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  1. #1

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    Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Hallo,

    ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll.
    Seit einem Jahr ca. bin ich jetzt mit meinem Freund zusammen und er hat aus seiner vorherigen langjährigen Beziehung einen kleinen Sohn (3 Jahre alt).
    Der Kleene lebt die hälfte der Woche bei uns und jedes zweite Wochenende, also quasi genau die Hälfte der Zeit.
    Und ich muß sagen er hat mich von Anfang an sehr liebevoll aufgenommen und ich habe auch das Gefühl, das er mich an der Seite seines Papas akzeptiert. Die Chemie zwischen uns Beiden stimmt.
    Er ist ein Engel und macht mir das Zusammensein schon leicht, dafür bin ich dankbar.
    Und das macht mir ein so schlechtes Gewissen, denn ich muß ehrlich sein, manchmal ist es so anstrengend.
    Kennt ihr das?
    Ich selber habe noch keine Kinder und mir war bewußt das es meinem Freund nur mit seinem Sohn gibt und mich voll auf die Situation eingelassen. Nur manchmal fühle ich mich so als ob ich der Situation nicht gerecht werde.
    Aufeinmal ist da dieses kleine Menschlein und man ist eine Familie und hat diese Verantwortung, dem Kleinen gegenüber.
    Ich konnte mich nicht vorbereiten, er war nicht 9 Monate in meinem Bauch und ich konnte mich nicht langsam an die Sache gewöhnen.
    Aufeinmal war er da ( vorher hatten wir ihn nur alle zwei Wochen mal zwei Tage, doch dann wollte seine Mama wieder vollzeit arbeiten und sie und mein Partner haben die neue Regung so getroffen)..
    Klingt das komisch, kann das jemand nachvollziehen?

    Ich seh es ja an meinem Freund, er ist so glücklich, das es zwischen uns dreien so gut läuft und wir wie eine kleine Familie sind, aber das ist manchmal so anstrengend.
    Vorallem wenn man seine Planung komplett umwerfe muß, weil der Mutter mal wieder spontan irgendwelche Ideen in den Kopf kommen.
    Naklar bin ich bereit meinem Freund dabei zu helfen das der Kleine sowenig wie möglich darunter leidet das seine Eltern sich getrennt haben. Nur leider nutzt seine Ex-Frau das manchmal sehr aus und wir sind diejenigen die dann alles umschmeißen.
    Und das ist manchmal so frustrierend. Weil ich mein Bestes gebe, aber ich brauche manchmal auch meine Ruhephasen und ich weiß es ist vielleicht egoistisch, aber manchmal freue ich mich einfach auf die Zeit in der wir zu Zweit sind, wie ein Paar in der Anfangszeit eben ist. UNd wenn dann alles spontan umgeschmissen wird, dann nervt das so.
    Ich mein der Kleine ist sehr lieb, aber ihn zu beschäftigen und zu integrieren ist einfach auch mal sehr anstregend für mich.
    Und etwas was mein Freund nur schwer nachvollziehen kann, ist das wenn der Kleine bockig ist und an den Nerven zehrt, ist am Ende für ihn die bedingungslose Liebe die man eben nur als Vater für sein Kind empfinden kann, dieser Teil fehlt mir.
    Ich hab den Kleinen lieb, keine Frage, aber da ist eben ein Unterschied, ich bin nicht die Mutter. Sehe ich das so falsch?

    Und dann noch die Mama meines Freundes, die hat mich sehr lieb aufgenommen, allerdings mit etwas Vorsicht ( da sie bei meiner Vorgängerin wohl enttäuscht wurde). Ständig sagt sie zu mir, das der Kleine ja soviel rumgereicht wird und immer wenn er mal nicht gut schläft , sagt sie das zu mir. Ich komme mir dann immer so vor, als ob sie mir die Schuld dafür gibt. Und ich frage mich was soll ich denn tun, ich kann nichts dafür das sie sich getrennt haben. Und für den Lütten tut es mir auch leid das er soviel hin und her hat, aber wie soll ich das ändern, seine Mama will Vollzeit arbeiten und ihn uns ganz "geben" will sie nicht also was soll ich denn tun?
    Ich werde einfach das Gefühl nicht los das sie mir die Schuld gibt, das ihr Enkel in so einer Situation ist.
    Wie gehe ich damit um?

