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  1. #31
    Avatar von Signora
    Registriert seit
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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Zitat Zitat von schnellschnell Beitrag anzeigen
    Wobei ich aushalten ja nicht empfohlen habe.
    Dann hatte ich dich falsch verstanden.

    Zitat Zitat von schnellschnell Beitrag anzeigen
    Aber für einen erwachsenen Menschen halte ich es schon für zumutbar, sich für eine absehbare Zeit auch mal in seinen Ansprüchen zurückzunehmen.
    Ja, man kann sich für eine Zeit in seinen Ansprüchen zurück nehmen. Da stimme ich dir zu.

    Nur, ich habe es gar nicht so verstanden, dass es hier um "Ansprüche" geht.

    Zitat Zitat von mckenzie Beitrag anzeigen
    Ich würde das auch nicht aushalten nennen, sondern meinem Mann diese Zeit mit seinen Kindern gönnen.
    Diese vier Tage würde ich einfach für mich genießen.
    Auch das hat die TE gar nicht geschrieben. Sie missgönnt ihnen nicht die Zeit miteinander - steht nirgendwo.

    Aber die Tage für sich genießen sollte sie tatsächlich, damit sie Abstand bekommt zu der Drucksituation.



    Sie lebt in dem Spannungsfeld aus (vermeintlichen) Erwartungen an sie und an sich selbst - und dem Druck, der daraus entsteht. Gefühlt oder tatsächlich. Und wahrscheinlich auch selbst auferlegt.

    Aber vielleicht sollten wir erst mal die angekündigten Rückmeldungen der TE abwarten, bevor wir tatsächlich abdriften
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    ----------------------------------------------------
    Reife ist der Zustand kurz bevor die Verrottung einsetzt (...geklaut...)

  2. #32
    schnellschnell
    gelöscht

    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Zitat Zitat von Signora Beitrag anzeigen
    Nur, ich habe es gar nicht so verstanden, dass es hier um "Ansprüche" geht.
    Ich schon.

    Die TE schildert es ja so:

    Ja, auch ich ziehe mich mittlerweile an diesen Tagen meinem Partner gegenüber ein Stück weit zurück. Er ist für mich einfach in diesen Tagen nicht erreichbar. Zumindest nicht so wie ich es mir wünschen würde. Aus Selbstschutz ziehe ich mich zurück und erwarte auch dahingehend wenig von ihm. Dann wird man halt auch nicht so schnell enttäuscht... So lebt jeder irgendwie gemeinsam aber doch einsam das Wochenende ab... Für mich und auch meinen Partner höchst unangenehm...
    Das finde ich für eine erwachsene Frau auffallend - die Erwartung, der Mann müsse 365 Tage im Jahr "erreichbar" sein. Er ist doch da - soll er denn permanent um sie kreisen??? Wieso setzt man sich denn derart in Konkurrenz zu Kindern - die den Vater nur! 4 Tage im Monat in Beschlag nehmen, während man selbst ihn doch die restlichen 26 Tage für sich hat??

    Es tut mir leid, ich finde das ungewöhnlich.

    Aber vielleicht sollten wir erst mal die angekündigten Rückmeldungen der TE abwarten, bevor wir tatsächlich abdriften
    Ja, sollten wir.

  3. #33
    Avatar von mckenzie
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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Zitat Zitat von Signora Beitrag anzeigen
    Dann hatte ich dich falsch verstanden.



    Ja, man kann sich für eine Zeit in seinen Ansprüchen zurück nehmen. Da stimme ich dir zu.

    Nur, ich habe es gar nicht so verstanden, dass es hier um "Ansprüche" geht.



    Auch das hat die TE gar nicht geschrieben. Sie missgönnt ihnen nicht die Zeit miteinander - steht nirgendwo.

    Aber die Tage für sich genießen sollte sie tatsächlich, damit sie Abstand bekommt zu der Drucksituation.



    Sie lebt in dem Spannungsfeld aus (vermeintlichen) Erwartungen an sie und an sich selbst - und dem Druck, der daraus entsteht. Gefühlt oder tatsächlich. Und wahrscheinlich auch selbst auferlegt.

    Aber vielleicht sollten wir erst mal die angekündigten Rückmeldungen der TE abwarten, bevor wir tatsächlich abdriften

    Liebe Signora,

    ich habe nirgendwo gesagt, dass die TE dem Mann die Zeit nicht mit seinen Kindern gönnt. Das ist nur meine Meinung, und die gönne ich mir.

    Die geringste Vorraussetzung für einen guten Austausch in einem Forum ist, dass man eine eigene Meinung haben darf.

