<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>BRIGITTE Community - Persönlichkeit</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
		<description />
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:34:15 GMT</lastBuildDate>
		<generator>vBulletin</generator>
		<ttl>15</ttl>
		<image>
			<url>http://bfriends.brigitte.de/foren/images/brigitte/misc/rss.png</url>
			<title>BRIGITTE Community - Persönlichkeit</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
		</image>
		<item>
			<title>Ständiger Stress und psych. Belastung - wie damit umgehen??? Bitte um Hilfe</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/404126-staendiger-stress-und-psych-belastung-wie-damit-umgehen-bitte-um-hilfe.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:44:52 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an Alle, ich hoffe jemand von euch kann mir helfen. Ich stecke immoment in einer Blockade und stehe ständig unter Strom. In meinem Master-Studium müsste ich jetzt eigentl. 2 Seminararbeiten schreiben aber ich fühle mich so unter Strom das ich einfach gar nichts auf die Reihe bekomme.. Noch dazu kommen körperl. Beschwerden wie ständige Bauch und Rückschmerzen, häufiges Stressessen mit darauffolgender Übelkeit etc.. Meine derzeite Situation hilft mich auch nicht. Ich habe eine kleine Wohnung 3 Stunden von meiner Uni-Stadt enfernt, die ich meistens als Wochenend-Wohnung nutze, weil ich die Stadt liebe. Meine Uni Stadt ist eher klein und langweilig und ca. 45 Min von meinem Elternhaus entfernt. Wenn ich also Uni habe gehe ich zu meinen ELtern, ansonsten in meiner Freizeit/Wochenende fahre ich immer zu meiner Wohnung. Die ganze Situation belastet mich aber so sehr, dass ich mich ausgebrannt fühle. Mit meiner Familie verstehe ich mich nicht besonders gut, es gibt ständig Streit und Konfliktpunkte. Meine Mutter ist manisch-depressiv, sieht dies aber nicht ein und die Wohnung meiner Eltern ist das reinste Chaos und total dreckig. Meine Mutter bekommt ihren Haushalt nicht gebacken, mein Vater meckert nur und ich soll dann die Wohnung sauber machen. Diese Situatiojn zieht mich immer so runter, dass ich selbst nicht in der Lage bin, sauber zu machen etc..
In meiner kleinen Wohnung ist jetzt auch noch mein Bruder eingezogen, der aus der Psychatrie entlassen wurde. Er hat auch starke Depression und Persönlichkeitsstörung gebahrt mit einer sozialen Phobie und ich halte es jetzt nicht aus, ihm ständig in meiner Freizeit in meiner 1-Zimmer-Wohnung um mich zu haben. In letzter Zeit möchte ich einfach meine Ruhe und niemanden um mich rum haben,
Ich habe mir jetzt ein WG_Zimmer in meiner Uni-Stadt gesucht und gefunden, allerdings habe ich Angst, in einer Wg zuleben.. Leider bekomme ich den Haushalt/Saubermachen nicht zurecht und weiß nicht, ob ich es ertragen kann, ständig Leute um mich herum zu haben.
Mich zieht die ganze Situation so runter, dass ich ständig Essattacken bekomme und mein Studium nicht auf die Reihe bekomme... Hat jemand Tipps für mich, danke!!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an Alle, ich hoffe jemand von euch kann mir helfen. Ich stecke immoment in einer Blockade und stehe ständig unter Strom. In meinem Master-Studium müsste ich jetzt eigentl. 2 Seminararbeiten schreiben aber ich fühle mich so unter Strom das ich einfach gar nichts auf die Reihe bekomme.. Noch dazu kommen körperl. Beschwerden wie ständige Bauch und Rückschmerzen, häufiges Stressessen mit darauffolgender Übelkeit etc.. Meine derzeite Situation hilft mich auch nicht. Ich habe eine kleine Wohnung 3 Stunden von meiner Uni-Stadt enfernt, die ich meistens als Wochenend-Wohnung nutze, weil ich die Stadt liebe. Meine Uni Stadt ist eher klein und langweilig und ca. 45 Min von meinem Elternhaus entfernt. Wenn ich also Uni habe gehe ich zu meinen ELtern, ansonsten in meiner Freizeit/Wochenende fahre ich immer zu meiner Wohnung. Die ganze Situation belastet mich aber so sehr, dass ich mich ausgebrannt fühle. Mit meiner Familie verstehe ich mich nicht besonders gut, es gibt ständig Streit und Konfliktpunkte. Meine Mutter ist manisch-depressiv, sieht dies aber nicht ein und die Wohnung meiner Eltern ist das reinste Chaos und total dreckig. Meine Mutter bekommt ihren Haushalt nicht gebacken, mein Vater meckert nur und ich soll dann die Wohnung sauber machen. Diese Situatiojn zieht mich immer so runter, dass ich selbst nicht in der Lage bin, sauber zu machen etc..<br />
In meiner kleinen Wohnung ist jetzt auch noch mein Bruder eingezogen, der aus der Psychatrie entlassen wurde. Er hat auch starke Depression und Persönlichkeitsstörung gebahrt mit einer sozialen Phobie und ich halte es jetzt nicht aus, ihm ständig in meiner Freizeit in meiner 1-Zimmer-Wohnung um mich zu haben. In letzter Zeit möchte ich einfach meine Ruhe und niemanden um mich rum haben,<br />
Ich habe mir jetzt ein WG_Zimmer in meiner Uni-Stadt gesucht und gefunden, allerdings habe ich Angst, in einer Wg zuleben.. Leider bekomme ich den Haushalt/Saubermachen nicht zurecht und weiß nicht, ob ich es ertragen kann, ständig Leute um mich herum zu haben.<br />
Mich zieht die ganze Situation so runter, dass ich ständig Essattacken bekomme und mein Studium nicht auf die Reihe bekomme... Hat jemand Tipps für mich, danke!!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>lluvia1</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/404126-staendiger-stress-und-psych-belastung-wie-damit-umgehen-bitte-um-hilfe.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Könnt ihr euch erinnern, dass ihr als Kind Angst vor dem Einschlafen hattet?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/404096-koennt-ihr-euch-erinnern-dass-ihr-als-kind-angst-vor-dem-einschlafen-hattet.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:04:45 GMT</pubDate>
			<description>Könnt ihr euch erinnern, dass ihr als Kind Angst vor dem Einschlafen hattet?
Wenn ja: Zu welchen Symptomen hat das geführt?

Meine Frage zielt darauf ab, einen Eindruck davon zu bekommen, welche Reaktionen durchaus normal und häufig sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Könnt ihr euch erinnern, dass ihr als Kind Angst vor dem Einschlafen hattet?<br />
Wenn ja: Zu welchen Symptomen hat das geführt?<br />
<br />
Meine Frage zielt darauf ab, einen Eindruck davon zu bekommen, welche Reaktionen durchaus normal und häufig sind.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Fenimi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/404096-koennt-ihr-euch-erinnern-dass-ihr-als-kind-angst-vor-dem-einschlafen-hattet.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kommunikationsprobleme. Was hilft?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403541-kommunikationsprobleme-was-hilft.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 19:44:14 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,

mir fällt leider immer wieder auf, dass ich im Umgang mit meinen Mitmenschen Kommunikationsprobleme habe. Genauer gesagt habe ich wohl etwas woran sich einige Menschen stören. Oder wie legt man friedlich und zufriedenstellend eine Meinungsverschiedenheit nieder, am besten noch ohne immer klein beigeben zu müssen?

z.b. 
Diskussion mit Kollegen am Mittagstisch. Verschiedene Meinungen zu einem Thema und jeder vertritt ähnlich vehement seine Position mit Argumenten, an irgendeiner Stelle kippt es und eine Person beginnt persönlich zu werden wie  "Wenn du keine Ahnung hast, solltest du besser still sein." mit folgendem hintenrum lästern. Allerdings ist es nicht so, dass meine Aussagen oder Argumente nicht stimmten oder ich keine anderen gelten ließ. Andere Kollegen waren sogar deutlich in ihrer Ausdrucksweise und würden nicht so angegangen.

Bei einem anderen Mal ging es um eine berufliche Themenstellung. Eine Kollegin hatte den Fall anders als ich aufgefasst, ich habe später nochmals bei dem zuständigen Fachkollegen nachgefragt - und meine Meinung bestätigt bekommen. Daraufhin kam sie nochmals explizit zu mir, fragte wie ich es verständen hätte und was er gesagt hätte. Ich meine Sicht geschildert. Sie daraufhin nochmals versucht mir ihre Sicht zu erklären. Ich meinte, dass wir hier wohl einfach ein Missverständnis hätten, unterschiedliche Sichtweise. Antwort: "Wenn du es nicht lernen willst, selber schuld!"

