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		<title>BRIGITTE Community - Probleme und Mobbing am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
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		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 16:17:55 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Probleme und Mobbing am Arbeitsplatz</title>
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		<item>
			<title>Wenn Dinge im (neuen) Job nicht so laufen, wie man sich das wünscht...</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/402236-wenn-dinge-im-neuen-job-nicht-so-laufen-wie-man-sich-das-wuenscht.html</link>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:16:43 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[... wie kann man das vorsichtig ansprechen und gegebenenfalls ändern? 

Inwiefern kann man "einfach auf den Tisch hauen" und eigene Wünsche anmelden .... oder inwiefern ist es sinnvoller, Hiearchieebenen zu beachten und vorsichtig zu formulieren, dass einen etwas stört?

Soll man überhaupt sagen, dass es "stört"? Könnte ja auch jemand als dreist auffassen, wenn die neue Kollegin nach den ersten paar Monaten "was stört" /// "was verändern will". 

Ich bin fest davon überzeugt, dass ich für unser Unternehmen ein paar strukturverbessernde Vorschläge (und Umsetzungen) anzubieten hätte, aber ich habe KEINE AHNUNG, wie man die adäquat unters Volk mischt, damit alle begeißtert "Jippie" rufen und sich keiner auf den Schlips getreten fühlt. 


