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  1. #11

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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    "mein Sohn" ??

  2. #12
    VIP Avatar von xanidae
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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    Zitat Zitat von monika_1025 Beitrag anzeigen
    "mein Sohn" ??


    Ich habe viel entschleunigt als die Kinder klein waren. Mir viel Zeit für bringen und abholen genommen. Mein Mann und ich haben uns abgewechselt, so dass ich mehr gearbeitet habe, wenn ich die Kinder nicht abholen und bringen muss. Auch jetzt bei Arztterminen planen wir Zeit ein. Frisör und Kieferorthopäde muss nicht mehr begleitet werden. Unter der Woche kochen wir abwechselnd, teilen uns Hausarbeit und Hobbys.

    Nein "Mütter haben es nicht immer eilig".
    "Haben Sie Wein dabei?"
    Lehrkraft am Elternsprechtag, letzter Termin des Tages.

  3. #13

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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    Zitat Zitat von monika_1025 Beitrag anzeigen
    "mein Sohn" ??
    Eben.

  4. #14
    Avatar von rebellin
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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    Zitat Zitat von Jedimeisterin Beitrag anzeigen
    Hallo Rebellin,

    wie soll ich das denn sonst schreiben. Mach mir doch bitte mal einen Vorschlag. Nehme ich gerne an.

    LG Jedimeisterin
    Zitat Zitat von monika_1025 Beitrag anzeigen
    "mein Sohn" ??
    Genau.
    Oder auch "mein Jüngster"/"mein Kleiner", denn "mein Großer" hast Du ja auch verwendet.

  5. #15
    Moderation Avatar von Flau
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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    Zitat Zitat von Wolkentier Beitrag anzeigen
    Eilig - nein.
    Beschäftigt - ja.
    Ist halt so mit Kindern, wer anderes behauptet, lügt - oder kann gut delegieren bzw. hat die entsprechenden Helfer
    So wuerde ich das auch sehen, wobei Delegieren ja nun das allerkleinste Problem waere, koennen vor Lachen halt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich mein Kind eher entschleunigt, bzw. manchmal auch bremst. Dass ich mit manchen Dingen nicht Schritt halten kann, weil ein Kleinkind an der Hand neben mir hertappelt, weil ein Kinderwagen transportiert werden muss, weil man 100 Sachen einpacken muss, weil einem Kind auf dem Weg 1001 Stops einfallen... ("Mamakuckmaldentraktorkannichdenhabenhahaderlusti gehundmamaeinbagger....")

    Es liegt aber vielleicht daran, wie man frueher so drauf war. Ich bin schon als Kinderlose z.B. morgens so spaet wie moeglich aus dem Bett gefallen und musste mich dann natuerlich zur Arbeit sputen. Insofern ist das jetzt morgens vom Feeling her nicht viel anders.

    Also... aus Sicht meines Kindes bin ich sicher eine eilige Mutter. Fuer mein eigenes Empfinden eher eine langsame. Vielleicht aendert sich das mit mehreren Kindern.
    Und, @Jedimeisterin, das sind ja schon ziemlich verschaerfte Bedingungen, die Ihr da hattet, Respekt.

    Das mit den Vaetern kann ich uebrigens aus unserer Krippe auch nicht bestaetigen. Die sind genauso ruhig oder gehetzt wie die Muetter, und viele sind offensichtlich auf dem Weg zur Arbeit. Was ich manchmal denke (kann mich aber irren) ist, dass die Vaeter etwas "zackiger" sind, bloedes Wort, natuerlich sind sie nicht lieblos! Was ich meine: Wir Mamas scheinen (!) ein bisschen mehr zu reden, nochmal zu knuddeln, beim An- und Ausziehen zu helfen... Die Vaeter marschieren tatkraeftig rein, "Sienna, zieh Deine Schuhe aus, good girl", nochmal kurz gestreichelt, "Bis nachher!" Und zack, sind die wieder draussen. Da habe ich mein Kind gerade mal bis zum Kleiderhaken gebracht. Irgendwann lerne ich, wie die das machen!
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  6. #16

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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    Ich weiß auch nicht.

    Aber ich habe auch irgendwie häufig Druck verspürt.. Immer musste was erledigt werden. War ich einkaufen/Behördengänge erledigen oder oder...mich hat es immer nach Hause getrieben. Wenn wir irgendwohin mussten, gind das generalstabsmäßig über die Bühne. Zack, zack.
    Essen machen ging in Windeseile, Einkaufen im Schweinsgalopp...

    Erst bei meinem Nachzügler habe ich alles ganz bewusst und ganz langsam gemacht und seine Baby- und Kleinkindzeit genossen und die Langsamkeit entdeckt.

  7. #17
    Avatar von Jedimeisterin
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    AW: Haben es Mütter eigentlich immer eilig?

    Hallo alle Zusammen,

    danke für eure Antworten. Werde mich an eure Vorschläge halten.

    Klar, manchmal habe ich es eilig, besonders wenn ich im Stau stehe unverhofft. Ich muss ja oder mein Mann vor dem Fahrdienst (damit wird mein Kleiner zur Schule hin- und zurückgebracht) zu Hause sein.

    Aber mit meinem Kind nur durch die Gegend eilen, da tue ich ihm und mir keinen Gefallen mit. Bei einem autistischen Kind muss man eh mehr Zeit einplanen wegen der Tagesstruktur. Für solche Kinder ist so etwas ganz wichtig. Dann lieber weniger
    einplanen am Tag, ist entspannter für uns alle. Da ich eh wenig Zeit (bin ziemlich beschäftigt), brauch ich keine Hetze und Eile.
    Passiert natürlich trotzdem hin und wieder.

    LG Jedimeisterin

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