Aber ich hatte ähnliches auch im Privatleben. Eine Freundin erzählte abschätzig über die Klienten aus ihrem Berufsleben. Ich hatte zu dem Thema erst zufällig einen Fachartikel gelesen, und meinte total unbedarft, dass hier wohl neuerdings teilweise auch eine andere Methode eingesetzt würde, was das Verhalten der Klienten besser erkläre. Sie ist explodiert hat behauptet vor versammelter Mannschaft ich lüge. Ich habe versucht es zu entspannen, bin zurückgerudert: "Vielleicht hat sich das nicht durchgesetzt, wird in dem Bereich nicht angewandt..." Trotzdem hat sie mich fast den ganzen Abend beschimpft! Sie in diesem Bereich leider nicht Up-to-date, selbst in ihrem Bereich wird die neue Methode angewandt. Es war einfach nicht ihr Fachbereich. (Zur Info, d.h. ich habe nicht ihre Arbeit kritisiert.)

Ja, ich vertrete meine Meinung und verschweige sie nicht, das ist wohl ein Problem. Es fällt mir schwer das zu lassen, es poppt einfach so aus mir heraus. Ich nehme allerdings alle fachlichen Argumente an, sage nur etwas wenn ich begründet eine Meinung habe, und werde nie persönlich!
Falls ich Fehler mache, falsche Schlüsse ziehe und das Gegenüber mir das erklärt nehme ich das an, und beschimpfe die andere Person nicht!

Ich bin damit nicht sehr glücklich, vor allem die harsche Reaktion der Anderen akzeptiere ich nicht. Andere werden fachlich auch akzeptiert, warum ich nicht? Was ist die Lösung?
Irgendwie ist es auch ein Respekt- und Behauptungsproblem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Zusammen,<br />
<br />
mir fällt leider immer wieder auf, dass ich im Umgang mit meinen Mitmenschen Kommunikationsprobleme habe. Genauer gesagt habe ich wohl etwas woran sich einige Menschen stören. Oder wie legt man friedlich und zufriedenstellend eine Meinungsverschiedenheit nieder, am besten noch ohne immer klein beigeben zu müssen?<br />
<br />
z.b. <br />
Diskussion mit Kollegen am Mittagstisch. Verschiedene Meinungen zu einem Thema und jeder vertritt ähnlich vehement seine Position mit Argumenten, an irgendeiner Stelle kippt es und eine Person beginnt persönlich zu werden wie  &quot;Wenn du keine Ahnung hast, solltest du besser still sein.&quot; mit folgendem hintenrum lästern. Allerdings ist es nicht so, dass meine Aussagen oder Argumente nicht stimmten oder ich keine anderen gelten ließ. Andere Kollegen waren sogar deutlich in ihrer Ausdrucksweise und würden nicht so angegangen.<br />
<br />
Bei einem anderen Mal ging es um eine berufliche Themenstellung. Eine Kollegin hatte den Fall anders als ich aufgefasst, ich habe später nochmals bei dem zuständigen Fachkollegen nachgefragt - und meine Meinung bestätigt bekommen. Daraufhin kam sie nochmals explizit zu mir, fragte wie ich es verständen hätte und was er gesagt hätte. Ich meine Sicht geschildert. Sie daraufhin nochmals versucht mir ihre Sicht zu erklären. Ich meinte, dass wir hier wohl einfach ein Missverständnis hätten, unterschiedliche Sichtweise. Antwort: &quot;Wenn du es nicht lernen willst, selber schuld!&quot;<br />
<br />
Aber ich hatte ähnliches auch im Privatleben. Eine Freundin erzählte abschätzig über die Klienten aus ihrem Berufsleben. Ich hatte zu dem Thema erst zufällig einen Fachartikel gelesen, und meinte total unbedarft, dass hier wohl neuerdings teilweise auch eine andere Methode eingesetzt würde, was das Verhalten der Klienten besser erkläre. Sie ist explodiert hat behauptet vor versammelter Mannschaft ich lüge. Ich habe versucht es zu entspannen, bin zurückgerudert: &quot;Vielleicht hat sich das nicht durchgesetzt, wird in dem Bereich nicht angewandt...&quot; Trotzdem hat sie mich fast den ganzen Abend beschimpft! Sie in diesem Bereich leider nicht Up-to-date, selbst in ihrem Bereich wird die neue Methode angewandt. Es war einfach nicht ihr Fachbereich. (Zur Info, d.h. ich habe nicht ihre Arbeit kritisiert.)<br />
<br />
Ja, ich vertrete meine Meinung und verschweige sie nicht, das ist wohl ein Problem. Es fällt mir schwer das zu lassen, es poppt einfach so aus mir heraus. Ich nehme allerdings alle fachlichen Argumente an, sage nur etwas wenn ich begründet eine Meinung habe, und werde nie persönlich!<br />
Falls ich Fehler mache, falsche Schlüsse ziehe und das Gegenüber mir das erklärt nehme ich das an, und beschimpfe die andere Person nicht!<br />
<br />
Ich bin damit nicht sehr glücklich, vor allem die harsche Reaktion der Anderen akzeptiere ich nicht. Andere werden fachlich auch akzeptiert, warum ich nicht? Was ist die Lösung?<br />
Irgendwie ist es auch ein Respekt- und Behauptungsproblem.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>macella</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403541-kommunikationsprobleme-was-hilft.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ich fühle mich sehr unsicher und möchte selbstbewusster werden!</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403381-ich-fuehle-mich-sehr-unsicher-und-moechte-selbstbewusster-werden.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:25:59 GMT</pubDate>
			<description>..ich weiss jetzt nicht ob mein text in diesem bereich gehört...muss mich hier noch einfinden!

wie soll ich anfangen...

...mein selbstbewusstsein ist im keller,weil ich von mir nahestehenden menschen ernidrigt beleidigt werde...unter menschen fühle ich mich sehr unsicher...kontakte habe ich überhaupt keine,und wünsche mir selbsbewusst zu werden...nur wie  soll man da anfangen..?

...vor allem stelle ich mir die frage wieso ich so nieder gemacht werde...ich bin kein mensch der sich das gefallen lässt,nur sieht es nun so aus,das ich sehr unsicher bin wenn ich unter menschen bin!

...mir die kontakte fehlen sicherlich...ich mich zurück ziehe aus angs beleidigt o abgewiesen zu werden.

Gruss</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>..ich weiss jetzt nicht ob mein text in diesem bereich gehört...muss mich hier noch einfinden!<br />
<br />
wie soll ich anfangen...<br />
<br />
...mein selbstbewusstsein ist im keller,weil ich von mir nahestehenden menschen ernidrigt beleidigt werde...unter menschen fühle ich mich sehr unsicher...kontakte habe ich überhaupt keine,und wünsche mir selbsbewusst zu werden...nur wie  soll man da anfangen..?<br />
<br />
...vor allem stelle ich mir die frage wieso ich so nieder gemacht werde...ich bin kein mensch der sich das gefallen lässt,nur sieht es nun so aus,das ich sehr unsicher bin wenn ich unter menschen bin!<br />
<br />
...mir die kontakte fehlen sicherlich...ich mich zurück ziehe aus angs beleidigt o abgewiesen zu werden.<br />
<br />
Gruss</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>carmen7890</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403381-ich-fuehle-mich-sehr-unsicher-und-moechte-selbstbewusster-werden.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Nacht bricht langsam an und ich habe Angst vor dem Feuerteufel</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403191-die-nacht-bricht-langsam-an-und-ich-habe-angst-vor-dem-feuerteufel.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:49:34 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,

ich bin im Moment furchtbar durcheinander und weiß gerade gar nicht, was ich denken soll :knatsch:

Ich wohne in einer Großstadt, wo es fast zur Tagesordnung gehört, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit entweder die Polizei- oder Feuerwehrsirene erschallt und man auch mal in der Nachtruhe gestört wird. Wenn das der Fall ist werde ich davon zwar wach, nehme es zur Kenntnis, drehe mich dann aber wieder um und denke "Meine Güte, es brennt schon wieder irgendwo..." Bisher hat mich das nie besonders betroffen, weil.... das ist ja weit weg... das passiert ja den anderen.... tja, wie man eben so denkt... Ich bin eigentlich eine besonnene Frau, nicht besonders hysterisch und behalte (meistens) einen kühlen Kopf. 

Jetzt hat mich jedoch die nackte Angst gepackt :ooooh:

Seit einigen Monaten geht bei uns ein sogenannter Feuerteufel um, der, so scheint es, immer näher rückt. Soll heißen, seine Einsätze erfolgen in immer kürzeren Abständen und - wenn man sich seine Einsatzorte anschaut - sieht es so aus, als nähere er sich unserem Haus immer mehr an. Bisher hat er "nur" Sachschaden angerichtet...

Nachdem es letzte Nacht wieder in unserer Straße gebrannt hat und ich eine verdammt "shice" Angst habe, habe ich eben mit einem Bekannten telefoniert, der zwar Feuerwehrmann ist, aber zig Kilometer weit weg wohnt und arbeitet und mit unserer Stadt gar nichts zu tun hat. Ich habe diesem Bekannten von meiner Angst erzählt und wollte mir für den Fall der Fälle einen praktischen Rat holen.

Seine Reaktion auf meine Angst und meinen Wunsch nach einem Rat war allerdings mehr als merkwürdig... so kommt es mir zumindest vor.

