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		<title>BRIGITTE Community - Psychotherapie</title>
		<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/</link>
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		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 07:00:45 GMT</lastBuildDate>
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			<title>BRIGITTE Community - Psychotherapie</title>
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		<item>
			<title><![CDATA[Psychologin stellt kaum Fragen / bohrt nicht nach --> normal??]]></title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/406911-psychologin-stellt-kaum-fragen-bohrt-nicht-nach-normal.html</link>
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 12:34:00 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich war vor ein paar Jahren wegen Ängsten mehrere Monate bei einer Psychotherapeutun. Sie hat mir bis zu einem gewissen Grad gut weitergeholfen - etwas Angst ist allerdings geblieben. Obwohl die Frau mir einen kompetenten Eindruck machte und auch interessiert wirkte, frage ich mich nun im Nachhinein, ob ich wirklich "richtig" behandelt wurde. Sie stellte mir so gut wie keine Fragen und bohrte auch kaum in der Vergangenheit. Meistens begann sie die Sitzungen mit "Wie geht es Ihnen?" und ich habe dann verschiedene Problemchen aus dem Alltag geschildert (falls mich die Angst zwischen der letzten und der aktuellen Sitzung nicht gerade beschäftigt hat, ansonsten haben wir natürlich darüber geredet). Daraufhin hat sie mir auch gute Denkanstöße gegeben.

Ich würde nun einfach gerne wissen, ob hinter dem "Nicht-bohren" ein gewisser Therapieansatz steht. 
Und hätte ich vielleicht von mir aus sagen müssen "Heute will ich aber mal wieder über meine Angst reden, auch wenn sie gerade nicht aktuell ist?"

Der Grund, weshalb ich frage, ist der, dass ich überlege, die Psychotherapeutin mal wieder aufzusuchen. Allerdings frage ich mich unter den gegebenen Umständen, ob sie mir wirklich helfen kann. Zu einer anderen Person möchte ich auf keinen Fall gehen, da dies dann mein(e) dritte(r) Therapeutu(in) wäre. Die erste war so schrecklich, dass ich dann eben gleich nach einer Sitzung zur besagten Dame gegangen bin, mit der ich mich auch wirklich gut verstanden habe.

