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  1. #31
    Avatar von Utetiki
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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Schön, wo war jetzt noch mal das Problem?

  2. #32

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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    wie sieht das denn die mutter der kinder?

    luciernago
    .
    ein mann muss mir gut tun . . . was soll ich sonst mit ihm?

  3. #33

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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Sie haben die Information der Kinder abgesprochen und sie war auch dabei gestern. Sie weiß auch, dass er gestern eigentlich neben Wohnung das Thema neue Partnerin ansprechen wollte - dazu kam es ja nun leider nicht.

  4. #34
    Avatar von silberklar
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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Jetzt hat der Sohn doch noch gehofft die Eltern würden wieder zusammenkommen und der Papa zurück zur Familie...


    Mit der Wohnung wird das für den Sohn also endgültig. Nun gut, nachvollziehbar.
    Du hast aber mal geschrieben, die Trennung des Elternpaares wäre sehr klar und vollkommen abgeschlossen. Warum wurde diese Endgültigkeit und dieser tiefe Wunsch nach endgültiger Trennung nicht auch den Kindern in dieser Klarheit gezeigt.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Sohn auf die Rückkehr des Vaters wartet, wenn ich als Mama und Papa ganz deutlich sage, und lebe, was Sache ist. Mir scheint, da gibt es doch noch mehr Baustellen, als nur die eine, nämlich Kawumm vorzustellen.

    Haben die Kinder nie gefragt wo Papa jetzt lebt???? Oder wurden sie darüber belogen, dass Papa bei einer neuen Freundin eingezogen ist???

    Ich vermute du warst die Geliebte und Papa ist direkt aus der Beziehung in seine Parallelbeziehung gegangen, was man den Kindern nicht erzählen wollte. Wegen Paps gutem Ruf.
    Im Ernstfall hat nur Einfaches Erfolg.

  5. #35
    Avatar von Azurblau69
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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Man meint es gut, will die Kinder schonen. Der Schuss geht meist nach hinten los. Ich bin immer für Ehrlichkeit den Kindern gegenüber. Damit können sie besser umgehen. Das würde ich jetzt auch der TE raten, in Zukunft Offenheit. Kein Verstecken deinerseits wenn die Kinder den Papa besuchen. Kinder verkraften mehr als wir ihnen zutrauen.
    Ich musste meinen Sohn von Anfang an damit konfrontieren das sein Papa ihn nicht sehen will. Das war manchmal sehr hart und er hatte Phasen da war er sehr traurig darüber. Mir ging das so an die Substanz das ich kurzfristig überlegte ihm eine Notlüge aufzutischen von wegen: papa ist tot, oder so. Hab ich aber nie gemacht. Ich möchte ihm die Chance geben seinen Vater aufzusuchen wenn er erwachsen ist. Im Moment ruht das Thema, aber es werden noch viele Fragen beantwortet werden müssen. Ich will mir aber nie den Vorwurf machen müssen, ihm halbe Wahrheiten gesagt zu haben.

  6. #36

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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    @silberklar: deine Vermutungen sind so nicht richtig - die Mutter hatte einen Freund, wir sind uns in dieser Zeit näher gekommen - kennen uns aber schon länger. Es geht nicht um Papas guten Ruf - darum gehts gar nicht. Dazu besteht auch kein Grund. Das Thema neue Partner wurde von der Mutter schon im November mit den Kinder besprochen - da ging es aber um ihren Freund. Mein Partner war bei dem Gespräch darüber nicht dabei. Wie gesagt, hat es sich bei ihr leider zerschlagen, eine neue Beziehung leben zu können (sie hatte eine Affäre mit einem verheirateten Nachbarn und der trennte sich auf Druck dessen Familie nicht und das warf sie komplett um). Es gibt von der Frau keine Eifersucht auf meinen Partner oder unser neues Leben. Die Paarbeziehung ist längst geklärt. Es gibt auch keinen bösen Worte über den Vater oder mich und auch nicht von meinem Partner gegenüber ihr. Vielmehr ist er sogar Gesprächspartner bezüglich ihrer zerbrochenen Hoffnung mit dem neuen Mann an ihrer Seite.

    Die Eröffnung der Trennung erfolgte ruhig und gemeinsam den Kindern gegenüber. Die Kleine stellte viele Fragen aber der Große hat sich Gesprächen darüber komplett verweigert. Vielleicht hat er gehofft - das kann sein und nun erscheint es ihm endgültig.

    Ich bin auch für Offenheit. Mir scheint oft, dass die Kinder, wie Azurblau vermutet, häufig unnötig geschont werden. Ich finde das nicht immer richtig - habe aber selbst keine Kinder und will mich nicht einmischen. Ich weiß nicht, welche Zwänge und Empfindungen man in solch einer Situation als Vater/Mutter hat. Ich hoffe sehr, dass ein Gespräch mit dem Sohn zustande kommt - heute will mein Partner noch mal diesen Schritt wagen bevor der Sohn eine Woche zum skifahren geht. Mit der Tochter will er morgen den Tag verbringen und mit ihr reden.

