da hilft auch kein pornogucken mehr - da ist schiere verzweiflung angesagt.
arabeske
Wenn die Hand eines Mannes
die Hand einer Frau streift,
berühren sich beide bis in alle Ewigkeit.
Khalil Gibran
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Manche Menschen drücken ihr Leben lang gegen Türen an denen ziehen steht.
Die pornoguckenden Männer, die ich erlebt habe, schauen sich am liebsten Amateure an. Da sehen die Frauen meistens ziemlich "normal" aus... auf jeden Fall in den seltensten Fällen wie eine
. Wie passt das zu deiner These?Wunsch-Sexbombe
"Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin
++ Moderation in: "Persönlichkeit" Und ansonsten Userin! ++MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMmmmmmmmM
Aber manche haben ja auch Beeren, Zucker, Sahne und Quark und fragen nach einem Rezept für Beerenquark. (geschenkt bekommen von Sentenza)
Führte Zorro eigentlich eine Stichliste?
Das wird Wilma sicher parieren mit Kopfkino, das diese Herren anknipsen können, um ihr Soll oder auch Woll zu erfüllen.
Mir ist ja bei obiger Threaderöffnung die Kinnlade heruntergeklappt, und ich sollte wohl ein Ströphchen heulen gehen.
Aber ich gebe mich kämpferisch: solange hier nicht Brad Pitt, Tommy Lee Sowieso und andere Begatter bzw. Gatten berühmter fleischgewordener Männerträume wie eben Angelina Jolie und Pamela Anderson hier drei heilige Eide schwören, dass sie nie und nimmer Pornos anschauen, solange glaube ich diese These nicht. :nä!:
Wir sollten früher aufhören
später zu sagen.
unbekannt
Egal wie groß Deine Erfahrung sein mag, sie ist nicht repräsentativ für alle Menschen, egal ob Männer oder Frauen.
Mein Mann hat vor unserer Beziehung und in unserer Beziehung immer mal wieder Pornos geschaut, gleichzeitig haben wir ein ziemlich gleichbleibendes gemeinsames Sexualleben. Zudem schaue auch ich manchmal - alleine und mit meinem Partner - Pornos.
Mein Mann und auch ich schauen Pornos für unser Selbstbefriedigung. Trotzdem haben wir eine gemeinsame erfüllende Sexualität. Wo ist das Problem wenn mein Mann sich mal eine andere Frau anschaut? Es ändert nichts an seiner Beziehung zu mir.Es ist auf der anderen Seite völlig logisch, dass ein normaler, heterosexueller Mann niemals auf die glorreiche Idee käme, Pornos zu konsumieren, hätte er seinen fleischgewordenen Erotiktraum bereits an seiner Seite. Mir kann kein Mensch erzählen bzw ich habe es noch nie erlebt, dass ein solcher Mann zu Pornos (Filmchen oder Bildchen) griffe, wenn seine Freundin annähernd wie seine aus seinem Lieblingsstreifen entsprungene Wunsch-Sexbombe aussähe. Solange die Frau ihren Mann in sexueller Hinsicht optisch anmacht, d.h. genau seinem Beuteschema entspricht, sind Pornos kein Thema.
Das ist es zumindest bei mir und meinem Mann nicht. Wie gesagt, Deine Meinung lasse ich Dir gerne, aber sie ist nicht für alle Menschen zutreffend.Fakt ist, dass die Medien unsere Sehgewohnheiten verändert haben. Das tägliche Bombardment mit perfekten, computerbearbeiteten Frauen- und Männerkörpern hinterlässt Spuren. Viele von uns nehmen diese medial angebotenen Bilder zum Maßstab für die Wahl ihrer "Traumfrau"/ihres "Traummanns". Einige bleiben lieber Singles als auf einen sehr attraktiven (Sexual-)Partner zu verzichten. Andere gehen -aus ihrer Sicht- "faule Kompromisse" ein. Um nicht allein zu sein, aus Torschlusspanik, aus materiellen Erwägungen finden sich manchmal Paare, die sich unter normalen Umständen nie kennengelernt hätten. Diese Paare suchen häufig -jeder für sich- in ihren erotischen virtuellen Phantasiewelten die sexuelle Erfüllung.
Warum sollte ich ein Exklusivrecht an meinem Mann haben? Er hat in seiner Selbstbefriedigung seine Freiheit zu tun was er gerne möchte.Etliche Frauen, die gegen den Pornokonsum ihres Partners sind, spüren instinktiv, dass sie den optischen Ansprüchen ihres Partners nicht gerecht werden können. Sie ahnen zurecht, dass sie ihm nicht bieten können, was er bei den fast makellosen Pornoqueens sucht. Deshalb fühlen sie sich gekränkt, verletzt und betrogen. Das kann ich bestens nachvollziehen. Und ja: Sie werden um ihr Exklusivrecht gebracht.
Unsere gemeinsame Sexualität hat damit genauso wenig zu tun, wie mit meinem Kopfkino bei meiner Selbstbefriedigung.
Zudem fühle ich mich weder gekränkt, noch verletzt oder betrogen.
Ich habe mir die Frage nach dem "Warum" nie gestellt. Mein Mann schaut sich diese Frauen an, weil er sie sexuell erregend findet. Damit habe ich ehrlich gesagt kein Problem.Eine Reihe von Frauen, die mit dem regelmäßigen Pornokonsum klarkommen, haben es gelernt, der Frage nach dem "Warum?" zu verdrängen, kaum Beachtung zu schenken. Denn sie wissen genau, dass die ehrliche Antwort sehr schmerzhaft ausfallen könnte. Warum schaut sich ein Mann, dessen Ehefrau viel Oberweite und einen Melonenpo hat, dick und klein ist, Bildchen oder Filmchen mit Superweibern mit Modelmaßen und knackigem Birnenpo an? Weil diese Frauentypen ihn schon seit jeher sexuell erregt haben. Ganz einfach.
Also hat mein Mann mich nie sexuell attraktiv gefunden? Da spricht dann unsere gemeinsame Sexualität dagegen.Zusammenfassung meiner "ketzerischen These": Die Mehrheit der pornoschauenden heterosexuellen Männer tut dies, weil sie ihre Partnerin zwar gerne haben, aber sie in sexueller Hinsicht nicht mehr anregend finden.
Ich will die männlichen Pornokonsumenten auf keinen Fall in Schutz nehmen, sondern nur eine einleuchtende Erklärung finden. Mein Mitgefühl gehört den Frauen, die mit den Pornos leben müssen.
Auf Dein Mitgefühl kann ich übrigens verzichten, denn weder leide ich noch "muss" ich mit etwas leben.