Grüß Euch!
es ist jetzt schon ein paar tage her, dass ich das buch beendet habe, meine ersten gedanken ein wenig sacken lassen konnte. viel neues kann ich ja nicht zur diskussion beitragen:
für mich ist es eine warmherzige und berührende geschichte über das erwachsenwerden.
die sprache ist klar und poetisch ohne kitschig zu werden. lous gedanken waren beeindruckend und durchaus würdig gemerkt zu werden. zimtfisch hat ja schon eines der wichtigsten zitate gebracht - im gegensatz dazu findet man auch öfter den satz "die dinge sind wie sie sind"! und mehrmals hab ich mich zwischendurch gefragt, warum ich dieses "die dinge sind wie sie sind" so leicht akzeptiere und nicht ein wenig mehr rebellen-schlumpf (lous vater ist bemerkenswert) geblieben bin.
das ende ist ernüchternd und traurig - aber ein happy-end wäre unpassend gewesen.
ohne diesen lesekreis hätte ich das buch sicherlich nie kennengelernt - und dann wäre mir etwas entgangen!
liebe grüße
ysa











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