  7. #37
    Avatar von Azurblau69
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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Ja du bist ja da in der passiven Situation. Es sind nicht deine Kinder und ich hätte mich da wohl auch nicht eingemischt. Trotzdem ist es mir einfach ein Rätsel das man den Kindern nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Wenn alles so geklärt war und gut durchgeführt wurde, wenn sogar die Exfrau von ihrem neuen Partner erzählt hat, warum kam da nie die Rede auf dich??? ICh verstehe das einfach nicht. Aber ist ja jetzt auch zu spät. Nur in ZUkunft keine Versteckspiele mehr. Wird schon werden.

  8. #38

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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Liebe community,

    nach fast vier Monaten möchte ich mich zu dem Thema noch einmal melden. Im April sind mein Partner und ich in die Nähe der Kinder gezogen. In der neuen Wohnung fühlen wir uns wohl. Nun entwickelt sich aber irgendwie in der letzten Zeit eine gewisse Unzufriedenheit bei mir, die diese Woche zu zwei Streits geführt hat.
    Ich weiß aber nicht, ob ich das einfach falsch sehe und freue mich über Meinungen.

    Erstens: Die Kinder wohnen im Nachbarort - waren aber bislang nie bei uns. Ich kenne sie immernoch nicht. Mein Partner hat mit seiner Frau eine Trennungsberatung begonnen. Thema ist hauptsächlich das Thema Kinder. Beide sind sehr verunsichert wie man mit den Kindern in der Situation umgeht, was man zumuten kann und darf und was nicht. Mein Partner sieht seine Kinder sooft er mag. Er holt sie daheim ab oder betreut sie daheim bei seiner Frau - eigentlich wie gehabt - und kommt dann wieder zu uns.
    Die Situation stört mich eigentlich nicht wirklich - was mich stört ist eben, dass die Kinder nach wie vor keine Ahnung vom Leben ihres Vaters mit mir haben. Mir gehts da jetzt nicht um mich oder meine Person sondern eher darum, dass ich es nicht ehrlich, nicht offen finde. Sehe ich das falsch? Es ist auch so, dass wir durch den Job meines Partners einfach wenig Zeit füreinander haben. Ich arbeite auch Vollzeit und beginne ab 1. Juli eine neue Stelle, was mit Sicherheit am Anfang auch wieder mehr Zeit braucht.

    Dann das finanzielle: wir teilen uns die Miete was auch so ausgemacht war. Einkaufen für den täglichen Bedarf tue ausschließlich ich. Mein Partner hat schlichtweg keine Zeit dafür. Putzen, Wohnung auch ich. Ich bin einfach niemand der ständig nach Geld fragt - das ist mir unangenehm. Ich verdiene gut, er verdient sehr gut. Bis heute gibt es kein monatliches gemeinsames "Kostgeld" - ich trage die Kosten für Einkauf etc. Gestern im Streit meinte er, dass er durch das Haus der Frau eben einfach nicht so viel Geld zur Verfügung hat. 1000,- Euro monatlich extra waren nie eingeplant in der gemeinsamen Finanzierung mit seiner Frau. Man muss dazu sagen: Sie wohnt weiterhin im Haus mit den Kindern - immernoch gemeinsames Konto, finanziell ist nichts getrennt.

    In der Wohnung ist seit dem Einzug nichts passiert. Keine Möbel ausgesucht - nix. Wir haben nur meine Möbel.
    Zum Verständnis: Mein Freund geht früh halb 7 aus dem Haus und ist bspw. gestern halb neun aus dem Geschäft gekommen. Die letzten Wochenenden war er fast immer wenigstens kurz in der Produktion um dann zu den Kindern zu fahren oder zu uns. Seine Zeit ist wirklich knapp - ich will nicht auch noch "nerven".

    Er ist mit der Situation auch unzufrieden, vor allem mit seinen Arbeitszeiten und fühlt sich verheizt. Es ist auch so, dass er wenn er mal Zeit für uns hätte einfach müde und ausgebrannt ist. Am Samstag kam er abends um zehn von den Kindern, ist direkt ins Bett und schlief den nächsten bis 12 Uhr durch. Er ist einfach kaputt und ich versuche dafür Verständnis aufzubringen. Die Situation - auch das finanzielle - macht mich dennoch unzufrieden. Ich will auch nicht ständig etwas einklagen.

