Tja, zur Zeit erwägen wir, im nächsten Jahr aus Skandinavien den Zurückzug nach Deutschland zu wagen. Größte Frage/Sorge wären dabei unsere drei (Schul-) Kinder in der (jetzt nach dem Sommer) 4., 8.und 9.Klasse. Alle drei sehr gut in der Schule, aber in einem nicht-dreigliedrigen Schulsystem, also auch nicht aufs z.B: Gymnasium verteilt, alle sicher etwas hinterherhinkend, was den deutschen Lehrplan betrifft (da dieser vermutlich schneller vorangeht als der in Norwegen), und mit dem vielleicht größten Problem, daß "bei uns" die 2. Fremdsprache erst ab Kl. 8 anfängt.
Zielgebiet wäre Schleswig-Holstein. Nun fragen wir uns, ob das überhaupt zu schaffen wäre, und zwar so menschlich, daß wir es unseren Kindern zumuten wollen. Jahr wiederholen oder Extra-Unterricht wäre schon Thema, aber ich will den Kindern nicht generell die Schulfreude und das Selbstvertrauen nehmen, die sie jetzt haben.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit mit Kindern aus-dem-Ausland-zurück kommen? Hat jemand von euch eine Einschätzung, ob einige Jahre Fremsprachenunterricht von plietschen Kindern (die Norwegisch als 2. Fremdsprache hatten und dadurch auch eine gewisse Metaperspektive auf Sprachen) überhaupt im Eiltempo aufzuholen sind (ältestes Kind hat als 2. Fremsprache leider auch Spanisch und nicht Französisch)? Ich weiß zum Beispielauch gar nicht, wie das notenmäßig bewertet wird,wenn da einer in der Französischklasse sitzt, der drei bis vier Jahre erst mal nachholen muß. Nicht, daß das dann z.B. das Gymnasium kostet...
Wie intensiv ist der Lernstreß in der 5.Klasse? Beispielsweise Pensum/ Hausaufgabenumfang.
Ich wäre sehr dankbar für Eure Einschätzungen, Erfahrungen und andere Hinweise - ich versuche, uns erst mal ein Bild zu machen (werde auch Freunde ansprechen und so weiter), damit wir weiter überlegen können.











)? Ich weiß zum Beispielauch gar nicht, wie das notenmäßig bewertet wird,wenn da einer in der Französischklasse sitzt, der drei bis vier Jahre erst mal nachholen muß. Nicht, daß das dann z.B. das Gymnasium kostet...
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)? Die Kinder können sicher einiges "wegstecken", aber wenn es knallhart nach Richtlinien geht und den Kindern ihre inhaltlichen Lücken, die sie gewiß haben werden, als persönliches Versagen ausgelegt werden, dann würde sie das wirklich belasten, und das würden wir nicht wollen.