    Mckenzie

  4. #34
    Avatar von Signora
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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Zitat Zitat von mckenzie Beitrag anzeigen
    Liebe Signora,

    ich habe nirgendwo gesagt, dass die TE dem Mann die Zeit nicht mit seinen Kindern gönnt. Das ist nur meine Meinung, und die gönne ich mir.
    Deine Meinung sei dir doch auch gegönnt.

    Ich scheine nur grad auf dem Schlauch zu stehen, irgendwie verstehe ich die Zusammenhänge nicht, eine Meinung zu äußern zu einem Thema, um das es gar nicht geht und auch nicht benannt worden ist.
    Ich weiß echt nicht, ob mein Hirn grad verknotet ist und ich irgendwas nicht mitbekommen habe.

    Ich denke, ich gehe schlafen...
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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  5. #35

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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Hallo,

    nachdem ich jetzt viele unterschiedliche Statements und Sichtweisen "gelesen" habe möchte ich mich nun auch noch einmal zu Wort melden.

    Zu den viel diskutierten 4 Tagen im Monat...
    Richtig, ihr habt Recht wenn ihr sagt, dass 4 Tage im Monat für eine erfüllende Vater-Kind-Beziehung sehr wenig sind. Das bestreite ich in keinster Weise (an dieser Regelung war ich aber nicht beteiligt...)
    Dazu kommen natürlich noch Fußballtraining, Fußballspiele jedes WE, Tischtennisturniere, Reitstunden, Leichtathletik etc...
    Alles gut und wichtig. Das funktioniert auch wunderbar und regelmäßig.

    Erschwerend für mich kommt aber hinzu, dass mein Partner und ich beide im Krankenhaus im Schichtdienst arbeiten. Das heißt im Klartext, wir sehen uns häufig erst spät abends nach 21 Uhr, arbeiten jedes zweite Wochenende komplett durch und unsere einzigen festen, gemeinsamen freien Tage sind die KiWoEn.
    Ich will nicht jammern, aber das bedeutet dass wir eigentlich nie ein Wochenende gemeinsam frei und nur für uns haben, es sei denn die Kids entscheiden sich einmal spontan freitags mittags doch nicht zu kommen...
    Es sind also für mich nicht nur die 4 Tage im Monat sondern realistisch die einzigen 4 Tage die ich im Monat mit ihm gemeinsam frei habe.
    Viel Zeit für gemeinsame Pärchenaktivitäten bleibt da nicht.

    Ich gönne meinem Partner die Zeit mit seinem Kindern von Herzen. So egoistisch und kindisch, wie hier anscheinend manche glauben, bin ich nun wirklich nicht...
    Den Tipp, diese Tage für mich und meine Bedürfnisse zu nutzen, versuche ich in letzter Zeit vermehrt in die Tat um zusetzten. Das gelingt mir mal besser und mal schlechter, zumal ich dann auch irgendwie ein schlechtes Gewissen den Kindern gegenüber habe, denn sie sollen ja nicht das Gefühl bekommen dass ich vor Ihnen weglaufe... Was ja auch nicht der Realität entspricht.
    Vielmehr laufe ich, wie schon geschildert, vor dieser veränderten Paarebene davon. Dieses "gemeinsam, aber trotzdem jeder für sich" ist für mich kaum aushaltbar. Danke Signora, du hast das toll beschrieben...

    Ich weiß auch, dass sich die Situation mit zunehmendem Alter der Kids mehr und mehr entspannen wird. Trotzdem fühlt es sich momentan für mich ganz und gar nicht nach "Luxusproblem" an und von der "Rama-Familie" sind wir weit entfernt...
    Der Druck, der in mir ist, nimmt von Woche zu Woche und von Gespräch zu Gespräch zu weil ich einfach keinen Ansatz finde wie ich etwas lockerer an die Sache ran gehen kann. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl je mehr ich mich damit auseinandersetze desto gezwungener werde ich...

    Ja, ich möchte das es gut läuft und alle zufrieden sind. Mag ein Fehler sein, liegt aber scheinbar in meinem Naturell...

    Rational vielleicht nicht erklärbar und nachvollziehbar aber trotzdem real und lähmend...

    Danke fürs Ernstnehmen meiner vermeintlichen "Luxusprobleme"...

  6. #36
    Cozyba
    gelöscht

    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Hallo blackandwhite83,

    ich kann zwar in deiner momentanen Situtation dir nicht wirklich mit wertvollen Ratschlägen dienen, wünsche Dir allerdings viel Kraft das alles zu bewältigen.
    Mir wird teilweise sehr mulmig im Magen wenn ich hier viel Beiträge lese und fürchte mich auch davor was noch alles passieren wird.

