du hast dir einen zumindest sehr ausgefallenen, vielleicht egozentrischen, im lebenswandel jedenfalls lahmen mann als liebesprojekt ausgesucht.
lehrer haben zu hause sehr viel arbeit, das stimmt, die meisten führen dennoch ein gut organisiertes, von sport, geselligkeit und dialog durchbrochenes privates programm durch, eine zugewandtheit nur an nachmittagen, und abgewandtheit zur zeit der gitterbettsperre, ist, sagen wir mal, eher berufsuntypisch.
dass die mutter so ausserordentlich froh wäre, ihn anzubringen, erinnert mich an ein förderprogramm für im hotel mama hängengebliebene gäste.
ich kann mich ja täuschen, aber ich würde mit der mutter und mit ihm gespräche führen, was er zum haushalt beiträgt, wer wäscht, kocht, bäckt, wer was zahlt, wer redet und wer schweigt, wie weit sohn sich um ausgleich bemüht, und wieviel zeit in der virtuellen welt ersatzgelebt wird.
ja, lacht mich aus, mich würde nach dem rat von papa freud auch interessieren, wie es mit der sauberkeitserziehung des jetzt grossen immernochjungen lief, ob er sein ei "sehr festhielt, um es nicht hergeben zu müssen", sprich, wie es um den geiz steht.
lg
legrain
Geändert von legrain (28.12.2012 um 00:54 Uhr)
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„Wer das Leben anlacht, dem lächelt es zu, das ist ein einfaches Resonanzgesetz.“
[Geliehen von chironex_fleckeri]
also ich glaube nicht, dass ich nach zwei monaten schon ein recht darauf habe ihn nach seinen finanzen zu fragen, mal abgesehen davon, dass ich nicht der typ bin, der soetwas gleich wissen will.
ich weiß, dass die beiden sich den haushalt teilen. sprich garten, saugen, bügeln, staubwischen und so weiter macht er. sie kocht und wäscht.
lg
legrain