Danke für eure Hilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
ich war vor ein paar Jahren wegen Ängsten mehrere Monate bei einer Psychotherapeutun. Sie hat mir bis zu einem gewissen Grad gut weitergeholfen - etwas Angst ist allerdings geblieben. Obwohl die Frau mir einen kompetenten Eindruck machte und auch interessiert wirkte, frage ich mich nun im Nachhinein, ob ich wirklich &quot;richtig&quot; behandelt wurde. Sie stellte mir so gut wie keine Fragen und bohrte auch kaum in der Vergangenheit. Meistens begann sie die Sitzungen mit &quot;Wie geht es Ihnen?&quot; und ich habe dann verschiedene Problemchen aus dem Alltag geschildert (falls mich die Angst zwischen der letzten und der aktuellen Sitzung nicht gerade beschäftigt hat, ansonsten haben wir natürlich darüber geredet). Daraufhin hat sie mir auch gute Denkanstöße gegeben.<br />
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Ich würde nun einfach gerne wissen, ob hinter dem &quot;Nicht-bohren&quot; ein gewisser Therapieansatz steht. <br />
Und hätte ich vielleicht von mir aus sagen müssen &quot;Heute will ich aber mal wieder über meine Angst reden, auch wenn sie gerade nicht aktuell ist?&quot;<br />
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Der Grund, weshalb ich frage, ist der, dass ich überlege, die Psychotherapeutin mal wieder aufzusuchen. Allerdings frage ich mich unter den gegebenen Umständen, ob sie mir wirklich helfen kann. Zu einer anderen Person möchte ich auf keinen Fall gehen, da dies dann mein(e) dritte(r) Therapeutu(in) wäre. Die erste war so schrecklich, dass ich dann eben gleich nach einer Sitzung zur besagten Dame gegangen bin, mit der ich mich auch wirklich gut verstanden habe.<br />
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Danke für eure Hilfe.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/">Psychotherapie</category>
			<dc:creator>Simone_01</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Immer bin ich der Abfalleimer für alle!</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/406496-immer-bin-ich-der-abfalleimer-fuer-alle.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 09:11:19 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Meine Therapeutin sagt immer, ich soll auch mal NEIN sagen oder "Es wird mir zu viel", aber irgendwie kann ich das nicht. Aber jeder kommt mit mir mit seinen Problemen, auch wenn es für mich oft Bagatellen sind. Und fast keiner fragt danach, wie es mir geht. Meine beste Freundin ruft von fünf Mal dreimal nur deshalb an, um sich auszuquatschen, eine andere Freundin ruft mich sogar im Büro an oder schickt "Wie geht es dir"-SMS, um auf "Gut, und dir?" zu antworten, dass es ihr schlecht geht und warum. Oder sie postet mir einen traurigen Smiley im Internet, und wehe, ich frag nicht sofort nach, was ansteht. Ratschläge von mir wie zB die Au8ssenstände von 2 Euro einzutreiben, anstatt sich wochenlang drüber zu ärgern, dass man das Geld nicht wiederkriegt, setzt sie aber auch nicht um. Wenn ich meine Mutter anrufe, die erzählt auch meistens von sich - neulich rief sie zweimal auf der Arbeit an, um sich über meinen Opa aufzuregen. Meine Kollegin jammert über ihre finanziellen Probleme, droht mit Suizid, stellt in Aussicht, eine ganze Woche zu hungern und spendiert sich selbst und ihren Töchtern zwei Tage später ein Piercing. Und wundert sich dann noch, wenn man sich Sorgen macht, wenn sie unentschuldigt fehlt und man glaubt, sie liegt tot in der Wohnung. Ich werde quasi "gezwungen", Dinge auszudiskutieren und Argumente zu sammeln, mit denen man Eltern, Partner, Geschwister oder Freunden zu etwas überreden oder sie besänftigen kann, aber kaum sitz ich selbst mal in der Tinte, erhalte ich lediglich die Antwort: "In deiner Haut möchte ich nicht stecken". 

Ich habe oft schon Probleme damit, mich überhaupt mal bei jemandem auszuquatschen, weil ich weiss, dass meine Probleme eigentlich niemanden wirklich interessieren oder dass sie nur interessant sind wie eine Art Kinofilm - z. B. Killerbiene hat Ärger im Büro - ein Glück, dass ich das nicht bin, und mal sehen wie sie aus der Situation wieder rauskommt.

Bei mir führt all das - zusammen mit meinen eigenen kleineren und größeren Problemen und auch einer psychischen Erkrankung - dann irgendwann zu einer Totalüberlastung, die z. B. in der letzten Woche in einer Krankschreibung endete. Das Problem ist, ich merke oft nicht, wann bei mir sozusagen "das Fass voll ist", und ich bin auch nicht so erzogen, dass ich andere mit ihren Problemen hängen lassen und sagen kann: "Du, es tut mir voll leid, aber ich kann dir nicht helfen, ich hab im Moment genug mit mir selbst zu tun". 

