Danke für die vielen tollen Antworten. Ich finde hoffentlich heute zu späterer Stunde Zeit mich mit vielen tollen Tipps und auch Statements nochmal zu befassen und von mir hören zu lassen... Hier schonmal Danke für eure zeit und eure Ohren!!!!
Das ist Ansichtssache. Ich finde es nicht unbedingt konstruktiv jeden in seinem gefühlten Elend noch zu bestärken.
Genauso konstruktiv kann es sein jemand darauf hinzuweisen dass man seinen Focus statt auf das was nicht so superduper ist auch auf das richten könnte was offenbar sehr schön ist in einer Beziehung.
Wenn ich mir vorstelle, jetzt wären auch noch die Kinderwochendenden perfekt wie bei der Rama-Familie - wie realistisch ist das denn?
Ich denke, man kann sehr wohl auch an seinen überzogenen Erwartungen scheitern oder sich zumindest sehr im Weg stehen damit.
Wer ist "wir"? ICH nicht! (Gerhard Polt)
aus aktuellem Anlass...
Natürlich: ich. Selbstverständlich schreib ich wie jeder hier aus meiner persönlichen Perspektive.
Es geht nicht um eine unzumutbare Situation "aushalten", das würde ich sicher nicht empfehlen - sondern um die Frage wie sinnvoll es ist sich in ein Problem hineinzusteigern, das sich in absehbarer Zeit von ganz allein lösen wird.Schöner wäre es doch, ihr "Werkzeug" an die Hand zu geben, wie sie für sich anders damit umgehen kann, als ihr zu sagen, sie solle "aushalten"....
Wer ist "wir"? ICH nicht! (Gerhard Polt)
aus aktuellem Anlass...
Das stimmt.
Nur weiß ich nicht, wo du etwas davon liest, dass sie "bestärkt" wird in ihrem Elend. Noch dazu in dem Zitat, auf das du dich beziehst.
Nur ist es meiner Meinung nach erst mal wichtig, jemanden ernst zu nehmen in seinem Empfinden, denn das ist sehr persönlich.
Und dann kann man schauen, wie man konstruktiv an das Thema ran geht.
Denn jemanden ernst nehmen ist definitiv etwas anderes als ihn in seinem Elend bestärken.
Das ist ein Vorschlag, der tatsächlich konstruktiv ist - aber doch nichts mit "aushalten" zu tun hat.
Die TE wird schauen (müssen), welcher Umgang mit der Thematik zu ihr und ihrem Leben passt.
Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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Bevor man bei sich eine Depression oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostiziert, sollte man sicher gehen, dass man nicht nur von Ar***löchern umgeben ist.
-William Gibson -
Ach Mensch, schnellschnell, ist es so schwer zu respektieren und sich vorzustellen, dass andere Menschen es anders empfinden, was zumutbar ist?
Wie würde es dir schmecken, wenn man dir sagt, was zumutbar ist und was nicht - und das völlig konträr läuft zu dem, was du fühlst?
Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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Bevor man bei sich eine Depression oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostiziert, sollte man sicher gehen, dass man nicht nur von Ar***löchern umgeben ist.
-William Gibson -
müsst ihr das hier ausdiskutieren?
Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet
Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.
Wer sich über Kritik ärgert gibt zu, dass sie berechtigt war.
Ich würde zumindest mal drüber nachdenken, ob es tatsächlich an der Situation liegt oder eher an meiner Einstellung.
Würden mir viele bestätigen dass sie damit auch überhaupt nicht klarkämen würde mich das bestärken auf Änderung zu dringen, würden viele meinen dass es so furchtbar nicht ist wie ich es empfinde würde ich drüber nachdenken, wieso ich dann so schlecht damit klarkomme und ob das nicht mit mir zu tun hat.
Ich denke, das ist der Sinn davon sich fremde Meinungen überhaupt einzuholen - dass man besser einschätzen kann wo man steht.
Es schadet ja nun nix, auch sich und seine Empfindungen oder Ansprüche mal in Frage zu stellen.
Wer ist "wir"? ICH nicht! (Gerhard Polt)
aus aktuellem Anlass...
Wobei ich aushalten ja nicht empfohlen habe. Aber für einen erwachsenen Menschen halte ich es schon für zumutbar, sich für eine absehbare Zeit auch mal in seinen Ansprüchen zurückzunehmen.
Wie gesagt, wir reden hier von 4 Tagen im Monat, den Rest hat sie doch ihren Mann ganz für sich allein??
Ja sowieso. Und dabei helfen viele unterschiedliche Einschätzungen mehr als wenn alle nur sagen, ja, ist wirklich schrecklich. Davon bin ich überzeugt.Die TE wird schauen (müssen), welcher Umgang mit der Thematik zu ihr und ihrem Leben passt.
Wer ist "wir"? ICH nicht! (Gerhard Polt)
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