Eben habe ich mit einem Ohr mitbekommen, daß eine Professorin (Soziologie) aus Bremen mit der Idee an die Öffentlichkeit getreten ist, daß Deutschland nicht nur eine Frauen- sondern sogar eine Mütterquote braucht.
Ich meine, daß sie sich auf Positionen in der Politik und als Entscheidungsträgerinnen in der freien Wirtschaft bezieht.
Das finde ich zwar grundsätzlcih begrüßenswert, allerdings merke ich immer, daß mich diese Diskussion nicht so tangiert. Ich kenne halt so wenige Frauen, die im Vorstand von Parteien oder Dax-Unternehmen sind.
Spannend fände ich aber eine Diskussion darüber, ob generell eine Mütterquote in allen Unternehmen und auf allen Jobebenen für mehr Familienfreundlichkeit sorgen würde. Keine Meetings mehr im 17:30 wären sicher schon mal ein guter Anfang.
Und was ist eigentlich ein familienfreundlicher Arbeitsplatz?
Was meint ihr?











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