiten, schaffen ihre eigentliche Arbeit nicht. Aus inoffiziellen Quellen weiß ich, dass mindestens 1 MA gar keinen Vertrag mehr mit unserem Unternehmen sondern einer Tochterfirma hat. Beschwere ich mich über unklare Aufgaben und Überarbeitung heißt es, das sei Personalentwicklung und es gäbe dafür eine mit dem Aufsichtsrat abgestimmte Strategie. <br />
<br />
Nun habe ich Einsicht in die Arbeitsverträge verlangt, die meine Abteilung betreffen sowie Arbeitsplatzbeschreibungen.Diese werden mir von oben verweigert. Begründung: Datenschutz, keine Einstimmung der MA, keine Rechtsgrundlage. Wer hat dazu eine Idee? Meine MA werden übrigens von oben eingeschüchert, mir zuviel zu erzählen. Ich möchte endlich Klarheit in die Arbeit meines Teams bringen. Ach ja, gemauschelt wird auch bei der Buchung der Gehälter ... Ach und das Konzept einer strategischen Personalentwicklung wird mir auch nicht vorgelegt .....<br />
<br />
Ich danke Euch sehr für Input!<br />
LG<br />
Halle Luja</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>Halleluja</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/402896-darf-fachlicher-vg-stellenbeschreibung-und-av-einsehen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kollege möchte vor Vertragsende gehen = Mehrarbeit deswegen in Kauf nehmen?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/402056-kollege-moechte-vor-vertragsende-gehen-mehrarbeit-deswegen-in-kauf-nehmen.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:12:36 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich wäre erfreut über einige Meinungen zu folgender Situation: Ein Kollege von mir arbeitet schon seit 1,5 Jahren auf einer befristeten Teilzeitstelle und sucht deshalb verständlicherweise intensiv. Jetzt hat sich ein gutes Angebot ergeben. Die neue Stelle wäre aber schon bald zu besetzen und er würde deshalb gerne einen Auflöungsvertrag in unserer jetzigen Firma machen. Er berichtete mir am Montag, dass die Vorgesetzte darauf angesprochen sagte, sie überlege es sich, Voraussetzung sei aber, dass keine Arbeitsteile "wegfallen". Also das Projekt müsse wie geplant beendet werden, eine Neubesetzung der Stelle wird für die kurze Zeit wohl nicht angestrebt. Er fragte deshalb bei mir an (wir haben das gleiche Arbeitsgebiet), wie es mit der Übernahme seiner Arbeiten in den nächsten Monaten aussehe. 
Ich freue mich natürlich, dass er ein neues Stellenangebot hat, er ist sehr tüchtig und alles, aber ich sehe es irgendwie nicht ein, dass ich dann seine Stelle mit übernehmen soll, nur damit er ganz schnell in die neue Stelle kann.  Lehne ich das ab, lässt man ihn aber vielleicht nicht gehen.... Wie seht ihr die Situation?

Gruß Palmia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
ich wäre erfreut über einige Meinungen zu folgender Situation: Ein Kollege von mir arbeitet schon seit 1,5 Jahren auf einer befristeten Teilzeitstelle und sucht deshalb verständlicherweise intensiv. Jetzt hat sich ein gutes Angebot ergeben. Die neue Stelle wäre aber schon bald zu besetzen und er würde deshalb gerne einen Auflöungsvertrag in unserer jetzigen Firma machen. Er berichtete mir am Montag, dass die Vorgesetzte darauf angesprochen sagte, sie überlege es sich, Voraussetzung sei aber, dass keine Arbeitsteile &quot;wegfallen&quot;. Also das Projekt müsse wie geplant beendet werden, eine Neubesetzung der Stelle wird für die kurze Zeit wohl nicht angestrebt. Er fragte deshalb bei mir an (wir haben das gleiche Arbeitsgebiet), wie es mit der Übernahme seiner Arbeiten in den nächsten Monaten aussehe. <br />
Ich freue mich natürlich, dass er ein neues Stellenangebot hat, er ist sehr tüchtig und alles, aber ich sehe es irgendwie nicht ein, dass ich dann seine Stelle mit übernehmen soll, nur damit er ganz schnell in die neue Stelle kann.  Lehne ich das ab, lässt man ihn aber vielleicht nicht gehen.... Wie seht ihr die Situation?<br />
<br />
Gruß Palmia</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>Palmia</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/402056-kollege-moechte-vor-vertragsende-gehen-mehrarbeit-deswegen-in-kauf-nehmen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kündigung Urlaubsanspruch</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/401941-kuendigung-urlaubsanspruch.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:37:13 GMT</pubDate>
			<description>Liebes Forum,

ich brauche dringend euer Hilfe. Bin für jeden Tip dankbar.

