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		<title>BRIGITTE Community - Rücken</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
		<description>Rückenschmerzen, -probleme? Wie gehen Sie damit um?</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 21:30:47 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Rücken</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
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		<item>
			<title>Wie finde ich das perfekte Kissen für mich ? Allergie + Nackenprobleme</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/404391-wie-finde-ich-das-perfekte-kissen-fuer-mich-allergie-nackenprobleme.html</link>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:48:52 GMT</pubDate>
			<description>Hi zusammen,

ich leide in der Allergiezeit recht stark und habe leider immer wieder mit Verspannungen am Nacken zu kämpfen. Viel Sport hat doch erhebliche Besserung gebracht.

Nun frage ich mich, welches Kissen mir statt dem üblichen Daunenkissen in Bezug auf Allergien und Nackenprobleme helfen könnte, gesünder zu schlafen?
Ich weiß gar nicht, wo ich bei einer Recherche anfangen soll und würde mich sehr über Erfahrungen freuen!

Viele Grüße
selfker</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi zusammen,<br />
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ich leide in der Allergiezeit recht stark und habe leider immer wieder mit Verspannungen am Nacken zu kämpfen. Viel Sport hat doch erhebliche Besserung gebracht.<br />
<br />
Nun frage ich mich, welches Kissen mir statt dem üblichen Daunenkissen in Bezug auf Allergien und Nackenprobleme helfen könnte, gesünder zu schlafen?<br />
Ich weiß gar nicht, wo ich bei einer Recherche anfangen soll und würde mich sehr über Erfahrungen freuen!<br />
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Viele Grüße<br />
selfker</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/">Rücken</category>
			<dc:creator>selfker</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Chronische Rückenschmerzen - wer noch?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/403956-chronische-rueckenschmerzen-wer-noch.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 17:08:20 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,

ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal einen Thread hier eröffnet zum Thema Rückenschmerzen und mittlerweile ist es wohl so, dass die Schmerzen chronisch sind. Seit bestimmt schon sechs, sieben Jahren habe ich nun mit immer kürzer werdenden Pausen Schmerzen im unteren Rücken und seit Anfang des Jahres etwa durchgängig. So richtig heftige Schmerzen hatte ich zwar länger nicht mehr, aber dafür ist ein dumpfer Schmerz geblieben, der oft ins Bein ausstrahlt und mich an manchen Tagen wirklich zermürbt... Ich war lange der festen Überzeugung, dass das alles nur psychosomatisch sein könne - und habe mich so sehr unter Druck gesetzt, meine auslösenden Probleme zu bearbeiten, und zu analysieren und hin und her zu drehen, dass das wohl nicht wirklich zur Entspannung beigetragen hat... :smirksmile:

Ich war auch bei zig Orthopäden, ein Chiropraktiker, der sich wirklich Zeit nahm und mich ausführlich untersuchte schickte mich dann tatsächlich zum MRT, wo ein Bandscheibenvorfall in der LWS diagnostiziert wurde. Aber auch er sagte - die Schmerzen müssen nicht zwingend davon kommen. Aber nun sind sie da - seit Monaten wache ich auf und habe nach einer Weile Schmerzen, die den ganzen Tag immer wieder mal "Hallo" sagen und abends mit mir ins Bett gehen. Ich wache nachts auf und mein erster Gedanke ist - tut der Rücken weh? Das heißt, ich habe mich irgendwo auch schon voll auf den Schmerz fixiert - wenn er nicht da ist, fehlt mir ja fast schon was. In Momenten hingegen, wo ich meine Aufmerksamkeit auf anderes lege, wo ich nicht an den Rücken denken kann - lässt er mich auch in Ruhe, ich habe dann keine Schmerzen.

