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  1. #1
    daisymiller
    gelöscht

    Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Ich bin gerade ziemlich genervt und war schon zwei Stunden laufen, um meinen Frust loszuwerden. Hat aber leider nur bedingt geholfen. Der Grund sind mal wieder meine Zwillingstöchter. Die beiden sind inzwischen 19 und oft genug frage ich mich, wann hört dieses Theater endlich auf?? Seit die zwei auf der Welt sind, ist mein Leben ziemlich stressig, immer ist eine am quängeln und heulen gewesen, wollte nicht so, wie der Rest wollte (da haben sie sich schön abgewechselt). Mein Ex-Mann hatte da ein dickes Fell, ignorierte die beiden meistens (was auch etwas einfacher war, wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit war und nicht von daheim versuchte, Kinder, Studium und Haushalt zu bewältigen) und wenn es ihm zu bunt wurde, gab es ein paar an die Ohren.

    Inzwischen lebt eine von ihnen bei ihrem Vater, die andere bei mir. Sie haben letztes Jahr ihr Abi gemacht, die eine macht gerade ein fsj, die andere hatte ein Semester weit weg von daheim studiert, ist aber seit Ende Februar wieder zurück und will zum Wintersemester hier in der Gegend weiterstudieren. Eigentlich sind die beiden erwachsen... aber wenn sie zusammen sind, sind sie der Horror (und obwohl sie fast 50 km auseinander wohnen, habe ich das Gefühl, sie sind ständig zusammen, da wird gewhatsappt, sie verbringen die Wochenenden entweder beim Vater oder bei mir, man fährt ständig gemeinsam weg etc). Sie sind ständig am Streiten. Da ist es vollkommen egal, wer dabei ist. Und wehe, ich bin dabei.... dann "darf" ich mir anhören, wie beschissen das eigene Leben ist, weil... die Schwester es einem ruiniert ( enweder weil sie wie eine Klette ist oder aber einen links liegen lässt, weil sie sich überall einmischt oder ihr Glück einem unter die Nase reibt, während man selber so unglücklich ist). Lange Zeit habe ich zugehört, habe das "Leid" ernst genommen und versucht, Lösungen zu finden. Hat leider nichts gebracht. Irgendwann habe ich gesagt, ich will nichts mehr davon hören, wenn sie rumjammer und sich streiten wollen, sollen sie rausgehen. In der Zeit, als die eine 500 km weit weg war, ging es einigermaßen, die Treffen waren kurz (Weihnachten, Geburtstag) und sie gingen auseinander, bevor die Wiedersehensfreude verpufft war.

    Nun hatten wir das erste Wochenende hier bei mir, seit die eine wieder zurück ist... sie waren zusammen auf einem Konzert und wollten das WE gemeinsam verbringen. Naiv wie ich war, dachte ich, wie schön, sie verstehen sich. Aber schon am Freitagabend zickte eine von ihnen rum (wir hatten uns mit meinem Sohn zum Abendessen getroffen, der am nächsten Tag für ein paar Wochen in den Urlaub fliegen wollte), ihr passte die Lokalität nicht. Da gab es "nichts Gescheites" zum Essen und und und. Inzwischen muss ich nur diesen bestimmten Gesichtsausdruck sehen und ich könnte sie an die Wand klatschen. Mein Partner reagiert genervt, mein Sohn versucht die Wogen zu glätten, ich gebe ein paar sachliche Hinweise bezüglich Speisekart, koche aber innerlich. Letztendlich kriegen wir dann doch irgendwie die Kurve, aber am nächsten Tag köchelt es wieder los. Sie hat keinen Bock auf irgendetwas, gammelt im Gästezimmer herum. Auf meine Bitte, das Bettsofa zusammenzuklappen, damit ich kurz durchsaugen kann, kommt keine Antwort (aller Weltschmerz und die Langeweile von Jahrhunderten liegen in ihrem Blick). Ihre Schwester kommt rein um sie aufzumuntern. Am Ende sind wir beide, ihre Schwester und ich so "taklos", weil wir das falsche Thema angesprochen haben und sowieso hat sie Bauchschmerzen und ihr geht es sooooo schlecht und dann muss ihre Schwester auch noch ständig ihren Freund überall dabei haben.

