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  1. #21
    Moderation Avatar von Flau
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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Hmm, ich weiss nicht, ich kenne Deine Familie ja nicht. Aber im Grunde geht es ja um ein "gemeinsames" Thema. Dir gegenueber koennen sie ja immer sagen - und meinen das bestimmt auch so! - "Jaja, ich werd' mich bemuehen". Vielleicht koennte ein "runder Tisch" helfen zu verdeutlichen, dass Ihr da wirklich alle in einem Boot sitzt? Auch die Ernsthaftigkeit der Lage aus Deiner Sicht unterstreichen?
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  2. #22

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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Bin leider gar nicht familienerfahren, aber Dein Thread hat mich angesprochen - und mit dem Thema GRENZEN SETZEN kenne ich mich gut aus.


    Ich würde an Deiner Stelle mal Revue passieren lassen, was bisher so vorgefallen ist und wie Du Dir im Nachhinein wünschtest, gehandelt zu haben.


    Ich stelle mir vor, dass das immer recht ähnliche, wiederkehrende Situationen sind, die Du mit Deinen Töchtern erlebst. Was könntest Du in so einer Situation sagen? Dich wie verhalten? Was würde sich, zumindest gedanklich, gut anfühlen?

    Schreib das auf. Übe es. Wiederhole es. Am besten ganze Sätze, die Du dann ggf. sagen wirst.

    Vielleicht wünschst Du Dir, eine "hohe Mauer" zu ziehen, aber das fühlt sich halt noch nicht richtig an. Dann zeichne erstmal, bildlich gesprochen, eine Linie in den Sand.
    Grenzen setzen ist nichts, was man von heute auf morgen tut, sondern ein Lernprozess.

    Zum Anderen würde ich mir angucken, woher das schlechte Gewissen rührt. Sicherlich hast Du einige Fehler gemacht ... Wir sind Menschen, wir machen Fehler.
    Wichtig ist, dass Du ein entspannteres Verhältnis zu diesen Schuldgefühlen bekommst und Dich nich weiter daran bindest (evtl. auch unbewusst), da sowohl Du als auch Deine Töchter ein Recht auf ein freies Leben haben.

    Ganz salopp könnte man sagen: nimm Dich nicht so wichtig. So vieles passiert einfach und man kann überhaupt nicht dagegen an. Wenn man es könnte, hätte man sich damals ja nicht so verhalten ... Evtl. hilft Dir vielleicht

    The Work

    von Katie Byron.

    Das sind einfache Übungen, mit denen man "der Wahrheit" auf die Spur kommt. Einfach mal googeln.

    Wünsche Dir alles Gute!
    Man darf die Nettigkeit nicht zugunsten der Ehrlichkeit vernachlässigen - die Ehrlichkeit jedoch auch nicht zugunsten der Nettigkeit.
    Geändert von Susisa (29.03.2017 um 11:41 Uhr)

  3. #23
    Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht geht es hier noch nicht mal nur um Deine legitime Abgrenzung, sondern: Du machst Deinen Job! Und der ist gerade nicht einfach. Mutterliebe, Selbstschutz und ja, auch Verantwortungsbewusstsein (-Mission: Wie mache ich sie selbststaendig und fit fuer's Leben?-) muessen gerade koordiniert werden ...

    ...Ist das nicht aehnlich, wie das Gebruell eines Kleinkinds auszuhalten, weil es die Schokolade / die Extrastunde Spielen / das teure Spielzeug nicht haben darf? Es nervt unendlich, es tut vielleicht auch weh (-weil es immer weh tut, wenn das Kind greint, egal wie unberechtigt). Aber man haelt es aus, weil die jeweilige Lektion eben gelernt werden muss.
    Ein schlechtes Gewissen brauchst Du wirklich nicht zu haben! Aber starke Nerven, um das Gemecker Deiner Toechter auszuhalten, waehrend Du Deinen Job machst und sie auf einen richtigen, starken Weg im Leben bringst. !