Danke für eure Anregungen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>... wie kann man das vorsichtig ansprechen und gegebenenfalls ändern? <br />
<br />
Inwiefern kann man &quot;einfach auf den Tisch hauen&quot; und eigene Wünsche anmelden .... oder inwiefern ist es sinnvoller, Hiearchieebenen zu beachten und vorsichtig zu formulieren, dass einen etwas stört?<br />
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Soll man überhaupt sagen, dass es &quot;stört&quot;? Könnte ja auch jemand als dreist auffassen, wenn die neue Kollegin nach den ersten paar Monaten &quot;was stört&quot; /// &quot;was verändern will&quot;. <br />
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Ich bin fest davon überzeugt, dass ich für unser Unternehmen ein paar strukturverbessernde Vorschläge (und Umsetzungen) anzubieten hätte, aber ich habe KEINE AHNUNG, wie man die adäquat unters Volk mischt, damit alle begeißtert &quot;Jippie&quot; rufen und sich keiner auf den Schlips getreten fühlt. <br />
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Danke für eure Anregungen!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/">Probleme und Mobbing am Arbeitsplatz</category>
			<dc:creator>Susisa</dc:creator>
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		</item>
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			<title>Umgang mit Vorwürfen?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/399986-umgang-mit-vorwuerfen.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 11:32:04 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo liebe community,
im Grunde genommen ist die Sache schon durch, ich habe einen Aufhebungsvertrag zum 31.05. Und leider nur eine mündliche Zusage für einen neuen Job zum 1.6. Aber das Risiko bin ich bewusst eingegangen.
Mir geht es zum einen jetzt darum, wie ich mit weiteren Vorwürfen, Kritik und Anschuldigungen bis dahin umgehe. Um zum anderen, wie sich die Geschichte für euch anhört, ob ich überreagiere, oder ob ihr es vielleicht ganz anders seht.
Aus Anonymitätsgründen verändere ich ein paar Kleinigkeit, vielleicht geht es nicht um einen Jungen, sondern um ein Mädchen, vielleicht geht es nicht um die Waschmaschine, sondern um den Trockner.
Also:
Ich arbeite seit knapp drei Jahren als Gruppenleitung in einer Kita. Seit ein paar Monaten haben wir eine neue Leitung.
Ich bin schwerbehindert und Personlarätin.
Mein Vertrag war befristet, da ich Elternzeitvertretung war.
Die Abteilungsleitung ist mit der neuen Leitung gut befreundet.
seit die neue Leitung da ist, bekomme ich wichtige Infos zu spät oder gar nicht, z.B. welches Kind entschuldigt ist.
Kommunikationsabläufe werden im Nachhinein von der "Neuen" verdreht. Beispiel: Wir bekommen zu wenig Essen aus der Küche. Ich gehe erst in die Küche und frage nach, habt ihr noch was. Nein. Ich gehe zur Neuen und frage nach, es gibt nichts mehr zu Essen, die Kinder haben Hunger, kann ich Müsli verteilen? Antwort:" Ja, die Küchenfrauen sind neu, die haben das mit den Mengen noch nicht raus, da müssen wie auch mal Rücksicht nehmen." Ich stehe unter Zeitdruck, die Kollegin ist allein mit der ganzen Gruppe. Ich gehe hoch und verteile noch Müsli, das von den Eltern gespendet wurde. Die Eltern finden daa gar nicht toll, ich erzähle ihnen auch etwas von den neuen Küchenfrauen, etc. Eltern beschweren sich bei Leitung. Leitung: Die Gruppenleitung (ich) hätte in die Küche gehen müssen und fragen delegieren müssen, dass TK Pizzen aufgebacken werden. Hm, wusste ich nicht. Küche, Essenbestellung, etc, ist nicht mein Bereich, ich habe nachgeschaut, ich habe definitiv keine Weisungsbefugnis in der Küche, da ich den Bestand gar nicht kenne. Das ist Leitungsaufgabe.
2 Eltern aus meiner Gruppe kündigen ihren Platz innerhalb von zwei Monaten. Übrigens hatte ich sonst nie Kündigungen. Ohne Brief werde ich zum Dienstgespräch zitiert, konnte mir grad noch nen anderen Personalrat organisieren. Vermeintlich haben die Eltern wegen mir gekündigt, ich hätte mich im Ton vergriffen, sei unreflektiert und habe nicht genügend Elterngespräche angeboten. Mit dem einen vater hatte ich durchschnittlich ein Elterngespräch pro Woche, konnte ich auch dokumentieren. Mit der anderen Mutter hatte ich die gesetzlich vorgeschriebenen Entwicklungsgespräche plus 5 weitere Termine, alles dokumentiert. "Im Ton vergriffen" habe ich mich scheinbar, als ich die Mutter das 3. mal bat, ihrem Kind Hausschuhe mitzugeben. War mir nicht bewusst, dass ich zu scharf war, wäre bereit mich zu entschuldigen. Dieses Angebot wurde abgelehnt, ich solle nicht noch mehr Schaden anrichten.
Alle Gruppen müssen mal die Geschirrhandtücher und Putzlappen aus der Küche waschen. Als ich dran bin, haben wir einen Wasserschaden, ich kann nicht waschen. Ich bekomme einen Brief, ich möge schriftlich Stellung dazunehmen, warum die Küche während meines waschdienstes nicht hinreichend mit Tüchern versorgt sei. ich musste mir von allen beteiligten mit Unterschrift bestätigen lassen, wann der Schaden gemeldet wurde, wann wer versucht hat zu reparieren, also stellvertretende Leitung, Kollegen, Hausmeister, Techniker, etc.
Ebenfalls schriftlich werde ich ein paar Tage später aufgefordert, dazu Stellung zunehmen, warum ich 56 Schnitzel geklaut habe. Musste dann dokumentieren, dass ich an besagtem Tag gar nicht da war, davon abgesehen dass ich Veggie bin.
dann werde ich mündlich darauf hingewiesen, dass ich während der Arbeitszeit privat surfen dürfe, ich wäre innerhalb eines bestimmten Zeitraums 6 mal auf facebook, 5 mal auf youtube und 5 mal movie gewesen. Ja, stimmt, ich habe die Kindersicherung der Laptops aktualisiert, da ich die PC Beauftragte im Team bin und das Team mich darum gebeten hat, was ebenfalls schriftlich festgehalten ist. Nun darf die Leitung gar nicht Internetprotokolle anschauen. Bei einem begründeten Mißtrauensverdacht muss ein Auschuß gegründet werden, der dann wiederum entscheidet, ob die Protokolle angeschaut werden oder nicht.
Vorfälle wie diese könnte ich noch mehr berichten, sie sind ärgerlich und nervig, da mit viel Schreibkram verbunden.
Viel Schlimmer finde ich aber die unterschwelligen, nicht zufassenden Abläufe: Wenn ich das Gspräch suche, Augen verdrehen, ganz vertieft mit anderen reden, sich wegdrehen, dazwischen fahren, wenn ich ansetze, und sagen: Jetzt muss erst mal das und das geklärt werden. Aussagen wie: "was, du bist Löwe, da wird mir einiges klar, die wollen immer mit dem Kopf durch die Wand und finden die Tür nicht." Ich werde aufgefordert einen Schrank zu verschieben, sage, dass ich das auf Grund meiner Körperbehinderung nicht kann. Antwort: " Wusste ja nicht dass du körperbehindert bist, dachte ja, du bist wegen ner Persönlichkeitsstörung behindert." Nun, ich hinke sichtbar ein bißchen.

