Ich halte mich echt für eine liebevolle Mutter. Bin großzügig und helfe, wo ich kann. Aber nie und nimmer würde ich mit meinen Kindern ab einem gewissen Alter unter einem Dach wohnen wollen. Ich verstehe da die TE sehr gut und halte es ebenfalls für grenzwertig, dass der Sohn noch daheim wohnt, umsonst, und absolut finanziert wird. Ob ihm nun 1/8 der Wohung gehört oder nicht, ist doch gar nicht so der Streitpunkt. Im Übrigen würde mich interessieren, ob der Sohn auch 1/8 der Unkosten wie Heizung, Strom etc.pp bezahlt.
Irgendwer hat mal gesagt, wenn du willst, dass aus deinen Kindern nichts wird, gib ihnen Geld. Das sehe ich ähnlich. Junge Menschen müssen auf ihren eigenen Beinen stehen und nicht ewig bei Muttern oder Vater sich einnisten. Das ist für keine Seite gut, weder für Eltern noch für Kinder.
Aber liebe TE, du kannst gar nix machen und ich befürchte, dass sich die Haltung deines Freundes gegenüber seinen Sohn nicht sonderlich ändern wird. Wenn er alles bis jetzt so toleriert hat und scheinbar keine Grenzen gezogen hat, wird er es auch in Zukunft aller Voraussicht nach nicht tun. Deshalb raushalten, versuchen, gar nicht daran zu denken.












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