Gerade bin ich durch mit Nicci French "Blauer Montag".
Naja ...
Ich habe das 1. Viertel gelesen und die letzten ca. 20 Seiten, dazwischen mal so 10 - ich dachte mir ziemlich schnell, worauf es hinaus lief, der Charakter der Frieda war zwar interessant, aber nicht soo sehr, dass ich deswegen alles lesen wollte.
Auch der Schluss war wenig überraschend, außer dass ein Handlungs-Faden vor sich hin dröselt.
Jetzt habe ich "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz begonnen und das liest sich doch gleich - herrlich!
Schon sehr nach A.C. Doyle, nur irgendwie "runder".
Bin gespannt, wie es weitergeht, aber heute Abend habe ich noch eine "Verabredung" mit Dieter Hildebrandt.
HexeVersteckse







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