Liebe Userinnen und User,
Arbeiten vom Home Office ist praktisch: Kein Ärger über Stau oder volle U-Bahn, stattdessen totale Flexibilität und das schöne Gefühl, auch mal im Schlafanzug arbeiten zu können. Ausgerechnet Internet-Riese-Yahoo macht jetzt Schluss mit dieser vermeintlich zukunftsweisenden Arbeitsform: Die neue Chefin Marissa Mayer hat alle Angestellten aufgefordert, bitteschön sofort wieder vom Home Office ins Yahoo-Office zurückzukommen.
Warum der Umschwung? Offiziell geht es aber darum, wieder neue Impulse durch persönlichen Kontakt zu bekommen. Oder wie es die Personalabteilung formulierte: „"Einige der besten Ideen und Einsichten entstehen durch Diskussionen im Korridor oder in der Cafeteria, dadurch, dass man neue Leute trifft oder auf spontanen Teamtreffen. Geschwindigkeit und Qualität leiden oft, wenn wir von zu Hause arbeiten.". Bei Softwarefirma Microsoft geht man gleichzeitig in die andere Richtung: Dort wird daran gearbeitet, dass wirklich alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu arbeiten.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie gute Erfahrungen mit dem Home Office gemacht? Oder haben Sie festgestellt, dass der fehlende persönliche Kontakt auch negative Folgen haben kann – wie etwa durch mangelnde Präsenz bei Beförderungen „vergessen“ zu werden? Wie ist ihre Einstellung zum Home Office?
Gruß
Das BRIGITTE Community-Team











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(27.05.2011)