    Die Schwester verzieht sich kurz darauf, nachdem sie ihr das Angebot gemacht hat, in die Stadt mitzukommen und ein paar Freundinnen zu treffen. Nein, das will sie nicht. Fühlt sich aber sitzengelassen und das passiere immer wieder und von allen... sie ist offenbar unglücklich und ich setze mich dazu, höre ihr mal wieder zu. Nachdem ich gestern ein paar Stunden zugehört habe und mir anhören musste, dass ich sowieso nichts kapieren würde und heute morgen noch hören musste, ich "könne sie mal", weil ich ihr ständig eins "reinwürgen" würde (sie hatte erzählt, sie hätte, Rückenschmerzen. Ja, haben wir vernommen. Eigentlich müsste sie jeden Tag laufen gehen. Ja, das würde Sinn machen. Aber das kommt vor allem davon, dass sie den ganzen Tag auf dem Bett rumliegt *kreisch* - da konnte ich es mir nicht verkneifen zu sagen, dass es schon verdammt hart wäre, wenn man den ganzen Tag rumliegen MÜSSTE und da ist sie ausfällig geworden), habe ich das Gefühl, ich könnte meine Haustüre zumauern! Ich will nur noch meine Ruhe! Ich habe die Schnauze voll von ihren Lebenskrisen (die sie übrigens hat, seit sie 13 ist, da wollte sie schon ausziehen, weil sie "über sich selbst bestimmen möchte"), ich habe die Schnauze voll von ihrem Zwillingsunglück und dem ganzen Elend! Ich bin einfach "zu blöd" und kapiere es nicht! Ich kapiere einfach nicht, warum sie unglücklich ist und warum sie nichts tun will, um etwas daran zu ändern. Die unzähligen Tipps vom Vater und mir mögen nicht das Wahre sein, wir mögen inkompetent sein, aber dann soll man sich anderswo Rat suchen oder selber was probieren! Ich will einfach nicht mehr dieses Gejammer hören, weil ich sonst echt noch ausraste! Aber... mein Kind fängt immer wieder damit an!

    Außenstehende haben sich oft gewundert, wie geduldig ich mir das immer und immer wieder angehört habe - ich habe gedacht, es ist eine Phase, es ist die Pubertät, die Zeit der Selbstfindung ist nicht einfach etc und es geht vorbei. Aber offenbar tut sich nichts, meine Tochter (und wie gesagt, das wechselt schön ab, in ein paar Wochen könnte es gut die andere sein und so weiter) wird wohl so lange rumjammern, solange ich zuhöre, aber ändern, wie ich es mir wünschen würde, damit wir ein nettes, harmonisches Zusammensein genießen können, wie ich es z.B. mit meinem Sohn habe, wird sich dadurch wohl nichts. Was also kann ich TUN??

    Ich habe sie heute gebeten, mich die nächsten Wochen einfach mal in Ruhe zu lassen und wegzubleiben - "klar, du machst es dir auch wahnsinnig einfach" war die Antwort. Ja, ich habe ein schlechtes Gewissen, aber ich weiß mir anders echt nicht mehr zu helfen

  2. #2

    Registriert seit
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    9.986

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    du musst kein schlechtes gewissen haben!
    von einer 19-jährigen musst du dir den kram nicht mehr anhören. sie soll sagen, wenn sie von dir etwas konkretes braucht und sich zum jammern, ausheulen und leben ändern andere menschen suchen.

    vielleicht stärkt dich der gedanke, dass du ihr mit deiner geduld bislang ganz offensichtlich nicht geholfen hast?

    für sie wird es also auch besser sein, wenn du dich verweigerst!

  3. #3
    Avatar von Maggie74
    Registriert seit
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    853

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    @daisymiller
    :in den arm nehmen

    Verständnis pur von mir

    Andere Konstellation (23 und 20)
    Gleiches Problem


    Meine beiden Töchter haben zusammen Wohnung bei uns im Haus

    Eine studiert andere fängt jetzt an

    Fürchterlich eine voll die drama Queen, bequem und arrogante Zicke
    Die andere meckerziege ordnungsfreak und arrogante Zicke

    Nur Zuhause
    Werden von aussenstehenden immer als nett höflich zuvorkommend und hilfsbereit gelobt

    Aber hier ist Kampfgebiet

    Von 100 Prozent der zeit Zicken sie sich 75 Prozent an

    Jedesmal wenn ich denke
    Na super sie machen was zusammen oder lachen gemeinsam

    .........spätestens nach 1stunde steht eine auf der matte und wenn ich Ja nicht sofort bestätige das die Schwester eine blöde Kuh usw (das ist die jugendfreie Fassung)ist,

    Dann hab ich kein Verständnis , ziehe die andere vor, hab ich immer schon gemacht, verstehe sowieso nix etc

    Hab dem ein ende gemacht

    Ich sagt noch
    Ihr sid erwachsen ich soll euch sonst bei nix reinreden, klärt das unter euch
    Und wenn du jetzt beleidigt bist dann bitteschön ist mir egal ich habe weder Streit mit dir noch mit deiner Schwester

    Fertig

    Ich lass mich doch nicht von den zwei Hühner in ihre Grabenkämpfe rein ziehen


    Dann müssen Sie Konsequenzen ziehen und ausziehen.