Als erstes hielt er mir einen Vortrag, wie Feuer überhaupt zustande kommt und dass es dafür mehrere Komponenten bedarf, bis es mal brennt - mit anderen Worten, es sei "gar nicht so leicht, ein Feuer zu entfachen". Super, dachte ich, und was ist, wenn es denn doch mal brennt... :grmpf:

Dann meinte er, ich sei ja völlig panisch, so kenne er mich ja gar nicht. Und überhaupt, wenn ich andauernd an das Feuer denken würde, würde das ja meine Lebensqualität enorm einschränken. Ja, sagte ich zu ihm, da gebe ich ihm absolut recht, wenn es nahezu wöchentlich in unserem Stadtteil (und innerhalb von einer Woche schon das zweite Mal in meiner Straße!) brennt, dann schränkt mich das tatsächlich in meiner Lebensqualität ein. Daraufhin sagte er, nein, so habe er das nicht gemeint, sondern, ich würde mit meiner Angst und meinen Gedanken das Negative anziehen!! Ich fragte ihn dann, wie kann denn meine Angst vor diesem Feuerteufel (der ja real existiert) das Negative anziehen, wenn es (das Negative) doch schon da ist. Daraufhin meinte er nur, ich solle mal in der einschlägigen Literatur nachlesen und mir ansonsten einen schönen Abend machen... mich mit Freunden treffen, Sport treiben etc. und versuchen, mich von dieser Angst zu befreien. 

Als praktischen Rat gab er mir noch auf den Weg, dass, wenn ein Feuer tatsächlich in unserem Haus ausbricht, ich einen kühlen Kopf behalten soll, auf keinen Fall den Aufzug nehmen soll und nicht in den Qualm laufen soll. Aha, da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen... :peinlich:

Richtige Hilfe bzw. mentale Unterstützung habe ich von meinem Bekannten nicht bekommen. Ist er nur berufsblind und KANN meine Angst gar nicht mehr ernst nehmen, oder bin ich tatsächlich panisch und hysterisch :heul:

Hat einer von euch sowas schon mal erlebt und kann davon berichten?

LG
Magalie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Leute,<br />
<br />
ich bin im Moment furchtbar durcheinander und weiß gerade gar nicht, was ich denken soll :knatsch:<br />
<br />
Ich wohne in einer Großstadt, wo es fast zur Tagesordnung gehört, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit entweder die Polizei- oder Feuerwehrsirene erschallt und man auch mal in der Nachtruhe gestört wird. Wenn das der Fall ist werde ich davon zwar wach, nehme es zur Kenntnis, drehe mich dann aber wieder um und denke &quot;Meine Güte, es brennt schon wieder irgendwo...&quot; Bisher hat mich das nie besonders betroffen, weil.... das ist ja weit weg... das passiert ja den anderen.... tja, wie man eben so denkt... Ich bin eigentlich eine besonnene Frau, nicht besonders hysterisch und behalte (meistens) einen kühlen Kopf. <br />
<br />
Jetzt hat mich jedoch die nackte Angst gepackt :ooooh:<br />
<br />
Seit einigen Monaten geht bei uns ein sogenannter Feuerteufel um, der, so scheint es, immer näher rückt. Soll heißen, seine Einsätze erfolgen in immer kürzeren Abständen und - wenn man sich seine Einsatzorte anschaut - sieht es so aus, als nähere er sich unserem Haus immer mehr an. Bisher hat er &quot;nur&quot; Sachschaden angerichtet...<br />
<br />
Nachdem es letzte Nacht wieder in unserer Straße gebrannt hat und ich eine verdammt &quot;shice&quot; Angst habe, habe ich eben mit einem Bekannten telefoniert, der zwar Feuerwehrmann ist, aber zig Kilometer weit weg wohnt und arbeitet und mit unserer Stadt gar nichts zu tun hat. Ich habe diesem Bekannten von meiner Angst erzählt und wollte mir für den Fall der Fälle einen praktischen Rat holen.<br />
<br />
Seine Reaktion auf meine Angst und meinen Wunsch nach einem Rat war allerdings mehr als merkwürdig... so kommt es mir zumindest vor.<br />
<br />
Als erstes hielt er mir einen Vortrag, wie Feuer überhaupt zustande kommt und dass es dafür mehrere Komponenten bedarf, bis es mal brennt - mit anderen Worten, es sei &quot;gar nicht so leicht, ein Feuer zu entfachen&quot;. Super, dachte ich, und was ist, wenn es denn doch mal brennt... :grmpf:<br />
<br />
Dann meinte er, ich sei ja völlig panisch, so kenne er mich ja gar nicht. Und überhaupt, wenn ich andauernd an das Feuer denken würde, würde das ja meine Lebensqualität enorm einschränken. Ja, sagte ich zu ihm, da gebe ich ihm absolut recht, wenn es nahezu wöchentlich in unserem Stadtteil (und innerhalb von einer Woche schon das zweite Mal in meiner Straße!) brennt, dann schränkt mich das tatsächlich in meiner Lebensqualität ein. Daraufhin sagte er, nein, so habe er das nicht gemeint, sondern, ich würde mit meiner Angst und meinen Gedanken das Negative anziehen!! Ich fragte ihn dann, wie kann denn meine Angst vor diesem Feuerteufel (der ja real existiert) das Negative anziehen, wenn es (das Negative) doch schon da ist. Daraufhin meinte er nur, ich solle mal in der einschlägigen Literatur nachlesen und mir ansonsten einen schönen Abend machen... mich mit Freunden treffen, Sport treiben etc. und versuchen, mich von dieser Angst zu befreien. <br />
<br />
Als praktischen Rat gab er mir noch auf den Weg, dass, wenn ein Feuer tatsächlich in unserem Haus ausbricht, ich einen kühlen Kopf behalten soll, auf keinen Fall den Aufzug nehmen soll und nicht in den Qualm laufen soll. Aha, da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen... :peinlich:<br />
<br />
Richtige Hilfe bzw. mentale Unterstützung habe ich von meinem Bekannten nicht bekommen. Ist er nur berufsblind und KANN meine Angst gar nicht mehr ernst nehmen, oder bin ich tatsächlich panisch und hysterisch :heul:<br />
<br />
Hat einer von euch sowas schon mal erlebt und kann davon berichten?<br />
<br />
LG<br />
Magalie</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Magalie_J</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403191-die-nacht-bricht-langsam-an-und-ich-habe-angst-vor-dem-feuerteufel.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>der Weg zu mehr Gelassenheit?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403021-der-weg-zu-mehr-gelassenheit.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:35:59 GMT</pubDate>
			<description>wir haben alle immer wieder unschöne Situationen in unserem Leben, die uns ärgern, aber wie kann ich es lernen mich nicht jedes Mal davon runterziehen zu lassen? Der Ärger vermiesst mir oft tagelang die Stimmung, wie kann ich da gelassener damit umgehen? oder ist das Charaktersache? der eine nimmt sich Sachen mehr zu Herzen, der andere weniger ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>wir haben alle immer wieder unschöne Situationen in unserem Leben, die uns ärgern, aber wie kann ich es lernen mich nicht jedes Mal davon runterziehen zu lassen? Der Ärger vermiesst mir oft tagelang die Stimmung, wie kann ich da gelassener damit umgehen? oder ist das Charaktersache? der eine nimmt sich Sachen mehr zu Herzen, der andere weniger ...</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Landadel</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/403021-der-weg-zu-mehr-gelassenheit.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wer bin ich denn schon???</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402996-wer-bin-ich-denn-schon.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:32:20 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,

komme mir ziemlich unnütz hier auf der Welt vor. Wenn ich mich jetzt mit meinen 50Jahren so betrachte.
Was bin ich denn, was habe ich erreicht, was ist überhaupt interessant an mir.

Mir fallen auf diese Fragen keine Antworten ein.

Mein Beruf ist Floristin, wenn man das überhaupt als Beruf ansehen kann. Die meisten sehen darin eh nur ein Hobby. Ja, jetzt sagen einige von Euch, schön wenn man ein Hobby zum Beruf machen kann.

Mein Leben: verheiratet, 2 Mädels, Haus, Mann hat Firma gegründet, ich Hausfrau, Mutter, einige Jahre selbstständig gemacht im eigenen Haus mit Floristik. Sonst als Minijober weiter im Beruf.

Jetzt: Kinder aus dem Haus, leider ein krankes Kind um das ich mich weiter kümmere, meine Eltern wohnen nebenan, pflegebedürftig, keinen Job momentan, nur noch "gelangweilte" Hausfrau und Ehefrau. 
Erdrückende Probleme meinerseits mit meinem Mann. Beziehung zu einem anderen Mann ohne Erfolgsaussicht (nimmt mich sehr mit).

