Jola, letzters. ist doch normal das man mit dem Partner mitfühlt, oder?
nicht wenn man Next istIch sage: was ihn betrifft, betrifft auch sie!
da gehen einen viele Sachen nichts an die den Partner betreffen...
Jola, letzters. ist doch normal das man mit dem Partner mitfühlt, oder?
nicht wenn man Next istIch sage: was ihn betrifft, betrifft auch sie!
da gehen einen viele Sachen nichts an die den Partner betreffen...
There's no life before coffee
Ja, das Gefühl hab ich manchmal auch. Da muss man zwanghaft neutraler sein, als die Schweiz jemals war, sich mt und in allem immer zurück- und raushalten, etc.etc.
Und damit mein ich jetzt nicht die, wo die Männer seit Jahren nix dazu lernen und Next irgendwann sagt: lern nein zu sagen oder lass mich damit in Ruhe, um ihres eigenen Seelenfriedens willen.
Aber ansonsten hör ich mir in Ruhe an, wenn mein LG ein Problem hat (egal mit wem) und sag auch was dazu. Manchmal nicht das, was er hören will (manchmal versteh ich nämlich seine Ex und bin quasi auf ihrer Seite), aber ein "da misch ich mich nicht ein" - da bräuchte es schon sehr spezielle Umstände, meiner Meinung nach.
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Segne die Gegenwart
Vertraue Deinem Selbst
Erwarte das Beste
Naja, bei uns ist es so, dass mein Freund und ich eh auf einer Linie sind, was seine Ex, deren Verhalten und seine Reaktion darauf betrifft. Ich hoere mir das an, sage irgendwas unterstuetzendes und dann ist Thema-Wechsel. Ich finde, er kann das sehr gut selbst regeln (in unserem Fall) und ich rede ihm da nicht rein, auch wenn ich Details vielleicht anders handhaben wuerde.
Als Bespiel: Tochter hat Handy-Sperre. Angeblich wegen akuter Telefonsucht. Kann sein, kann aber auch nicht sein (Ex ist psychisch krank, moeglich, dass es eine Informationssperre von Seiten der KM ist). Ich habe ihn kurz gefragt, ob er denn mal auf der Webseite der Schule in der letzten Zeit war (wo er minutioes abrufen kann, was Tochter so treibt, incl. Fehlzeiten und Noten). Er meinte nein, wuerde er irgendwann mal machen. Und ich habe es dabei belassen.
Auch wenn mir mein Bauchgefuehl etwas anderes sagt.
Allerdings wuerde ich es nicht aushalten, wenn er sich nicht klar positionieren kann und deswegen Urlaube abgesagt werden etc (ohne, dass ein Notfall ansteht).
Ich denke, das dieser Absatz wichtig ist. Ich höre meinem Mann immer zu. Aber es kann auch durchaus vorkommen, daß er z.B. bezüglich der Arbeit das gleiche Problem wieder und wieder hat. Da kann ich irgendwann nur sagen, DAS kannst du nicht lösen, weil in deiner Firma halt ein Haufen "Honks" das Sagen hat. Versuch davon Abstand zu nehmen, oder du musst einen anderen Job suchen, weil das wird so bleiben.
Gleiches gilt für seine Ex und die Probleme - ich höre zu, gebe bei Bedarf meinen Senf-Quark dazu. Ob der nun seiner Meinung gleicht oder auch nicht. Und er "darf" mir auch Probleme mehrmals erzählen, ich bin eine Frau, ich versteh das
Positionieren ist wichtig, alles andere ist irgendwie sowas wie "scheiß egal". Und das ist einem der Partner nicht. Aber ich glaube, die TE meinte auch eher: ER wollte, daß SIE SEINER Meinung ist, aber das schien sie in dieser Situation halt nicht zu sein.
P.S. Bezogen auf Mokeys Post: Wenn man seinen Quark dazu gibt, und die Meinung zum Partner differiert, kann eben nicht erwarten, daß der Partner plötzlich umschwenkt und alles "ganz anders" sieht. Es bleibt immer noch sein Problem/seine Befindlichkeiten, und der dazugesagt "Quark" ist nur die eigene Sicht und vielleicht ein Denkanstoss.