Bin seit fast 7 Jahren im Einzelhandel beschäftigt. Es ist nunmehr ein Nebenjob, davor war ich ca 3 Jahre Teilzeitkraft, bin fest angestellt, seit 1,5 Jahren auf 10 Stunden. Ich habe zum Ende immer nur samstags gearbeitet, 10 Stunden, mit Pause 11.

Habe zum 25.04. gekündigt. Urlaubsanspruch beträgt 6 Wochen, also immer 6 Samstage.

Ich hatte im April Urlaub, war aber in der Zeit krank geschrieben. Somit habe ich noch meinen vollen Urlaubsanspruch. Aufgrund der langen Beschäftigung habe ich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Wieviel Urlaubsanspruch habe ich? 

Danke</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebes Forum,<br />
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ich brauche dringend euer Hilfe. Bin für jeden Tip dankbar.<br />
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Bin seit fast 7 Jahren im Einzelhandel beschäftigt. Es ist nunmehr ein Nebenjob, davor war ich ca 3 Jahre Teilzeitkraft, bin fest angestellt, seit 1,5 Jahren auf 10 Stunden. Ich habe zum Ende immer nur samstags gearbeitet, 10 Stunden, mit Pause 11.<br />
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Habe zum 25.04. gekündigt. Urlaubsanspruch beträgt 6 Wochen, also immer 6 Samstage.<br />
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Ich hatte im April Urlaub, war aber in der Zeit krank geschrieben. Somit habe ich noch meinen vollen Urlaubsanspruch. Aufgrund der langen Beschäftigung habe ich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Wieviel Urlaubsanspruch habe ich? <br />
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Danke</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>knubbelinho</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>In Vorleistung gehen?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/401396-in-vorleistung-gehen.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 14:23:43 GMT</pubDate>
			<description>Hallo Ihr Lieben,

ich brauche Denkanstöße und Tipps :smile:

Gemeinsam mit C betreue und koordiniere ich Projekte in einem großen Team. Unser Vorgesetzter möchte das Team umstruktieren und zwei Teams aufbauen. C und ich sollen dann jeweils ein Team übernehmen.
C und ich haben von unseren Einstellungen zu Teamführung und Durchführung von Projekten eine Schnittmenge sowie jeweils unterschiedlich ausgeprägte Stärken und Schwächen. Zusätzlicher Unterschied: unser Vorgesetzter pflegt im Vergleich einen intensiveren Austausch mit C.
Bevor unser Vorgesetzter auf Dienstreise gegangen ist, hat er uns in einem kurzen Gespräch mitgeteilt, dass C befördert wird; ich selbst wurde auf Warteposition gesetzt (= 2. Team später), soll aber sobald C befördert wurde, ebenfalls die neue Rolle leben ohne offizielle Verkündung bis meine Warteposition aufgehoben wird.
Nach meiner ersten Enttäuschung und Zurechtrücken meiner Krone überlege ich nun, welcher Weg sich am besten eignet. Wie seht Ihr das?

Danke schon mal für Euren Input :blume:

Emma</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Ihr Lieben,<br />
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ich brauche Denkanstöße und Tipps :smile:<br />
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Gemeinsam mit C betreue und koordiniere ich Projekte in einem großen Team. Unser Vorgesetzter möchte das Team umstruktieren und zwei Teams aufbauen. C und ich sollen dann jeweils ein Team übernehmen.<br />
C und ich haben von unseren Einstellungen zu Teamführung und Durchführung von Projekten eine Schnittmenge sowie jeweils unterschiedlich ausgeprägte Stärken und Schwächen. Zusätzlicher Unterschied: unser Vorgesetzter pflegt im Vergleich einen intensiveren Austausch mit C.<br />
Bevor unser Vorgesetzter auf Dienstreise gegangen ist, hat er uns in einem kurzen Gespräch mitgeteilt, dass C befördert wird; ich selbst wurde auf Warteposition gesetzt (= 2. Team später), soll aber sobald C befördert wurde, ebenfalls die neue Rolle leben ohne offizielle Verkündung bis meine Warteposition aufgehoben wird.<br />
Nach meiner ersten Enttäuschung und Zurechtrücken meiner Krone überlege ich nun, welcher Weg sich am besten eignet. Wie seht Ihr das?<br />
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Danke schon mal für Euren Input :blume:<br />
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Emma</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>EmmaPeel333</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Neue Jobplattform</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400991-neue-jobplattform.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 20:11:54 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen,

