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  1. #11
    Avatar von donnamobile
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    AW: wie geht ihr mit unterschiedlichen Ansichten zum Umgang mit Stiefkindern um?

    Zitat Zitat von Werderbremen Beitrag anzeigen
    Donnamobile, und ich bin damit, die Kinder etwas zu verwöhnen und auch mal Luxus außer der Reihe zu finanzieren, genauso gut gefahren.
    Wir sind ja hier nicht im Erziehungsforum. Aber im fettgedruckten liegt m.E. der Unterschied. "Auch mal", über das Kind sich dann freut, ist etwas anderes als wie "ganz normal", das Kind für ganz selbstverständlich hält. Aber das ist OT.
    bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb bbbb

    Liebe ist nicht Schicksal, Liebe ist Wachstum




  2. #12

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    AW: wie geht ihr mit unterschiedlichen Ansichten zum Umgang mit Stiefkindern um?

    Zitat Zitat von donnamobile Beitrag anzeigen
    Wir sind ja hier nicht im Erziehungsforum. Aber im fettgedruckten liegt m.E. der Unterschied. "Auch mal", über das Kind sich dann freut, ist etwas anderes als wie "ganz normal", das Kind für ganz selbstverständlich hält. Aber das ist OT.
    ok.

  3. #13
    Avatar von Chris13
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    3.681

    AW: wie geht ihr mit unterschiedlichen Ansichten zum Umgang mit Stiefkindern um?

    Ich würde sagen, solange euch, liebe TE, das Geld nicht irgendwie fehlt, er also seines ausgibt, halte dich raus.

    Anders würde es aussehen, wenn er seine Tochter auf eure Kosten "verwöhnt" - das heißt, dass ihr aufgrund seiner Ausgaben für die Tochter eingeschränkt werden würdet.
    Chris

  4. #14

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    38

    AW: wie geht ihr mit unterschiedlichen Ansichten zum Umgang mit Stiefkindern um?

    @jethrotullpe: hey, also da besteht ja noch hoffnung! :-)

    donna und selena, da kann ich euch nur zustimmen, danke! und ja, selena, du hast recht, ich bin froh darüber, dass wir uns über unser gemeinsames kind einig sind (derzeit :-)). das schafft ja auch nicht jeder.

    ich glaube, auch wenn mich das thema immer wieder auf die palme bringt (und danke an dieser stelle, dass ich dem hier luft machen darf, ohne, dass ich lange streit zuhause habe!! ;)), dann ist es für mich trotzdem gut, das nicht alles runterzuschlucken. ok, es muss ja nicht alles angesprochen werden, und gegen ein "hin und wieder verwöhnen" hab ich ja auch nix. nur eben wenns zuviel ist, dann schreit es auf in mir - wie eben das beispiel der urlaubszuschüsse - wer sagt, dass ein studierendes kind nicht auch mal einen ferialjob machen kann, um einen beitrag für den eigenen urlaub zu leisten? eben das will ich mit meinem partner diskutieren - und siehe da, es zeigt anscheinend früchte, denn er hat mich letztens um meine meinung zu einem geschenk gefragt! :-)
    Geändert von Lumumba (27.12.2012 um 22:53 Uhr)

  5. #15
    Was-immer-es-gibt
    gelöscht

    AW: wie geht ihr mit unterschiedlichen Ansichten zum Umgang mit Stiefkindern um?

    Liebe Lumumba,
    also, ich hatte ja mal in einer ähnlichen Situation gelebt. Aber, andersrum. Da war mein Ex der "Stiefvater".

    Irgendwie war dieses mitgebrachte Kind schon immer mehr meins.
    Aber, es geht meiner Meinung nach nicht, wenn die Erziehungsansichten völlig konträr sind.
    Ich kann doch den Mann nicht als einen behandeln der nur so rum steht.

    Älteste nehmen ja sowieso eine Sonderstellung ein. Weil sich alle folgenden Kinder an ihnen orientieren. Das ist so.

    Aber, es dürfen nicht Lichtjahre in der Behandlung zu den anderen Kindern liegen.

    Last but not least frage ich mich immer: wieso schauen sich Frauen nicht genauer an wie die Männer mit ihren Kindern umgehen? Mir schien damals, die Männer die mich und meine Kleine kennen lernten taten das schon.

    Mein Ex hatte immer wieder betont wie es ihm gefiel wie ich mit der Kleinen umging. Wir waren anfangs sogar mal kurz getrennt und er sagte mir, er hätte fast die Kleine mehr vermisst. Ich glaube, er meinte das Leben mit uns...

    Kurzum, ich würde nie isoliert den Mann ansehen. Auch die Brut.
    Und das gleich am Anfang besprechen. Ich krieg ja jetzt schon nen Hals wenn ich daran denke, jahraus jahrein nur so peripheriemässig da zu sein. Wenns um Entscheidungen geht. Wenns hart auf hart kommt wird ja wohl doch auf Stiefeltern zurück gegriffen.

    Ich hatte zwar bewusst ne Distanz zu meinem damaligen Mann und der Kindersituation gezogen.

    Aber, die große Linie stimmte. Ich hielt ihn für vatertauglich. Und er mich wohl für muttertauglich....

    PS: mein Beitrag bezieht sich natürlich nur auf Situationen in denen Frau und Mann langfristig - zumindest angelegt - zusammen leben.
    Geändert von Was-immer-es-gibt (28.12.2012 um 03:47 Uhr)

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