Ja, was habe ich denn noch zu bieten. Keinen Power mehr für irgendwas. Wer bin ich denn? Bekomme nichts in den Griff. Kann mir nicht mal einen neuen Job suchen, fehlt die Energie dazu. Zumal mein Kind mich braucht und bald meine Eltern noch intensiver.
Mein Bekannter sagt, er weiß nicht, was er mit mir reden soll. Ja, so langweilig bin ich. Nicht zum Smalltalk oder anderes zu gebrauchen. Völlig uninteressant. 
Wörüber soll ich reden. Passiert ja nicht sonderlich viel in meinem Leben. Habe mich so weit von meinem Mann entfernt. Liebe den Anderen, der meine Gefühle aber nicht erwidert. Bin halt nicht sehr interessant.

Was mach ich jetzt, wer will schon was mit so einem Langweiler zu tun haben. Ich wollte es auch nicht.

Ja, habe ein Leben lang den Haushalt gemacht, einen schönen Garten gepflegt, Kinder groß gezogen, ein bisschen meinen Beruf ausgelebt. Und jetzt??

Ja, weiß, klingt nach jeder Menge Selbstmitleid. Aber was macht man in so einer Situation. Würde gerne etwas machen, was mich ausfüllt und interessiert. Aber ich weiß ja nicht mal was. Habe ja nicht mal Träume, die ich versuchen könnte zu realiesieren.
Vor ein paar Jahren habe ich noch zu mir gesagt, ich würde alles wieder so machen. Aber jetzt.

Muß auch dazu sagen, dass ich immer sehr zurück haltend war. Mein Mann auch und das nervt mich jetzt fürchterlich an ihm. Er hat keine Freunde, igelt sich ein und hat sich irgendwie trotz Firma nicht weiter entwickelt.Wie denn auch, wenn man nur noch dort arbeitet.
Aber ich kann ihm das nicht vorhalten, was ich selber an mir kritisiere. Ich wünschte auch, ich wäre selbstbewußter und käme besser mit dem Leben klar. 
Habe schon mal so Phasen, da reisse ich Bäume aus, voller Energie. Aber dann, das tiefe Loch.

Es ist so langweilig um mich herum. Freunde haben wir kaum noch, da mein Mann nie der Typ dazu war. Er unternimmt nur was, wenn Andere es planen.

Ich habe einen kleinen Bekanntenkreis, der mir auch sehr wichtig ist. Aber wir haben keine Freunde zusammen mit denen wir was unternnehmen könnten.
Und wir selber haben uns nicht mehr viel zu sagen. Wir können nichts mehr zusammen machen. Am Haus ist alles fertig, Hobbys hat er keine.

Ja, jetzt könnt ihr mir mal so richtig den Kopf waschen. Manchmal soll das ja helfen. Weiß echt keinen Ausweg mehr. Alles so eingefahren.

Schreibe das mir hier einfach mal von der Seele, weil ich hier schon Hilfe und andere Sichtweisen gefunden habe.

LG Traumengel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
komme mir ziemlich unnütz hier auf der Welt vor. Wenn ich mich jetzt mit meinen 50Jahren so betrachte.<br />
Was bin ich denn, was habe ich erreicht, was ist überhaupt interessant an mir.<br />
<br />
Mir fallen auf diese Fragen keine Antworten ein.<br />
<br />
Mein Beruf ist Floristin, wenn man das überhaupt als Beruf ansehen kann. Die meisten sehen darin eh nur ein Hobby. Ja, jetzt sagen einige von Euch, schön wenn man ein Hobby zum Beruf machen kann.<br />
<br />
Mein Leben: verheiratet, 2 Mädels, Haus, Mann hat Firma gegründet, ich Hausfrau, Mutter, einige Jahre selbstständig gemacht im eigenen Haus mit Floristik. Sonst als Minijober weiter im Beruf.<br />
<br />
Jetzt: Kinder aus dem Haus, leider ein krankes Kind um das ich mich weiter kümmere, meine Eltern wohnen nebenan, pflegebedürftig, keinen Job momentan, nur noch &quot;gelangweilte&quot; Hausfrau und Ehefrau. <br />
Erdrückende Probleme meinerseits mit meinem Mann. Beziehung zu einem anderen Mann ohne Erfolgsaussicht (nimmt mich sehr mit).<br />
<br />
Ja, was habe ich denn noch zu bieten. Keinen Power mehr für irgendwas. Wer bin ich denn? Bekomme nichts in den Griff. Kann mir nicht mal einen neuen Job suchen, fehlt die Energie dazu. Zumal mein Kind mich braucht und bald meine Eltern noch intensiver.<br />
Mein Bekannter sagt, er weiß nicht, was er mit mir reden soll. Ja, so langweilig bin ich. Nicht zum Smalltalk oder anderes zu gebrauchen. Völlig uninteressant. <br />
Wörüber soll ich reden. Passiert ja nicht sonderlich viel in meinem Leben. Habe mich so weit von meinem Mann entfernt. Liebe den Anderen, der meine Gefühle aber nicht erwidert. Bin halt nicht sehr interessant.<br />
<br />
Was mach ich jetzt, wer will schon was mit so einem Langweiler zu tun haben. Ich wollte es auch nicht.<br />
<br />
Ja, habe ein Leben lang den Haushalt gemacht, einen schönen Garten gepflegt, Kinder groß gezogen, ein bisschen meinen Beruf ausgelebt. Und jetzt??<br />
<br />
Ja, weiß, klingt nach jeder Menge Selbstmitleid. Aber was macht man in so einer Situation. Würde gerne etwas machen, was mich ausfüllt und interessiert. Aber ich weiß ja nicht mal was. Habe ja nicht mal Träume, die ich versuchen könnte zu realiesieren.<br />
Vor ein paar Jahren habe ich noch zu mir gesagt, ich würde alles wieder so machen. Aber jetzt.<br />
<br />
Muß auch dazu sagen, dass ich immer sehr zurück haltend war. Mein Mann auch und das nervt mich jetzt fürchterlich an ihm. Er hat keine Freunde, igelt sich ein und hat sich irgendwie trotz Firma nicht weiter entwickelt.Wie denn auch, wenn man nur noch dort arbeitet.<br />
Aber ich kann ihm das nicht vorhalten, was ich selber an mir kritisiere. Ich wünschte auch, ich wäre selbstbewußter und käme besser mit dem Leben klar. <br />
Habe schon mal so Phasen, da reisse ich Bäume aus, voller Energie. Aber dann, das tiefe Loch.<br />
<br />
Es ist so langweilig um mich herum. Freunde haben wir kaum noch, da mein Mann nie der Typ dazu war. Er unternimmt nur was, wenn Andere es planen.<br />
<br />
Ich habe einen kleinen Bekanntenkreis, der mir auch sehr wichtig ist. Aber wir haben keine Freunde zusammen mit denen wir was unternnehmen könnten.<br />
Und wir selber haben uns nicht mehr viel zu sagen. Wir können nichts mehr zusammen machen. Am Haus ist alles fertig, Hobbys hat er keine.<br />
<br />
Ja, jetzt könnt ihr mir mal so richtig den Kopf waschen. Manchmal soll das ja helfen. Weiß echt keinen Ausweg mehr. Alles so eingefahren.<br />
<br />
Schreibe das mir hier einfach mal von der Seele, weil ich hier schon Hilfe und andere Sichtweisen gefunden habe.<br />
<br />
LG Traumengel</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Traumengel</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402996-wer-bin-ich-denn-schon.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ich bin sprachlos</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402851-ich-bin-sprachlos.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:15:48 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ihr Lieben,

mir ist eben folgendes passiert: mit einigen Kollegen waren wir eben beim Mittag. Ein Kollege störte sich an einem Fleck, den ich auf dem Pullover habe (direkt auf den Brüsten). Er fragte mich, was das sei. Daraufhin sagte ein anderer Kollege: das ist sicher Ejakulat vom Wochenende! Ich bin so schockiert und entrüstet über dieses Aussage, dass mir fast die Worte fehlen!