    Dem möchte ich mich in Teilen anschliessen. Und einen wichtigen Aspekt hervorheben:
    Nicht alles, was das kleine Kind will (Eis! Haben! Spielzeug!) ist auch das, was es braucht. Im Grunde braucht es vor allem: Kontakt und gesehen-Werden. Das kann auch ein Kontakt und gesehen-Werden sein, das so aussieht: "ja, ich sehe, du willst das gerne haben. Aber leider geht es nicht. Ich kann verstehen, dass das blöd ist. Aber es geht trotzdem nicht." - einen authentischen Kontakt und die Unterstützung, auch mal Frustration zu empfinden und auszuhalten.


    Mein Eindruck ist, @daisymiller, dass du an dem Punkt durch dein schlechtes Gewissen vielleicht auch früher schon unsicher geworden bist und versucht hast, Verletzungen dadurch zu kompensieren, dass du Frustration ersparst. Das Problem ist, es funktioniert nicht und mach die Kinder nicht sicherer.


    Jetzt sind die Kinder aber gross. Deine Rolle beim Ertragen der Frustration sollte eigentlich kleiner sein dürfen, in dem Bewusstsein, dass deine Töchter mit Enttäuschungen und Widrigkeiten (Speisekarte! Blöd! Alles falsch!) inzwischen selbst umgehen können. Aber dein Bewusstsein ist da unsicher und du versuchst immer noch, so scheint es, zu kompensieren. Das hilft aber auch jetzt nichts, und es führt hauptsächlich zu mehr Frustration.


    Wenn du helfen möchtest, dann durch liebevolle Präsenz aus der Halbdistanz, durch Sehen und durch deine Gewissheit, dass deine Tochter/Töchter es schon schaffen, sich selbst sortiert zu bekommen.


    Vielleicht hilft dir dabei das worst case scenario: Speisekarte blöd? Was Blödes essen oder nicht essen. Beides nicht schlimm. Im Bett rumliegen und Rückenschmerzen haben/bekommen? Tag verdödelt und Rückenschmerzen. Beides nicht schlimm. Leben insgesamt einfach blöd und gemein? Solche Stunden haben viele, das geht vorüber.


    Wenn du noch immer kompensatorisch einspringst, dann kann die Tochter diese eigentlich überfällige Erfahrung "nicht schlimm, geht vorüber, kriege ich hin" nicht machen. Alternativ hat sie sie längst gemacht und kehrt nur immer "dir zuliebe" in das alte Spiel zurück, damit ihr euch beide auskennt. Wie dem auch sei, du kannst es bleiben lassen.
    that was the river - this is the sea


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  4. #24
    Moderation Avatar von Flau
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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Ich weiss, wir sollen keine reinen "Gut / Sch...sse-Posts" schreiben, aber Mary war mal wieder soooo treffend.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
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  5. #25
    Avatar von Tabea57
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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    meine Tochter .....wird wohl so lange rumjammern, solange ich zuhöre, aber ändern, wie ich es mir wünschen würde, damit wir ein nettes, harmonisches Zusammensein genießen können, ......... wird sich dadurch wohl nichts. Was also kann ich TUN??

    Dem Jammern nicht mehr zuhören.


    Dein eigenes Leben leben. Fängt schon mal damit an, dass Du nicht bitten musst, dass sie das Bettsofa zusammenklappt. Saug nicht dort, wenn sie da ist. Wenn es dreckig ist, saugt sie selbst. Und wenn sie nur ein Wochenende dort ist, saugst Du irgendwann, wenn sie wieder weg ist.

    Ich habe nicht ganz verstanden, welche Tochter bei Dir wohnt - die, die so jammert?
    Und wird sie wieder dauerhaft dort wohnen?
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

  6. #26
    daisymiller
    gelöscht

    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Ich möchte einfach mal "danke" sagen für eure liebevolle Unterstzützung. Es gibt Tage, da habe ich das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben/zu machen. Und dann sind die "Monster" wieder weg, sie kriegen ihr Leben hin, machen teilweise Dinge, die ich echt klasse finde (sich z.B. für jemanden anderen in einer schwierigen Situation einsetzen und dafür auch Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen und auf eigene Vorteile verzichten) und ich atme ein bisschen auf.