    So das sich mal von der Seele zu schreiben tat gut.
    Geändert von beenie (02.01.2013 um 13:47 Uhr)

  2. #2
    gesperrt
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Ich finde du schreibst sehr nett und es ist alles nachvollziehbar was du schreibst!

    Was ich aber auch finde: Du engagierst dich vielleicht zu stark. Der Vater kann doch selber dafür sorgen, dass es dem Kleinen gut geht.

    Es ist nun mal so. Es ist nicht dein Kind, also musst du auch nicht ständig deine freie Zeit opfern. Das ist Aufgabe der Eltern, nicht deine.

    Wohnt ihr denn zusammen?

  3. #3
    Avatar von dala
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Die Mutter Deines LG kannst Du einfach fragen, ws sie denkt, was Du tun kannst um die situation zu erleichtern. Damit bist Du mit ihr im Gespraech.
    Und musst nicht alleine mit Deinem Kopfkino klarkommen - was in aller Regel meist auch nicht das trifft, was die andere beteiligte Person wirklich denkt.

    Die Paarzeit zu Beginn einer Beziehung ist sehr wichtig. Das ist eure Moeglichkeit festzustellen, ob und wie ihr als Paar auch im Alltag passt.
    Mit "Nebenbaustellen" wie Kind ist das nicht moeglich. Daraus entwickelt sich eher eine gemeinsame Projektarbeit. Aber was ist dann mit Euch als Paar nach dem Projekt?
    Deshalb - aus meinen Fehlern lernen und auch genug "Paar sein".

    Ja, es ist anstrengend und ungewohnt und wundervoll. Ich bin auch von Alleinwohnend in einen Haushalt mit Mann und zwei Kindern gefallen
    Noch dazu in einem anderen Bundesland - also alles neu und ganz alleine.


    Alle Zweifel und Fragen und Gefuehle sind sehr normal. Lies hier einfach mal quer - das ist sehr beruhigend. Und oft auch sehr hilfreich zu verstehen und Handlungsmoeglichkeiten zu finden.
    Dala

    Walk what you talk

  4. #4

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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Danke für die schnellen Antworten

    @DANU1 : Ja wir wohnen seit ein paar Monaten zusammen.

    Ich bin zu meinem LG gezogen, von der Stadt auf´s Dorf. War am Anfang auch echt schwer, denn das Haus hat er mit seiner Ex-Frau gebaut. Irgendwie fühlte es sich die erste Zeit so an als ob ich ihr Leben leben würde.
    Es hat eine Weile gedauert, aber da ich mich viel einbringen konnte was die Einrichtung anging,fühlt es sich langsam auch wie unser gemeinsames Zuhause an.

    Es stimmt, ich engagiere mich wohl zuviel. Aber in der Beziehung bin ich auch so perfektionistisch.
    Auch weil ich so unsicher bin, ich würd das gern alles richtig machen.
    Ich möchte ein gemeinsames Leben mit den Beiden aufbauen und das alles funktioniert und klar damit setze ich mich selbst unter Druck.


    @dala: Wir versuchen so oft wie möglich, uns Zeit für uns als Paar zu nehmen. Da bieten sich die Wochenenden, an denen der Kleine bei seiner Mutter ist auch immer gut an.
    Da machen wir viel zusammen und versuchen die Zeit gut zu nutzen.
    Daraus sammel ich mir auch viel Kraft.
    Und ich habe meinem LG auch schon gesagt wie wichtig die Zeit für uns ist, aber klar auf der anderen Seite ist er natürlich auch um jede Zeit mehr die er mit seinem Sohn verbringen kann dankbar und versucht die dann auch soviel wie möglich zu bekommen.
    Das sind dann immer die Konflikte, wenn er spontan seiner Ex zusagt den Kleinen auch an Tagen zu nehmen die eigentlich ihre sind, dann ist unsere Zeit futsch und ich steh hinten an.
    Ihm ist es nicht immer bewußt wie wichtig die Zeit allein mit ihm für mich ist. Für ihn sind es ja nur ein zwei Tage mehr.