Wie beurteilt ihr diese Geschichten? Als personalrätin weiß ich zwar, was konkret zu tun ist, habe ich auch alles durch. Nur jetzt noch die letzten Wochen? 
danke euch,
magic]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo liebe community,<br />
im Grunde genommen ist die Sache schon durch, ich habe einen Aufhebungsvertrag zum 31.05. Und leider nur eine mündliche Zusage für einen neuen Job zum 1.6. Aber das Risiko bin ich bewusst eingegangen.<br />
Mir geht es zum einen jetzt darum, wie ich mit weiteren Vorwürfen, Kritik und Anschuldigungen bis dahin umgehe. Um zum anderen, wie sich die Geschichte für euch anhört, ob ich überreagiere, oder ob ihr es vielleicht ganz anders seht.<br />
Aus Anonymitätsgründen verändere ich ein paar Kleinigkeit, vielleicht geht es nicht um einen Jungen, sondern um ein Mädchen, vielleicht geht es nicht um die Waschmaschine, sondern um den Trockner.<br />
Also:<br />
Ich arbeite seit knapp drei Jahren als Gruppenleitung in einer Kita. Seit ein paar Monaten haben wir eine neue Leitung.<br />
Ich bin schwerbehindert und Personlarätin.<br />
Mein Vertrag war befristet, da ich Elternzeitvertretung war.<br />
Die Abteilungsleitung ist mit der neuen Leitung gut befreundet.<br />
seit die neue Leitung da ist, bekomme ich wichtige Infos zu spät oder gar nicht, z.B. welches Kind entschuldigt ist.<br />
Kommunikationsabläufe werden im Nachhinein von der &quot;Neuen&quot; verdreht. Beispiel: Wir bekommen zu wenig Essen aus der Küche. Ich gehe erst in die Küche und frage nach, habt ihr noch was. Nein. Ich gehe zur Neuen und frage nach, es gibt nichts mehr zu Essen, die Kinder haben Hunger, kann ich Müsli verteilen? Antwort:&quot; Ja, die Küchenfrauen sind neu, die haben das mit den Mengen noch nicht raus, da müssen wie auch mal Rücksicht nehmen.&quot; Ich stehe unter Zeitdruck, die Kollegin ist allein mit der ganzen Gruppe. Ich gehe hoch und verteile noch Müsli, das von den Eltern gespendet wurde. Die Eltern finden daa gar nicht toll, ich erzähle ihnen auch etwas von den neuen Küchenfrauen, etc. Eltern beschweren sich bei Leitung. Leitung: Die Gruppenleitung (ich) hätte in die Küche gehen müssen und fragen delegieren müssen, dass TK Pizzen aufgebacken werden. Hm, wusste ich nicht. Küche, Essenbestellung, etc, ist nicht mein Bereich, ich habe nachgeschaut, ich habe definitiv keine Weisungsbefugnis in der Küche, da ich den Bestand gar nicht kenne. Das ist Leitungsaufgabe.<br />
2 Eltern aus meiner Gruppe kündigen ihren Platz innerhalb von zwei Monaten. Übrigens hatte ich sonst nie Kündigungen. Ohne Brief werde ich zum Dienstgespräch zitiert, konnte mir grad noch nen anderen Personalrat organisieren. Vermeintlich haben die Eltern wegen mir gekündigt, ich hätte mich im Ton vergriffen, sei unreflektiert und habe nicht genügend Elterngespräche angeboten. Mit dem einen vater hatte ich durchschnittlich ein Elterngespräch pro Woche, konnte ich auch dokumentieren. Mit der anderen Mutter hatte ich die gesetzlich vorgeschriebenen Entwicklungsgespräche plus 5 weitere Termine, alles dokumentiert. &quot;Im Ton vergriffen&quot; habe ich mich scheinbar, als ich die Mutter das 3. mal bat, ihrem Kind Hausschuhe mitzugeben. War mir nicht bewusst, dass ich zu scharf war, wäre bereit mich zu entschuldigen. Dieses Angebot wurde abgelehnt, ich solle nicht noch mehr Schaden anrichten.<br />
Alle Gruppen müssen mal die Geschirrhandtücher und Putzlappen aus der Küche waschen. Als ich dran bin, haben wir einen Wasserschaden, ich kann nicht waschen. Ich bekomme einen Brief, ich möge schriftlich Stellung dazunehmen, warum die Küche während meines waschdienstes nicht hinreichend mit Tüchern versorgt sei. ich musste mir von allen beteiligten mit Unterschrift bestätigen lassen, wann der Schaden gemeldet wurde, wann wer versucht hat zu reparieren, also stellvertretende Leitung, Kollegen, Hausmeister, Techniker, etc.<br />
Ebenfalls schriftlich werde ich ein paar Tage später aufgefordert, dazu Stellung zunehmen, warum ich 56 Schnitzel geklaut habe. Musste dann dokumentieren, dass ich an besagtem Tag gar nicht da war, davon abgesehen dass ich Veggie bin.<br />
dann werde ich mündlich darauf hingewiesen, dass ich während der Arbeitszeit privat surfen dürfe, ich wäre innerhalb eines bestimmten Zeitraums 6 mal auf facebook, 5 mal auf youtube und 5 mal movie gewesen. Ja, stimmt, ich habe die Kindersicherung der Laptops aktualisiert, da ich die PC Beauftragte im Team bin und das Team mich darum gebeten hat, was ebenfalls schriftlich festgehalten ist. Nun darf die Leitung gar nicht Internetprotokolle anschauen. Bei einem begründeten Mißtrauensverdacht muss ein Auschuß gegründet werden, der dann wiederum entscheidet, ob die Protokolle angeschaut werden oder nicht.<br />
Vorfälle wie diese könnte ich noch mehr berichten, sie sind ärgerlich und nervig, da mit viel Schreibkram verbunden.<br />
Viel Schlimmer finde ich aber die unterschwelligen, nicht zufassenden Abläufe: Wenn ich das Gspräch suche, Augen verdrehen, ganz vertieft mit anderen reden, sich wegdrehen, dazwischen fahren, wenn ich ansetze, und sagen: Jetzt muss erst mal das und das geklärt werden. Aussagen wie: &quot;was, du bist Löwe, da wird mir einiges klar, die wollen immer mit dem Kopf durch die Wand und finden die Tür nicht.&quot; Ich werde aufgefordert einen Schrank zu verschieben, sage, dass ich das auf Grund meiner Körperbehinderung nicht kann. Antwort: &quot; Wusste ja nicht dass du körperbehindert bist, dachte ja, du bist wegen ner Persönlichkeitsstörung behindert.&quot; Nun, ich hinke sichtbar ein bißchen.<br />
<br />
Wie beurteilt ihr diese Geschichten? Als personalrätin weiß ich zwar, was konkret zu tun ist, habe ich auch alles durch. Nur jetzt noch die letzten Wochen? <br />
danke euch,<br />
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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/">Probleme und Mobbing am Arbeitsplatz</category>
			<dc:creator>magical</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Neuer Arbeitsplatz-dominante Kollegin</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/399861-neuer-arbeitsplatz-dominante-kollegin.html</link>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:14:19 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich bin seit 3 Monaten in diesem Büro und fühle mich wohl bis auf 2 Kolleginnen: die eine ist super unhöflich, grüßt nicht und ignoriert mich, hat mir absichtlich (!) nicht zum Geburtstag gratuliert.. Sie ist nur zu mir so. Ich hab keine Ahnung was sie gegen mich hat. Bin immer höflich und freundlich zu ihr, aber so langsam geht mir die Puste aus...