Was soll ich nun tun? Den Kollegen zurechtweisen??</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
mir ist eben folgendes passiert: mit einigen Kollegen waren wir eben beim Mittag. Ein Kollege störte sich an einem Fleck, den ich auf dem Pullover habe (direkt auf den Brüsten). Er fragte mich, was das sei. Daraufhin sagte ein anderer Kollege: das ist sicher Ejakulat vom Wochenende! Ich bin so schockiert und entrüstet über dieses Aussage, dass mir fast die Worte fehlen!<br />
<br />
Was soll ich nun tun? Den Kollegen zurechtweisen??</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Prime</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402851-ich-bin-sprachlos.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie]]></title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402326-kann-mir-meine-fehler-immer-noch-nicht-verzeihen-trotz-therapie.html</link>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:10:07 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, viele kennen meine Geschichte ich habe jedoch schon länger nicht mehr geschrieben.
Ich bin etwas über 30 und habe schon sehr viel falsch gemacht.
Ich hab sehr jung - knapp 18 - mein Kind bekommen. Vater war eine Katastrophe bzw. entpuppte sich als solche, Megastress mit der betreuenden Schwiegermutter, Kindsvater Suchtproblem. Dann Trennung vom KV, danach Lebensgefährten kennengelernt, er viele Jahre älter, 2 Kinder, also voller Einstieg ins Patchworkszenario. Ich mit knapp über 20 heillos überfordert, im Beruf nicht erfolgreich, alles über den Kopf gewachsen, mich mit Kleidereinkäufen getröstet (aber brav alles bezahlt bzw. allein zurückbezahlt, war ne Lehre) aber ich konnte nicht anders.
Danach Abi nachgeholt, die Patchwork-Family weitergelebt und betreut usw., studiert, jetzt ein nicht seehr gut bezahlter aber immerhin hochwertigerer Job. Aber ich fühle mich stetig als Versager. Neben allen, die ein normales Leben haben. Die mit 30 schwanger werden und ein geregeltes Leben haben. Ich komme für meine Tochter allein auf, weil der KV nicht zahlt. Ist hart, aber ist so - ersparen kann ich jedoch nichts. 
Ich sehe mein Leben als Scherbenhaufen, den ich nicht mehr kitten kann. Ich kann nicht mehr normal werden. Kein normales Familienleben - ich habs - sozusagen versaut. Ein Wunder, dass ich einen LG habe, den ich fühle mich als Sozialfall, sozusagen und als Versagerin. Manchmal geht es durch die Therapie besser - aber manchmal eben gar nicht. Mein LG hat ein normales Leben und ich finde, daneben bin ich so ein Loser. Er hat Kinder, Schwiegerkinder, alles normal eben - ich schäme mich für mein Leben und kann es nicht mehr ändern. Aufbruch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, viele kennen meine Geschichte ich habe jedoch schon länger nicht mehr geschrieben.<br />
Ich bin etwas über 30 und habe schon sehr viel falsch gemacht.<br />
Ich hab sehr jung - knapp 18 - mein Kind bekommen. Vater war eine Katastrophe bzw. entpuppte sich als solche, Megastress mit der betreuenden Schwiegermutter, Kindsvater Suchtproblem. Dann Trennung vom KV, danach Lebensgefährten kennengelernt, er viele Jahre älter, 2 Kinder, also voller Einstieg ins Patchworkszenario. Ich mit knapp über 20 heillos überfordert, im Beruf nicht erfolgreich, alles über den Kopf gewachsen, mich mit Kleidereinkäufen getröstet (aber brav alles bezahlt bzw. allein zurückbezahlt, war ne Lehre) aber ich konnte nicht anders.<br />
Danach Abi nachgeholt, die Patchwork-Family weitergelebt und betreut usw., studiert, jetzt ein nicht seehr gut bezahlter aber immerhin hochwertigerer Job. Aber ich fühle mich stetig als Versager. Neben allen, die ein normales Leben haben. Die mit 30 schwanger werden und ein geregeltes Leben haben. Ich komme für meine Tochter allein auf, weil der KV nicht zahlt. Ist hart, aber ist so - ersparen kann ich jedoch nichts. <br />
Ich sehe mein Leben als Scherbenhaufen, den ich nicht mehr kitten kann. Ich kann nicht mehr normal werden. Kein normales Familienleben - ich habs - sozusagen versaut. Ein Wunder, dass ich einen LG habe, den ich fühle mich als Sozialfall, sozusagen und als Versagerin. Manchmal geht es durch die Therapie besser - aber manchmal eben gar nicht. Mein LG hat ein normales Leben und ich finde, daneben bin ich so ein Loser. Er hat Kinder, Schwiegerkinder, alles normal eben - ich schäme mich für mein Leben und kann es nicht mehr ändern. Aufbruch</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Aufbruch28</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402326-kann-mir-meine-fehler-immer-noch-nicht-verzeihen-trotz-therapie.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schiffbruch an allen Fronten! Kennt ihr das...</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402216-schiffbruch-an-allen-fronten-kennt-ihr-das.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 19:40:55 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[...dass ihr aufgelöst dasitzt, denkt, dass das wohl die berühmte Midlife-Crisis ist und euch fragt, wie eine geordnete Welt so schnell auseinanderbrechen kann? Obwohl ich der Ehrlichkeit halber sagen muss, dass mein Schiffbruch sich vorher abgezeichnet hat: vermutlich ist es ja normal, dass man sich mit 44 Jahren in zunehmendem Mass die berühmte Sinnfrage stellt, ich wusste auch, dass sich in meinem Job nach Abschluss eines grösseren Projektes ziemlich viel verändern und ich mich quasi selber wegrationalisieren würde, und dass ich zuvor noch eine Beziehung zu einem Arbeitskollegen eingehe, mit dem ich seit mehreren Jahren befreundet war, ist schon fast eines Kamikaze würdig... Und so kam es denn, wie es kommen musste: Beziehung futsch, Freundschaft (die mir sehr wichtig war!) futsch, im Job auf dem Abstellgleis bzw. mit öden Routinearbeiten konfrontiert, intrigierende KollegInnen, jeder Tag ein Aufbruch in den Dreifrontenkrieg - und mitten drin ich, ein Gewohnheitstier mit praktisch nicht vorhandenem Selbstwertgefühl und der edlen Aufgabe, meinem Leben wieder einen Sinn zu geben und mich neu zu (er)finden. Sonst war doch immer ich diejenige, die alle anderen "gecoacht" hat, ich habe auch schon Lebenssituationen gemeistert, die objektiv (und subjektiv) betrachtet weit schlimmer waren, und trotzdem fühle ich mich gerade wie "zurück auf Feld 1"; dann wieder gibt es mutigere Momente, in denen ich denke, ich bin nicht in einer Sackgasse, nur an einer Weggabelung"... Also: kennt ihr das, dieses Sitzen und Staunen vor dem Scherbenhaufen? Und wie seid ihr damit umgegangen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Century Gothic">...dass ihr aufgelöst dasitzt, denkt, dass das wohl die berühmte Midlife-Crisis ist und euch fragt, wie eine geordnete Welt so schnell auseinanderbrechen kann? Obwohl ich der Ehrlichkeit halber sagen muss, dass mein Schiffbruch sich vorher abgezeichnet hat: vermutlich ist es ja normal, dass man sich mit 44 Jahren in zunehmendem Mass die berühmte Sinnfrage stellt, ich wusste auch, dass sich in meinem Job nach Abschluss eines grösseren Projektes ziemlich viel verändern und ich mich quasi selber wegrationalisieren würde, und dass ich zuvor noch eine Beziehung zu einem Arbeitskollegen eingehe, mit dem ich seit mehreren Jahren befreundet war, ist schon fast eines Kamikaze würdig... Und so kam es denn, wie es kommen musste: Beziehung futsch, Freundschaft (die mir sehr wichtig war!) futsch, im Job auf dem Abstellgleis bzw. mit öden Routinearbeiten konfrontiert, intrigierende KollegInnen, jeder Tag ein Aufbruch in den Dreifrontenkrieg - und mitten drin ich, ein Gewohnheitstier mit praktisch nicht vorhandenem Selbstwertgefühl und der edlen Aufgabe, meinem Leben wieder einen Sinn zu geben und mich neu zu (er)finden. Sonst war doch immer ich diejenige, die alle anderen &quot;gecoacht&quot; hat, ich habe auch schon Lebenssituationen gemeistert, die objektiv (und subjektiv) betrachtet weit schlimmer waren, und trotzdem fühle ich mich gerade wie &quot;zurück auf Feld 1&quot;; dann wieder gibt es mutigere Momente, in denen ich denke, ich bin nicht in einer Sackgasse, nur an einer Weggabelung&quot;... Also: kennt ihr das, dieses Sitzen und Staunen vor dem Scherbenhaufen? Und wie seid ihr damit umgegangen? </span></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>fiume</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/402216-schiffbruch-an-allen-fronten-kennt-ihr-das.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>sozial inkompatibel und glücklich?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401746-sozial-inkompatibel-und-gluecklich.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 17:46:50 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Wenn ich die letzten Erlebnisse Revue passieren lasse, fällt mir immer mehr auf, wie sehr sich "andere" an mir stören, bzw. vielleicht besser ausgedrückt: Wie sehr ich  mit meiner Lebensweise auf Unverständnis stoße. Oft hab ich den Eindruck, das Problem bin ich. Aber auch, dass es mir schwer fällt, mich da anzupassen, weil es grundlegende Dinge sind, die ich gerne mag und die zu mir gehören, die ich teilweise für mein seelisches Gleichgewicht und mein Wohlbefinden benötige. Und ich habe mich da wirklich sehr versucht anzupassen, aber irgendwie ist es nicht meins....


Beispielsweise bin ich gerne und auch am liebsten alleine. Das wird dann häufig bemitleidet, etc. Auch, dass ich nur alle paar Jahre mal eine kurze Beziehung habe, aber mein Bedürfnis danach ist auch nicht so sehr ausgeprägt, dass mir da was fehlen würde. Ich finde einfach relativ selten jemanden anziehend. Auch Aussehen ist für mich nicht so wichtig, irgendwie ist es für mich relativ oberflächlich, und ich will nicht mal von jedem für "gut aussehend" befunden werden. 

Gerne mal, werd ich auch für sehr viel dümmer, als ich bin gehalten, weil meinen Gedankengängen keiner folgen kann. Ich denke relativ schnell und bin dann schon innerlich mehr durchgegangen als mein Gegenüber, das dann glaubt, ich hätte was wesentliches ausgelassen und mir wird dann einfach Unwissenheit zugeordnet. 