es gibt eine neue Möglichkeit für Jobsuchende: Jump in Jobs: Jobs, Job Market and vacancies</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
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es gibt eine neue Möglichkeit für Jobsuchende: Jump in Jobs: Jobs, Job Market and vacancies</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>jms</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>AU und Betriebsversammlung</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400896-au-und-betriebsversammlung.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:16:31 GMT</pubDate>
			<description>Hallöle,

ich bin gerade unsicher, ob ich trotz AU die kommende Betriebsversammlung besuchen darf. Unser AG hat kurzfristig den TV gekündigt, unser BR hat nun für kommende Woche eine Versammlung einberufen. Unseren BR kann ich weder per Telefon noch per Mail erreichen.

Was meint ihr?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallöle,<br />
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ich bin gerade unsicher, ob ich trotz AU die kommende Betriebsversammlung besuchen darf. Unser AG hat kurzfristig den TV gekündigt, unser BR hat nun für kommende Woche eine Versammlung einberufen. Unseren BR kann ich weder per Telefon noch per Mail erreichen.<br />
<br />
Was meint ihr?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>samyjoe</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Krise überwinden?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400856-krise-ueberwinden.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:20:37 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!

Ich weiss grad nicht so ganz, was mit mir los ist und hoffe auf ein bisschen Input von außen.
Zur Vorgeschichte: ich bin Anfang 30, arbeite seit 10 Jahren in Leitungspositionen und bin jetzt seit ca. 9 Monaten in meinem neuen Job. Dir Fima an sich ist toll, ich wohne in ner traumhaften Umgebung und seit 4 Wochen mit meinem Freund in einer tollen Wohnung.
Mein ganzes Berufsleben durch war immer von viel verantwortung und Stress geprägt, ich habe zwei Studienabschlüsse (tw. neben dem VZ Job) und habe mich hoch gearbeitet. Eigentlich ist also alles gut. Aber trotzdem stecke ich irgendwie in der Krise.
In der letzten Woche habe ich im Job einige Kämpfe "verloren", mich extrem für Sachen eingesetzt, die nicht so richtig honoriert worden und habe wegen einer eigentlich eher unwichtigen Sache mit einem etwas unangenehmen Kollegen schärfer diskutiert.
Alles in allem nichts besonderes, da habe ich schon viel Ärgeres durch. Trotzdem zieht es mich runter, ich bin müde und erschöpft. Mir fehlt meine Arbeitsenergie, die ich immer hatte. Mir machen starke Kopfschmerzen zu schaffen, letzte Woche habe ich mich schon krank schreiben lassen und trotzdem kann ich mich morgens kaum hoch quälen. Heute hab ich mir kurzfristig einen Tag Zeitausgleich "gegönnt", aber das ist auch keine Lösung.
Was ist denn nur los mit mir? Ich verstehe es einfach nicht :-(
Irgendwie muss ich meine Energie wieder finden, ich habe ja auch nicht nur Verantwortung für mich sondern auch für mein Team.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben!<br />
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Ich weiss grad nicht so ganz, was mit mir los ist und hoffe auf ein bisschen Input von außen.<br />
Zur Vorgeschichte: ich bin Anfang 30, arbeite seit 10 Jahren in Leitungspositionen und bin jetzt seit ca. 9 Monaten in meinem neuen Job. Dir Fima an sich ist toll, ich wohne in ner traumhaften Umgebung und seit 4 Wochen mit meinem Freund in einer tollen Wohnung.<br />
Mein ganzes Berufsleben durch war immer von viel verantwortung und Stress geprägt, ich habe zwei Studienabschlüsse (tw. neben dem VZ Job) und habe mich hoch gearbeitet. Eigentlich ist also alles gut. Aber trotzdem stecke ich irgendwie in der Krise.<br />
In der letzten Woche habe ich im Job einige Kämpfe &quot;verloren&quot;, mich extrem für Sachen eingesetzt, die nicht so richtig honoriert worden und habe wegen einer eigentlich eher unwichtigen Sache mit einem etwas unangenehmen Kollegen schärfer diskutiert.<br />
Alles in allem nichts besonderes, da habe ich schon viel Ärgeres durch. Trotzdem zieht es mich runter, ich bin müde und erschöpft. Mir fehlt meine Arbeitsenergie, die ich immer hatte. Mir machen starke Kopfschmerzen zu schaffen, letzte Woche habe ich mich schon krank schreiben lassen und trotzdem kann ich mich morgens kaum hoch quälen. Heute hab ich mir kurzfristig einen Tag Zeitausgleich &quot;gegönnt&quot;, aber das ist auch keine Lösung.<br />
Was ist denn nur los mit mir? Ich verstehe es einfach nicht :-(<br />
Irgendwie muss ich meine Energie wieder finden, ich habe ja auch nicht nur Verantwortung für mich sondern auch für mein Team.<br />
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LG</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>leeuwin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Kündigung in der Probezeit</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400601-kuendigung-in-der-probezeit.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 19:26:47 GMT</pubDate>
			<description>Hallo!

