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  1. #41
    Was-immer-es-gibt
    gelöscht

    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Ich verstehe manche Dinge wirklich nicht. Mein Partner ist eine eigenständige Person. Wenn er eine Entscheidung trifft, muss ich die doch nicht "verklickern". Da reicht doch zu sagen "Hans-Egon hat xy vor".

    Zitat Zitat von Pacifique Beitrag anzeigen
    Vielleicht klappt das in manchen Familien, in manchen Familien geht das halt nicht. Da würden sie es verdammt persönlich nehmen, wenn man nach 7 Jahren plötzlich nicht mehr so will, wie der Rest der Familie es will.
    Soll man sich mit den Eltern noch auf ihre alten Tage hin verkrachen ?
    So einfach ist das halt nicht immer..
    Eben!
    Außerdem schliesst er sich eben aus.
    Man sollte das nicht verharmlosen. So Rituale sind eben doch für eine Partnerschaft wichtig.
    Einfach nee sagen, will ich nicht finde ich sowieso doof.

    Es können ja auch andere Rituale geschaffen werden.
    Grundsätzlich finde ich es wichtig Gemeinschaftssinn zu besitzen. Was ist nun so toll daran, so alleene als Paar unterm Baum zu sitzen?
    Oder ohne Baum?
    Geändert von skirbifax (20.12.2012 um 12:47 Uhr) Grund: Zitat berichtigt

  2. #42
    Avatar von Lorelei
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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von Werderbremen Beitrag anzeigen
    Dass dein Freund keine Lust darauf hat, kann ich gut verstehen. Und wenn in seiner Familie kein Weihnachten gefeiert wird, ist es ein großes Entgegenkommen, dass er das klaglos 7 Jahre so mitgemacht hat.

    Wenn deine Eltern ohne Rücksprache 5 Personen einladen, würde ich ebenfalls ohne Rücksprache diesen Tag nicht bei ihnen verbringen.
    So sehe ich das auch.

    Und was spricht dagegen, vom 21.-25. zu ihnen zu fahren - also einige Tage, nebst Heilig Abend - und dann eben am 25. zurück ?

    Ich finde die TE sehr kompromißlos.
    "Lieber der Kopf einer Fliege als der Schweif eines Löwen !" (Victor Hugo)

  3. #43

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    03.10.2009
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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von Lorelei Beitrag anzeigen
    So sehe ich das auch.

    Und was spricht dagegen, vom 21.-25. zu ihnen zu fahren - also einige Tage, nebst Heilig Abend - und dann eben am 25. zurück ?

    Ich finde die TE sehr kompromißlos.
    ihre eltern sind aber auch nicht sehr flexibel, mag sein, dass sie ihre kindheit so gepraegt hat, ich denke daran koennte sie ihrem partner zu liebe arbeiten, er hat in der vergangenheit viel entgegenkommen gezeigt,

    liebe TE, hoffentlich koennt ihr auf einen gemeinsamen kompromis hinarbeiten, es waere doch absurd, gerade weihnachten zum anlass fuer auseinandersetzungen zu nehmen

  4. #44
    Avatar von Tabea57
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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    ...es waere doch absurd, gerade weihnachten zum anlass fuer auseinandersetzungen zu nehmen
    Das ist nicht absurd, sondern wohl in vielen Familien eher die Regel als eine Ausnahme.
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

  5. #45

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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    natürlich geht es den eltern lauter und rein um die schöne beziehung zum kind.

    das gehorsame, gut verheiratete, beruflich erfolgreiche und äusserlich ansehnliche kind ist aber auch das höchste rangabzeichen im verwandtschaftlichen wettbewerb. und orden sind nur ewas wert, wenn man sie präsentiert.

    ich bin dafür, den netten schweinehunden des stolzes und der prahlerei wohnrecht, und regelmässig öffentlich ein bisschen futter zu geben. einmal am tag ganz altmodisch eine runde mit den eltern bzw. schwiegereltern durch die nachbarschaft spaziert, vor dem haus im blaumann für alle nachbarn sichtbar holz geschlichtet, zusammen in die kirche oder in den verein gegangen, im gasthaus schwiegermami galant aus dem mantel geholfen, irgendetwas womit man die halbwegs funktionierende erwachsenenbeziehung zeigt, sollte man finden, und das ist auch genug.

    man braucht dann nicht einen ganzen tag bei schwierigem verwandtenbesuch dabeizusitzen, damit es alle erfahren, wie gelungen die beziehung bei euch ist, man hat es ja schon anders "publiziert".
    lg
    legrain

  6. #46

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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von Tabea57 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht absurd, sondern wohl in vielen Familien eher die Regel als eine Ausnahme.
    naja das macht es ja noch absurder

  7. #47
    Avatar von schafwolle
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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von legrain Beitrag anzeigen
    das gehorsame, gut verheiratete, beruflich erfolgreiche und äusserlich ansehnliche kind ist aber auch das höchste rangabzeichen im verwandtschaftlichen wettbewerb.



    Auch mit der "leichten Ironie" des restlichen Postings triffst
    Du den Nagel auf den Kopf.

    Cooles neus Avatar übrigens.

    .

  8. #48

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    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    das arme kind

  9. #49
    Avatar von Pacifique
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    24.05.2007
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    5.545

    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von ras-le-bol Beitrag anzeigen

    Vor ein paar Jahren, nannte man sowas noch Spießertum!
    Na ja, Weihnachten an sich ist ja schon spießig genug

    Ich vergaß aber: den seltsamen nicht leiden könnenden Verwandtenbesuch muss man sich tatsächlich nicht den ganzen Tag lang antun. Maximal 2 Stunden reichen da schon, aber nicht von 15 bis 21 Uhr (oder wie war das ?) Ich denke, das könnte man auch einer Mutter mit weniger Verständnis verklickern.

  10. #50
    ras-le-bol
    gelöscht

    AW: Streit um Verwandtschaftsbesuche an den Weihnachtsfeiertagen

    Zitat Zitat von Pacifique Beitrag anzeigen
    Na ja, Weihnachten an sich ist ja schon spießig genug
    Ich kenne Weihnachten an sich nicht.
    Weiß daher wenig über dessen Spießigkeit.

    Ich kenne ganz viele verschiedene Weihnachten und hatte immer Spaß dran

    ...den seltsamen nicht leiden könnenden Verwandtenbesuch muss man sich tatsächlich nicht den ganzen Tag lang antun. Maximal 2 Stunden reichen da schon, aber nicht von 15 bis 21 Uhr (oder wie war das ?) Ich denke, das könnte man auch einer Mutter mit weniger Verständnis verklickern.
    Ich denke, man muss ihn sich gar nicht antun.

    Wenn man ihn sich dennoch antut, dann weil man selbst seine Motivation dazu hat.

    Es ist also nicht: "Ich muss dahin, weil meine Mutter das so will."

    Sondern : "Ich möchte meiner Mutter diesen Gefallen tun und gehe dahin, weil ich weiß, dass es ihr wichtig ist."

    oder:

    "Ich gehe dahin, um nicht aus der Rolle zu fallen."

    oder:

    "Ich gehe dahin, weil ich den anderen nicht das Feld überlassen will."

    Ich fände es besser, zu seiner eigenen Motivation zu stehen.

    Dann ist es auch egal, wie lange es dauert!

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