  5. #5

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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Zitat Zitat von beenie Beitrag anzeigen

    Ich seh es ja an meinem Freund, er ist so glücklich, das es zwischen uns dreien so gut läuft und wir wie eine kleine Familie sind, aber das ist manchmal so anstrengend.
    Vorallem wenn man seine Planung komplett umwerfe muß, weil der Mutter mal wieder spontan irgendwelche Ideen in den Kopf kommen.
    Naklar bin ich bereit meinem Freund dabei zu helfen das der Kleine sowenig wie möglich darunter leidet das seine Eltern sich getrennt haben. Nur leider nutzt seine Ex-Frau das manchmal sehr aus und wir sind diejenigen die dann alles umschmeißen.
    Und das ist manchmal so frustrierend. Weil ich mein Bestes gebe, aber ich brauche manchmal auch meine Ruhephasen und ich weiß es ist vielleicht egoistisch, aber manchmal freue ich mich einfach auf die Zeit in der wir zu Zweit sind, wie ein Paar in der Anfangszeit eben ist. UNd wenn dann alles spontan umgeschmissen wird, dann nervt das so.
    genau dieses problem habe ich mit meinem freund auch...vielleicht können wir uns über private nachrichten austauschen....

  6. #6
    Avatar von Azurblau69
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Ich finde auch du ziehst dir da nen grossen Schuh an.
    Es ist völlig normal dass man Lust auf zeit zu zweit hat (das haben auch Mama und Papa). Da brauchst du nun wirklich kein schechtes Gewissen haben.
    Es ist auch klar dass du eben nicht die Mama bist, das wird auch immer so sein. Finde es toll wie du dich engagierst aber ich würde mich mehr zurück halten!
    Ich habe einen Sohn, mein Partner ist nicht der Papa. Wir sind zusammen seit der kleine 3 war (jetzt ist er 9) Es gibt einfach nach wie vor Bereiche wo klar ist dass das meine Verantwortung ist, da er eben mein Kind ist. Mein Partner hilft mir immer sofort wenn ich ihn frage, aber er hält sich schon auch zurück.
    Die Dinge die ich meist alleine stämme sind Schule, Elternabende usw.
    Mein Sohn weiss auch das es nicht der echte Papa ist. War nicht immer leicht das zu erklären zumal er zu seinem leiblichen Vater keinen Kontakt hat.....
    Viel Glück, du machst das schon richtig. Wichtig ist auch das du und dein Partner die gleiche Meinung haben bei Erziehungsfragen usw.

  7. #7
    Avatar von grusseline
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Beenie,
    ich finde Dein Engagement für den Kleinen ebenfalls toll! Und dass die Betreuung eines Dreijährigen auch mal anstrengend sein kann, ist völlig normal. Mir gehen "fremde" Kinder auch bedeutend schneller auf den Keks als es mein eigener Sohn tut. Blut ist eben doch dicker als Wasser, man ist vermutlich toleranter und wohl auch belastbarer, wenn es um das eigene Kind geht. Deine Empfindungen und Gefühle finde ich daher absolut OK.

    Versuch vielleicht einfach mal, das Glas nicht als "halb leer" zu betrachten, sondern als "halb voll". Dein Freund hat eine 50:50 Regelung mit der Kindesmutter getroffen, also bleibt Euch ja im Normalfall die Hälfte der Zeit zu Zweit. Hey, das ist doch positiv - ein eigenes, leibliches Kind hättest Du zu 100%, da bleibt noch viel weniger Zeit für Zweisamkeit oder um einfach mal "durchzuschnaufen".

    Also einfach mehr auf das schauen, was man hat (im positiven Sinne) als immer nur daran zu denken, was Dir fehlt oder entgeht. Die Tage, die Du mit Deinem Freund allein verbringen kannst, solltet ihr ganz bewusst genießen und auch aktiv gestalten, so dass du an den "Familientagen zu Dritt" nicht so sehr das Gefühl hast, es entgeht Dir etwas. Vielleicht kannst Du auch noch einmal mit Deinem Freund sprechen, dass er ein wenig mehr darauf achtet, dass die Kindesmutter Euch nicht so häufig über die vereinbarte Zeit hinaus für zusätzliche Kinderbetreuung in Anspruch nimmt. Natürlich kann und sollte Dein Freund als Vater einspringen, wenn die Kindesmutter zum Beispiel durch einen außergewöhnlichen beruflichen Einsatz (Teilnahme an einem Seminar, Überstunden, etc.) dies benötigt oder z.B. selbst mal erkrankt. Wenn der Grund für die zusätzlichen Betreuungstage jedoch mehr dem privaten Vergnügen der Kindesmutter zuzuordnen sind, weil diese sich z.B. spontan mit einer Freundin zum Kinobesuch verabredet hat, dann darf man auch als Vater mal "nein" sagen. Ins Kino kann die KM auch ein paar Tage später noch gehen, wenn Dein Freund sowieso mit der Betreuung "dran ist".