    Aber ich merke, dass dieses "Abgrenzen" etwas ist, dass mir generell Schwierigkeiten bereitet. Früher habe ich gedacht, ich wäre so komisch, weil ich das Zusammensein mit anderen, insbesondere vielen Menschen auf einmal, sehr anstrengend finde. Wenn ich aber darüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich sehr stark die Stimmungen der anderen spüre und gerade wenn es verschiedene Strömungen sind oder eher negative, ich hinterher ziemlich ausgelaugt bin, weil das zu sehr auf mich einprasselt. Meistens entziehe ich mich dem dann körperlich, Was innerhalb der Familie dann eher die gegenteilige Wirkung hat, indem die anderen mir dann hinterher laufen. Wie kann ich das hinbekommen, indem ich zwar präsent bleibe, aber trotzdem vor allem MICH spüre und mich nicht so sehr von den Stimmungen der anderen beeinflussen lasse=

  7. #27

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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Hallo daisy,

    der einzige, für den Du etwas tun "musst"- bist Du selbst!

    Deine Töchter sind 19 und finden sich in ihrem Leben doch ganz offensichtlich GUT zurecht.
    Mit dem- von Dir beschriebenen Verhalten- könnte Deine Tochter niemals in der Welt "da draußen" zurecht kommen.
    Tut sie aber und damit wird das Ganze nur dort zu einem Problem, wo es noch möglich ist (und wo es seit langem eingespielt ist )

    Das alles ist doch eine Verhaltensstruktur, die letztlich immer in den gleichen Bahnen abläuft.
    Um diese Suppe wieder (hoch-) kochen zu lassen, braucht es wen und was an Zutaten? (das kann man tatsächlich wunderbar nachstellen)
    Es ist doch nur ein Rezept, was konsequent immer wieder als "Familiengericht" zubereitet wird.......und mit was für einer Hingabe!

    Daisy- ich sehe hier zwei Richtungen, die Dich und das Ganze gut unterstützen können.
    1. Kümmere Dich um DEIN schlechtes Gewissen.
    Und mit Kümmern meine ich ein liebevolles Ansehen.
    Schlechtes Gewissen hat immer einen guten Grund- und neben dem, dass man zB dafür Sorge tragen möchte, dass es allen gut geht- ist "schlechtes Gewissen" auch gerne eine Uralt-Überzeugung, die man als Kind eingepflanzt bekam......"du hast was falsch gemacht" und immer wieder im Leben finden sich "dankbare Situationen", in denen man dann das alles wieder re-aktivieren kann.

    Man kann diese Überzeugungen aufarbeiten und so eine Arbeit hat NUR mit Dir zu tun und dabei könntest Du auch sehr viel mehr loslassen als nur die Belastungen aus der jetzigen Situation.

    2. Akzeptiere, dass Du als Mutter für Probleme Deiner Kinder Auslöser gewesen sein kannst-- dass Du diese Probleme aber nicht für sie auflösen kannst!

    Wir können uns als Mutter NIE davon befreien, dass wir Einfluss auf das Leben unserer Kinder genommen haben und es dabei auch immer zu Entwicklungen kommen konnte, die für unsere Kinder zu Problemen führt.
    Das liegt einfach in der Natur- es gibt auch keinen Baum, der 20 Jahre alt ist und der nicht eine Macke, oder mal einen abgebrochenen Ast hätte.........das Leben formt uns alle. Noch dazu wirkt soviel auf den Menschen ein, dass es nie nur einen Faktor gibt, der Grundursache ist - alleine, was wir genetisch mitgeliefert bekommen, ist doch außerhalb unserer aktiven Reichweite.

    Zu diesem Faktum kommt nun das Alter Deiner Tochter.
    Was immer sie für Probleme hat- für die Lösung dessen bist DU nicht mehr zuständig!
    DU kannst das gar nicht lösen!!

    Wenn es für Deine Tochter tatsächlich ein Problem gibt, dann muss sie ihren ganz eigenen Weg- zB mit professioneller Unterstützung, gehen.
    Die entstandenen Defizite (gehen wir jetzt mal davon aus, dass es sie gibt) können nicht mehr durch ein Verhalten von Dir und oder Gesprächen aufgelöst werden.

    und dazu ein Bespiel:
    Stell Dir vor ich trete mir einen Dorn in den Fuss, weil meine Mutter die Rosen geschnitten hat und einen Ast vergessen, ihn wegzuschmeißen.
    Dann wandert dieser Dorn immer tiefer ins Gewebe und im Laufe der Jahre sitzt er ganz tief drin und erwachsen komme ich nun zu meiner Mutter- dem "Auslöser" für diesen Schmerz, der schon so lange vorhanden ist.

