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  1. #131
    Avatar von rainbow13
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    Zitat Zitat von Nussi Beitrag anzeigen
    Hypericum D12 Globuli gegen Depressionen und alle tiefen Löcher die sich durch die Diagnose auftun. Ich nehme 3 x täglich 2 Globuli und mir geht es prima.

    Arnica D12 Globuli zur besseren Wundheilung nach den Operationen. Auch 3 x täglich 2 Globuli
    Möchte ich noch ergänzen: Nux vomica D 6 Globuli helfen bei mir besser als alle sonstigen Medikamente gegen die Übelkeit nach der Chemo.
    5x5 täglich unter der Zunge zergehen lassen. Habe ich so mit meinem Doktor, der sehr homöopathisch orientiert ist, abgesprochen.
    Soll man alllerdings nur bei Bedarf und nicht präventiv nehmen.


    2. Tipp?? Vielleicht wisst Ihr das ja schon. Evtl. bekommt Ihr durch den Krebs einen gewissen Grad der Behinderung und damit einen Schwerbehinderteausweis. Details wissen die Sozialstationen in den Krankenhäusern oder evtl. auch Euer Arzt.
    Der Vorteil kann sein, dass Ihr einen besseren Kündigungsschutz habt, 5 Tage mehr Urlaub bekommt und noch ein paar Euro steuerlich bekommt.
    Erkundigen sollten man sich in jedem Fall.


    Viele Grüße
    Rainbow
    Leben und leben lassen

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    für die besonders schwierigen Fälle

  2. #132
    Avatar von spotzl
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    mal ne andere frage - ich hätte die möglichkeit, je nach verfassung und wohlbefinden von zuhause zu arbeiten.
    allerdings soll ich dann vom arzt eine wiedereingliederung befürworten lassen, mit beliebiger stundenzahl.
    hat das irgendwelche auswirkungen, z.b. auf die genehmigung einer AHB, wenn ich denn dann im dezember mit chemo und strahlerei durch bin?
    ich würde das furchtbar gerne machen, einfach um im thema zu bleiben und auch um mein sekretariat vor dem untergang zu bewahren. dort stapeln sich nämlich schon nach sechs wochen die ungeschriebenen bänder mit op-berichten und briefen. allerdings will ich mir auch keine nachteile in irgendeiner form einhandeln.
    könnt ihr mir dazu etwas sagen?
    liebe Grüße von
    Spotzl



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  3. #133
    Moderation Avatar von Sunny71
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    Hallo spotzl, schwierig vorauszusagen, was Dein Kostenträger daraus macht. Ich wollte das ja auch gerne machen während der Bestrahlung, aber meine Krankenversicherung hat die AHB erstmal mehrfach abgelehnt und in der Situation meinten alle, ich solle jetzt bloß nicht noch eine vorzeitige Wiedereingliederung beantragen, sonst klappt das gar nicht. Hab ich dann auch nicht gemacht. Ist bei Dir die Rentenversicherung Kostenträger der AHB ? Vielleicht kann man da ja mal unverbindlich nachfragen... denn letztlich spräche ja nichts dagegen. Man weiß nur nie, was die dann doch als Grund nehmen, kein Geld für eine AHB ausgeben zu müssen.
    Liebe Grüße
    sunny Moderation im Brustkrebsforum, ansonsten normale Userin

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    (Albert Schweitzer)

  4. #134
    Avatar von spotzl
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    guten morgen ihr lieben,
    hat gestern jemand den bericht über bisphosphonate bei frontal21 gesehen? sehr verunsichernd.....
    liebe Grüße von
    Spotzl



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  5. #135
    Moderation Avatar von Sunny71
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    Zitat Zitat von spotzl Beitrag anzeigen
    guten morgen ihr lieben,
    hat gestern jemand den bericht über bisphosphonate bei frontal21 gesehen? sehr verunsichernd.....
    Leider nein, was war verunsichernd ? Magst Du mal berichten ?
    Liebe Grüße
    sunny Moderation im Brustkrebsforum, ansonsten normale Userin

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  6. #136
    Avatar von spotzl
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    liebe Grüße von
    Spotzl



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  7. #137
    Avatar von Klippspringer
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    So, toll,

    längerer Text ist futsch..

    Ich habe mir den Bericht eben angeschaut.

    Es geht ja hier in erster Linie um Osteoporose-Patientinnen, zuletzt um eine an Knochen-Metas erkrankte Frau. Bei bereits an Metas Erkrankten wird das Zometa 4wöchentlich verabreicht,so dass die Nebenwirkungen nicht mit einer halbjährlichen,rein vorbeugenden Gabe zu vergleichen sind. Das hat mir meine Onkologin zumindest vermittelt...