Aber da ja jeder alles aus seiner Sicht sieht und nur aus sich heraus wahrnimmt, kann es durchaus sein, dass ich da auf dem Holzweg liege...

Irgendwie liegt aber genau in dem, "der Hund begraben". Mir ist bewusst, dass ja jeder nur aus seiner Wahrnehmung, seiner Erfahrung, seiner Ein- und Vorstellung heraus handeln kann und dass jemand der eine andere Vorstellung, Erfahrung etc. als ich gesammelt hat, für den mag das auch alles komisch vorkommen. 

Man wünscht sich ja gern mehr Toleranz, mehr Verständnis, weil ja jeder einen anderen Weg einschlägt und weil ja nicht für alle der gleiche Weg, der beste ist. Und gleichzeitig, weiß ich, dass es eine Utopie ist, so eine Grundhaltung von allen zu erwarten. 

Mir hat mal eine mir wichtige Personn, die ich sehr schätze gesagt, dass es mir eher am Selbstbewusstsein, als an was anderem fehlt. Manchmal glaub ich, vielleicht ist es tatsächlich nur das. Vielleicht muss ich mich nicht grundlegen anpassen, vielleicht muss ich mich nicht zwanghaft ändern, vielleicht darf ich aber auch nicht erwarten, dass jeder mich toleriert, sondern muss da einfach nur darüber stehen, mir meiner sicherer sein und mich nicht immer zu sehr hinterfragen. Manchmal glauch ich allerdings auch, dass ich evtl. ne Persönlichkeitsstörung habe, denn da erlebt man ja auch alles dem Ich zugehörig und es würde mich nicht stören, die anderen aber schon. Dabei komme ich schon gut mit anderen auf der menschlichen Ebene aus, es ist nur so, wenn ich mich authentischer gebe, sage wie es ist, ohne verblümt zu erzählen, werd ich schnell "bemitleidungs- oder bearbeitungsbedürftig".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn ich die letzten Erlebnisse Revue passieren lasse, fällt mir immer mehr auf, wie sehr sich &quot;andere&quot; an mir stören, bzw. vielleicht besser ausgedrückt: Wie sehr ich  mit meiner Lebensweise auf Unverständnis stoße. Oft hab ich den Eindruck, das Problem bin ich. Aber auch, dass es mir schwer fällt, mich da anzupassen, weil es grundlegende Dinge sind, die ich gerne mag und die zu mir gehören, die ich teilweise für mein seelisches Gleichgewicht und mein Wohlbefinden benötige. Und ich habe mich da wirklich sehr versucht anzupassen, aber irgendwie ist es nicht meins....<br />
<br />
<br />
Beispielsweise bin ich gerne und auch am liebsten alleine. Das wird dann häufig bemitleidet, etc. Auch, dass ich nur alle paar Jahre mal eine kurze Beziehung habe, aber mein Bedürfnis danach ist auch nicht so sehr ausgeprägt, dass mir da was fehlen würde. Ich finde einfach relativ selten jemanden anziehend. Auch Aussehen ist für mich nicht so wichtig, irgendwie ist es für mich relativ oberflächlich, und ich will nicht mal von jedem für &quot;gut aussehend&quot; befunden werden. <br />
<br />
Gerne mal, werd ich auch für sehr viel dümmer, als ich bin gehalten, weil meinen Gedankengängen keiner folgen kann. Ich denke relativ schnell und bin dann schon innerlich mehr durchgegangen als mein Gegenüber, das dann glaubt, ich hätte was wesentliches ausgelassen und mir wird dann einfach Unwissenheit zugeordnet. <br />
<br />
Aber da ja jeder alles aus seiner Sicht sieht und nur aus sich heraus wahrnimmt, kann es durchaus sein, dass ich da auf dem Holzweg liege...<br />
<br />
Irgendwie liegt aber genau in dem, &quot;der Hund begraben&quot;. Mir ist bewusst, dass ja jeder nur aus seiner Wahrnehmung, seiner Erfahrung, seiner Ein- und Vorstellung heraus handeln kann und dass jemand der eine andere Vorstellung, Erfahrung etc. als ich gesammelt hat, für den mag das auch alles komisch vorkommen. <br />
<br />
Man wünscht sich ja gern mehr Toleranz, mehr Verständnis, weil ja jeder einen anderen Weg einschlägt und weil ja nicht für alle der gleiche Weg, der beste ist. Und gleichzeitig, weiß ich, dass es eine Utopie ist, so eine Grundhaltung von allen zu erwarten. <br />
<br />
Mir hat mal eine mir wichtige Personn, die ich sehr schätze gesagt, dass es mir eher am Selbstbewusstsein, als an was anderem fehlt. Manchmal glaub ich, vielleicht ist es tatsächlich nur das. Vielleicht muss ich mich nicht grundlegen anpassen, vielleicht muss ich mich nicht zwanghaft ändern, vielleicht darf ich aber auch nicht erwarten, dass jeder mich toleriert, sondern muss da einfach nur darüber stehen, mir meiner sicherer sein und mich nicht immer zu sehr hinterfragen. Manchmal glauch ich allerdings auch, dass ich evtl. ne Persönlichkeitsstörung habe, denn da erlebt man ja auch alles dem Ich zugehörig und es würde mich nicht stören, die anderen aber schon. Dabei komme ich schon gut mit anderen auf der menschlichen Ebene aus, es ist nur so, wenn ich mich authentischer gebe, sage wie es ist, ohne verblümt zu erzählen, werd ich schnell &quot;bemitleidungs- oder bearbeitungsbedürftig&quot;.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>waswillmanmehr</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401746-sozial-inkompatibel-und-gluecklich.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was macht ihr, wenn ihr eine totale Pechsträhne habt?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401696-was-macht-ihr-wenn-ihr-eine-totale-pechstraehne-habt.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:52:03 GMT</pubDate>
			<description>Liebe Bricomler,

das Pech scheint sich derzeit in mich verknallt zu haben, es folgt mir nämlich auf Schritt und Tritt. :grmpf: 

Ich kann innerhalb von 2 Tagen 
a) 1 hohe Heiznachzahlung (fast vierstellig)
b) 1 beträchtlichen Parkschaden (mit Fahrerfluch, selbstverständlich)
c) 1 geplatzte Überraschungsfeier (Planzeit 2,5 Monate, wichtigste Protagonisten riefen am Vorabend an, dass sie - überraschend, bruhaha - ausfallen)
d) 1 gestohlenes iPhone (vor 10 (!) Tagen gekauft, mit sehr wichtigen Bildern und inkl. neuer 120 Euro Lederhülle) und
e) 1 Beziehungskrach vorweisen.

Dass wir heute bei uns daheim Hochwasser haben (und es regnet weiter die ganze Woche), mitten im Platzregen mein Schirm sein Leben ausgehaucht hat, ich anschließend einen wichtigen Termin hatte und dieses Posting bereits zum 4. Mal tippe, weil ich immer rausfliege, interpretiere ich jetzt nicht wirklich als Trendwende. :freches grinsen: *Galgenhumor*. Ach ja, ausziehen muss ich auch noch, das habe ich am WE erfahren.

Kreisch! Was ist da los? Kennt ihr sowas? Hat mich ein Voodoo-Fluch verhext? Was macht man da? Wie motiviert man sich weiter? Kann das in eine Glückssträhne münden - Erfahrungen? :smirksmile: Oder einfach Erzählungen von vergangenen Pechsträhnen von euch, um mich ein bissi aufzubauen? *schnief* Ich werd hier noch paranoid!

Lil</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe Bricomler,<br />
<br />
das Pech scheint sich derzeit in mich verknallt zu haben, es folgt mir nämlich auf Schritt und Tritt. :grmpf: <br />
<br />
Ich kann innerhalb von 2 Tagen <br />
a) 1 hohe Heiznachzahlung (fast vierstellig)<br />
b) 1 beträchtlichen Parkschaden (mit Fahrerfluch, selbstverständlich)<br />
c) 1 geplatzte Überraschungsfeier (Planzeit 2,5 Monate, wichtigste Protagonisten riefen am Vorabend an, dass sie - überraschend, bruhaha - ausfallen)<br />
d) 1 gestohlenes iPhone (vor 10 (!) Tagen gekauft, mit sehr wichtigen Bildern und inkl. neuer 120 Euro Lederhülle) und<br />
e) 1 Beziehungskrach vorweisen.<br />
<br />
Dass wir heute bei uns daheim Hochwasser haben (und es regnet weiter die ganze Woche), mitten im Platzregen mein Schirm sein Leben ausgehaucht hat, ich anschließend einen wichtigen Termin hatte und dieses Posting bereits zum 4. Mal tippe, weil ich immer rausfliege, interpretiere ich jetzt nicht wirklich als Trendwende. :freches grinsen: *Galgenhumor*. Ach ja, ausziehen muss ich auch noch, das habe ich am WE erfahren.<br />
<br />
Kreisch! Was ist da los? Kennt ihr sowas? Hat mich ein Voodoo-Fluch verhext? Was macht man da? Wie motiviert man sich weiter? Kann das in eine Glückssträhne münden - Erfahrungen? :smirksmile: Oder einfach Erzählungen von vergangenen Pechsträhnen von euch, um mich ein bissi aufzubauen? *schnief* Ich werd hier noch paranoid!<br />
<br />
Lil</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>-Lil-</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401696-was-macht-ihr-wenn-ihr-eine-totale-pechstraehne-habt.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Raus aus der Einsamkeit / Kontakte aufbauen</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401416-raus-aus-der-einsamkeit-kontakte-aufbauen.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 18:16:33 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 

viellleicht hat jemand einen Tipp oder eine Anregung für mich? 