Könnt ihr mir einen Rat geben, wie ich mit dieser Situation besser umgehen und mich besser abgrenzen kann, und das ohne dass mich nachher tagelang das schlechte Gewissen plagt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Meine Therapeutin sagt immer, ich soll auch mal NEIN sagen oder &quot;Es wird mir zu viel&quot;, aber irgendwie kann ich das nicht. Aber jeder kommt mit mir mit seinen Problemen, auch wenn es für mich oft Bagatellen sind. Und fast keiner fragt danach, wie es mir geht. Meine beste Freundin ruft von fünf Mal dreimal nur deshalb an, um sich auszuquatschen, eine andere Freundin ruft mich sogar im Büro an oder schickt &quot;Wie geht es dir&quot;-SMS, um auf &quot;Gut, und dir?&quot; zu antworten, dass es ihr schlecht geht und warum. Oder sie postet mir einen traurigen Smiley im Internet, und wehe, ich frag nicht sofort nach, was ansteht. Ratschläge von mir wie zB die Au8ssenstände von 2 Euro einzutreiben, anstatt sich wochenlang drüber zu ärgern, dass man das Geld nicht wiederkriegt, setzt sie aber auch nicht um. Wenn ich meine Mutter anrufe, die erzählt auch meistens von sich - neulich rief sie zweimal auf der Arbeit an, um sich über meinen Opa aufzuregen. Meine Kollegin jammert über ihre finanziellen Probleme, droht mit Suizid, stellt in Aussicht, eine ganze Woche zu hungern und spendiert sich selbst und ihren Töchtern zwei Tage später ein Piercing. Und wundert sich dann noch, wenn man sich Sorgen macht, wenn sie unentschuldigt fehlt und man glaubt, sie liegt tot in der Wohnung. Ich werde quasi &quot;gezwungen&quot;, Dinge auszudiskutieren und Argumente zu sammeln, mit denen man Eltern, Partner, Geschwister oder Freunden zu etwas überreden oder sie besänftigen kann, aber kaum sitz ich selbst mal in der Tinte, erhalte ich lediglich die Antwort: &quot;In deiner Haut möchte ich nicht stecken&quot;. <br />
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Ich habe oft schon Probleme damit, mich überhaupt mal bei jemandem auszuquatschen, weil ich weiss, dass meine Probleme eigentlich niemanden wirklich interessieren oder dass sie nur interessant sind wie eine Art Kinofilm - z. B. Killerbiene hat Ärger im Büro - ein Glück, dass ich das nicht bin, und mal sehen wie sie aus der Situation wieder rauskommt.<br />
<br />
Bei mir führt all das - zusammen mit meinen eigenen kleineren und größeren Problemen und auch einer psychischen Erkrankung - dann irgendwann zu einer Totalüberlastung, die z. B. in der letzten Woche in einer Krankschreibung endete. Das Problem ist, ich merke oft nicht, wann bei mir sozusagen &quot;das Fass voll ist&quot;, und ich bin auch nicht so erzogen, dass ich andere mit ihren Problemen hängen lassen und sagen kann: &quot;Du, es tut mir voll leid, aber ich kann dir nicht helfen, ich hab im Moment genug mit mir selbst zu tun&quot;. <br />
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Könnt ihr mir einen Rat geben, wie ich mit dieser Situation besser umgehen und mich besser abgrenzen kann, und das ohne dass mich nachher tagelang das schlechte Gewissen plagt?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/">Psychotherapie</category>
			<dc:creator>Killerbiene</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Trennung- Scherbenhaufen- Alpträume</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/405431-trennung-scherbenhaufen-alptraeume.html</link>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 03:08:02 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
Soeben bin ich aus einem schrecklichen Alptraum erwacht und bin dann ins Internet gegangen um etwas drüber herauszufinden. 
Der Traum hat mich völlig fertig gemacht.
Ich habe in diesem Forum gelesen, dass es nette Leute gibt, die mit einem darüber "schreiben" leider ist es in anderen Foren ja meist nicht so.

Also ich erzähle es mal kurz alles.

Ich bin noch sehr jung, 20 Jahre alt. Vor ein guten Jahr hatte ich ein super Leben. Ausbildung, mein Pferd- dass seit seiner Geburt- seit 16 Jahren in meinem Besitz ist, meine erste eigene Wohnung, Freunde, Handyvertrag und alles konnte ich alkeine bezahlen, dass hat mich stolz gemacht. Dann lernte ich diesen Mann kennen- 26 Jahre alt, selbständig mit er weiss nicht genau was (Marketing, Immobilienmakler, Online Handel etc.) Wohnt zu Hause muss dort nichts zahlen und hat ein teures Auto welches er jeden Monat mit Finanzierung bezahlt. Er hat mir alles verboten und ich habe es zugelassen. Er hat mir durch heftige Streits und manipulation alles genommen. Ich wurde abhängig von ihm, seelisch wie körperlich. Keine Ausbildung mehr- wohnung gekündigt da nichtmeht bezahlt- keine Freunde mehr- keinen Job. Ich bin im reiten sehr gut und darf deshalb Pferde und Reiter Trainieren- deshalb bekomme ich viele Job Angebote von grossen Reitställen- diese habe ich natürlich alle abgesagt. Wenn streit war ist dieser immer eskaliert- weil er mich festgehalten hat und mir die Schuld füralles gab. Immer habe ich mich entschuldigt- auch wenn ich wusste dass ich absolut nichts gemacht habe. Er hat mir seelisch viel schmerz zugefügt.  Sein Vater (Italiener) hat ihm immer alles geglaubt denn, sein Sohn hat immer einen Grund! Die Frau von dem Vater, Cubanerin- eine wundervolle Frau hat sich oft mit mir unterhalten und hat gesehen- was mein Freund für ein Mensch war. Sie hat eine 1 jährige Tochter- die ich seit der Geburt mit aufwachsen sehen habe. Sie hat mir immer gesagt ich solle stark sein und mich trennen. 