    Meine Mutter kann sagen und machen, was sie will- und sie kann sich 1000 mal entschuldigen- mir alles kaufen, alles für mich tun.........sie wird diesen Schmerz nicht lindern können, da sie mit ihren Mitteln dort nicht mehr hinkommt.
    Das braucht nun etwas anderes!

    Verstehst Du, was ich meine?
    Zu allem gehört DEIN Verstehen, dass Deine Tochter inzwischen erwachsen ist und sie selbst entscheiden kann, was sie mit ihren Problemen macht.
    Und- dass Du gar nichts mehr ändern kannst.
    Sie sind keine 3 Jahre mehr alt und auch, wenn alle immer wieder in diesen Zustand verfallen- es IST nicht so!

    Und- ihr alle haltet diesen Ablauf am Leben, indem ihr immer wieder Eure Rollen einnehmt und "spielt".

    Ich glaube Dir gerne, dass es unglaublich schwer ist, aus dieser Rolle heraus zu treten- gleichzeitig wäre es ein wunderbares Wachstum für jeden, wenn das auf Dauer möglich wäre!
    Geändert von kenzia (30.03.2017 um 16:12 Uhr)

  8. #28
    Avatar von Blue2012
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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Alternativ hat sie sie längst gemacht und kehrt nur immer "dir zuliebe" in das alte Spiel zurück, damit ihr euch beide auskennt. Wie dem auch sei, du kannst es bleiben lassen.
    Daisymiller, lese ich deinen letzten Beitrag, so frage ich mich: Hast du Marys so kostbares Gedankengut überhaupt wahrgenommen? Sie hat dir revoluzionäre Wegweiser aufgestellt in ihrem Beitrag.

  9. #29

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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Hallo Daisy,

    ich habe zwar "nur" ein Kleinkind, aber erinnere mich noch gut an meine Zeit zu Hause in dem Alter, wir sind drei Schwestern....

    Ich muss sagen, meine Mutter hat sich super abgegrenzt, das fanden wir damals natürlich doof, es war aber genau richtig und jetzt im Nachhinein gesehen, das einzig richtige.

    Ich finde auch, der einzige Punkt an dem Du ansetzen musst, bist DU selbst. Steh einfach nicht mehr zur Verfügung. Auf allen Ebenen. Sag es Dir 100x am Tag selbst, schreib es Dir auf den Spiegel, sag es laut allen anderen ins Gesicht.
    Mit 19 sind die Mädels alt genug. Die sollen ausziehen, sich selbst um ihrem Mist kümmern. Wenn es um Leben und Tod geht, können sie sich melden.
    Warum eigentlich den Kindern die Wohnung bezahlen? Wir haben sie damals selbst bezahlt, gejobbt etc. Zuerst hatte ich ein WG-Zimmer, bin auch mit 19 ausgezogen. Ehrlich gesagt wollte ich auch ausziehen und meinen Mist alleine machen.
    Meine eine Schwester musste sogar zu Hause ein wenig Geld abgeben, als sie schon verdiente und noch kurz zu Hause wohnte.

    Sag doch einfach "Stop!" wenn das nächste Mal jemand ankommt. Und dreh Dich um und geh Deinen Dingen nach. Reine Übungssache.
    Ich würde das wirklich als erstes einfach so runterbrechen auf das allereinfachste. Alle anderen Dinge ziehen dann nach, das ist eigentlich immer so.

    Wahrscheinlich musst Du Dich "nur" überwinden. Auch wenn es sich innerlich anfühlt wie von einer Klippe springen - mach doch! Denen passiert schon nichts!

  10. #30

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    AW: Wie gegen das schlechte Gewissen ankommen?

    Zitat Zitat von daisymiller Beitrag anzeigen
    . Wie kann ich das hinbekommen, indem ich zwar präsent bleibe, aber trotzdem vor allem MICH spüre und mich nicht so sehr von den Stimmungen der anderen beeinflussen lasse=
    Eben nicht präsent bleiben! Alle sind alt genug!

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