Jetzt gerade, auf Empfehlung und Geleih meiner Freundin:
Leon und Louise, von Alex Capus, gelesen von Ulrich Noethen.
1986, Klingelingeling der alten Fahrradklingel am Sarg des Leon, in Notre Dame. Und die Familie vermutet, um wen sich bei der schrulligen alten Dame, die so "ungehörig" die Totenruhe stört.
Eine bezaubernde Liebes- und Lebensgeschichte zweier Liebender in Frankreich, die der Erste Weltkrieg getrennt hatte, wobei jeder von dem anderen annahm, der andere wäre beim Angriff der Deutschen gestorben.
Und 1928 treffen sie zufälligerweise in Pariser Metro aufeinander... und zwischenzeitlich hat doch jeder sein eigenes Leben begonnen?!











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das zweite ist etwas Geschichte, etwas Phantasie, einfach nur schön zum hören- auch wenn es manchmal hoch her geht.