    Lg

  7. #37
    Avatar von mckenzie
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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Ich kann jetzt nur von mir sprechen, ich war gern mit meinem Vater allein.
    War seine Frau da gut, war sie nicht da auch gut.

    Wie das die Kinder von deinem Mann sehen, weiß ich natürlich nicht.

    Schuldgefühle und Druck brauchst Du dir aber nicht machen.
    Den Kindern geht es doch gut.

    Die geringste Vorraussetzung für einen guten Austausch in einem Forum ist, dass man eine eigene Meinung haben darf.

    Mckenzie

  8. #38

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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Guten Morgen, liebe Blackandwhite!

    Danke für die weitere Schilderung deiner Situation.

    Ich kann nachvollziehen, wie sich deine Situation anfühlt. In der Anfangszeit meiner Beziehung war es auch so, daß mein Mann und ich und häufig erst am späten ABend in der Woche trafen. Er musste lange und viel arbeiten, hatte einen weiten Arbeitsweg und sehr häufig die Kinder, auch außerhalb der vereinbarten Betreuungszeit. Man "giert" auf gemeinsame, unhektische Stunden, die nicht vom "ich bin müde nach der Arbeit" gekennzeichnet sind. Vielleicht wird man manchmal auch ungerecht anderen gegenüber, vielleicht nimmt man dann auch manches Verhalten "krummer" als es eigentlich bei anderer Lebenssituation der Fall wäre

    Mein Rat für Dich: Die wenige stundenfreie Paarzeit in der Woche und an den kindfreien WE würde ich wirklich genießen und da möglichst den Alltag mit Wäsche waschen, einkaufen etc. außen vor lassen. Eure Zeit gehört euch als Paar.
    Und an den KiWoEn schaffe Dir kleine Blackandwhite-Inseln mit Freundinnen, Sport oder kleinen Auszeiten. Einfach Erholung und Fokus auf Dich.

    Die Kinder kommen um den Vater zu sehen, und wenn du ihnen menschlich zugewandt bleibst, dann verstehen sie auch, daß du es "für Dich" und nicht "gegen sie" machst.
    Bei uns ist es auch so, daß ich Aktivitäten wie Frühstück mit Freundinnen oder mal eine abendliche Verabredung mit ihnen lieber an den KiWoEn mache. Und es kommen auch schon mal von den Kindern Sätze wie: Och schade, daß DU heute abend nicht da bist. Aber sie spüren meine Nähe zu ihnen, und so ist es ihnen klar, daß ja auch die KM zu Hause mal weggeht, wenn sie zu Hause sind. Und es ganz normal ist, andere Interessen als nur "zu Hause zu sein" oder "mit den Kindern was zu machen" zu haben.

    Deinem Partner würde ich deine Gefühle niemals vorenthalten - und ihm auch ganz klar kommunizieren, daß es wichtig ist, daß er an den KiWoEn dich nicht als "Beiwerk" zum ganzen sieht, sondern immer noch als seine Partnerin. Erst vor ein paar Wochen musste ich meinem Partner sagen, daß auch ich heute noch in kleinen Momentaufnahmen das GEfühl von "die Ersatz-Haushalts-Mutti" habe. Mein Glück ist, daß mein Partner wirklich weiß und spürt, daß ich den Kindern und ihm zugetan bin. Wir haben keine Diskussion a la "Du lehnst meine Kinder ab". Es geht darum, daß DU auch DU bleiben darfst, wenn die Kinder da sind - und er bei aller Zugewandtheit den Kindern gegenüber nicht vergessen sollte, daß auch du in den 2 Tagen immer noch Bedürfnisse und Gefühle hast.

