Ich habe zwar auch fürs Sitzen-bleiben gestimmt, bin mir aber klar: es wäre für mich ein traumatisches Ereignis gewesen.
Und unvorstellbar - wenn das noch mit familiären Schwierigkeiten verbunden gewesen wäre.
Das kann einem Menschen förmlich den Boden unter den Füßen wegreissen.
Und ich kann mich noch an Schülerinnen erinnern für die fast jedes Jahr Sonderkonferenzen tagten- die immer durch rutschten - und später ein erfolgreiches Leben führten.
Ganz besonders eine die mit der deutschen Sprache, insbesondere was den schriftlichen Ausdruck betraf - auf Kriegsfuß stand.
Ich glaube im Nachhinein, sie konnte nie sitzen bleiben: weil sie gebraucht wurde. Bei Schulaufführungen zum Beispiel. Ihr Witz war unbeschreiblich.
Ganz sicher bin ich mir aber: so als Ziel nicht sitzen zu bleiben hat die Regelung als solches schon eine Berechtigung.











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Fiele das Sitzenbleiben weg, müsste man sich mehr um die Schwachen kümmern, wollte man nicht riskieren, dass man den Lehrstoff nicht durch bekommt. Denkbar wäre da vieles, angefangen von kleineren Klassen bis hin zu besonderer Betreuung für einzelne Kinder oder Förderklassen/ -kurse. Das kostet halt nur alles Geld, und in die Bildung wird nicht gern investiert 