Das GLAUBST du eben nur.
In der entsprechenden Passage des Beitrages heißt es jedoch:
So kam er wutentbrannt bei mir in die Wohnung an, verschmähte mein liebevoll gekochtes Essen und erzählte aufgebracht bis ins Detail von der Meinungsverschiedenheit und wollte mir Kommentare/Meinungen entlocken. Ich unterbrach das und erklärte, dass ich immer und jederzeit für ihn da bin, wenn er jemanden braucht und sich aussprechen muss, mir auch gerne seine Probleme und Sorgen anhören, ABER mich Streitereien und die genauen Wortlaute usw. zwischen den beiden nichts angehen und ich mich nicht einmischen und positionieren werde.
Da steht: es geht mich nichts an, ich positioniere mich nicht.
VanDyck
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Ich habe das Maus zurück geholt ...
The Green Mile
Eben, das ist seine Entscheidung und ich denke, dass es mich nichts weiter angeht. Ich habe meinen Senf dazugegeben und er entscheidet, wie es weitergeht. Ist in diesem Fall auch nicht wichtig fuer mich und mein Leben. Positionieren ja, aber nicht staendig thematisieren oder zu etwas draengen. Sollte es mich betreffen (z.B. Urlaub), wuerde ich klipp und klar meine Position darlegen und erwarten, dass er der KM Grenzen aufzeigt. Allerdings sollte er da schon von alleine drauf kommen. Kann er es nicht.... wird das so mit der Beziehung nichts.
Ich hab meinem Expartner damals immer wieder von den massiven Problemen mit meiner Mutter erzählt.
Sein Kommentar dazu: das will ich nicht hören! Erzähl mir das nicht.
es hat mich unheimlich verletzt, der Mensch dem ich vertraut, der läßt mich im Regen stehen wenn ich mich ausheulen will. geht gar nicht sowas.
er hätte weder helfen sollen noch gegen meine Mutter hetzen sondern einfach zuhören und trösten.
Monkey kannst du dir nicht vorstellen das dein Partner sich alleine gelassen fühlt auch wenn er weiß du kannst ihm nicht helfen? alleine durch zuhören, drüber reden, auch wenns immer wieder ist fühlt man sich verbunden
There's no life before coffee
Bitte nicht falsch verstehen. Kam vielleicht falsch rüber bzw. wurde falsch ausgedrückt. Natürlich stehe ich hinter und zu meinem Partner und bin loyal ihm gegenüber, höre mir seine Sorgen, Probleme jederzeit an und bin da, wenn er jemanden zum aussprechen braucht bzw. mich braucht.
Aber darunter verstehe ich nicht, in Schimpftriaden gegen KM einzustimmen. Es ist nicht in meinem Sinne mich gegen KM zu positionieren bzw. mich in Streitigkeiten zwischen KV und KM einzumischen. Nur weil er mein Partner ist muss ich alles was er sagt und tut gut finden. Ich höre zu, er kann berichten, nach meiner Meinung fragen, die ich auch kundtun, aber auf normalem Level ohne Schimpfwörter/-ausdrücke. Immerhin ist sie die Mutter seiner Kinder. Und wenn ich meine Meinung sage und er das als fehlende Loyalität versteht, weil es eben nicht gegen KM geht und dann einen Streit mit mir deshalb anfangen will, dann stoppe ich das. Genauso wenn er mir Dinge erzählt, die mich in meinen Augen nichts angehen, weil sie einzig und alleine Sache zwischen KM und KV sind (in diesem Fall finanziell bzw. KM betreffend), dann stoppe ich ihn, kläre ihm aber warum ich darüber nicht detailliert informiert werden will bzw. mich da nicht einmischen möchte.
Wegen der Kinderbetreuung in der ersten Februar-Woche sieht was wohl so aus, dass die Kinder jetzt, wie immer in solchen Fällen, bei Oma sind. Ich habe angeboten, den Großeltern die Kinder stundenweise abzunehmen bzw. in die Wohnung zu kommen um dort mit ihnen zu spielen, damit sie ihren Besorgungen nachgehen bzw. mal durch schnaufen können. Aber nach den neuesten Vorfällen denke ich nicht, dass die KM dem zustimmt…