    Na, und wenn es Dir trotzdem mal zuviel wird mit dem Kleinen, dann nimm Dir doch eine Auszeit und lass die beiden Männer mal alleine machen! Triff Dich mit einer Freundin auf einen Plausch, geh in die Sauna, zum Sport, zur Kosmetikerin, zum Friseur, zum Shoppen in die nächste größere Stadt.... oder was auch immer Du gerne machst, um Dich wohl zu fühlen und es Dir gut gehen zu lassen. Denn genau an diesen Tagen ist es doch Dein Vorteil, dass Du eben NICHT die leibliche Mutter bist. Du bist nicht für den Kleinen verantwortlich, sondern Dein Freund als Vater!
    Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare - sie inszinieren ihre Wunder selbst.

    Wenn Sie die Bewunderung vieler Männer gegen die Kritik eines einzigen eintauschen wollen,
    dann los, heiraten Sie!
    [Katharine Hepburn]

    Ich bin kein Klugscheißer, ich weiß es wirklich besser!

  8. #8
    Avatar von dala
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Zitat Zitat von grusseline Beitrag anzeigen
    ....

    Versuch vielleicht einfach mal, das Glas nicht als "halb leer" zu betrachten, sondern als "halb voll". Dein Freund hat eine 50:50 Regelung mit der Kindesmutter getroffen, also bleibt Euch ja im Normalfall die Hälfte der Zeit zu Zweit. Hey, das ist doch positiv - ein eigenes, leibliches Kind hättest Du zu 100%, da bleibt noch viel weniger Zeit für Zweisamkeit oder um einfach mal "durchzuschnaufen".
    Genau DAS ist der Unterschied! Das eigene Kind haette man fruehestens nach 9 Monaten Zweisamkeit!!!!
    Es ist immens wichtig, Paarzeit zu haben, damit die Partnerschaft, die Beziehung entstehen und wachsen kann. Wenn ich einen Mann kennenlerne und mit ihm beschließe eine Familie zu gruenden, dann ist genau diese Zweisamkeit immer da, bevor das Kind hinzukommt.
    Bei "Beutekindern" ist ist da so gut wie keine Paarzeit, wo man verliebt nur fuer sich auf Wolke 7 schweben kann.

    Grade bei einer 50/50 Regelung (die wir am Anfang auch hatten, dann das Kind ganz bei uns) steht das "Projekt Kind" ploetzlich an erster Stelle - und die Beziehung hat zu wenig Raum, um sich auf Zweisamkeit zu entwickeln.

    Das Kind so oft nehmen, wie es geht - ja, klar. Aber auch fuer die Beziehung muss etwas getan werden.

    Ich habe meine Beutekinder als Bereicherung gesehen und sie gerne bei uns gehabt.
    Und ich moechte vor meinem Fehler warnen, die Beziehung in ihrer Anfangszeit zu wenig zu beachten.

  9. #9
    Avatar von Azurblau69
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Dala, Beutekinder finde ich einen lustigen Ausdruck

  10. #10
    Avatar von Azurblau69
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    AW: Und auf einmal bin ich in einer völlig neuen Welt... jetzt hab ich eine Familie

    Ich hatte nie Zweisamkeit mit meinem Partner da ich einen Sohn mitgebracht habe. Er war 3 damals.
    Wir haben uns immer mal wieder kurze Auszeiten genommen, ein Kurzurlaub oder auch mal ein längerer Urlaub, nur wir 2. Nicht oft aber eben doch oft genug um Paarzeit zu haben. Inzwischen ist mein Sohn 9 und alles wird einfacher.
    Mein Partner hat mir nie das Gefühl gegeben das mein Kind stört, alle Paarurlaube sind auf meine Initiative entstanden. Er hätte niemals gesagt: ich will dich aber mal wieder alleine haben. Er hat nie solche Forderungen gestellt und das rechne ich ihm hoch an!
    In 2 Wochen gehen wir 4 Tage Skifahren, nur wir beide. Das Beutekind ist bei der Oma.
    Darum auch mein Tipp: unbedingt Inseln schaffen für zweisamkeiten. Und ihr könnt das ja. Mein Sohn ist IMMER bei mir da der biol Papa nicht mehr in unserem Leben vorkommt.
    Und ein schlechtes Gewissen hab ich nie dabei solange ich weiss dass es meinem Sohn gut geht!

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