In meinem Umfeld gibt es eigentlich kaum emanzipierten Frauen. Das liebste Motto ist meist "Das gehört sich so". Bezieht sich meist auf Dinge, wie, den Nachnamen den Mannes anzunehmen bei der Hochzeit - Völlig sinnfrei und wenn man nach Argumenten dafür fragt, weshalb Frau aber normal findet, ihren eigenen Namen aufzugeben, hört man nur "Das gehört sich eben so."
Genauso mit der Kindererziehung. "Das gehört sich doch so, dass man als Frau zu Hause bleibt und nur noch Teilzeit arbeitet". Völlig ignorant sind sie gegenüber aller Möglichkeit, die einem der Staat heute bietet. Sie wissen das zwar, würden das für sich aber niemals in Erwägung ziehen. Mich würde daher mal interessieren, aus wie vielen tatsächlich starken und schwachen Frauen sich euer Umfeld zusammensetzt? Ich komme mir oft so vor als sei ich die Einzige (Und werde hinterrücks daher auch oft als grässliche Emanze bezeichnet).
Das Traurigste daran ist, dass meine Freundinnen alle zwischen 25 und 35 Jahren alt sind.







Zitieren


