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  1. #11
    Avatar von Pimenteira
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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    so, ich habe das buch auch und lese mit.

    in einer woche wird diskutiert? bis dahin schaffe ich es locker.

  2. #12
    Avatar von Too-Tikki
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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Gut so! Je mehr, desto besser!

  3. #13

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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Ich habe mir das eBook dazu geholt und fand den Anfang auch sehr schwierig, um reinzukommen. 1/3 habe ich jetzt durch. Ich bin gespannt, wie es ausgeht.

  4. #14

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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Hurra, ich habe jetzt mein Buch, kann also loslegen. Bin schon gespannt. Ich bin auch darauf eingestellt, daß es am Anfang schleppend geht - und hoffe, daß es dann interessant wird.

    Ich begrüße herzlich Blacky7 und Pimenteira.

    Wie Too-Tikki festgestellt hat, ist Penelope "älteren Semesters", geboren 1916, wie ich auf dem Buchumschlag lese. Das könnte also meine Mutter gewesen sein! Ich gehöre inzwischen auch zur älteren Generation", fühle mich aber nicht so! Lesen hält jung! Vor allem mit jungen Mitleserinnen. Man kriegt doch oft andere Ansichten vermittelt, die man sich dann auch annimmt.

    lu.lu

  5. #15
    Avatar von Pimenteira
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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    ich lese gerade und finde es unglaublich langweilig - ich schlafe fast ein dabei.

  6. #16
    Avatar von Too-Tikki
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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    O je. Ich hoffe, du hast aufgehört?
    An welcher Stelle warst du denn, als du eingeschlafen bist?

    Ich fands am Anfang auch zäh, aber danach kam es in Fluss. Ich fand die Mädchen interessant und ihr freies wildes Leben am Rande von London. Und wie gesagt: Dass die Geschichte fast in derselben Zeit spielt wie die vorige von Trevor, hat mich echt frappiert.
    Insgesamt war es für meine Begriffe nicht immer ganz konsistent geschrieben. Wer spricht? Wessen Perspektive haben wir gerade? Das war mir nicht immer klar genug. Kann natürlich zum Teil auch an der Übersetzung liegen.

    Ich war auch ein bisschen enttäuscht und hatte mir nach der Beschreibung der Freunde, die es mir empfohlen hatten, mehr erwartet. Aber so weit, dass ich eingeschlafen wäre oder es lieber aufhören wollte zu lesen, so weit ging es nicht.

    Und ihr?

  7. #17
    Avatar von Lorolli
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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Ich war auch ein bisschen enttäuscht und hatte mir nach der Beschreibung der Freunde, die es mir empfohlen hatten, mehr erwartet. Aber so weit, dass ich eingeschlafen wäre oder es lieber aufhören wollte zu lesen, so weit ging es nicht.
    ich habe es ganz schnell gelesen um es bei Seite legen zu können.

    Mir fehlte irgendwie der rote Faden. Die Handlung plätscherte so dahin und war für mich mehr oder weniger eine Beschreibung der Lebenssituation der Hausbootbewohner. Hatte mir auch mehr von dem Buch versprochen.
    Viele Menschen treten in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.

  8. #18

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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Zitat Zitat von Too-Tikki Beitrag anzeigen
    Ich fands am Anfang auch zäh, aber danach kam es in Fluss. Ich fand die Mädchen interessant und ihr freies wildes Leben am Rande von London. Und wie gesagt: Dass die Geschichte fast in derselben Zeit spielt wie die vorige von Trevor, hat mich echt frappiert.
    Insgesamt war es für meine Begriffe nicht immer ganz konsistent geschrieben. Wer spricht? Wessen Perspektive haben wir gerade? Das war mir nicht immer klar genug.
    Ich kann mich dem nur anschließen.

    Der Lesefluss war am Anfang sehr zäh und ich hatte wirklich Lust, das Buch einfach beiseite zu packen. Nach einer Weile ging es und es hat sogar richtig Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Die Teile mit den Mädchen fand ich am besten. Mir hat auch gefallen, dass jeder Charakter eine gewisse Tiefe hatte und sozusagen seine eigenen Probleme mit/im Leben hatte. Diese wurden zwar nie lange, aber genug beleuchtet, um zu verstehen, um was es da genau geht.

    Vom Ende bin ich enttäuscht. Ich hatte mir da irgendwie mehr erhofft. Mir da der "BAM!"-Effekt gefehlt.

  9. #19

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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Zitat Zitat von Lorolli Beitrag anzeigen
    ich habe es ganz schnell gelesen um es bei Seite legen zu können.

    Mir fehlte irgendwie der rote Faden. Die Handlung plätscherte so dahin und war für mich mehr oder weniger eine Beschreibung der Lebenssituation der Hausbootbewohner. Hatte mir auch mehr von dem Buch versprochen.
    Du sagst es. Mir ging es auch so. Obwohl ich ja darauf eingestellt war, dass der Anfang langatmig ist, habe ich vergeblich auf eine interessantere Weiterführung gehofft.
    Mit hat einiges gut gefallen, beispielsweise die verschiedenen Figuren. Ich hätte es gut gefunden, wenn diese etwas mehr Kontur bekommen hätten. Sie sind eigentlich alle sympathisch dargestellt, besonders die Kinder. Aber am Ende zerfloss alles - für meine Begriffe. Man kann sich vieles denken, aber mir fehlte etwas.

    lu.lu

  10. #20
    Avatar von Too-Tikki
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    AW: BriCom liest "Ein Hausboot auf der Themse" von Penelope Fitzgerald

    Ich fand das Buch ja auch deshalb interessant, weil die Autorin eine Spätberufene war, sie hat erst mit ca. 60 angefangen zu schreiben. Jetzt nach der Lektüre denke ich, vielleicht ist das auch ein Nachteil. Parallel habe ich Paul Austers "Wintertagebuch" gelesen und es so sehr genossen, wie sicher und gekonnt das geschrieben ist, wie deutlich und fast körperlich spürbar alles rüberkommt, wie ich als Leserin durch das Buch geführt werde. Paul Auster, der schon immer schrieb und nie was anderes wollte. Vielleicht stimmt es wirklich, was man immer wieder mal hört: Das sind die wahren Schreiber. Die nicht anders können.
    Und Penelope Fitzgerald konnte ja vorher einige andere Dinge machen im Leben. Jedenfalls las sich diese Geschichte eher wie ein Übungsstück. Anders als von jemandem, der in diesem Alter schon seit mehr als 40 Jahren schreibt.

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