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AW: Ein feministischer Traum wird wahr: Eine Stadt (nur) für Frauen

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Vita
Vielleicht mit dem Interesse, dass man Häppchen gibt, damit nicht über 50 % der Bevölkerung übellaunig auf den Strassen und Marktplätzen herumschreien und Trillerpfeifen.
Wer weiss, damals war ich noch nicht so in dem Thema drin.
Das stört die Politiker in anderen Bereichen auch nicht immer.
Im Bereich des Rauchverbots, sprechen so viele gesundheitliche Gründe dafür, es zu tun, dass man sich nicht wehren kann, dass eine Minderheit (Raucher) einer Mehrheit (Nichtrauchern) die Luft nimmt.
Und im Bereich der Elternfrage, sprechen für mich viele "Wohl des Kindes" Gründe dafür.. auch wenn manche Frauen das nicht wahr haben möchten.
Dazu kommt noch, das mit mehr rechten ausgestattet, sicher mehr Männer Kinder zeugen würden.. welche irgedwann die Rentenkasse wieder ein wenig füllen könnten. Wenn DAS nicht als Anreiz reicht, weiß ich auch nicht.
Hier wäre es der Wunsch einer Minderheit, den die Mehrheit tragen soll und das auch noch auf Kosten der wirtschaftlich Schwächeren. Wäre das nicht zutiefst undemokratisch und auch noch unsozial? Welches Interesse sollte der Staat und damit auch die Wähler an einem solchen Weg haben?
Wieso wirtschaftlich schwächere? Wenn Frau sich freiwillig dazu entscheidet nicht meh arbeiten zu gehen, ist es doch ihr Problem? NIEMAND zwingt Frauen dazu, ihren Job aufzugeben. In anderen Threads hier liest man verdammt oft von Frauen die weiter arbeiten gehen. Also ist es ja möglich.
Nehmen Frauen diese Möglichkeit nicht an, sollte es auch ihr Problem sein, oder?
Andere müssen für Arbeitsverweigerung als 1-Euro Jobbyer Straßen sauberhalten.
Sie will aktive Väter, will, dass Männer sich an der Erziehung beteiligen und stösst damit immer wieder auf Fronten, die scheinbar lange aufgebaut wurden, damit Mann sich im Falle, er sucht sich andere "Hobbies", nicht verpflichtet fühlen muss. Die gleichen, die gegen die Vätermonate zu Felde zogen sind auch gegen die erwerbstätige Mutter und eine partnerschaftliche Aufteilung in den Beziehungen. Das zu fordern ist ein Minimum, wenn man die nacheheliche Situation im Lande verändern will.
Sie will noch viel anderes. Das sie das von Dir beschriebene will, ist eine Selbstverständlichkeit, wenn man überlegt in welchen Ämtern sie so ist. Das ist aber bei weitem noch nicht alles was sie will.
Meiner Meinung nach will sie Väter die zahlen, sich kümmern.. aber im Grunde unmündig sind.
Quasi im Sinne von Patenonkeln. Zahlen ja, kümmern ja.. aber bloß keine Ansprüche stellen oder mitbestimmen wollen. Bloß alles dafür tun damit Mutter zufrieden ist.. damit "Mutter kann".. Mutter hier, Mutter da.
Um Vaterrechte hat sie sich aber bisher noch nicht einmal geschert. Genausowenig um die Kindsrechte am Vater.
Dinge die eine schön polierte Oberfläche haben, können von unten trotzdem dreckig sein.
30.000 sind eine Minderheit in einem Land mit 80 Mio Einwohnern. Sie hätten genauso wenig eine Chance ihre Interessen durchzudrücken wie die Familienpartei-Anhänger es haben. Erst wenn sich das Klima im Lande ändert und Väter bewusst an der Erziehung ihrer Kinder mit Erziehungszeit und Änderungen im Berufsleben teilnehmen, wird es gesetzliche Änderungen geben, denn die juristische Abbildung einer Gesellschaft hinkt immer etwas hinterher und bisher wehren sich die Männer noch ausgiebig, sich an der Familienarbeit zu beteiligen.
Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?
Männer werden sich ändern, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ansonsten werden sie sich einfach (zurecht) diskriminiert fühlen, wenn sie sich den Hintern extra aufreissen müssen, für Dinge die Frau quasi "ab Werk" hat/darf.
Von daher denke ich das eher die rückläufige Geburtenrate dafür verantwortlich sein wird, wenn sich was ändert.
Also frisch ans Werk - ausser Stillen könnt Ihr doch angeblich alles. Wieso tut ihr es dann nicht?
