ond vor de krombira kommet erschda d breschling.
ha, do freie me scho. no mache au widdr a gsälz.
ledschd johr hane fenf gretta verarbeidet, obwohl no vui schnubaliert han.
Kehr firba = den Keller fegen
Meine Oma (und noch viele andere Dorfbewohner) besaß am Dorfrand ein kleines Stückchen Land zur Bewirtschaftung.
Und dort wurde hauptsächlich Kraut aber auch Kartoffeln, Karotten, grüne Bohnen, Brestleng (Erdbeeren), Hembeer (Himbeeren) angebaut.
Und so musste man eben regelmässig im Krautland dia Krombiare hacka - sprich die Reihen für die Saatkartoffeln lockern.
In dem Satz von Deinem Metzinger Freund gehts wohl darum ein Radio runterzutragen.
Mit "Riabarei" komm ich auch nicht weiter.
Hats vielleicht was mit Rüben zu tun?
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)
o liabs herrgettle von biberach, etz hosch me erwischd...
i leb hald scho lang en dr diaschbora
Vielleicht ist anstatt "dr Riabarei ra tra " - "da nüber nei ra tra" gemeint.
Das würde ergeben: Den Radioapparat an einen anderen Platz tragen.
Es gibt übrigens einen schwäbischen Zungenbrecher mit einem Apparat:
Wenn d’ Hennâ dennâ send, no kemmr gau gao und dr Barbara dr Abbarad d’ Trepp ra tra.“ (Wenn die Hennen drin sind, dann können wir bald gehen und der Barbara den Apparat die Treppe hinunter tragen.)
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Richtige Wörter haben eine Körpertemperatur von ungefähr 37 Grad.
(Günter Ohnemus)
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Geändert von Lea100 (08.12.2009 um 22:52 Uhr)
Du moinsch vr'wischd odr au derwischd?*
Scho recht. Mei Beiloid fird diaschborra.
Was me enträssiera däd:
Was isch jetzetle mit dem Horschtle seim Kiddelle?
Oder ischs a Mändale?
S'kommt ja au uff's Matrial a.
S'kennt au a Jankerle sei oder a gstrickts Jäckle.
Beim a lommelige Steffle wär's a leichts Kiddelle.
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