Nun war es dann soweit- er hat mich verlassen nur weil ich gesagt habe ich bin entäuscht da er nie mit mir geredet hat und er sich heimlich eine wohnung angeguckt hat.

Ich wsr zu tiefst verletzt- habe die letzte Zeit bei ihm geschlafen& quasi gewohnt da in meiner Wohnung auch kein Strom mehr war. Deshalb kam alles aufeinmal. Ich habe sehr an ihm und seiner Familie gehangen. 

Nun- nach 3, 5 Wochen trennung und nächten voller schreien und heulen ging es mir meist einigermassen besser. Er schickte mir nach der trennung bilder wie er vor dem spiegel heult- weil ich nicht ans telefon gegangen bin. Ein Tag später sagt er ich sollmich nichtmehr melden. Nun ist es so- dass er nichtmehr ran geht- seit Tagen. Es ist denke ich auch besser so, da er nach seinen ex beziehungen immer innerhalb der nachsten 2 Wochen eine neue Freundin hatte und ich das besser nicht wissen sollte.

Nun aber zum Punkt.

Vor einiger Zeit habe ich in meiner Handtasche in einen Rasiere gepackt der eine starke Blutung verursachte. Heute Nacht habe ich geträumt ich wäre in einer dunkelen Wohnung die ich nicht kannte. Mein Ex Freund war arbeiten und die Frau von dem Vater saß aufeinmal tot an mein Bett angelehnt. Sie war kalt und hatte die verletzung an der Hand- die ich durch den rasierer vor einiger Zeit hatte. Sie muss daram verblutet sein. Ich habe verzweifelt vesucht meinen ex freund anzurufen- der so wie jetzt nicht an sein Handy ging. Ich habe mich irgendwie nicht getraut einen Krankenwagen zu rufen. Und habe weiter versucht. Irgendwann wurde sie von jemandem abgeholt- von wem weiss ich nicht sie war aufeinmal weg. Und mein ex freund lag im Bett. Ich gab ihm die Schuld- dass sie tot sei weil er nicht ran gegangen ist. Er glaubte mir nicht- dass sie tot sei. Wie er mich so oft als Lügner in dar stellte obwohl ich nie gelogen habe. Ich war wie in der beziehung total machtlos und verzweifelt gegen sein vorurteil. Er lag im bett und legte sich schlafen. Dann lag ich auf dem Sofa und er hat es ignoriert- ihm war das egal. Dann war er am schlafen und ich bin zu ihm gegangen und er war ganz kalt und war am frieren- er fühlte sich eiskalt an aber lebte noch. Dann wurde ich wach. Es macht mich nun total fertig! 

Dazu muss ich sagen, mein Pferd hat sich gestern verletzt und evtl. Eine schlimme gelenkverletzung o. Haarriss. Ich habe versucht meinem ex freund anzurufen und ihm davon zu erzählen. Er hat mich ignoriert und meine sms auch. Wenn mein Pferd etwas hat- sxhlafe ich für gewöhnlich sowieso unruhig. Aber nun habe ich nur 2 Stunden geschlafen, da ich gleich sofort zum Pferd fahren wollte.