    Sind ja schlief erwachsen und wolle so behandelt werden da müssen sie auch lernen sich erwachsen zu verhalten und einen weg finden

    SIE ALLEINE
    NICHT ICH

    Schlechter gewissen hab ich mir nach drei Wochen ganz schnell abgewöhnt denn am Ablauf hat sich nix geändert ausser das ich nicht mehr involviert bin.

    Also halt dich raus
    Ihr Problem
    Nicht dein Problem

    Geändert von Maggie74 (26.03.2017 um 22:50 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  4. #4

    Registriert seit
    23.11.2012
    Beiträge
    711

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Abgrenzen. Und so schnell wie möglich schauen, dass jede ihre eigene Wohnung hat und selbst wenn sie hier in der Nähe studiert, wäre ein WG-Zimmer möglich. Das muss natürlich finanzierbar sein, aber wenn eine schon weiter weg wohnte, dann scheint das ja nicht das Problem zu sein.

    Du bist der Mülleimer für alles, da ist sicher schon in der Kindheit und Jugend der 2 Grazien einiges schief gelaufen, aber das ist ja hier nicht das Thema.

    Ist ja auch einfach, für alles einen Schuhabkratzer und Schuldigen zu finden. Du tust den beiden aber mit deinem Verständnis keinen Gefallen. Sie müssen merken, dass sie nun erwachsen sind und zu einem großen Maß für ihr Leben selbst verantwortlich. Ignoriere das Beleidigtgetue doch einfach, mach so, als ob du nichts merken würdest. Lebe dein Leben, mache deine Sachen. Wenn sie bei irgendetwas mit machen wollen, gut. Wenn nicht, auch gut.

    Wenn sie meckern, das Essen im Lokal nicht schmeckt oder sonstwas, bleiben sie das nächste Mal daheim oder müssen selbst was organisieren. Es kann ja wohl nicht sein, dass du für alle den Entertainer spielst.

    Es ist wichtig, dass du klar in deiner Rolle und deinen Aussagen bleibst. Bei einer Kollegin von mir studierte die Tochter weit weg und ständig rief die junge Dame an und heulte der Mama wegen Kleinigkeiten die Ohren voll. Meine Kollegin merkte schon, wie ihr Blutdruck stieg, wenn sie nur die Nummer sah. Also gab es eine Abmachung, dass die Tochter nur noch 2 mal in der Woche anrief, außer es war eine Katastrophe passiert (Wohnung ausgebrannt, Blinddarmdurchbruch usw.)

    Hat funktioniert und siehe da, das Kind lebt heute noch und ist inzwischen ein integriertes Mitglied der erwachsenen Menschenrasse geworden.
    Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg (Mahatma Gandhi)

  5. #5
    daisymiller
    gelöscht

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Vielen lieben Dank für eure ermutigenden Worte! Ich sehe, mein Thema ist Abgrenzung und ich gestehe, gerade meinen Kindern gegenüber gelingt mir das nicht sonderlich gut. Ich muss mir immer wieder bewusst sagen, dass mein Eingehen auf ihr Gejammer nur eine andere Art ist, sich vor den Anforderungen des Lebens zu drücken. Und je länger ich ihnen diese Plattform liefere, desto länger halten ich sie in der kindlichen Rolle fest.

    Diese Erkenntnis muss jetzt nur noch ins Gefühl durchsickern und in akuten Situationen abrufbar sein 😉

  6. #6

    Registriert seit
    16.01.2017
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    1.475

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Ich sehe das nicht als kindliches Verhalten. Wenn sich 8-10jährige dauerhaft so benehmen, ist es auch nicht besser. Ich finde das schon ordentlich manipulativ.

  7. #7
    daisymiller
    gelöscht

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Ich finde das Verhalten auch nicht "in Ordnung", das ganze hat aber leider auch eine Vorgeschichte *seufz*. Nur kann ich heute nicht mehr an den Punkt zurückkehren, wo die Weichen falsch gestellt wurden und das "geradebiegen". Im Augenblick frage ich mich, wie kann ich damit umgehen, ohne dass es mich total herabzieht? Ich habe das Gefühl, dass wir als "System" nicht funktionieren (Patchworkfamilie), meine Töchter und mein Partner sitzen an entgegengesetzten Enden und die zwei bringen Unruhe hinein, auf die mein Partner extrem empfindlich reagiert, worauf sie dann wieder reagieren und sich das ganze immer mehr aufschaukelt und ich das Gefühl habe, noch ganz verrückt zu werden dazwischen.
    Wie gesagt, ich finde es unmöglich, wie sie sich aufführen. Gleichzeitig fühle ich mich gestresst, weil mir mein Partner meine "Loyalität" ihnen gegenüber zum Vorwurf macht. Ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt...