    Die Gefahr einer Kiefern-Nekrose ist bekannt und findet sich auch auf dem Beipackzettel wieder. Diesen haben ich heute studiert und bin noch auf vielerlei mehr mögliche NW gestoßen...

    Es ist schwer zu entscheiden, was frau tun soll.

    Ich persönlich habe das Gefühl, ich habe etwas getan, um mögliche Knochen-Metastasen zu vermeiden und das überwiegt mögliche Nebenwirkungen.

    Klippspringer
    Geändert von Klippspringer (19.05.2010 um 15:09 Uhr)

  8. #138
    Avatar von spotzl
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    ja klippi, ich seh das auch so. ich soll - irgendwann in weiter ferne - nach den bestrahlung halbjährlich bispho bekommen, über drei jahre. werd es wohl auch machen, nw hin oder her - einfach, weil ich etwas tun möchte.
    liebe Grüße von
    Spotzl



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  9. #139
    Moderation Avatar von Sunny71
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    Interessanter Bericht - und schon wieder betrifft es MSD . An den Vioxx-Skandal kann ich mich noch gut erinnern.

    Das mit der Kiefernekrose sehe ich auch so, das ist bekannt und das Risiko ist bei der halbjährlichen Gabe äußerst gering. Was mir komplett neu ist, ist dass Bisphosphonate offensichtlich bei längerer Einnahme (die Frage ist nur, auf welche Dosis und welchen Zeitraum sich das bezieht) Knochen so schwächen können, dass pathologische Frakturen entstehen. Skandalös finde ich, wenn die Konzerne das wissen und die Informationen zurückhalten, so wie das damals beim Vioxx und der Herzschädigung war . Ich meine, wenn man das Risiko KENNT kann man es ja 1. erforschen und 2. abwägen. Also was soll das.

    Ich kann nun nicht einschätzen, ob eine halbjährliche Zometagabe über 2 Jahre, also 4 Infusionen, etwas an der Knochenstabilität verändern - ich glaube es eigentlich nicht, aber glauben heißt nicht wissen... Osteoporosepatienten nehmen das Alendronat ja entweder täglich oder wöchentlich ein, je nach Präparat, und das teilweise über viele Jahre.

    Es bleibt dabei, man muss das persönliche Risiko gegen den Benefit und die Nebenwirkungen abwägen und solange es nicht mehr Studien zum Thema gibt bleibt es auch ein bisschen eine Bauchentscheidung.

    Ich habe hier noch einen Ärzteblatt-Artikel, der die euphorischen Zahlen der Firma bzw. der ABCSG-12-Studie etwas relativiert, falls Interesse besteht: Ärzteblatt, 12.02.09
    Liebe Grüße
    sunny Moderation im Brustkrebsforum, ansonsten normale Userin

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  10. #140
    Avatar von landi
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    AW: Tipps und Tricks für Brustkrebs-Patientinnen

    Ich habe mir den Beitrag angeschaut und fand jetzt auch nicht so viel Neues darin. Ich denke, man muss wirklich unterscheiden, wie oft Zometa gegeben wird, und bei der 2mal-proJahr-Gabe soll das Risiko einer Kiefernekrose außerordentlich gering sein. Auf die wurde ich übrigens von den Ärzten hingewiesen, im Beipackzettel steht sie auch. Zusätzlich wurde mir die Regel mitgegeben: 6 Wochen vor und 6 Wochen nach Zometa keine Behandlung am Kiefer. Und zusätzlich muss ich vor jeder Infusion zum Zahnarzt und mir das auch bescheinigen lassen.
    Und zur Kontrolle möglicher Nierenschäden soll ich alle 3 Monate ein großes Blutbild machen lassen, vor der Infusion sowieso.

    Es ist sicher eine schwierige und individuelle Entscheidung, ob man Zometa nimmt oder nicht. Für mich erscheint es als eine weitere aussichtsreiche Waffe gegen BK und da reden wir schließlich nicht von einem Schnupfen. Wenn ich die möglichen NW als Kriterium gegen eine Therapie heranziehe, muss ich auch die AHT in Frage stellen: Erblindung, Leberschaden, Gebärmutterschleimhautkrebs usw. Und man sollte bei einer Sendung wie Frontal21 auch nicht außer acht lassen, dass sie von einer einseitigen Darstellung lebt.

    LG

    landi

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