    Liebe Blackandwhite, du bist nicht verantwortlich dafür an diesen Tagen zu funktionieren und "die komplette liebevolle Patchworkfamilie zu sein". Tue Dir gutes, nehme das Verhalten des KV als das was es ist und nicht persönlich gegen dich, schaffe dir Inseln. Bleib den Kindern so nah, wie es sich gut für dich anfühlt. Ich meine bei Dir rauszulesen, daß Du deinem Partner da einen Gefallen tun willst - DAS geht nach hinten los, weil man irgendwann anfängt aufzurechnen, was man alles "erträgt". Und ehrlich das muss nicht sein.
    Will sagen: Du bist verantwortlich dafür, dem KV die Zeit mit den Kindern von Herzen zu gönnen (was du tust), und dafür, daß Du dich in der Zeit auch gut fühlst. Das kann dir dein Partner wirklich nur bedingt abnehmen. Hier wurde richtig gesagt, deine Einstellung und dein Verhalten muß sich da auch ändern. Nicht "perfekt funktionieren um zu gefallen", sondern das leisten was du möchtest, und dafür gelassener mit der Situation umgehen. Dann kommt der Spaß an den KiWoEn auch wieder. So kann ich es nur für mich sagen. Seit ich meinen Weg aus allein und gemeinsam gefunden habe, kann ich auch die Zeit mit den Kindern viel mehr genießen. Und ehrlich, ich lasse auch meinen Mann manchmal ganz bewusst allein mit den Kindern etwas machen, und ziehe mich mit einem guten Buch zurück oder gehe nicht mit weg, weil ich ahne, daß einzelne Kinder auch gern mal die absolute Vertrautheit mit dem KV genießen möchten. Das ist gesund und nicht "gegen mich", sondern auch "für das Kind".
    Geändert von Singingintherain (12.01.2013 um 09:10 Uhr)

  9. #39

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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Sich 4 Tage jeden Monat verbiegen, gerade wenn es die einzigen gemeinsamen Tage sind, geht nicht.
    Wie du schreibst, fühlst du dich von deinem Partner unter Druck gesetzt oder setzt dich selber unter Druck, die perfekte, herzliche Frau oder Ersatzmutti für seine Kinder zu sein.
    Ich denke, mit so einem Druck wird deine Beziehung zu den Kindern nur schlechter werden. Du merkst es ja schon, der Druck wird immer größer.
    Lass dir keinen Druck machen und mach dir selber keinen. Für seine Kinder ist alleine dein Partner zuständig. Wenn du nett und freundlich zu den Kindern bist, ist das absolut ausreichend. Liebe und Herzlichkeit kann man nicht erzwingen, im Gegenteil sie entschwinden bei Druck in ungeahnte Weite.
    Ich ertrage die Kinderwochenenden auch meist eher, als das ich sie genieße. Den meisen Stiefmüttern auf Zeit geht es so, alles andere finde ich auch ehe die Ausnahme.
    Wenn einige hier schreiben, es seien doch nur noch ein paar Jahre.....
    Nunja meine Stiefkinder sind inzwischen schon 16 und 19 und ein Ende der Besuchswochenenden ist nicht in Sicht. Ist ja auch schön, wenn sie gerne kommen. Aber auf Zeit würde ich nicht spielen. Du lebst jetzt und nicht morgen und jetzt willst und sollst du dich nicht verbiegen.
    Für mich persönlich sind die WE momentan auch nicht mehr so das Problem, die "Kleinen" erwarten zumindest auch keine große Bespaßung mehr. Was mich aber inzwischen stört, dass wir auch in der Urlaubsplanung immer noch die beiden mitberücksichtigen müssen und es kaum mal Zeit nur für uns gibt.

  10. #40

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    AW: Wenn der Druck immer größer wird...

    Zitat Zitat von jiri Beitrag anzeigen
    Ich ertrage die Kinderwochenenden auch meist eher, als das ich sie genieße. Den meisen Stiefmüttern auf Zeit geht es so, alles andere finde ich auch ehe die Ausnahme.
    +
    Was mich aber inzwischen stört, dass wir auch in der Urlaubsplanung immer noch die beiden mitberücksichtigen müssen und es kaum mal Zeit nur für uns gibt.
    Dieses "ertragen" geht mir in manchen Momentan auch so - aber auch hier, es sind nur "Momentaufnahmen", die sehr viel mit MEINER aktuellen Tagesform zu tun haben. Wenn ich "schlecht drauf" bin, kann ich andere eh' schlecht ertragen. Aber an den KiWoEn "muss" ich das eben, und da ist mir wichtig, daß ich mir innerhalb der Konstellation meinen Freiraum nehme... denn ganz ehrlich, die Kinder sind doch die letzten, die etwas für meine Situation können Aber meist bin ich ausgeglichen, beschäftige mich auch gern mal mit den Kindern/Jugendlichen und wenn ich sehe, wie mein Mann sich wie ein Honigkuchenpferd freut, daß seine Meute da ist... ja, dann kann ich das gleich dreimal besser "ertragen"

    Urlaubsplanung - hmmm. Mein Mann und ich haben eine Vereinbarung, daß zweimal eine Woche im Jahr uns allein gehört, einmal zwei Wochen im Jahr ihm und den Kindern und zweimal eine Woche im Jahr für uns alle fünf zusammen. DAS kann ich so gut mittragen. Warum könnte ihr keine Zeit für euch rausnehmen?

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