Seit einem Jahr bin ich nun nach knapp 3,5 Jahren aus dem Ausland zurück. Ich schaffe es nicht Anschluss zu finden. Ich bin wieder in der Firma, in der ich vor meinem Auslandsaufenthalt war, dort hatte ich es vorher schon nicht geschafft mir einige Freundschaften aufzubauen. 

Freunde hatte ich noch nie viele, die Freundschaft mit meiner besten Freundin ist in die Brüche gegangen, sie war meine Bezugsperson und jetzt muss ich bei Null anfangen. 

Wo also soll ich Anschluss finden? Unter der Woche bin ich abgelenkt, beschäftigt, die Wochenenden sind Horror für mich.

Seit Februar bin ich in Therapie, weil ich seit Jahren an Depressionen leide, seit dem Auslandsaufenthalt sind noch verstärkt Panikattacken dazugekommen. 

Könnt ihr mir raten, wie ich aus meinem Loch rauskomme? 

Vor Kurzem habe ich an einem Stammtisch teilgenommen, hinterher war ich noch deprimierter als vorher. 

Danke fürs Lesen. bin euch für Anregungen sehr dankbar :blumengabe:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen, <br />
<br />
viellleicht hat jemand einen Tipp oder eine Anregung für mich? <br />
<br />
Seit einem Jahr bin ich nun nach knapp 3,5 Jahren aus dem Ausland zurück. Ich schaffe es nicht Anschluss zu finden. Ich bin wieder in der Firma, in der ich vor meinem Auslandsaufenthalt war, dort hatte ich es vorher schon nicht geschafft mir einige Freundschaften aufzubauen. <br />
<br />
Freunde hatte ich noch nie viele, die Freundschaft mit meiner besten Freundin ist in die Brüche gegangen, sie war meine Bezugsperson und jetzt muss ich bei Null anfangen. <br />
<br />
Wo also soll ich Anschluss finden? Unter der Woche bin ich abgelenkt, beschäftigt, die Wochenenden sind Horror für mich.<br />
<br />
Seit Februar bin ich in Therapie, weil ich seit Jahren an Depressionen leide, seit dem Auslandsaufenthalt sind noch verstärkt Panikattacken dazugekommen. <br />
<br />
Könnt ihr mir raten, wie ich aus meinem Loch rauskomme? <br />
<br />
Vor Kurzem habe ich an einem Stammtisch teilgenommen, hinterher war ich noch deprimierter als vorher. <br />
<br />
Danke fürs Lesen. bin euch für Anregungen sehr dankbar :blumengabe:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>Mandarinegirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401416-raus-aus-der-einsamkeit-kontakte-aufbauen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ich sehe viel jünger aus als ich bin und fühle mich nicht erstgenommen</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401381-ich-sehe-viel-juenger-aus-als-ich-bin-und-fuehle-mich-nicht-erstgenommen.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 12:58:25 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Liebe Mitleser,

ich habe ein Problem, das mich in den letzten Monaten zusehends mehr belastet, so dass ich mich extra aus diesem Grund hier angemeldet haben. Mein „Problem“ ist, dass ich immer und überall mindestens 10 Jahre jünger geschätzt werde. Einige von Euch werden vielleicht denken, dass ich mich darüber freuen soll, jedoch merke ich, dass ich immer weniger damit umgehen kann und es zu einem echten Problem für mich wird. Ich bin 36 Jahre alt und werde wirklich immer auf höchstens Mitte 20 geschätzt. Egal wo ich nach meinem Alter gefragt werde, ernte ich wahlweise entsetzte oder  ungläubige Blicke, teilweise auch Ausrufe und Schreie, ich werde immer wieder gefragt, wie das denn sein könne, ob ich scherzen würde und die ganze Sache endet dann jedes Mal damit, dass die Aufmerksamkeit aller Beteiligten und Anwesenden voll und ganz auf mich gerichtet ist und jeder nur noch ungläubig den Kopf schüttelt und zehnmal wiederholt, dass er/sie nie gedacht hätte, dass ich schon so alt sei, dass sie mich für wesentlich jünger gehalten hätten, etc. Ich höre ständig Sätze wie: „Waaas?? Das glaube ich nicht!", "Waaas, Du hast schon ein abgeschlossenes Studium??“ „Wie? Du arbeitest schon seit über 10 Jahren???“, Ich hätte Dich auf höchstens Mitte 20 geschätzt…“ „Du siehst aus wie 23!!“ und so weiter, und so fort… Wenn mich jemand fragt, wie lange ich schon in meinem Beruf arbeite und ich darauf antworte, kommt immer nur die gleiche Reaktion: "Hast Du mit 12 angefangen oder was?" "Wie lange schon?? Sag mal, wie alt bist Du denn?... Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen...

Mein Problem ist, dass ich mich einfach nicht ernst genommen fühle, egal wo ich hinkomme und mittlerweile schon Paranoia entwickle, so nach dem Motto, bitte, bitte fragt mich nicht nach meinem Alter… Da ich in der Gastronomie tätig bin und immer viel Kundenkontakt und wechselnde Kollegen habe, lerne ich ständig neue Leute und Kollegen kennen und befinde mich somit nahezu täglich in den oben beschriebenen Situationen. 

Auch das Kennenlernen von Männern erweist sich als äußerst schwierig. Ich war sehr lange mit meinem Exfreund aus Studienzeiten zusammen und  bin seit längerer Zeit nun Single. Und ich stelle immer wieder fest, dass sich Männer meines Alters oder auch ein bisschen ältere einfach nicht für „junge Mädchen“ interessieren und ich auch in diesem Bereich immer nur ungläubige Blicke und Erstaunen ernte, wenn ich mein Alter verrate, so dass ich inzwischen schon gar niemanden mehr kennenlernen möchte, obwohl ich sehr gerne eine Beziehung hätte und auch gerne in naher Zukunft eine Familie gründen würde, da ich ja nur einmal nicht mehr 20 bin, auch wenn ich so aussehe.

Ich muss leider die Erfahrung machen, dass Menschen wirklich primär nach dem Äußeren urteilen und gar nicht in Erwägung ziehen, dass ich aufgrund meines Auftretens älter sein muss als ein 25-jähriges „Mädel“. Ich würde mich jetzt nicht als besonders selbstbewusst bezeichnen, sonst würde mich das Ganze wahrscheinlich auch nicht so tangieren. Dennoch denke ich, dass mein Auftreten und meine Entstellung nicht die einer 25-jährigen sind. Ich bin einfach sehr klein und zierlich und habe ein „Puppengesicht“, wie mir schon tausendfach gesagt wurde und aus diesem Grund geht einfach jeder davon aus, dass ich noch sehr jung bin.
 
Ich stelle fest, dass ich anfange, mein Verhalten zu beobachten und zu kontrollieren, mich besonders „gewählt“ auszudrücken versuche und möglichst nicht „jugendlich“ zu wirken. Aber es kann doch auch nicht Sinn und Zweck sein, dass ich anfange, meine Persönlichkeit zu verändern?? Das Gleiche gilt hinsichtlich meines Kleidungsstils. Ich mag nur einmal lieber bunte und etwas ausgefallene Kleidung und bin keine „steife  Kostümträgerin“ - Ich will hier niemandem zu nahe treten ;-) Aber manchmal frage ich mich, ob ich nur aus dem Ganzen herauskomme, wenn ich anfange, mich wenigstens in den Bereichen älter zu machen, die ich ändern kann. Von meinen langen Haaren habe ich auch schon ein gutes Stück geopfert, was aber auch keinen Effekt hatte.

Ich würde gerne wissen, wie ich in Zukunft besser mit dem Thema umgehen kann, wie ich angemessen auf die Reaktionen der anderen reagieren oder was ich generell tun kann, um älter zu wirken. Im Freundeskreis höre ich immer, ich solle doch froh sein und spätestens mit 50 werde ich dankbar dafür sein. Das mag ja alles sein, aber ich nun einmal noch keine 50 und momentan belastet mich das Ganze einfach sehr, immer wie ein „junges Mädchen“ zu wirken und jeden Tag diesem Spießrutenlauf ausgesetzt zu sein.

Habt Ihr ein paar Tipps für mich, was ich meinen ungläubigen Mitmenschen im Gegenzug auf ihre übertriebenen Reaktionen an den Kopf werfen und wie ich das Ganze positiver bewerten kann? Darüber würde ich mich sehr freuen!

