Hallo!
Ich bin ein Hörbuch-Fan und möchte euch zwei Hörbücher vorstellen, die ich als Bücher weggelegt habe.
1. Nick Hornby: A long way down.
Als Buch hat mich das genervt, dass da so viele Personen erzählen und ich nie so genau wusste, wer da erzählt.
Auf den CDs sprechen 4 Leute - das gestaltet die Geschichte sehr abwechslungsreich und kommt ihrem Aufbau - eben aus verschiedenen Perspektiven - sehr nah.
2. Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind
Das Buch hatte ich schon 20mal in der Hand, konnte mich aber nicht durchringen, es zu kaufen, habe ich doch eine Abneigung gegen "Briefromane".
Ins Hörbuch hörte ich rein und - tataaa - hörte nicht mehr auf.
Andrea Sawatzki und Christian Berkel lesen so einfühlsam, so lebendig, so ... ach man muss es hören!
Irgendwann schaffte ich es sogar, nicht das Bild von Frau Sawatzki als Emmi vor Augen zu haben.
(Und im Moment stecke ich in "Alle sieben Wellen")
Vielleicht könnte dies auch so ein Strang wie der Krimi/Historienschinken - Strang werden??
Liebe Grüße -
HexeVersteckse
P.S. Natürlich lese ich auch!
Aber das Hören macht zunehmend Spaß!










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