Mein neuer Job hat sich als kompletter Fehlgriff erwiesen. Ich bin bereit, die Konsequenzen einer Arbeitslosengeld-Sperre zu tragen, hoffe aber natürlich, dass ich sie umgehen kann. 

Mein Gedanke: wenn ich relativ früh zu Ende Mai kündige (ich habe 2 Wochen Kündigungsfrist innerhalb der Probezeit), könnte es dann sein, dass mein Arbeitgeber MIR die Kündigung zu einem früheren Termin ausspricht? Das wäre für mich ok und ich bekäme bis zum neuen Job das Arbeitslosengeld. Oder gilt: die erste Kündigung, die ausgesprochen wird, zählt? 

oder denke ich zu verquer?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo!<br />
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Mein neuer Job hat sich als kompletter Fehlgriff erwiesen. Ich bin bereit, die Konsequenzen einer Arbeitslosengeld-Sperre zu tragen, hoffe aber natürlich, dass ich sie umgehen kann. <br />
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Mein Gedanke: wenn ich relativ früh zu Ende Mai kündige (ich habe 2 Wochen Kündigungsfrist innerhalb der Probezeit), könnte es dann sein, dass mein Arbeitgeber MIR die Kündigung zu einem früheren Termin ausspricht? Das wäre für mich ok und ich bekäme bis zum neuen Job das Arbeitslosengeld. Oder gilt: die erste Kündigung, die ausgesprochen wird, zählt? <br />
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oder denke ich zu verquer?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>Winnie</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400601-kuendigung-in-der-probezeit.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Probezeit und Urlaubsanspruch ?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400436-probezeit-und-urlaubsanspruch.html</link>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 19:04:59 GMT</pubDate>
			<description>hallo,

ich bin mir nicht sicher, was richtig ist? es geht darum, _während_ der probezeit, sammelt man sich ja auch urlaub an? ob man während der probezeit urlaub bekommt ist ja unterschiedlich...wie sieht es aber aus, wenn man _selbst_, während der probezeit kündigt, hat man dann trotzdem urlaub auf den angesammelten urlaubs(anspruch)? also wird dieser dann ausbezahlt, wenn man den nicht mehr nehmen kann?

danke</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>hallo,<br />
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ich bin mir nicht sicher, was richtig ist? es geht darum, <u>während</u> der probezeit, sammelt man sich ja auch urlaub an? ob man während der probezeit urlaub bekommt ist ja unterschiedlich...wie sieht es aber aus, wenn man <u>selbst</u>, während der probezeit kündigt, hat man dann trotzdem urlaub auf den angesammelten urlaubs(anspruch)? also wird dieser dann ausbezahlt, wenn man den nicht mehr nehmen kann?<br />
<br />
danke</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/">Rund um den Job</category>
			<dc:creator>Kleine-Mondfee23</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/rund-um-den-job/400436-probezeit-und-urlaubsanspruch.html</guid>
		</item>
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