zu den anderen fragen:
ich wollte unbedingt ein kind. unbedingt. will ich immer noch. irrational, aber wann ist dieser wunsch schon rational? von der vernunft her gesehen ist ein kind immer ein zu großes finanzielles risiko. wie dem auch sei, ich habe gedacht, wenn er so auf sein erstes kind fixiert ist, wird er bei einem zweiten kind sich gezwungenermaßen mehr auf uns als kernfamilie besinnen, weil er kinder eben so liebt. aber das war kein grund, das kind zu kriegen. das war mein wunsch nach einem kind.
die gespräche haben uns damals sehr viel gebracht, und in sachen ehrlichkeit hat sich auch viel getan - wie gesagt, er ist in eine selbsthilfegruppe gegangen und eigentlich ist das flirtthema schulden+internet durch. ich habe das nur angeführt, um zu erklären, dass wir eben schon durch andere probleme gemeinsam gegangen sind - und ich hatte das gefühl, dass wir gestärkt durch die gespräche mit der diakonin da rausgegangen sind. nur jetzt fange ich wieder an, mich so unbeachtet zu fühlen.














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