Ich hoffe jemand nimmt sich die zeit und lust das zu lesen und mir zu antworten. :-( traurige grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben,<br />
Soeben bin ich aus einem schrecklichen Alptraum erwacht und bin dann ins Internet gegangen um etwas drüber herauszufinden. <br />
Der Traum hat mich völlig fertig gemacht.<br />
Ich habe in diesem Forum gelesen, dass es nette Leute gibt, die mit einem darüber &quot;schreiben&quot; leider ist es in anderen Foren ja meist nicht so.<br />
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Also ich erzähle es mal kurz alles.<br />
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Ich bin noch sehr jung, 20 Jahre alt. Vor ein guten Jahr hatte ich ein super Leben. Ausbildung, mein Pferd- dass seit seiner Geburt- seit 16 Jahren in meinem Besitz ist, meine erste eigene Wohnung, Freunde, Handyvertrag und alles konnte ich alkeine bezahlen, dass hat mich stolz gemacht. Dann lernte ich diesen Mann kennen- 26 Jahre alt, selbständig mit er weiss nicht genau was (Marketing, Immobilienmakler, Online Handel etc.) Wohnt zu Hause muss dort nichts zahlen und hat ein teures Auto welches er jeden Monat mit Finanzierung bezahlt. Er hat mir alles verboten und ich habe es zugelassen. Er hat mir durch heftige Streits und manipulation alles genommen. Ich wurde abhängig von ihm, seelisch wie körperlich. Keine Ausbildung mehr- wohnung gekündigt da nichtmeht bezahlt- keine Freunde mehr- keinen Job. Ich bin im reiten sehr gut und darf deshalb Pferde und Reiter Trainieren- deshalb bekomme ich viele Job Angebote von grossen Reitställen- diese habe ich natürlich alle abgesagt. Wenn streit war ist dieser immer eskaliert- weil er mich festgehalten hat und mir die Schuld füralles gab. Immer habe ich mich entschuldigt- auch wenn ich wusste dass ich absolut nichts gemacht habe. Er hat mir seelisch viel schmerz zugefügt.  Sein Vater (Italiener) hat ihm immer alles geglaubt denn, sein Sohn hat immer einen Grund! Die Frau von dem Vater, Cubanerin- eine wundervolle Frau hat sich oft mit mir unterhalten und hat gesehen- was mein Freund für ein Mensch war. Sie hat eine 1 jährige Tochter- die ich seit der Geburt mit aufwachsen sehen habe. Sie hat mir immer gesagt ich solle stark sein und mich trennen. <br />
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Nun war es dann soweit- er hat mich verlassen nur weil ich gesagt habe ich bin entäuscht da er nie mit mir geredet hat und er sich heimlich eine wohnung angeguckt hat.<br />
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Ich wsr zu tiefst verletzt- habe die letzte Zeit bei ihm geschlafen&amp; quasi gewohnt da in meiner Wohnung auch kein Strom mehr war. Deshalb kam alles aufeinmal. Ich habe sehr an ihm und seiner Familie gehangen. <br />
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Nun- nach 3, 5 Wochen trennung und nächten voller schreien und heulen ging es mir meist einigermassen besser. Er schickte mir nach der trennung bilder wie er vor dem spiegel heult- weil ich nicht ans telefon gegangen bin. Ein Tag später sagt er ich sollmich nichtmehr melden. Nun ist es so- dass er nichtmehr ran geht- seit Tagen. Es ist denke ich auch besser so, da er nach seinen ex beziehungen immer innerhalb der nachsten 2 Wochen eine neue Freundin hatte und ich das besser nicht wissen sollte.<br />
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Nun aber zum Punkt.<br />
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Vor einiger Zeit habe ich in meiner Handtasche in einen Rasiere gepackt der eine starke Blutung verursachte. Heute Nacht habe ich geträumt ich wäre in einer dunkelen Wohnung die ich nicht kannte. Mein Ex Freund war arbeiten und die Frau von dem Vater saß aufeinmal tot an mein Bett angelehnt. Sie war kalt und hatte die verletzung an der Hand- die ich durch den rasierer vor einiger Zeit hatte. Sie muss daram verblutet sein. Ich habe verzweifelt vesucht meinen ex freund anzurufen- der so wie jetzt nicht an sein Handy ging. Ich habe mich irgendwie nicht getraut einen Krankenwagen zu rufen. Und habe weiter versucht. Irgendwann wurde sie von jemandem abgeholt- von wem weiss ich nicht sie war aufeinmal weg. Und mein ex freund lag im Bett. Ich gab ihm die Schuld- dass sie tot sei weil er nicht ran gegangen ist. Er glaubte mir nicht- dass sie tot sei. Wie er mich so oft als Lügner in dar stellte obwohl ich nie gelogen habe. Ich war wie in der beziehung total machtlos und verzweifelt gegen sein vorurteil. Er lag im bett und legte sich schlafen. Dann lag ich auf dem Sofa und er hat es ignoriert- ihm war das egal. Dann war er am schlafen und ich bin zu ihm gegangen und er war ganz kalt und war am frieren- er fühlte sich eiskalt an aber lebte noch. Dann wurde ich wach. Es macht mich nun total fertig! <br />
<br />
Dazu muss ich sagen, mein Pferd hat sich gestern verletzt und evtl. Eine schlimme gelenkverletzung o. Haarriss. Ich habe versucht meinem ex freund anzurufen und ihm davon zu erzählen. Er hat mich ignoriert und meine sms auch. Wenn mein Pferd etwas hat- sxhlafe ich für gewöhnlich sowieso unruhig. Aber nun habe ich nur 2 Stunden geschlafen, da ich gleich sofort zum Pferd fahren wollte.<br />
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Ich hoffe jemand nimmt sich die zeit und lust das zu lesen und mir zu antworten. :-( traurige grüße</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/">Psychotherapie</category>
			<dc:creator>rabesocke123</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Wie kann es weiter gehn?</title>
			<link>http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/405046-wie-kann-es-weiter-gehn.html</link>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:51:07 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen,

