Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn es um Lieblingsbücher geht.
Geliebt habe ich die meisten Bücher von Astrid Lindgren, Erich Kästner und Christine Nöstlinger. Von Otfried Preußler habe ich auch viel gelesen.
Die Problembücher (Behinderungen, Krankheiten, soziale Probleme, Drogen,...) habe ich gefressen, die fand ich super, da war ich etwas schräg. Heute kommt mir so was nicht mehr ins Haus *g*, ich glaube, da bin ich übersättigt.
Dann hatte ich als Teenie ein Lieblingsbuch, auch eine Art Problembuch "Greller Blitz und stummer Donner", da geht es um ein Mädchen, das infolge eines Unfalls ihr Gehör verliert.
Und ich habe viele Jugendbücher gelesen, die im zweiten Weltkrieg spielten.
Ach, und die Bücher von Klaus Kordon habe ich auch geliebt, da gabs welche, die in Indien spielten (Monsun oder der weiße Tiger, z.B.) und die politischen, die in Berlin spielten (Die Zeit der roten Matrosen).
Ich überlege gerade, wenn ich von jedem der genannten Autoren ein Lieblingsbuch festlegen müsste, welches das wohl sein könnte,....
Lindgren - Michel aus Lönneberga, Kästner - keine Ahnung, Nöstlinger - Gretchen Sackmeier und Kordon - Die Zeit der roten Matrosen nebst Folgebänden - Preußler - Die beiden Hörbe-Bücher.
Hach, ich könnte noch stundenlang weiter in Erinnerungen schwelgen, aber ich glaube, ich sollte jetzt lieber im Bett verschwinden.
Gute Nacht!













Matti und Julia, ihr seid und bleibt unvergessen
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