Weil wir es teilweise nicht dürfen.
Weil wir für jeden Mist klagen müssen und nicht immer die Mütter runterputzen wollen.
Weil klagen Geld kostet das wir für Unterhalt ausgeben.
usw.
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Vyras
Höre ich da wieder die altbackenen Vorurteile gegenüber Männern?
So lange mir das im Alltag von der Diskussionsrunde über Vätermonate bis hin zum Kollegen, der mit Geburt des Kindes sich nahezu komplett aus der gemeinsamen Haushaltsführung und Kinderfragen auf Nimmerwiedersehen ins Büro verabschiedet, wird dieses Vorurteil frisch sein und altbacken ist es eher, sich zu weigern, dies als Alltag vieler Männer in diesem Land anzuerkennen.
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Vyras
Die Chance habe ich eben nur, mit dem Wohlwollen der Mutter. Sobald ich in Deutschland ein Kind zeuge, bin ich von der Mutter erpressbar. Und solange das so ist, werde ich in Deutschland kein Kind zeugen.
Nein, die Chance hast Du vor Gericht, mit Hilfe des Jugendamtes und der Beratungsstellen - wie sonst sollte die Zahl der allein erziehenden Väter so stark gestiegen sein? Oder ist das nun auch nur eine feministische Lüge?
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Vita
So lange mir das im Alltag von der Diskussionsrunde über Vätermonate bis hin zum Kollegen, der mit Geburt des Kindes sich nahezu komplett aus der gemeinsamen Haushaltsführung und Kinderfragen auf Nimmerwiedersehen ins Büro verabschiedet, wird dieses Vorurteil frisch sein und altbacken ist es eher, sich zu weigern, dies als Alltag vieler Männer in diesem Land anzuerkennen.
Hast Du sie mal gefragt wieso sie sich in die Arbeit verkriechen?
Hast Du mal dahinter geschaut? Oder urteilst Du immer alles pauschal ab das Du siehst?
Nein, die Chance hast Du vor Gericht, mit Hilfe des Jugendamtes und der Beratungsstellen - wie sonst sollte die Zahl der allein erziehenden Väter so stark gestiegen sein? Oder ist das nun auch nur eine feministische Lüge?
Das haben sie wohl größtenteils geschafft, weil sie etwas gefunden haben, womit sie die Mutter verpetzen konnten.
Aber warum muss es immer so laufen? Warum geht es nicht anders?
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Zitat von
Vita
So lange mir das im Alltag von der Diskussionsrunde über Vätermonate bis hin zum Kollegen, der mit Geburt des Kindes sich nahezu komplett aus der gemeinsamen Haushaltsführung und Kinderfragen auf Nimmerwiedersehen ins Büro verabschiedet, wird dieses Vorurteil frisch sein und altbacken ist es eher, sich zu weigern, dies als Alltag vieler Männer in diesem Land anzuerkennen.
Sind wir jetzt wieder beim jahrzehntelangen Spiel "Vorwurfsrhetorik an Männern" angelangt? (welche übrigens die von Dir gelobte VDL auch praktiziert). Ehrlich, das ringt mir gerade noch ein Gähnen ab, den meisten Vätern vermutlich hängt die feministische Vorwurfskultur auch schon lange zum Hals raus. Und vielen Frauen ja inzwischen auch schon.
Warum verschwinden denn soviele Väter ab Geburt bei der Arbeit? Natürlich um die Familie zu finanzieren, gerade dann übrigens noch mehr als vorher, denn Mamas Einkommen fällt ja größtenteils flach.
Übrigens: Kein einziger Vater aus meinem Bekanntenkreis hatte Gelegenheit Vätermonate zu nutzen, denn jedesmal (auch bei mir) hat Mama "njet" gesagt. Keine einzige Mutter war bereit während der 3-jährigen Babypause auch nur 1 Euro zum Einkommen beizusteuern, mit der Folge, daß Papa gezwungen wurde massig Überstunden zu leisten. Frauen sind längst nicht so modern wie Du denkst.
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Satyr
Hast Du sie mal gefragt wieso sie sich in die Arbeit verkriechen?
Hast Du mal dahinter geschaut? Oder urteilst Du immer alles pauschal ab das Du siehst?
Wir haben sogar drüber gesprochen.
Das haben sie wohl größtenteils geschafft, weil sie etwas gefunden haben, womit sie die Mutter verpetzen konnten.
Aber warum muss es immer so laufen? Warum geht es nicht anders?