ich bin wohl ein komplizierter Fall. 
Die Diagnosen: rezidivierende depressive Störung, Dysthymie, und nichtgerade wenige Schizoide Anteile, 2 schwere Kindheitstraumata, erfülle aber Kriterien für eine PTBS nicht.

Ich habe reichlich Psychotherapieerfahrungen sammeln dürfen. 
43 Sitzungen 14 tägig, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie dann 2007 abgebrochen, diese Psychotherapie war eine Katastrophe, hat mich retraumatisiert, habe bis 2011 unter den Folgen gelitten.

80 Sitzungen wöchendlich, Verhaltenstherapie von 2008- ende 2009. War eine nette Begleitung, aber mehr nicht.

Dann  2011 wieder zurück zum alten Analytiker um endlich mit der fehlgeschlagenen Therapie, welche mich immer noch täglich belastete, abschließen zu können. Ich konnte ihm deutlich schildern, wie es mir in der ersten Psychotherapie bei ihn gegangen ist. Ich habe ihm sozusagen den ganzen Mist, den er bei mir ausgelöst hat und unter dem ich Jahre lang gelitten hatte, zurückgegeben. Das hat mir gut getan. Seit dem bin ich bei diesem Analytiker in Psychotherapie. Allerdings nehme ich nur Sitzungen in Anspruch, wenn es für mich ein wichtiges Thema zu verarbeiten gibt, ca. 2-3 mal im Jahr 1-2 Sitzungen. Der Sinn und Zweck dieser Psychotherapie ist für mich, eine erneute depressive Episode zu verhindern. 
Mein Therapeut hätte gerne das ich häufiger zu ihm käme. Ich selber habe aber große Angst davor, wieder durch die Psychotherapie schaden zu nehmen, denn bereits diese wenigen Sitzungen destabilisieren mich bis zu 1 Woche. Um einen Zustand wie vor der Sitzung zu erreichen, brauche ich bis zu 3 Wochen Abstand zur Sitzung. 