Kennt das jemand von Euch? Habt Ihr auch chronische Schmerzen und wenn ja, was hat Euch geholfen? Gibt es vielleicht auch jemanden, der/die die Schmerzen auch wieder hinter sich lassen konnte? An bestimmten Tagen komme ich gut damit klar und es schränkt mich nicht wirklich ein, an anderen könnte ich die Wände hochgehen... Euch allen einen schönen Sonntag abend! :blume:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Ihr Lieben,<br />
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ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal einen Thread hier eröffnet zum Thema Rückenschmerzen und mittlerweile ist es wohl so, dass die Schmerzen chronisch sind. Seit bestimmt schon sechs, sieben Jahren habe ich nun mit immer kürzer werdenden Pausen Schmerzen im unteren Rücken und seit Anfang des Jahres etwa durchgängig. So richtig heftige Schmerzen hatte ich zwar länger nicht mehr, aber dafür ist ein dumpfer Schmerz geblieben, der oft ins Bein ausstrahlt und mich an manchen Tagen wirklich zermürbt... Ich war lange der festen Überzeugung, dass das alles nur psychosomatisch sein könne - und habe mich so sehr unter Druck gesetzt, meine auslösenden Probleme zu bearbeiten, und zu analysieren und hin und her zu drehen, dass das wohl nicht wirklich zur Entspannung beigetragen hat... :smirksmile:<br />
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Ich war auch bei zig Orthopäden, ein Chiropraktiker, der sich wirklich Zeit nahm und mich ausführlich untersuchte schickte mich dann tatsächlich zum MRT, wo ein Bandscheibenvorfall in der LWS diagnostiziert wurde. Aber auch er sagte - die Schmerzen müssen nicht zwingend davon kommen. Aber nun sind sie da - seit Monaten wache ich auf und habe nach einer Weile Schmerzen, die den ganzen Tag immer wieder mal &quot;Hallo&quot; sagen und abends mit mir ins Bett gehen. Ich wache nachts auf und mein erster Gedanke ist - tut der Rücken weh? Das heißt, ich habe mich irgendwo auch schon voll auf den Schmerz fixiert - wenn er nicht da ist, fehlt mir ja fast schon was. In Momenten hingegen, wo ich meine Aufmerksamkeit auf anderes lege, wo ich nicht an den Rücken denken kann - lässt er mich auch in Ruhe, ich habe dann keine Schmerzen.<br />
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Kennt das jemand von Euch? Habt Ihr auch chronische Schmerzen und wenn ja, was hat Euch geholfen? Gibt es vielleicht auch jemanden, der/die die Schmerzen auch wieder hinter sich lassen konnte? An bestimmten Tagen komme ich gut damit klar und es schränkt mich nicht wirklich ein, an anderen könnte ich die Wände hochgehen... Euch allen einen schönen Sonntag abend! :blume:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/">Rücken</category>
			<dc:creator>Panamissy</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>BSV HWS mit OP</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/400876-bsv-hws-mit-op.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:00:53 GMT</pubDate>
			<description>Zu meiner Frage habe ich hier nichts gefunden, deshalb mache ich ein eigenes Thema auf.

zur Vorgeschichte: ich hatte innerhalb von rund 8 Jahren 6 Auffahrunfälle, bei denen jedes Mal die HWS betroffen war. Bei einem Unfall sind mir drei Halswirbel rausgesprungen, bei einem anderen wurde die Formentose stark eingeengt. Der letzte Unfall hat mir dann fast das Genick gebrochen. Dieser Unfall ist nun schon mehr als 12 Jahre her, operiert wurde erst jetzt.

Seit Weihnachten hatte ich Schmerzen im Schulter/Arm, die einfach nicht weggehen wollten. Mein HA vermutete ein Schulter-Arm-Syndrom und gab mir Schmerzspritzen. Die zeigten keine Wirkung, also überwies er mich zu einem Orthopäden. Auf einer Röntgenaufnahme sah er dann, dass ein Wirbel gebrochen war (alter Bruch). Zur Sicherheit sollte noch ein MRT gemacht werden. 

Das MRT zeigte dann zwei BSV, an den entsprechenden Stellen Spinalkanalstehnosen und Formetosen. Ich hatte mittlerweile auch erste Ausfallerscheinungen, konnte kaum noch etwas in der Hand halten. Mein Orthopäde empfahl mir eine Schmerztherapie mit CT-gesteuerte Spritze in die entsprechenden Stellen. Also begab ich ich mich in ein KH, dass diese Therapie sehr gut beherrscht. Der Erfolg war nur von sehr kurzer Dauer, nach zwei Tagen war der Schmerz unverändert wieder da. Krnakengymnastik konnte ich nicht aushalten. Das Mittel zur Muskelentspannung vertrug ich nicht. 

Mein Orthopäde meinte, dass eine weitere CT-gesteuerte Spritze helfen kann. Also ging ich wieder zu dem KH. Die Ärzte dort waren jedoch der Meinung, dass eine weitere Schmerztherapie Zeitverschwendung sei und schlugen vor, direkt zu operieren. Ich stimmte zu und ließ mir einen Termin geben. Wegen der Vorangegangenen Schmerztherapie musste ich noch vier Wochen warten. Diese Zeit habe ich genutzt, um mir weitere Meinungen einzuholen. Mein Orthopäde war gegen die OP, er meinte, wir müssten erst weitere Möglichkeiten ausprobieren - Alternativen hatte er jedoch nicht. In einem anderen KH kamen die Ärzte auch zu dem Schluss, das operiert werden muss, je eher desto besser.

Ende März war dann die OP, allerdings konnten die Ärzte nicht alles machen, was vorgesehen war: mein Herz setzte aus. Sie konnten also nur an einer Etage eine Bandscheibenprothese einsetzen und Spinalkanal und Formentosen erweitern. Dann kam ich auf die Intensivstation.

Vier Wochen nach der OP meinte der Orthopäde, der meinen Orthopäden vertrat, dass ich wieder arbeiten gehen könnte. Ich sagte ihm, dass ich kein Auto fahren kann, da ich den Kopf nciht drehen kann. Er meinte, ich solle mir weitere Spiegel am Auto anbauen lassen, dann würde das schon gehen. Zudem sollte ich mit KG anfangen. Er schrieb mcih noch eine Woche arbeitsunfähig. Die KG war zu schmerzhaft, ich hatte wieder Kribbeln in den Hand. Die Therapeutin meinte, dass ich noch mehr Erholungszeit brauche, sie ging sehr sanft und vrosichtig vor.