Lieben Dank!
Marlene]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe Mitleser,<br />
<br />
ich habe ein Problem, das mich in den letzten Monaten zusehends mehr belastet, so dass ich mich extra aus diesem Grund hier angemeldet haben. Mein „Problem“ ist, dass ich immer und überall mindestens 10 Jahre jünger geschätzt werde. Einige von Euch werden vielleicht denken, dass ich mich darüber freuen soll, jedoch merke ich, dass ich immer weniger damit umgehen kann und es zu einem echten Problem für mich wird. Ich bin 36 Jahre alt und werde wirklich immer auf höchstens Mitte 20 geschätzt. Egal wo ich nach meinem Alter gefragt werde, ernte ich wahlweise entsetzte oder  ungläubige Blicke, teilweise auch Ausrufe und Schreie, ich werde immer wieder gefragt, wie das denn sein könne, ob ich scherzen würde und die ganze Sache endet dann jedes Mal damit, dass die Aufmerksamkeit aller Beteiligten und Anwesenden voll und ganz auf mich gerichtet ist und jeder nur noch ungläubig den Kopf schüttelt und zehnmal wiederholt, dass er/sie nie gedacht hätte, dass ich schon so alt sei, dass sie mich für wesentlich jünger gehalten hätten, etc. Ich höre ständig Sätze wie: „Waaas?? Das glaube ich nicht!&quot;, &quot;Waaas, Du hast schon ein abgeschlossenes Studium??“ „Wie? Du arbeitest schon seit über 10 Jahren???“, Ich hätte Dich auf höchstens Mitte 20 geschätzt…“ „Du siehst aus wie 23!!“ und so weiter, und so fort… Wenn mich jemand fragt, wie lange ich schon in meinem Beruf arbeite und ich darauf antworte, kommt immer nur die gleiche Reaktion: &quot;Hast Du mit 12 angefangen oder was?&quot; &quot;Wie lange schon?? Sag mal, wie alt bist Du denn?... Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen...<br />
<br />
Mein Problem ist, dass ich mich einfach nicht ernst genommen fühle, egal wo ich hinkomme und mittlerweile schon Paranoia entwickle, so nach dem Motto, bitte, bitte fragt mich nicht nach meinem Alter… Da ich in der Gastronomie tätig bin und immer viel Kundenkontakt und wechselnde Kollegen habe, lerne ich ständig neue Leute und Kollegen kennen und befinde mich somit nahezu täglich in den oben beschriebenen Situationen. <br />
<br />
Auch das Kennenlernen von Männern erweist sich als äußerst schwierig. Ich war sehr lange mit meinem Exfreund aus Studienzeiten zusammen und  bin seit längerer Zeit nun Single. Und ich stelle immer wieder fest, dass sich Männer meines Alters oder auch ein bisschen ältere einfach nicht für „junge Mädchen“ interessieren und ich auch in diesem Bereich immer nur ungläubige Blicke und Erstaunen ernte, wenn ich mein Alter verrate, so dass ich inzwischen schon gar niemanden mehr kennenlernen möchte, obwohl ich sehr gerne eine Beziehung hätte und auch gerne in naher Zukunft eine Familie gründen würde, da ich ja nur einmal nicht mehr 20 bin, auch wenn ich so aussehe.<br />
<br />
Ich muss leider die Erfahrung machen, dass Menschen wirklich primär nach dem Äußeren urteilen und gar nicht in Erwägung ziehen, dass ich aufgrund meines Auftretens älter sein muss als ein 25-jähriges „Mädel“. Ich würde mich jetzt nicht als besonders selbstbewusst bezeichnen, sonst würde mich das Ganze wahrscheinlich auch nicht so tangieren. Dennoch denke ich, dass mein Auftreten und meine Entstellung nicht die einer 25-jährigen sind. Ich bin einfach sehr klein und zierlich und habe ein „Puppengesicht“, wie mir schon tausendfach gesagt wurde und aus diesem Grund geht einfach jeder davon aus, dass ich noch sehr jung bin.<br />
 <br />
Ich stelle fest, dass ich anfange, mein Verhalten zu beobachten und zu kontrollieren, mich besonders „gewählt“ auszudrücken versuche und möglichst nicht „jugendlich“ zu wirken. Aber es kann doch auch nicht Sinn und Zweck sein, dass ich anfange, meine Persönlichkeit zu verändern?? Das Gleiche gilt hinsichtlich meines Kleidungsstils. Ich mag nur einmal lieber bunte und etwas ausgefallene Kleidung und bin keine „steife  Kostümträgerin“ - Ich will hier niemandem zu nahe treten ;-) Aber manchmal frage ich mich, ob ich nur aus dem Ganzen herauskomme, wenn ich anfange, mich wenigstens in den Bereichen älter zu machen, die ich ändern kann. Von meinen langen Haaren habe ich auch schon ein gutes Stück geopfert, was aber auch keinen Effekt hatte.<br />
<br />
Ich würde gerne wissen, wie ich in Zukunft besser mit dem Thema umgehen kann, wie ich angemessen auf die Reaktionen der anderen reagieren oder was ich generell tun kann, um älter zu wirken. Im Freundeskreis höre ich immer, ich solle doch froh sein und spätestens mit 50 werde ich dankbar dafür sein. Das mag ja alles sein, aber ich nun einmal noch keine 50 und momentan belastet mich das Ganze einfach sehr, immer wie ein „junges Mädchen“ zu wirken und jeden Tag diesem Spießrutenlauf ausgesetzt zu sein.<br />
<br />
Habt Ihr ein paar Tipps für mich, was ich meinen ungläubigen Mitmenschen im Gegenzug auf ihre übertriebenen Reaktionen an den Kopf werfen und wie ich das Ganze positiver bewerten kann? Darüber würde ich mich sehr freuen!<br />
<br />
Lieben Dank!<br />
Marlene</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>MarleneW</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401381-ich-sehe-viel-juenger-aus-als-ich-bin-und-fuehle-mich-nicht-erstgenommen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Warum eigentlich muß ich immer recht haben?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401326-warum-eigentlich-muss-ich-immer-recht-haben.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 09:48:12 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Folgende Situation -stellvertretend- :

Es gibt einen Gemeinschaftsgarten mit mehrern örtlichen und auch verschieden großen Bereichen.

Einen Teil davon habe ich letztes Jahr mit Kräutern bepflanzt, von denen nach diesem Winter einige überlebt haben, andere nicht.

Ich stehe mit meiner Nachbarin, die sich andere Bereiche ausgesucht hat und diese sehr schön gestaltet!!, davor und sie sagt, dass man ja noch nicht weiß, wie sich "diese von ihr!! gepflanzten Kräuter" entwickeln...."

:wie?:.....ähm, die hab doch ich gepflanzt!.....Nein, das war ich.....:ooooh:...ich bin mir sicher, ich wars...na, ja ist egal....

Es geht mir nicht darum, wer das schönere Beet pflanzt!
Die Kräuter gehen eh z.T ein und keiner hat was davon, Recht zu haben....keine wirklich große Sache also!

Aber ......es wurmt mich!!

Warum???????
Ich habe keine Ahnung!

Geht es um Bereiche, wo es wirklich wichtig ist, kann ich mir mein Recht haben wollen, erklären, aber in so einem Fall!??:peinlich:

Kennt ihr das?
Und habt Ideen?

twix:blume:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Folgende Situation -stellvertretend- :<br />
<br />
Es gibt einen Gemeinschaftsgarten mit mehrern örtlichen und auch verschieden großen Bereichen.<br />
<br />
Einen Teil davon habe ich letztes Jahr mit Kräutern bepflanzt, von denen nach diesem Winter einige überlebt haben, andere nicht.<br />
<br />
Ich stehe mit meiner Nachbarin, die sich andere Bereiche ausgesucht hat und diese sehr schön gestaltet!!, davor und sie sagt, dass man ja noch nicht weiß, wie sich &quot;diese von ihr!! gepflanzten Kräuter&quot; entwickeln....&quot;<br />
<br />
:wie?:.....ähm, die hab doch ich gepflanzt!.....Nein, das war ich.....:ooooh:...ich bin mir sicher, ich wars...na, ja ist egal....<br />
<br />
Es geht mir nicht darum, wer das schönere Beet pflanzt!<br />
Die Kräuter gehen eh z.T ein und keiner hat was davon, Recht zu haben....keine wirklich große Sache also!<br />
<br />
Aber ......es wurmt mich!!<br />
<br />
Warum???????<br />
Ich habe keine Ahnung!<br />
<br />
Geht es um Bereiche, wo es wirklich wichtig ist, kann ich mir mein Recht haben wollen, erklären, aber in so einem Fall!??:peinlich:<br />
<br />
Kennt ihr das?<br />
Und habt Ideen?<br />
<br />
twix:blume:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/">Persönlichkeit</category>
			<dc:creator>twix25</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/persoenlichkeit/401326-warum-eigentlich-muss-ich-immer-recht-haben.html</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