    Ich finde, dass meine Töchter größtenteils ganz liebe Mädels sind, oft sehr hilfsbereit und umgänglich, immer wieder aber auch zickig und gerade im Doppelpack auch ziemlich anstrengend sein können. Wo man ihnen auch hätte viel früher und deutlicher Grenzen setzen sollen, was aber aus verschiedenen Gründen nicht stattgefunden hat (was ich als UNSER Versäumnis ansehe) und dann eben heute umso deutlicher gemacht werden muss. Genau so ist mein Partner ein sehr netter und umgänglicher Mensch. Nur, wenn er auf dieses zickige Verhalten trifft, steigert er sich da hinein, findet das unmöglich, fast "pathologisch" und die beiden tun ihm dann den "Gefallen" und führen sich dann auch erst recht dementsprechend auf .

    Ich habe das Gefühl, es ginge um einen unbewussten Machtkampf, wem gebe ich "Recht", auf wessen Seite schlage ich mich - wobei ich beide Seiten blöd finde (das Verhalten der Mädels ist blöd, sich davon in seinem Leben so "erschüttert" zu fühlen finde ich auch blöd. Leider kann ich weder das Verhalten meiner Töchter ändern, noch kann ich meinen Partner dazu bringen, sich von dem Gezicke nicht so dramatisch beeinträchtigt zu fühlen). Wenn ich das sage, habe ich nur beide Seiten gegen mich. Meine Töchter werfen mir vor, mir unwichtig zu sein und mich nicht um sie zu "kümmern". Mein Partner wirft mir vor, ihm gegenüber nicht "loyal" zu sein. Momentan fühle ich mich einfach hundeelend und weiß nicht, wie damit umgehen.

  8. #8

    Registriert seit
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    1.475

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Ich kann Deinen Partner verstehen, ich hätte auch keine Lust auf so ein Theater.

  9. #9

    Registriert seit
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    3.798

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Blöde Situation für dich - ich überlege was ich da machen würde.

    Definitiv die Angebote und Kümmerei runterfahren. Die sind 19, die können sich selber bespaßen.
    Bisschen mehr mit deinem Partner alleine machen, die Grazien müssen nicht immer ein Unterhaltungsprogramm geboten bekommen.

    Dieses Verhalten klingt wirklich mehr nach 14jährigen, allerdings vermute ich, da werden von euch gegenseitig Muster bedient, Triggerpunkte gedrückt,.... und allen geht es schlecht dabei.


    Was ich nicht verstehe, einerseits sagst du, ihr wart früher zu lasch, aber im EP schreibst du von "es gab was auf die Ohren". Was muss man sich darunter vorstellen?

  10. #10
    Avatar von Paraplumeau
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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Daisymiller,

    ich fühle ja regelmäßig mit dir, weil ich die Probleme mit deinen Mädels recht gut nachvollziehen kann.
    Ich habe drei Mädchen, es wird hier möglicherweise also sogar noch mehr gezickt....

    Fakt ist: ich habe mich freigekauft!
    Meine älteste Tochter wohnt seit 6 Wochen in einer eigenen Wohnung, die wir Eltern aber natürlich bezahlen.
    Da sie in unserer Heimatstadt studiert und dies auch weiter so plant, hatten wir dahingehend Planungssicherheit.
    Zu ihr habe ich immer ein besonders enges Verhältnis gehabt und das hat sich auch mit ihrem Auszug nicht geändert.
    Ich bin schlicht für sie nicht mehr in jeder Situation greifbar, ich habe sie (übrigens gegen den ausdrücklichen Wunsch ihres Vaters) aus dem Nest getreten, damit sie endlich ansatzweise erwachsen wird.

    Meine mittlere Tochter wird voraussichtlich auch noch in diesem Jahr ausziehen, auch das werden wir bezahlen, dann habe ich nur noch ein Mädchen daheim, dann kehrt hier hoffentlich auch mal wieder Ruhe ein.

    Deinen Daten habe ich entnommen, dass es finanziell für dich möglich wäre....lagere das Mädel/die Mädel aus.
    Es ist sicher etwas schwieriger, weil die Pläne für die Zukunft noch nicht feststehen....

    Mir kommt Vieles was du schreibst sehr bekannt vor, auch ich emanzipiere mich derzeit von dem ausschließlichen Thema "Mutter" und dem Umstand, dass jeder Gedanke sich um Grunde um Wohl und Wehe der Kinder dreht.
    Das ist eine enorme Kraftanstrengung und gelingt ohne Zank und Streit im Ohr viel besser.
    Das Fundaments des Rechts ist Humanität. A. Schweitzer

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