Jetzt ist mein Orthopäde wieder da. Ich berichtete ihm von den Problemen bei der KG. Er meinte nun, dass eine REHA besser wäre. Zudem hat er mich zu einem Neurologen überweisen, um eine Schädigung der Nerven ausschließen zu können.

Welche Erfahrungen habt ihr mit einer REHA nach einer HWS-OP gemacht? Ist eine ambulante REHA zu empfehlen? Wie lange dauert es, bis man durchschnittlich wieder arbeitsfähig ist?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zu meiner Frage habe ich hier nichts gefunden, deshalb mache ich ein eigenes Thema auf.<br />
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zur Vorgeschichte: ich hatte innerhalb von rund 8 Jahren 6 Auffahrunfälle, bei denen jedes Mal die HWS betroffen war. Bei einem Unfall sind mir drei Halswirbel rausgesprungen, bei einem anderen wurde die Formentose stark eingeengt. Der letzte Unfall hat mir dann fast das Genick gebrochen. Dieser Unfall ist nun schon mehr als 12 Jahre her, operiert wurde erst jetzt.<br />
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Seit Weihnachten hatte ich Schmerzen im Schulter/Arm, die einfach nicht weggehen wollten. Mein HA vermutete ein Schulter-Arm-Syndrom und gab mir Schmerzspritzen. Die zeigten keine Wirkung, also überwies er mich zu einem Orthopäden. Auf einer Röntgenaufnahme sah er dann, dass ein Wirbel gebrochen war (alter Bruch). Zur Sicherheit sollte noch ein MRT gemacht werden. <br />
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Das MRT zeigte dann zwei BSV, an den entsprechenden Stellen Spinalkanalstehnosen und Formetosen. Ich hatte mittlerweile auch erste Ausfallerscheinungen, konnte kaum noch etwas in der Hand halten. Mein Orthopäde empfahl mir eine Schmerztherapie mit CT-gesteuerte Spritze in die entsprechenden Stellen. Also begab ich ich mich in ein KH, dass diese Therapie sehr gut beherrscht. Der Erfolg war nur von sehr kurzer Dauer, nach zwei Tagen war der Schmerz unverändert wieder da. Krnakengymnastik konnte ich nicht aushalten. Das Mittel zur Muskelentspannung vertrug ich nicht. <br />
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Mein Orthopäde meinte, dass eine weitere CT-gesteuerte Spritze helfen kann. Also ging ich wieder zu dem KH. Die Ärzte dort waren jedoch der Meinung, dass eine weitere Schmerztherapie Zeitverschwendung sei und schlugen vor, direkt zu operieren. Ich stimmte zu und ließ mir einen Termin geben. Wegen der Vorangegangenen Schmerztherapie musste ich noch vier Wochen warten. Diese Zeit habe ich genutzt, um mir weitere Meinungen einzuholen. Mein Orthopäde war gegen die OP, er meinte, wir müssten erst weitere Möglichkeiten ausprobieren - Alternativen hatte er jedoch nicht. In einem anderen KH kamen die Ärzte auch zu dem Schluss, das operiert werden muss, je eher desto besser.<br />
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Ende März war dann die OP, allerdings konnten die Ärzte nicht alles machen, was vorgesehen war: mein Herz setzte aus. Sie konnten also nur an einer Etage eine Bandscheibenprothese einsetzen und Spinalkanal und Formentosen erweitern. Dann kam ich auf die Intensivstation.<br />
<br />
Vier Wochen nach der OP meinte der Orthopäde, der meinen Orthopäden vertrat, dass ich wieder arbeiten gehen könnte. Ich sagte ihm, dass ich kein Auto fahren kann, da ich den Kopf nciht drehen kann. Er meinte, ich solle mir weitere Spiegel am Auto anbauen lassen, dann würde das schon gehen. Zudem sollte ich mit KG anfangen. Er schrieb mcih noch eine Woche arbeitsunfähig. Die KG war zu schmerzhaft, ich hatte wieder Kribbeln in den Hand. Die Therapeutin meinte, dass ich noch mehr Erholungszeit brauche, sie ging sehr sanft und vrosichtig vor.<br />
<br />
Jetzt ist mein Orthopäde wieder da. Ich berichtete ihm von den Problemen bei der KG. Er meinte nun, dass eine REHA besser wäre. Zudem hat er mich zu einem Neurologen überweisen, um eine Schädigung der Nerven ausschließen zu können.<br />
<br />
Welche Erfahrungen habt ihr mit einer REHA nach einer HWS-OP gemacht? Ist eine ambulante REHA zu empfehlen? Wie lange dauert es, bis man durchschnittlich wieder arbeitsfähig ist?</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/">Rücken</category>
			<dc:creator>samyjoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/ruecken/400876-bsv-hws-mit-op.html</guid>
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