Die andere ist dominant und gibt nur die unqualifizierten Arbeiten weiter. Die anderen macht sie selbst, obwohl ich auch dafür zuständig bin. Neulich war sie richtig sauer, weil ich eine Sache allein bearbeitet habe (was ich laut Chef auch soll, wir teilen uns eine Stelle und wer grad da ist, macht was ansteht ) und hat mir am nächsten Tag deutlich verstehen gegeben was ich alles liegen lassen soll, weil SIE es bearbeiten soll. Sie tut immer so als sei sie unersetzlich und bezeichnet unsere anderen Kolleginnen gerne als "langsam" oder "trottelig". Bisher hab ich natürlich den Mund gehalten, da neu. Sie ist schon sehr lange da und mit meiner Chefin gut befreundet. Mit unserem Chef komm ich gut klar, aber auch bei ihm hat sie einige Steine im Brett. 

Was mach ich mit den beiden? Es geht mir im kopf rum und belastet mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich bin seit 3 Monaten in diesem Büro und fühle mich wohl bis auf 2 Kolleginnen: die eine ist super unhöflich, grüßt nicht und ignoriert mich, hat mir absichtlich (!) nicht zum Geburtstag gratuliert.. Sie ist nur zu mir so. Ich hab keine Ahnung was sie gegen mich hat. Bin immer höflich und freundlich zu ihr, aber so langsam geht mir die Puste aus...<br />
<br />
Die andere ist dominant und gibt nur die unqualifizierten Arbeiten weiter. Die anderen macht sie selbst, obwohl ich auch dafür zuständig bin. Neulich war sie richtig sauer, weil ich eine Sache allein bearbeitet habe (was ich laut Chef auch soll, wir teilen uns eine Stelle und wer grad da ist, macht was ansteht ) und hat mir am nächsten Tag deutlich verstehen gegeben was ich alles liegen lassen soll, weil SIE es bearbeiten soll. Sie tut immer so als sei sie unersetzlich und bezeichnet unsere anderen Kolleginnen gerne als &quot;langsam&quot; oder &quot;trottelig&quot;. Bisher hab ich natürlich den Mund gehalten, da neu. Sie ist schon sehr lange da und mit meiner Chefin gut befreundet. Mit unserem Chef komm ich gut klar, aber auch bei ihm hat sie einige Steine im Brett. <br />
<br />
Was mach ich mit den beiden? Es geht mir im kopf rum und belastet mich.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/">Probleme und Mobbing am Arbeitsplatz</category>
			<dc:creator>Dani54</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/probleme-und-mobbing-am-arbeitsplatz/399861-neuer-arbeitsplatz-dominante-kollegin.html</guid>
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