@ Rachel
Ich fürchte, es gibt keinen Anspruch darauf, mit passenden Männern eine gegenseitige Liebe zu erleben.
Wobei man sich dabei auch selbst im Weg stehen kann:
Manche Frauen haben ein Muster, dazu sie dazu bringt, sich immer nur für Männer zu begeistern, die kein Interesse an ihnen haben. Solche Frauen haben oft entsprechende Väter gehabt. Schaffen sie es nicht, dieses Muster zu durchbrechen, kann durchaus so etwas als Lebensbilanz herauskommen. In der Regel vergeht so ein Muster nicht von selbst, man braucht psychotherapeutische Hilfe, um es aufzubrechen.
Die andere Möglichkeit besteht darin, dass man sich selbst nur in sehr wenige Männer verliebt. Damit sinkt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass es mit einem von diesen klappen kann!
Solche Frauen sollten nach Möglichkeit versuchen, den Sinn und das Glück ihres Lebens nicht allein in einer Partnerschaft zu suchen, sonst werden sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Leben betrogen fühlen. Sie müssen lernen, dass das Gesetz der Wahrscheinlichkeit nichts über ihre Liebenswürdigkeit aussagt.
Aber Frauen, die sich nur selten verlieben, haben oft auch ein ausgefülltes Leben - es sei denn, sie sind überzeugt davon, dass eine Frau nur mit einem Mann wirklich glücklich sein kann (d.h. sie haben zu viele schlechte Liebesromane gelesen). Solche Frauen verschwenden dann ihr ganzes Leben damit, vergeblich auf den Richtigen zu warten. Nicht selten hängen sie jahrelang irgendeinem nur mäßig interessierten Kandidaten hinterher, auf den sie ihre ganzen Hoffnungen bauen.










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