    Ich neide seiner Ex-Frau nichts - ich finde es richtig, dass sie im Haus mit den Kindern bleibt. Mich stört einfach die vielen kleinen anderen Baustellen und eben die Zeitdauer. Wir sind seit September letzten Jahres fest zusammen - dies zum Hintergrund. Wie kann ich mich verhalten? Was ist richtig?

  9. #39

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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Du hast leider noch einen längeren Weg vor dir. Denn einige der Baustellen sind hausgemacht und hätten längst beseitigt werden können.

    Dass du die Kinder noch nicht kennen gelernt hast - akzeptiere das. Für die beiden wird der richtige Zeitpunkt kommen. Entspann dich.

    Leider habt ihr zwei es versäumt, euch vor dem Zusammenziehen Gedanken über das technische Miteinander zu machen. Dazu gehören neben der Miete auch die Nebenkosten. Das habt ihr geregelt.
    Aber für die laufenden Haushaltskosten braucht ihr auch eine Regelung. Normalerweise fifty-fifty. D.h. dein Freund hat sich zum selben Teil am Haushaltsgeld zu beteiligen.
    Ebenso hat er Aufgaben wie Putzen, Wäschewaschen, Bügeln und alles weitere zu übernehmen. Möchte er das nicht oder kann er das nicht, so hat er entweder dir dafür mehr Haushaltsgeld zu zahlen. Oder er bezahlt für seinen Anteil eine Putzfrau. Und nein, das ist keine Zumutung, sondern eine einfache Lösung. Irgendwann wirst du es nämlich leid sein, hinter ihm als kostenlose Putze herzuräumen.
    Wieso hat er keine Möbel? Gehört ihm kein Stück, das in der ehemaligen Wohnung steht? Wenn ihm das nicht wichtig ist, dann lebt er eben ohne Möbel. Ehrlich gesagt sollte dich das am wenigsten stören. Wenn du dich einrichten willst, dann kaufe dir das eine oder andere Stück. Es gehört dir und du kannst darüber verfügen. Wenn ihm die Einrichtung wichtig ist, wird er in die Pötte kommen.

    Lange Arbeitszeiten sind leider nicht mehr ungewöhnlich. Darüber meckern ist das eine, mit dem Chef zu sprechen und das zu ändern, die andere Sache. Es ist seine Zeit. Also hat er dafür zu sorgen, dass es ihm besser geht.
    Nimm dir Zeit für dich und lass es dir gut gehen. Er wird seine Zeit ändern, wenn ihm das wichtig ist.

    Tja, das mit dem Geld hätte er sich vorher überlegen sollen. Er kann doch rechnen?
    Kinder, Ehefrau und Haus kosten nun einmal Unterhalt. Da hätte er vor dem Einzug, ja vor dem Anmieten der Wohnung die Finanzen auf den Tisch legen müssen. Da hätte er längst gewusst, was er sich leisten kann. Momentan sieht es für mich so aus, als ob due für ihn Zahlemann und Söhne machst. An deiner Stelle würde ich mir das zweimal überlegen.
    Weiterhin gemeinsames Konto mit der Ehefrau? Wo ist da bitte die Trennung?
    Wahrscheinlich ist auch noch keine Scheidung in Sicht oder angedacht. Klingt sehr, sehr bedenklich.
    Die Ehefrau soll ihren Teil zum Unterhalt für sich und die Kinder beitragen. Arbeiten zu gehen, schadet niemandem.
    Was mit dem Haus geschieht, sollte schnellstens zwischen den beiden geklärt werden. Wenn sie weiterhin darin wohnen will, dann soll sie ihn auszahlen.
    Auch wenn ihr seit September liiert seid - von seiner Familie ist der Mann noch lange nicht getrennt. Du scheinst momentan die bequeme und anspruchslose Geliebte zu sein, bei der er wohnt.

    Alle diese Themen müssen auf den Tisch. Je eher, desto besser. Wenn es darüber Streit gibt, dann ist das eben so. Es geht nicht, dass einer auf Kosten des anderen lebt und das mit "du liebst mich ja" begründet.
    Mach dir bitte einen Plan B: Kannst du die Wohnung alleine halten? Gibt es eine bezahlbare, kleinere Wohnung in der Nähe deiner Arbeitsstelle? Wie schnell kannst du dorthin umziehen?

    Manchmal ist es so, dass frau mit dem Mann nicht zusammenleben kann.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!

  10. #40
    Avatar von Azurblau69
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    AW: Wann Kinder einbeziehen?

    Schliesse mich meiner Vorschreiberin voll na. Und ein paar Worte schossen mir durch den Kopf: zu schnell zu früh. Viel zu viele ungeklärte Baustellen. Ein gemeinsames Konto? Die Trennung ist nicht vollzogen. und solange da nichts geklärt ist würde ich einen Teufel tun mit so jemand zusammen zu wohnen.

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