Das glaube ich nicht, denn von denen, wo ich es mitbekommen habe: gab es eine Einigung und kein "verpetzen".
Wie anders soll es denn eigentlich gehen, wenn die Erwachsenen eigene Wege gehen? Sollen sie die Kinder teilen? Das funktioniert leider immer noch nicht.
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lordsofmidnight
Sind wir jetzt wieder beim jahrzehntelangen Spiel "Vorwurfsrhetorik an Männern" angelangt? (welche übrigens die von Dir gelobte VDL auch praktiziert). Ehrlich, das ringt mir gerade noch ein Gähnen ab, den meisten Vätern vermutlich hängt die feministische Vorwurfskultur auch schon lange zum Hals raus. Und vielen Frauen ja inzwischen auch schon.
Nein, wir sind bzw. ich bin immer noch dabei Eure Forderungen auf das abzuklopfen, was derzeit geleistet wird bzw. wo ich Bereitschaft von männlicher Seite erlebe, Aufgaben zu übernehmen und in anderen Bereichen etwas abzugeben.
Da scheint es mir immer noch recht dürftig und das in den intakten Beziehungen.
Warum verschwinden denn soviele Väter ab Geburt bei der Arbeit? Natürlich um die Familie zu finanzieren, gerade dann übrigens noch mehr als vorher, denn Mamas Einkommen fällt ja größtenteils flach.
Sorry, aber wieso Väter in Arbeit abtauchen, statt zu teilen, ist mir immer noch nicht klar. Da scheint wenig Bereitschaft vorhanden zu sein, einen Weg zu gehen, den der eigene Vater nicht vorgelebt hat.
Übrigens: Kein einziger Vater aus meinem Bekanntenkreis hatte Gelegenheit Vätermonate zu nutzen, denn jedesmal (auch bei mir) hat Mama "njet" gesagt. Keine einzige Mutter war bereit während der 3-jährigen Babypause auch nur 1 Euro zum Einkommen beizusteuern, mit der Folge, daß Papa gezwungen wurde massig Überstunden zu leisten. Frauen sind längst nicht so modern wie Du denkst.
Tja, was habt ihr nur für Frauen, die Euch so blockieren und Euer Leben zu einem so fremdbestimmten machen. Da wäre es natürlich nur gerecht, wenn man der Dame nachehelich mal zeigt, wo der Frosch die Locken hat - recht so, Jungs.
Wenn ihr es nicht lebt, wird es schon die Juristerei für Euch retten.
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Zitat von
Vita
Wir haben sogar drüber gesprochen.
Und? Was ist dabei rausgekommen?
Das glaube ich nicht, denn von denen, wo ich es mitbekommen habe: gab es eine Einigung und kein "verpetzen".
Wie anders soll es denn eigentlich gehen, wenn die Erwachsenen eigene Wege gehen? Sollen sie die Kinder teilen? Das funktioniert leider immer noch nicht.
Und nochmal.. was wenn Frau nicht an einer Einigung interessiert sein sollte? Was soll Mann dann machen?
Sorry, aber wieso Väter in Arbeit abtauchen, statt zu teilen, ist mir immer noch nicht klar. Da scheint wenig Bereitschaft vorhanden zu sein, einen Weg zu gehen, den der eigene Vater nicht vorgelebt hat.
Wie soll man einen eigenen Weg gehen, wenn die Mutter diesen nicht mitgeht? Soll man streiken und sagen "ich geh trotzdem nicht arbeiten"? Dann wird entweder die Familie verhungern.. oder die Mutter trennt sich, womit man im extremfall sein Kind nurnoch alle 2 Wochen sieht.
Also, welche Wahl hat Mann? Sag es mir.
Tja, was habt ihr nur für Frauen, die Euch so blockieren und Euer Leben zu einem so fremdbestimmten machen. Da wäre es natürlich nur gerecht, wenn man der Dame nachehelich mal zeigt, wo der Frosch die Locken hat - recht so, Jungs.
Wenn ihr es nicht lebt, wird es schon die Juristerei für Euch retten.
Tja.. was haben die ganzen Frauen die sich hier beschweren das ihre Männer sich nicht kümmern und zahlen nur für Männer? Hätten die sich das nicht mal vorher überlegen können? Hätten die sich nicht vernünftigere Männer suchen können?
Da ist es natürlich nur gerecht das Frau die Männer so richtig abzocken darf und dafür alle Rechte der Welt bekommt und im Grunde Narrenfreiheit besitzt - recht so, Mädels.
Wenn sie nicht arbeiten wollen, wird es schon die Juristerei für sie retten.
