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		<title>BRIGITTE Community - Diagnose Krebs</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
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		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 16:30:17 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Diagnose Krebs</title>
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		<item>
			<title>Erfahrung mit div. Bestrahlungsmöglichkeiten bei Rektumkrebs (Enddarm)</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/diagnose-krebs/406446-erfahrung-mit-div-bestrahlungsmoeglichkeiten-bei-rektumkrebs-enddarm.html</link>
			<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 22:15:39 GMT</pubDate>
			<description>Hallo,

mein Vater ist an Rektumkrebs erkrankt. Der Tumor war ist schon sehr groß und man sagte uns, operieren ginge nicht mehr und Bestrahlung sei aufgrund der Größe auch nicht mehr möglich. Er soll nun palliative Chemo erhalten. 

Hat jemand von Euch Erfahrung mit dem Cyberknife bei Darmkrebs oder mit einer Protonentherapie bzw. Ionenbestrahlung (z.B. in Heidelberg)? 

Danke vorab!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
mein Vater ist an Rektumkrebs erkrankt. Der Tumor war ist schon sehr groß und man sagte uns, operieren ginge nicht mehr und Bestrahlung sei aufgrund der Größe auch nicht mehr möglich. Er soll nun palliative Chemo erhalten. <br />
<br />
Hat jemand von Euch Erfahrung mit dem Cyberknife bei Darmkrebs oder mit einer Protonentherapie bzw. Ionenbestrahlung (z.B. in Heidelberg)? <br />
<br />
Danke vorab!</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/diagnose-krebs/">Diagnose Krebs</category>
			<dc:creator>Lillipuh</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Frage zum Thema Krebs</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/diagnose-krebs/406421-frage-zum-thema-krebs.html</link>
			<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 16:42:23 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr lieben,

eine Sache vorweg, steinigt mich bitte nicht nur weil ich ein paar Fragen zum Thema habe.
Ich weiß das es ein brisantes Thema ist und ich möchte niemanden auf die Füße treten, eher im Gegenteil. Ich bewundere Euch wie Ihr mit der Krankheit umgeht und zolle Euch meinen Respekt.

Nun zu meiner Frage und zu meiner Geschichte.

Ich habe seit ein paar Jahren am rechten Hals einen geschwollenen Lymphknoten, der vom Onkologen vor Jahren untersucht wurde. Es wurde meine Lunge geröngt, Ultraschall gemacht und ich glaube auch Blut abgenommen aber das weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls war alles ohne Befund, der Lymphknoten ist jedoch noch immer geschwollen, zwar nicht sichtbar aber deutlich tastbar. Nun ist ein 2. am Hinterkopf geschwollen, seit ein paar Wochen allerdings erst. Ich war auch schon bei meiner ärztin und hab nun erneut eine Überweisung zum Onkologen. Der Termin ist am 20. diesen Monat. Ich habe noch Hoffnung das er wieder abschwillt auch glaube ich nicht krank zu sein. 
Mein Onkologe sagte mir damals, ich solle alle 6 Monate zur Kontrolle kommen oder sofort, wenn er größer wird, was ich aber 1. verschlurt habe und 2. ist er nie größer geworden. 

Jetzt aber habe ich angst, weil eben ein 2. geschwollen ist. 
Mir geht es körperlich gut, habe nicht abgenommen oder Nachtschweiß und mein Appetit ist nach wie vor super. Ich denke also nicht krank zu sein aber der Termin ist erst am 20. und mir geht die Flatter.

Wie war es bei Euch? Seit Ihr auch zum Arzt wegen geschwollenen Lymphknoten? Wie wurde bei Euch der Krebs erkannt? 

Ich weiß, ich sollte mir keine Gedanken darüber machen aber das Thema ist momentan in aller Munde (Medien). 
Und auch in meiner Familie kam Krebs vor, Gebärmutterhalskrebs und Lungenkrebs.


Hoffe ich bin "berechtigt" meine Fragen hier zu stellen, da ich nicht an Krebs erkrankt bin.


LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Ihr lieben,<br />
<br />
eine Sache vorweg, steinigt mich bitte nicht nur weil ich ein paar Fragen zum Thema habe.<br />
Ich weiß das es ein brisantes Thema ist und ich möchte niemanden auf die Füße treten, eher im Gegenteil. Ich bewundere Euch wie Ihr mit der Krankheit umgeht und zolle Euch meinen Respekt.<br />
<br />
Nun zu meiner Frage und zu meiner Geschichte.<br />
<br />
Ich habe seit ein paar Jahren am rechten Hals einen geschwollenen Lymphknoten, der vom Onkologen vor Jahren untersucht wurde. Es wurde meine Lunge geröngt, Ultraschall gemacht und ich glaube auch Blut abgenommen aber das weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls war alles ohne Befund, der Lymphknoten ist jedoch noch immer geschwollen, zwar nicht sichtbar aber deutlich tastbar. Nun ist ein 2. am Hinterkopf geschwollen, seit ein paar Wochen allerdings erst. Ich war auch schon bei meiner ärztin und hab nun erneut eine Überweisung zum Onkologen. Der Termin ist am 20. diesen Monat. Ich habe noch Hoffnung das er wieder abschwillt auch glaube ich nicht krank zu sein. <br />
Mein Onkologe sagte mir damals, ich solle alle 6 Monate zur Kontrolle kommen oder sofort, wenn er größer wird, was ich aber 1. verschlurt habe und 2. ist er nie größer geworden. <br />
<br />
Jetzt aber habe ich angst, weil eben ein 2. geschwollen ist. <br />
Mir geht es körperlich gut, habe nicht abgenommen oder Nachtschweiß und mein Appetit ist nach wie vor super. Ich denke also nicht krank zu sein aber der Termin ist erst am 20. und mir geht die Flatter.<br />
<br />
Wie war es bei Euch? Seit Ihr auch zum Arzt wegen geschwollenen Lymphknoten? Wie wurde bei Euch der Krebs erkannt? <br />
<br />
Ich weiß, ich sollte mir keine Gedanken darüber machen aber das Thema ist momentan in aller Munde (Medien). <br />
Und auch in meiner Familie kam Krebs vor, Gebärmutterhalskrebs und Lungenkrebs.<br />
<br />
<br />
Hoffe ich bin &quot;berechtigt&quot; meine Fragen hier zu stellen, da ich nicht an Krebs erkrankt bin.<br />
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<br />
LG</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/diagnose-krebs/">Diagnose Krebs</category>
			<dc:creator>Soraya</dc:creator>
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