Ich habe das ganze meinen Therapeuten per Mail mitgeteilt. Da ich auf die Nachricht keine Antwort erhielt, habe ich sie  ihm an seine 2te Adresse geschickt. Dann gemerkt, das ich nicht unterschieben hatte, somit die Nachricht noch mal mit Absender versandt. Das ganze ergab dann bei meinen Analytiker helle Aufregung und Besorgnis über meinen Gesundheitszustand, welche ich am nächste Morgen, nach schlafloser Nacht, durch ein Telefonat ausräumen konnte. 
Ergebnis dieses Gesprächs: Häufigere Sitzungen sind nach Meinung meines Psychotherapeuten sinnvoll. Wenn ich allerdings sage, die Sitzungen destabilisieren mich, sollte ich abbrechen, denn Psychotherapie sollte gut tun. 
Mein Antwort, ich konnte mich mit Hilfe von nur 3 Sitzungen aus der letzten  mittelgradigen depressiven Episode herausarbeiten. Und würde das ganze gerne so weiter laufen lassen.

Macht das Sinn, oder nicht?

Grüße
Luftpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
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ich bin wohl ein komplizierter Fall. <br />
Die Diagnosen: rezidivierende depressive Störung, Dysthymie, und nichtgerade wenige Schizoide Anteile, 2 schwere Kindheitstraumata, erfülle aber Kriterien für eine PTBS nicht.<br />
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Ich habe reichlich Psychotherapieerfahrungen sammeln dürfen. <br />
43 Sitzungen 14 tägig, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie dann 2007 abgebrochen, diese Psychotherapie war eine Katastrophe, hat mich retraumatisiert, habe bis 2011 unter den Folgen gelitten.<br />
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80 Sitzungen wöchendlich, Verhaltenstherapie von 2008- ende 2009. War eine nette Begleitung, aber mehr nicht.<br />
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Dann  2011 wieder zurück zum alten Analytiker um endlich mit der fehlgeschlagenen Therapie, welche mich immer noch täglich belastete, abschließen zu können. Ich konnte ihm deutlich schildern, wie es mir in der ersten Psychotherapie bei ihn gegangen ist. Ich habe ihm sozusagen den ganzen Mist, den er bei mir ausgelöst hat und unter dem ich Jahre lang gelitten hatte, zurückgegeben. Das hat mir gut getan. Seit dem bin ich bei diesem Analytiker in Psychotherapie. Allerdings nehme ich nur Sitzungen in Anspruch, wenn es für mich ein wichtiges Thema zu verarbeiten gibt, ca. 2-3 mal im Jahr 1-2 Sitzungen. Der Sinn und Zweck dieser Psychotherapie ist für mich, eine erneute depressive Episode zu verhindern. <br />
Mein Therapeut hätte gerne das ich häufiger zu ihm käme. Ich selber habe aber große Angst davor, wieder durch die Psychotherapie schaden zu nehmen, denn bereits diese wenigen Sitzungen destabilisieren mich bis zu 1 Woche. Um einen Zustand wie vor der Sitzung zu erreichen, brauche ich bis zu 3 Wochen Abstand zur Sitzung. <br />
<br />
Ich habe das ganze meinen Therapeuten per Mail mitgeteilt. Da ich auf die Nachricht keine Antwort erhielt, habe ich sie  ihm an seine 2te Adresse geschickt. Dann gemerkt, das ich nicht unterschieben hatte, somit die Nachricht noch mal mit Absender versandt. Das ganze ergab dann bei meinen Analytiker helle Aufregung und Besorgnis über meinen Gesundheitszustand, welche ich am nächste Morgen, nach schlafloser Nacht, durch ein Telefonat ausräumen konnte. <br />
Ergebnis dieses Gesprächs: Häufigere Sitzungen sind nach Meinung meines Psychotherapeuten sinnvoll. Wenn ich allerdings sage, die Sitzungen destabilisieren mich, sollte ich abbrechen, denn Psychotherapie sollte gut tun. <br />
Mein Antwort, ich konnte mich mit Hilfe von nur 3 Sitzungen aus der letzten  mittelgradigen depressiven Episode herausarbeiten. Und würde das ganze gerne so weiter laufen lassen.<br />
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Macht das Sinn, oder nicht?<br />
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Grüße<br />
Luftpost</div>

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			<category domain="http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/">Psychotherapie</category>
			<dc:creator>Luftpost</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/405046-wie-kann-es-weiter-gehn.html</guid>
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