P.S.: Das, meine lieben Kinder, war die selbe Stammtischkeiferei wie Vita sie an den Tag legt.. bevor mir jemand unterstellt ich würde so einen Mist auchnoch ernst meinen.
Komm endlich in der Realität an Vita. Die 60er sind vorbei, schon lange.
Und wer Väter nicht als Väter behandelt, muss sich nicht wundern das sie sich auch nicht wie Väter benehmen.
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Zitat von
Vita
Nein, wir sind bzw. ich bin immer noch dabei Eure Forderungen auf das abzuklopfen, was derzeit geleistet wird bzw. wo ich Bereitschaft von männlicher Seite erlebe, Aufgaben zu übernehmen und in anderen Bereichen etwas abzugeben.
Da scheint es mir immer noch recht dürftig und das in den intakten Beziehungen. .
Kann ich -was meinen Teil betrifft nicht sagen. Ich hatte meiner Frau vorgeschlagen Erwerbs-, Haus-, und Familienarbeit 50/50 zu teilen, was jedoch relativ empört abgewiesen wurde. Auch die Erziehungszeit beanspruchte sie voll für sich. No Chance daran etwas zu ändern.

Zitat von
Vita
Sorry, aber wieso Väter in Arbeit abtauchen, statt zu teilen, ist mir immer noch nicht klar. Da scheint wenig Bereitschaft vorhanden zu sein, einen Weg zu gehen, den der eigene Vater nicht vorgelebt hat. .
Du begibst Dich wieder in väterkritische Rhetorik, denn wenn Väter teilen sollen, brauchen sie stets jemanden der da mitspielt. Bei vielen Frauen ist jedoch keinerlei Bereitschaft vorhanden zum Familieneinkommen beizutragen, erst recht nicht zu gleichen Teilen.

Zitat von
Vita
Tja, was habt ihr nur für Frauen, die Euch so blockieren und Euer Leben zu einem so fremdbestimmten machen. Da wäre es natürlich nur gerecht, wenn man der Dame nachehelich mal zeigt, wo der Frosch die Locken hat - recht so, Jungs.
Wenn ihr es nicht lebt, wird es schon die Juristerei für Euch retten.
...oder auch nicht...
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Auch junge Frauen wollen einen starken Mann
Hamburg (AP) Auch nach Jahrzehnten wollen junge Frauen in der Partnerschaft das Gleiche wie ihre Mütter: einen Mann, der sie unterhält. Nach einer Umfrage der Hamburger Zeitschrift «Marie Claire» sagten 70 Prozent der 14 bis 29 Jahre alten Frauen, sie wünschten sich einen Ernährer. Das wollten laut Umfrage auch 73 Prozent der über 60-Jährigen.
Wie die Umfrage des Institutes Emnid unter 1.000 Frauen ergab, sucht die moderne Frau einen starken Mann. 91 Prozent finden, dass ein Mann seinen Interessen nachgehen müsse. 21 Prozent der unter 30-Jährigen sagen sogar: «Wenn Männer zu sensibel sind, sind sie keine guten Partner, sondern kommen für mich eher als Freund in Frage», hieß es weiter. 49 Prozent von ihnen gestehen Männern zu, beim Sex egoistisch sein zu dürfen.
Allerdings wünschen 66 Prozent, dass die Karriere der Männer zu Gunsten der Familie hinten angestellt werden solle. Beruflich muss der Mann bei 53 Prozent der Frauen erfolgreich sein. Nur 28 Prozent der Frauen finden ein Mann, der kochen kann, besser als einen, der Reifen wechselt und Rasen mäht. Trotzdem wünschen sich 79 Prozent der jungen Frauen, dass ihr Mann in der Öffentlichkeit Gefühle zeigen kann.
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Mit anderen Worten, Vater soll gleichzeitg der sein, der Geld ranschafft und gleichzeitig seine Karriere für die Familie hintanstellen. Sensibel nein, Gefühle zeigen ja. Klarer kann man weibliche Widersprüche wohl kaum formulieren. Sowas muss ja schiefgehen. Und wenn es schiefgeht, bleibt Männern Dank eines irrwitzigen Unterhaltsrechts die Geldranschafferposition ein Leben lang und die selbstverwirklichungszentrierte Frau darf sich noch als Opfer positionieren. Mitsamt den Kindern die sie in der Regel allein zugesprochen kommt. Der entsorgte Vater bekommt eine "gesteigerte Erwerbsobliegenheit" auferlegt, gesetzlich geadelte Zwangsarbeit. Sorry, aber Gleichberechtigung sieht anders aus!
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