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  1. #7451

    Registriert seit
    09.05.2016
    Beiträge
    1.881

    AW: Macht Schlanksein glücklich?

    Also ich will nicht schlank sein um Krankheiten zu verhindern.

    Und glücklicherweise hau ich manchmal so beim Essen rein dass es eine Wonne ist.
    Und das allerletzte was ich täte wäre mir Gedanken um irgendwelche Wechselwirkungen zu machen.

    Obwohl es bestimmt manchmal angebracht ist - aber eben nicht ändern.
    Noch heute vermisse ich den schönen geregelten Alltag mit meiner Familie.
    Da wurde nämlich gemeinsam gegessen.

    Und das ist kein Vergleich zum Alleine-essen. .....

    Aber deshalb schaffe ich mir weder eine neue Familie an noch ziehe ich deshalb in eine WG.
    Und ich finde es vor allem gut sich nichts schön zu reden.

    Essen ist einfach in großer oder größerer Runde ein besseres Vergnügen, fürs Herz und bestimmt auch für den Magen....
    Nachahmung ist die höchste
    Form der Anerkennung
    Oscar Wilde

  2. #7452
    Avatar von Horus
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    Beiträge
    38.498

    AW: Macht Schlanksein glücklich?

    Athrose ist eine Autoimmunerkrankung und es gibt Fälle, die schon mit Mitte 20 damit kämpfen.
    Nein.
    Arthrose bedeutet: Abnutzung/Zerstörung der Gelenkknorpel und der Knochenenden in den Gelenken. Als Ursache dafür kommen mehrere Möglichkeiten in Frage, die sich grob in drei grosse Kategorien einteilen lassen:

    - Mechanische Abnutzung durch Überbelastung.

    - Als Folge einer früheren, abgeheilten Knochen- oder Gelenksverletzung mit z.B. schief zusammengewachsenen Knochen, was die Mechanik verändert und auch zu Überbelastung führt.

    - Autoimmunerkrankungen wie z.B. die rheumatoide Arthritis und verwandte Krankheiten (die in der Tat schon als Kind auftreten können)

    Nachweisen an den Knochen, z.B. von Ötzi, lässt sich nur die Arthrose, also die sichtbare Abnutzung und Veränderung der Knochenenden bei den Gelenken. Ob die Ursache für diese Veränderungen eine mechanische Überbelastung oder eine entzündliche Autoimmunkrankheit war, lässt sich in vielen Fällen hingegen nicht sagen.

    (Ausser in den Fällen, in denen die Skelettveränderungen einem ganz typischen "Arthritis-Muster" folgen, man also eine Autoimmunerkrankung als Ursache annehemn kann. Oder wenn umgekehrt das "Arthrose-Bild" des Gesamtskeletts eher einem "typischen" Schwerarbeiter-Bild entspricht oder wenn weitere Knochenveränderungen - zum Beispiel die Ansatzpunkte der Muskulatur - auf eine ungewöhnliche, oft auch asymmetrische körperliche Belastung hinweisen oder wenn sich ein früherer Knochenbruch nachweisen lässt.)

    Sorry, OT. Aber "Arthrose" und "Arthritis" wird im Volksmund leider dauernd verwechselt.

    PS: ob jemand, an dessen Skelett posthum eine Arthrose festgestellt wird, zu Lebzeiten auch tatsächlich darunter gelitten hat, ist dann auch wieder eine andere Frage. Es gibt Arthrose-Fälle, bei denen jeder Arzt entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn er auf den Röntgenbildern die Knochen- und Gelenkveränderungen sieht - die aber für die betroffene Person komplett beschwerdefrei sind. Und umgekehrt kann jemand unter starken arhtiritischen Gelenkschmerzen leiden und auf den Bildern des betroffenen Gelenks lässt sich so gut wie nichts erkennen.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
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    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

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